Ergotherapie Veranstaltungskalender Bundesverband für Ergotherapeuten in Deutschland e.V.

Neuigkeiten

Literatur: Aktuelle Neuerscheinungen

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Beobachtungs- und Spielsituationen zur Entwicklungsbegleitung von Kindern unter 3
Der Entwicklungsbegleitung von Kindern unter Drei wird heute große Aufmerksamkeit geschenkt. Dabei sollen Entwicklungsverläufe frühzeitig beobachtet und dokumentiert werden. An dieser Stelle setzt dieses Buch an. Unter Berücksichtigung der sogenannten Grenzsteine sowie verschiedener Veröffentlichungen zu diesem Thema werden Entwicklungsabschnitte, die unterschiedliche Bereiche der kindlichen Entwicklung ansprechen, hervorgehoben.

Huntington-Erkrankung Huntington-Erkrankung
Eine aktuelle Übersicht für Betroffene und ihre Angehörigen
Die Huntington-Erkrankung (HE) stellt Patienten und ihre Angehörigen vor große Herausforderungen. Nicht immer können sich behandelnde Ärzte genug Zeit nehmen, um den betroffenen Familien die nötige Sicherheit zu vermitteln. Daher will das Buch einen Beitrag leisten, um Antworten auf drängende Fragen zu geben. Der Autor hat sich dabei bemüht, den Stand der Wissenschaft in für Laien verständlicher Form darzustellen. Dabei geht es um alle wichtigen Aspekte zur Diagnose und zur Behandlung.

Wachkoma: Patienten wegen falscher Diagnose oft nicht ausreichend therapiert

Wachkoma: Häufig falsch diagnostiziert Rund zwei Fünftel aller Wachkoma-Patienten sind bei minimalem Bewusstsein, ohne dass Angehörige und Ärzte dies erkennen und werden demnach häufig nicht ausreichend therapiert, bemängeln Experten der Deutschen Gesellschaft für Klinische Neurophysiologie und funktionelle Bildgebung (DGKN). Derzeit wird der Bewusstseinszustand mithilfe einer komplexen Skala prognostiziert, die unter anderem motorische und visuelle Funktionen erfasst. Dieser Goldstandard finde jedoch noch zu selten Anwendung und könnte laut einer aktuellen Studie durch neurophysiologische Methoden ergänzt werden, um Patienten mit einem minimalen Bewusstsein sicher zu identifizieren.

Sozialpsychiatrie-Vereinbarung hat sich bewährt - Erste umfassende Evaluation liegt vor

Wenn Kinder oder Jugendliche psychisch erkranken, ist in der Regel vielfältige Unterstützung notwendig – von der Suche nach Ursachen bis zum Begleiten der Eltern. Um Therapien so effizient und erfolgversprechend wie möglich zu gestalten, gibt es die Sozialpsychiatrie-Vereinbarung (SPV), die es Fachleuten in der Kinder- und Jugendpsychiatrie ermöglicht, interdisziplinär in der ambulanten vertragsärztlichen Versorgung zu arbeiten. Sechs Jahre, nachdem die Vereinbarung für alle gesetzlich Krankenversicherten beschlossen wurde, hat das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung (Zi) nun die erste umfassende Evaluation hierzu vorgelegt.
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Narbentherapie I (Basisseminar)
14.08.2015 in Münsterlandstraße 44, 10317 Berlin-Lichtenberg
Kunsttherapie: Kunsttherapeutische Selbsterfahrung in der Gruppe
01.09.2015 - 31.08.2016 in Donnerstraße 10, Haus 3, Hamburg
Existenzgründungsseminar
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