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Foren » Berufspolitik » Pflegehelfer
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Datum - 17. August 2008 12:09
User-Profil anzeigen EineWelt (434)

EineWelt



Gestern, Samstag den 16.08.2008 in der Tagesschau: die Bundesagentur für Arbeit will Langzeitarbeitslose in 160 U-std. zu Pflegehilfskräften ausbilden und in Pflegeheimen zur Betreuung der Dementen einsetzen.
J, spinnen die jetzt total? Geht da das erhöhte Pflegegeld hin? Angeblich sollen keine fachspezifischen Stellen davon betroffen sein! Da kann man doch dran fühlen, dass die Einrichtungen, sofern günstige Arbeitskräfte existieren, die auch nehmen!
Also wer jetzt immernoch glaubt, die Heilberufe hätten Zukunft, dem ist nicht mehr zu helfen.

"Der eigentliche Sinn unseres Lebens besteht im Streben nach Glück. An welche Religion man auch glaubt, jeder hält Ausschau nach etwas Besserem im Leben. Ich glaube, dass Glück durch die Schulung des Geistes erlangt werden kann."
Tenzin Gyatso, S.H., XIV Dalai Lama



Antworten
 
Datum - 17. August 2008 13:31 Antwort: 1
User-Profil anzeigen saloia (2218)

saloia



Geändert von saloia am 17.08.2008 13:33:00
wieso??? es werden schon sooo lange 1-euro jobber auch in der pflege für demenzkranke eingesetzt.. ohne jedes vorwissen, oft genug ohne sprachkenntnisse...
macht ja nix--- die dementen merken das doch gar nicht!!
hier machen hausfrauen ohne jede fortbildung und fachkenntnisse für 6,- euro stundenlohn dementengruppen---- damit brüsten sich die entsprechenden heime auch noch!!

und egal, ob es verboten ist, oder nicht: dafür werden sehr wohl examinierte stellen eingespart....
da sind wir doch mit 160 stunden zur "fach"kraft gradezu bestens "bedient"....

* sarkasmus aus*

gruß - saloia

---- selbständig als freie mitarbeiterin ----

 
Datum - 17. August 2008 18:16 Antwort: 2
User-Profil anzeigen saloia (2218)

saloia



Geändert von saloia am 17.08.2008 19:07:00
nachtrag:
das fachliche ist das eine-- die andere sache ist doch:
wie werden menschen in einem beruf arbeiten, zu dem sie zwangsweise ausgebildet werden??
möchte ich, als betroffener, von jemandem gepflegt werden, der deutlich signalisiert, das er menschen "wie mich" nicht ertragen kann/ will????
unzumutbar in meinen augen...

gruß - saloia

---- selbständig als freie mitarbeiterin ----

 
Datum - 18. August 2008 09:13 Antwort: 3
User-Profil anzeigen Ashley (87)

Ashley



was ich nur sehr komisch finde ist, das doch laut der krankenkassen die heime nur noch leute einstellen dürfen die mindestens das einjährige examen haben. meine mutter hat nen schwesternhelferinnen kurs, acht jahre erfahrung in der pflege, ne menge fortbildungen und findet deswegen jetzt nichts neues weil alle sich auf die neue anordnung der kassen beziehen....

Liebe Grüße, Ashley :)

 
Datum - 18. August 2008 11:05 Antwort: 4
User-Profil anzeigen EineWelt (434)

EineWelt



Zitat:

was ich nur sehr komisch finde ist, das doch laut der krankenkassen die heime nur noch leute einstellen dürfen die mindestens das einjährige examen haben. meine mutter hat nen schwesternhelferinnen kurs, acht jahre erfahrung in der pflege, ne menge fortbildungen und findet deswegen jetzt nichts neues weil alle sich auf die neue anordnung der kassen beziehen....

Liebe Grüße, Ashley

Womit der Beweis erbracht wäre, dass allen Beteiligten nur und ausschließlich das Geld wichtig ist! Die Qualität in der Pflege und der versorgung der Kranken hat überhaupt keinen Stellenwert mehr. Wie sich das mit der Würde des Menschen verbindet, ist mir schleierhaft!

"Der eigentliche Sinn unseres Lebens besteht im Streben nach Glück. An welche Religion man auch glaubt, jeder hält Ausschau nach etwas Besserem im Leben. Ich glaube, dass Glück durch die Schulung des Geistes erlangt werden kann."
Tenzin Gyatso, S.H., XIV Dalai Lama

 
Datum - 18. August 2008 13:39 Antwort: 5
User-Profil anzeigen Arnolfo (68)

Arnolfo



Geändert von Arnolfo am 18.08.2008 13:42:00
Hallo EineWelt,

es gilt aber auch zu bedenken, dass der Arbeitsmarkt in vielen deutschen Regionen wie leergefegt ist, was ausgebildetes Pflegepersonal angeht.

Die Gesundheitsministerin Ulla Schmidt meinte ja auch, dass die angehenden Pflegehelfer, die ihrer Langzeitarbeitslosigkeit entrinnen sollen, dort Lücken schließen werden, wo Pflegenotstand herrscht, allerdings mit einfachen bzw. anlernbaren Tätigkeiten wie Buch vorlesen und Unterhaltung mit den Patienten. Derartige Tätigkeiten könnten durchaus die Einsamkeit und die soziale Isolation vieler Langzeitarbeitsloser beenden und ihrem Leben wieder einen sinnvollen und erfüllenden Inhalt geben.

Grüße von

Arnolfo

 
Datum - 23. August 2008 08:22 Antwort: 6
User-Profil anzeigen Pitjes (437)

Pitjes



Zitat:

Hallo EineWelt,

es gilt aber auch zu bedenken, dass der Arbeitsmarkt in vielen deutschen Regionen wie leergefegt ist, was ausgebildetes Pflegepersonal angeht.

Die Gesundheitsministerin Ulla Schmidt meinte ja auch, dass die angehenden Pflegehelfer, die ihrer Langzeitarbeitslosigkeit entrinnen sollen, dort Lücken schließen werden, wo Pflegenotstand herrscht, allerdings mit einfachen bzw. anlernbaren Tätigkeiten wie Buch vorlesen und Unterhaltung mit den Patienten. Derartige Tätigkeiten könnten durchaus die Einsamkeit und die soziale Isolation vieler Langzeitarbeitsloser beenden und ihrem Leben wieder einen sinnvollen und erfüllenden Inhalt geben.

Grüße von

Arnolfo

Lieber Arnolfo,
das ist aber auch das einzig fürsprechende Argument, obwohl dieser Zustand ja Hausgemacht ist. Vor dem Hintergrund der Tatsache, dass die Pflegeheime so fette Umsätze einfahren, dass manche Pflegeunternehmen schon an der Börse notiert sind, wurden trotzdem jahrelang Hungerlöhne gezahlt, sodass die Leute einfach abgewandert sind. Jetzt hat man Notstand festgestellt, und liefert den Heimen die billigen Arbeitskräfte noch frei Haus, was bloß das schlechte Gewissen und die Kritiker beruhigt, aber die Tarifverträge aushebelt! Somit kann weiter auf dem Rücken der Bewohner Geschäft gemacht werden.

 
Datum - 23. August 2008 09:24 Antwort: 7
User-Profil anzeigen Velina1 (130)

Velina1



Geändert von Velina1 am 23.08.2008 09:26:00
ja, euren Beiträgen stimme ich zu!
ABER, ...............so im zweiten Moment dachte ich:
gut, wir können kaum mehr abwenden, dass zusätzliche, mangelhaft ausgebildete Pflegehelfer kommen werden,,,,,, und ja auch emmens Arbeit anfällt!
.......................dann eben selbst rein in die "Ausbildung" dieser Pflegehelfer!
Als Ergotherapeuten, die diejenigen weiter/und ausbilden und dabei geschickt die "richtigen" Bereiche herauspicken, die solche Kräfte auch einmal tatsächlich bewältigen können.

Damit könnten wir uns ein Zusatzbrot verdienen und gleichzeitig die Dinge in eine gute Richtung lenken.............!

Ich arbeite selbst als ambulante Ergo in einem Heim für Demente und sehe die große Arbeitsbelastung, die dort für die Pflege anfällt. Habe manchmal das Gefühl, mit meinen 2-3 Nachmittage in der Woche, an denen ich meine Patienten behandle, kaum dem gerecht werden zu können, was getan werden sollte!
Andererseits sehe ich auch die Erfolge, die die Ergotherapie bringen kann,..................manche Patienten konnten ihre Medis reduzieren, waren ruhiger, ausgeglichener geworden mit der richtigen Therapie.
Denoch ist dieser Bereich ein ständig wachsender und in ein paar Jahren werden wir wohl noch überschwemmt werden, da der demographische Wandel jetzt schon stattfindet!

Was meint ihr dazu, wo könnte man sich da melden, bei der Arbeitsagentur ?
Viele Grüße


 
Datum - 23. August 2008 13:27 Antwort: 8
User-Profil anzeigen guzzi12 (214)

guzzi12



Zitat:

ja, euren Beiträgen stimme ich zu!
ABER, ...............so im zweiten Moment dachte ich:
gut, wir können kaum mehr abwenden, dass zusätzliche, mangelhaft ausgebildete Pflegehelfer kommen werden,,,,,, und ja auch emmens Arbeit anfällt!
.......................dann eben selbst rein in die "Ausbildung" dieser Pflegehelfer!
Als Ergotherapeuten, die diejenigen weiter/und ausbilden und dabei geschickt die "richtigen" Bereiche herauspicken, die solche Kräfte auch einmal tatsächlich bewältigen können.

Damit könnten wir uns ein Zusatzbrot verdienen und gleichzeitig die Dinge in eine gute Richtung lenken.............!

Viele Grüße


ich werde mich als pi nicht daran beteiligen unqualifiziertes BILLIGE ARBEITSSKLAVEN für die arbeitgeber anzuleiten geschweige denn zu akzeptieren!!!

an demenz erkrankte brauchen QUALIFIZIERTE-FACHLICHE betreuung -und keine staatlich verordneten arbeitssklaven!

desweiteren gebe ich zu bedenken das die generation die jetzt in den pflegeheimen ihr dasein fristet deutschland aufgebaut hat!!!
fachlich qualifiziertes personal wird von mir gern und sofort unterstützt aber keine staatlich verordneten arbeitssklaven für die aufbaugeneration!!!

vor solch einem ZUBROT verwahre ich mich allein aus anstand!

anstand und berufsethik sind auch inhalte unseres berufsbildes!!!!!!!!!

 
Datum - 24. August 2008 12:09 Antwort: 9
User-Profil anzeigen Jora (18)

Jora



Geändert von Jora am 24.08.2008 12:11:00
Zitat:

Was meint ihr dazu, wo könnte man sich da melden, bei der Arbeitsagentur?

Damit stellst Du Dir als Ergotherapeutin selbst ein Bein!

www.EbeDe.net - Das Forum für Ergotherapie bei Demenz

 
Datum - 24. August 2008 18:35 Antwort: 10
User-Profil anzeigen saloia (2218)

saloia



Zitat:

Damit stellst Du Dir als Ergotherapeutin selbst ein Bein

richtig!!
wer sich als ausgebildeter ergotherapeut auf diese maßnahme einlässt, ist langfristig mit dafür verantwortlich, wenn keine ergos mehr gewollt/ bezahlt werden... auch so kann man einen berufsstand hinmeucheln..

gruß - saloia

---- selbständig als freie mitarbeiterin ----

 
Datum - 24. August 2008 23:16 Antwort: 11
User-Profil anzeigen Arnolfo (68)

Arnolfo



Geändert von Arnolfo am 24.08.2008 23:22:00
Hallo saloia,

Deine apokalyptische Hypothese halte ich für sehr gewagt. Seit mehreren Jahren arbeiten ausgebildete Ergotherapeuten in verschiedenen Heimen und üben dort mehr oder weniger auch pflegerische Tätigkeiten aus. Die Bereitschaft, sich Wissen und Können auf dem Gebiet der Pflege anzueignen, führte und führt zu der Befähigung, auch fachfremd bzw. fachübergreifend im Interesse der Patienten und Bewohner von Heimen tätig werden zu können. Das Vermögen, fachübergreifend arbeiten zu können, sichert übrigens vielen Ergotherapeuten den Arbeitsplatz. Abgesehen davon, dass es durchaus möglich ist, dass pflegerische Kenntnisse und Fähigkeiten Bestandteil künftiger ergotherapeutischer Ausbildungsinhalte werden. Umgekehrt ist dies bereits der Fall, d. h. angehende Pflegekräfte haben auch ergotherapeutische Ausbildungsinhalte.

Im Übrigen habe ich den Beitrag von Velina1 nicht so verstanden, als wenn sie den Einsatz von Ergotherapeuten als billige Pflegekräfte befürworten würde. Wenn jedoch ein arbeitsloser oder ein nicht ausgelasteter Ergotherapeut sich für eine Tätigkeit im Pflegebereich, der dringend qualifiziertes Personal benötigt, interessiert, dann spräche aus meiner Sicht nichts dagegen, dass dieser Personenkreis sich entsprechend qualifiziert und dabei von seinen Kenntnissen aus dem Berufsfeld der Ergotherapie profitiert.

Grüße von

Arnolfo


 
Datum - 25. August 2008 09:47 Antwort: 12
User-Profil anzeigen Velina1 (130)

Velina1



Geändert von Velina1 am 25.08.2008 09:48:00
Zitat:

Im Übrigen habe ich den Beitrag von Velina1 nicht so verstanden, als wenn sie den Einsatz von Ergotherapeuten als billige Pflegekräfte befürworten würde.

Hallo, in die Runde, danke für eure Meinungen!

Nein, ich möchte nicht, dass ausgebildete Ergotherapeuten von der Arbeitsagentur für Dumpinglöhne ins Heim geschickt werden!
Sondern ich überlege, ob es Sinn machen könnte, diejenigen arbeitslosen Menschen, die an einer Qualifizierungsmaßnahme zur Unterstützung der Pflege in Heimen interessiert sind, in wenigen, aber nützlichen Bereichen weiter zu bilden.........................
Damit verrate ich keine Kollegen!

Vor einiger Zeit war hier ein Thread von jemandem, die an solch einer Qualifizierungsmaßnahme bereits teilgenommen hat (gibt es also schon!) und die sich sehr "auf den Schlips getreten" fühlte, dass hier so dagegen geredet wird!

Es könnte ein Beitrag dazu geben werden, demente Menschen in Heimen gut zu versorgen!
Ich habe keine Befürchtung, mir dadurch selbst das Wasser abzugraben, denn zum einen weiß ich, was ich mit Ergotherapie leisten kann (das kann niemand so auf die Schnelle lernen) und ich kann ja selbst sinnvolle Bereiche für diejenigen aussuchen, für die ein Einsatz sinnvoll wäre und das ganze in eine gute Richtung lenken..........

Wir Ergos unterscheiden uns mal wieder in solche, die allen Neuerungen gegenüber mit Angst vor Imageverlust, Befürchtungen und Skepsis begegnen und denjenigen unter uns, die versuchen, etwas aus den Gegebenheiten zu machen! Ich gehöre glaube ich, zu letzteren!

Viele Grüße


 
Datum - 25. August 2008 09:58 Antwort: 13
User-Profil anzeigen lokielie (455)

lokielie



@arnolfo - dem könnte ich teilweise zustimmen. NUR, wenn der Ergo im Heim pflegerische Leistungen als HILFSkraft erbringt, dann wird er auch nur als solcher angesehen und bezahlt. Bringt er seine Fähigkeiten allerdings als Ergänzung ein, dann ist er die ergotherapeutische Fachkraft, welche...und dann stimmt es wieder.
Ich sehe das Problem mit dieser "Initiative" sehr zwiespältig. Es könnte der Einstieg sein für arbeitssuchende Fachfremde, die damit in ein neues Tätigkeitsfeld hereingebildet und später weiter entwickelt werden zur richtigen Fachkraft. Das wäre dann so eine Art Praktikum - Aber das ist ja gar nicht angestrebt!
Hier wird doch eher etwas anderes getan. Wir wissen doch, dass alles über das Geld geregelt wird. Pflegehelfer sind weitaus billiger, füllen Zeiten aus, dienen dem Alibi, eine saubere Betreuung zu bieten. Die eigentlichen und gut ausgebildeten schon vorhandenen!!! Pflegekräfte bekommen Zeitverträge, arbeiten in Teilzeit, werden über Personalleasing(firmen) hereingeholt. Und an diesen Stellen drückt doch der Schuh. Eine saubere Basis, dann wäre es ok. Aber was jetzt läuft - ist genau wie der Mißbrauch dieser 1Euro-Jobs - ein ganz faules Ding.


>>>Gemeinsam kann man vieles erreichen - also ich bin Mitglied im b.e.d. und meiner Praxis tut es gut.<<<

 
Datum - 25. August 2008 19:50 Antwort: 14
User-Profil anzeigen Majati (479)

Majati




Zitat:

Ich habe keine Befürchtung, mir dadurch selbst das Wasser abzugraben, denn zum einen weiß ich, was ich mit Ergotherapie leisten kann (das kann niemand so auf die Schnelle lernen) und ich kann ja selbst sinnvolle Bereiche für diejenigen aussuchen, für die ein Einsatz sinnvoll wäre und das ganze in eine gute Richtung lenken..........

Wir Ergos unterscheiden uns mal wieder in solche, die allen Neuerungen gegenüber mit Angst vor Imageverlust, Befürchtungen und Skepsis begegnen und denjenigen unter uns, die versuchen, etwas aus den Gegebenheiten zu machen! Ich gehöre glaube ich, zu letzteren!

Viele Grüße


Ich persönlich stehe dazu, Angst vor dem Imageverlust zu haben.
Denn leider sehen es Außenstehende oder Ministerien nicht so wie du, welchen Anteil Ergotherapie bei Demenzkranken leisten kann, sonst würden sie nicht auf so eine schwachsinnige Idee kommen, "sämtliche" Langzeitarbeitslose in diesen Bereich zu "stopfen".

Es gibt doch schon enorme Grenzauflösung zwischen Therapie und Pflege- meistens liegt es an der Ergotherapie, sich für seine Arbeit rechtfertigen zu müssen!
Und jetzt drängen sich weitere "Helfer" dazwischen, die erneut eine Profilierung der Ergotherapie abfordern?
Ich hab dabei jedenfalls kein gutes Gefühl.

Sowohl das Stigma der Langzeitarbeitslosen als auch das der Dementen soll allem Anschein nach durch Beschönigung von Statistiken bereinigt werden.

Zum Thema gibt es übrigens auch eine interessante Diskussion auf ebede.net

 
Datum - 25. August 2008 23:46 Antwort: 15
User-Profil anzeigen saloia (2218)

saloia



Geändert von saloia am 26.08.2008 07:42:00
majati, lokelie-- ihr spart mir eine lange antwort.
und ich möchte mich ungern wegen kritik an dieser "tollen, neuen" idee, als >>allen Neuerungen gegenüber mit Angst vor Imageverlust, Befürchtungen und Skepsis<< begriffen sehen..

"wem nützt es" ? ist eine frage, die man bei "neuerungen" immer zuerst stellen sollte.. und hier nützt es höchstwahrscheinlich nur einem- der agentur für arbeit und ihrer statistik

mit vermutlich gravierenden "langzeit- und kollateralschäden" für die gesamte pflege- und ergobranche, die betroffenen heimbewohner, lohnpolitik etcpp..

gruß - saloia

---- selbständig als freie mitarbeiterin ----


Dieses Thema ist 2 Seiten lang:    1 2

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