Ergotherapie Veranstaltungskalender Bundesverband für Ergotherapeuten in Deutschland e.V.
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26. August 2007 22:21 # 1
Ergo40
Registriert seit: 09.09.2005
Beiträge: 79

also, wenn ich all diese Beiträge im SchülerForum lesen, frag ich mich besorgt- wo soll das hinführen???
Wenn die Ausbildungsschulen noch nicht mal fähig sind, den Schülern zu vermitteln, was ein Bericht beinhaltet und was wichtig ist. Und wenn Ergo! Schülern keine eigene Ideen einfallen!?
Unser Beruf ist gefragt wie nie!! Aber ohne qualitative Ausbildung kann hier keiner bestehen! Und ohne Eigenengagement sowieso nicht!
Wir haben eine enorm große Verantwortung- jedem einzelnen Patienten gegenüber!
Mit so einer Ausbildung??? Und so wenig Eigeninitiative?

27. August 2007 18:31 # 2
Kath86
Registriert seit: 12.03.2007
Beiträge: 38

Ich denke, dass Sie schon recht haben, aber das ist alles jetzt sehr allgemein gesagt. Es gibt halt solche und solche Schulen, auch die Schüler sind alle anders. Es ist doch auch nichts schlechtes, wenn man sich hier Hilfe holt, dafür ist das Forum doch da und man ergreift schon die Eigeninitiave, wenn man sich hier informiert. Vielleicht klingt es auch nur so negativ, weil man schließlich nur Hilfe braucht, wenn man nicht weiterkommt und irgendwo die Förderung nachgelassen hat. Ich könnte auch positive Dinge aus dem halben Jahr Ausbildung berichten, aber sowas tauscht man hier eher weniger aus, weil ich es für unnötig halte mitzuteilen, dass es bei mir gut läuft.
Mir persönlich und meinen Mitschülern ist es sehr wohl bewusst, was der Beruf beinhaltet und was auf uns zukommen wird. Ich denke nicht, dass es so schlecht um die folgende Generation steht, wie Sie das befürchten. Da kann ich natürlich auch nur aus eigenen Erfahrungen sprechen.

Liebe Grüße, Kath

28. August 2007 08:00 # 3
Möhre
Registriert seit: 10.03.2003
Beiträge: 73

Eine kurze Frage. Wie kommst Du darauf das Ergos gefragt sind ? Bei all den Einsparungen im Gesundheitswesen ist kein Geld da. Von einer Kollegin habe ich erfahren das die Ärzte weder Ergo noch Physio auch keine Logotherapie mehr verschreiben, und die Krankenkassen wollen soweit ich gehört habe mit ihrem Handeln die Ergopraxen schließen.

28. August 2007 08:50 # 4
debinci
Registriert seit: 15.01.2006
Beiträge: 75

Zitat:

Eine kurze Frage. Wie kommst Du darauf das Ergos gefragt sind ? Bei all den Einsparungen im Gesundheitswesen ist kein Geld da. Von einer Kollegin habe ich erfahren das die Ärzte weder Ergo noch Physio auch keine Logotherapie mehr verschreiben, und die Krankenkassen wollen soweit ich gehört habe mit ihrem Handeln die Ergopraxen schließen.


Ähm,
nun ja- so wie sie gehört haben. Gott sei Dank leben wir aber in einem demokratischen Staat, und Krankenkassen können keine Praxen schließen!!!
Und obwohl die Aussichten derzeit wirklich nicht ganz rosig sind, wird sich Qualität immer durchsetzen!!!
Also jetzt ma keine Panikmache- aber viell. sollten ein paar Schulabsolventen doch noch ma umdenken, denn wie ich höre, schließen vermehrt die Praxen der "Frischlinge", die nach Examen keine Stelle gekriegt haben und sich dachten: hm, Überbrückungsgeld- da mach ich mich selbständig.
Aber wenn ich hier Beiträge von Schülern zur Zukunft lese, sind die zwar meiner Meinung mit dem Umsatteln auf andere Berufszweige, meinen damit aber immer die anderen.
So, sorry, mußte mal gesagt werden...

29. August 2007 21:58 # 5
guilia15
Registriert seit: 02.05.2007
Beiträge: 59

Kann mich den anderen nur anschließen. Ich kann mich über meine Schule nicht beschweren, ganz im Gegenteil. Wir bekommen alle nötigen Infos, die wir brauchen - auch was Berichte betrifft. Selbst während den Praktikumszeiten haben unsere Dozenten immer ein offenes Ohr für uns und reagieren sofort, wenn es Probleme gibt. Sie sehen, es gibt auch noch Schulen, die gut sind
Und was die eigenen Ideen betrifft - ich habe auch schon ein Praktikum gehabt, bei dem ich wirklich gute Ideen hatte (haben mir Klienten zurückgemeldet) und ich von meiner Anleiterin deswegen zusammengestaucht worden bin. Denn es war alles gefragt, aber bitte keine neuen Ideen und schon gar keine ungewohnten Wege, auch wenn es den Klienten was gebracht hat. Als Praktikantin ist man nicht in der Position groß dagegen anzugehen, denn ansonsten gilt man sofort als unqualifiziert, weil man den Mund aufgemacht hat. Und da überlegt man es sich wirklich zweimal, ob man sich den Stress in den 3 Monaten Praktikum antut. Ich habe dabei aber immerhin gelernt, wie ich es nicht machen möchte. Denn Sie haben recht, wir haben eine enorm hohe Verantwortung gegenüber den Klienten.

30. August 2007 20:26 # 6
oetken1
Registriert seit: 02.06.2005
Beiträge: 3214

Hallo,
aus meiner Sicht (Praxisinhaberin) werden in Deutschland viel zu viele Ergos ausgebildet. Ich fände es besser weniger Absolventen besser zu schulen (Fachhochschulausbildung). Offenbar verlassen die "guten" Absolventen renommierter Schulen Deutschland auch ganz gern mal. Kann ich verstehen - aber wir brauchen fitte Leute hier ganz dringend. Unser Beruf ist toll, wir leisten auf mehreren Ebenen zum großen Teil eine effektive Arbeit - aber geraten zunehmend unter Rechtfertigungsdruck.
Wir leisten viel im praktischen Bereich, sind es aber noch nicht gewöhnt unsere Arbeit ausreichend zu reflektieren und zu beschreiben. Das hat viele Gründe - aber die Konsequenz ist, daß von den Ergos der Zukunft einiges verlangt werden wird.
Ich hatte vor einem Jahr die Möglichkeit einer kanadischen Ergoprofessorin "über die Schulter zu schauen" und ihre Arbeitsweisen und Sichtweisen kennenzulernen.
Sie ging sehr klar und konsequent vor, wußte genau was sie tat und warum und konnte alles auf mehreren Ebenen reflektieren.
Bei uns identifizieren sich die meisten KollegInnen nicht über das "Ergo-Sein" sondern über therapeutische Qualifikationen, die häufig noch nicht einmal ergotherapeutisch sind (siehe die "VT-Welle", die "Spiraldynamiker", "Bobathologen", "KBT`ler" usw. ).
Das gibt einem zwar auch Struktur, aber leider führt es nicht dazu, das Berufsbild "Ergo" fassbarer und professioneller zu machen.
Im Gegenteil, es könnte Kostenträger auf die Idee bringen, nach noch preiswerteren Behandlungsvarianten zu suchen - im Sinne von - na diese Arbeit ist doch eher Aufgabe eines anderen Berufsstandes und muß von uns nicht bezahlt werden.
Ich würde mir wünschen, daß wir uns mehr daranmachen, unsere professionelle Berufspraxis konstruktiv-kritisch zu hinterfragen und anderen zu vermitteln. Siehe "Gehirn und Geist" - Interview, wenn man das liest, geht einem auf, daß das bitter nötig ist. Und nicht auf jeden neuen funktionellen Zug aufspringen. Sonst geht das mal "nach hinten los " für uns alle, auch die, die sich immer sehr engagiert haben.
Wer übrigens gut qualifiziert und "fit" ist, findet auch eine Stelle. Nach wie vor.
Wir werden aber in Deutschland nicht alle Absolventen beschäftigen können. Viele sind den Anforderungen des heutigen Gesundheits/Sozialwesens nicht gewachsen. Darauf können wir im eigenen Interesse keine Rücksicht mehr nehmen; sonst wickeln wir uns selbst ab.
Was meint ihr dazu ?
Grüße von






Oetken1
1. September 2007 19:25 # 7
Kath86
Registriert seit: 12.03.2007
Beiträge: 38

Im Prinzip sollte man sich doch freuen, dass der Beruf sich so großer Beliebtheit erfreuen kann und dass dadurch das Berufsbild Publik und bekannt gemacht wird.
Ich fühle mich dazu berufen Ergotherapeutin zu werden, weil es einfach zu mir passt. Daher finde ich es nicht fair, dass - wenn ich den Ausdruck mal benutzen darf - "Alt-Ergos" schreiben, dass kein Bedarf mehr ist und dass zu viele Neue ausgebildet werden. Immerhin braucht man dann keine Angst zu haben, dass der Beruf ausstirbt - es geht halt gerade ein Boom los, aber das ist in vielen Branchen so. Man kann halt nichts für seine Interessen. Es hört sich ja schon fast so an, als hätten "Alt-Ergos" das Vorrecht den Job auszüben, weil sie eher da waren. Es wird doch keinem der Job weggenommen..im Gegenteil; ein jeder schimpft auf "unqualifizierte Neue". Und wer bringt euch auf die Idee, dass wir den kommenden Qualifikationen nicht gewachsen wären? Die Ausbildung passt sich den neuen Standards und zu bewältigenden Situationen an. Ich sehe kein Problem und denke, dass es nur fair wäre, wenn man auch den folgenden Absolventen eine Chance lässt. Denn je mehr man es schlecht redet, desto mehr glaub man auch daran. Schwarze Schafe gibt es überall, das kann ich nicht verleumden, aber ich bestehe darauf, dass auch ich mich später erstmal profilieren kann, bevor ich von vorneherein in eine Schublade gesteckt werde.

Und wegen den unzähligen Praxiseröffnungen: Mir persönlich würde es im Leben nicht einfallen anfangs eine Praxis zu eröffnen und schon gar nicht, wenn ich sehe, dass in meinem Umkreis kein Bedarf dafür ist. Es gibt ja auch bestimmte Richtlinien für sowas. Außerdem sollte man erstmal Erfahrung sammeln, bevor man sich ins Getümmel schmeißt und so denken glaube ich ganz viele Neue. Ist es sicher, dass das die neuen Absolventen sind, die Praxen eröffnen oder sind das nicht vielleicht auch einfach "Alt-Ergos", die nach langem Schaffen als Arbeitnehmer nun etwas Selbstständigkeit wollen. Praxisinhaber sind mutmaßlich etwas voreingenommen und haben Konkurrenzängst.
Das sind alles nur Thesen und Vermutungen, aber es sind doch nicht nur "unqualifizierte Neue" an allem Schuld. Habt ihr überhaupt Kontakt zu Schulpraktikanten? Ich bin überzeugt, dass viele Schulen schon darauf achten, dass die Ausbildung weiter qualitiv gut bleibt. Spätestens im Examen vorm Gesundheitsamt wird dann ausgesiebt...

LG, Kathrin

2. September 2007 18:35 # 8
DieterK
Registriert seit: 04.10.2006
Beiträge: 16

Zitat:

Im Prinzip sollte man sich doch freuen, dass der Beruf sich so großer Beliebtheit erfreuen kann und dass dadurch das Berufsbild Publik und bekannt gemacht wird.
Ich fühle mich dazu berufen Ergotherapeutin zu werden, weil es einfach zu mir passt. Daher finde ich es nicht fair, dass - wenn ich den Ausdruck mal benutzen darf - "Alt-Ergos" schreiben, dass kein Bedarf mehr ist und dass zu viele Neue ausgebildet werden. Immerhin braucht man dann keine Angst zu haben, dass der Beruf ausstirbt - es geht halt gerade ein Boom los, aber das ist in vielen Branchen so. Man kann halt nichts für seine Interessen. Es hört sich ja schon fast so an, als hätten "Alt-Ergos" das Vorrecht den Job auszüben, weil sie eher da waren. Es wird doch keinem der Job weggenommen..im Gegenteil; ein jeder schimpft auf "unqualifizierte Neue". Und wer bringt euch auf die Idee, dass wir den kommenden Qualifikationen nicht gewachsen wären? Die Ausbildung passt sich den neuen Standards und zu bewältigenden Situationen an. Ich sehe kein Problem und denke, dass es nur fair wäre, wenn man auch den folgenden Absolventen eine Chance lässt. Denn je mehr man es schlecht redet, desto mehr glaub man auch daran. Schwarze Schafe gibt es überall, das kann ich nicht verleumden, aber ich bestehe darauf, dass auch ich mich später erstmal profilieren kann, bevor ich von vorneherein in eine Schublade gesteckt werde.

Und wegen den unzähligen Praxiseröffnungen: Mir persönlich würde es im Leben nicht einfallen anfangs eine Praxis zu eröffnen und schon gar nicht, wenn ich sehe, dass in meinem Umkreis kein Bedarf dafür ist. Es gibt ja auch bestimmte Richtlinien für sowas. Außerdem sollte man erstmal Erfahrung sammeln, bevor man sich ins Getümmel schmeißt und so denken glaube ich ganz viele Neue. Ist es sicher, dass das die neuen Absolventen sind, die Praxen eröffnen oder sind das nicht vielleicht auch einfach "Alt-Ergos", die nach langem Schaffen als Arbeitnehmer nun etwas Selbstständigkeit wollen. Praxisinhaber sind mutmaßlich etwas voreingenommen und haben Konkurrenzängst.
Das sind alles nur Thesen und Vermutungen, aber es sind doch nicht nur "unqualifizierte Neue" an allem Schuld. Habt ihr überhaupt Kontakt zu Schulpraktikanten? Ich bin überzeugt, dass viele Schulen schon darauf achten, dass die Ausbildung weiter qualitiv gut bleibt. Spätestens im Examen vorm Gesundheitsamt wird dann ausgesiebt...

LG, Kathrin



Hallo Kathrin

ich weiß nicht, ist es Deine Naivität oder willst Du die Realität nicht wahrhaben.
Der Arbeitsmarkt mit Ergotherapeuten ist seit Jahren überlaufen und es gibt immer mehr Schule die ausbilden, denn offensichtlich läßt sich mit der Ergoausbildung gutes Geld verdienen. Ich schätze es gibt mittlerweile an die 150 Schulen und dies bedeutet jedes Jahr über 4000 neue Ergos.
Ist dies für Dich am Bedarf orientiert und vor allem, wo willst Du die Neuen alle unterbringen?
Und daß es viele Schulen gibt die schlecht ausbilden ist Tatsache, und ein weiteres Problem ist, daß auch der/die völlig ungeeignete bei der großen Anzahl von Schulen letztendlich einen Platz findet denn die Klassen müssen ja voll werden. Diese Porblematik zeigt sich dann spätestens bei Bewerbungen und den Hospitationen , bei denen die Therapieleiter dann die Hände über dem Kopf zusammenschlagen
(konnte ich erst kürzlich miterleben)
Gruß
Dieter



4. September 2007 14:13 # 9
Kath86
Registriert seit: 12.03.2007
Beiträge: 38

Ich bin weder naiv noch ist mir die Realität unbekannt. Ich wollte nur die Qualität der Ausbildung klarstellen. Es wird natürlich immer ungeeignete Leute geben, aber die werden - wenn sie nicht an der Ausbildung scheitern - später im Berufsleben untergehen. Spätestens im Praktikum merkt man dann halt, das man fehlinvestiert hat und man ungeeingnet für den Beruf ist. Wenn man das vorher nicht im Vorpraktikum erprobt hat, dann ist man im Prinzip selbst Schuld, wenn man dann später nicht qualifiziert genug ist, um einen Job zu finden, oder?!
Mir wurde auch schon von vielen Seiten bestätigt, dass die allgemeine Anforderung an die Auszubildenden gestiegen ist, da immer mehr Abiturienten bzw. Fachabiturienten anderen den Rang ablaufen und sie von den Plätzen drängen.
Und wer jemanden einstellen will, der informiert sich doch auch vorher genaustens über diese Person und testet sie am Patienten. Da trennt sich dann die Spreu vom Weizen. Also, warum machen sich hier "Alt-Ergos" Gedanken über die überlaufenen Schulen? Zwischen den vielen werden doch auch für die Zukunft gute Leute dabei sein, da bin ich mir sehr sicher! Und wenn jetzt einige anfangen alles schlecht zu reden, dann verbreitet sich dieser Ruf und wenn ich dann fertig bin, dann bekomme ich nur einen Stempel aufgedrückt und werde ad acta gelegt, weil ich aus der Zeit stamme, bei der die Schule so überfüllt und die Ausbildung so schlecht war.
Sicher gebe ich dir recht, dass viel zu viele ausgebildet werden, aber da kann ich ja nichts für, die diesen Beruf wirklich als Berufung sieht und die wirklich jeden Tag stundenlang aufm Popo sitzt und lernt und 1x wöchentlich therapeutisches Reiten mitbetreut. Ich kenne den Arbeitsmarkt sehr wohl durch viel Kontakt mit Ergos, sonstigen Therapeuten, Pädagogen aller Art..aber bitte redet meinen jetzigen Stand doch nicht so schlecht..

4. September 2007 14:33 # 10
miria
Registriert seit: 24.10.2006
Beiträge: 10

also ich muss mal an dieser Stelle sagen, dass ich perönlich auch finde, das der Beruf Ergotherapeut zur Zeit zu überlaufen ist und es einige Schulen gibt die mehr auf das Geld als auf eine gute Ausbildung achten....in der jetzigen Situation haben es gerade Berufsanfänger schwer einen Job zu bekommen. Sich dann einfach selbstständig zu machen gerade in Städten wo es schon viel Ergos gibt halte ich auch für sinnlos...ich bin selbst vor einem Jahr mit der Ausbildung fertig geworden und mometan wieder auf Job suche...man sollte einfach dreimal überlgen ob man Ergotherapeut werden möchte und wenn man dies aus Überzeugung tut, sollte man gucken, dass man eine Schule mit gutem Ruf findet....

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