Bundesverband für Ergotherapeuten in Deutschland e.V. therapie Leipzig - 16. bis 18. März 2017
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Literatur: Aktuelle Neuerscheinungen

Wie das Wohnumfeld die Lebensqualität beeinflusst - The Residential Environment Impact (REIS) Wie das Wohnumfeld die Lebensqualität beeinflusst - The Residential Environment Impact (REIS)
Die Lebensqualität eines Menschen hängt ganz wesentlich davon ab, wie sein Wohnumfeld gestaltet ist. Sowohl die sächliche und bauliche Ausstattung als auch die sozialen Gegebenheiten können die autonome Entfaltung von notwendigen und erwünschten Alltagsaktivitäten begünstigen oder erschweren. Mithilfe des REIS lässt sich untersuchen, welche Möglichkeiten und Chancen die Bewohner in Wohnheimen und anderen Wohnformen für ihre Alltagsaktivitäten haben.
Training mit PANat-Laptool® nach Schlaganfall Training mit PANat-Laptool® nach Schlaganfall
Menschen, die einen schweren Schlaganfall erlitten haben, müssen häufig mit bleibenden Behinderungen einer Körperseite rechnen. Diese können zu massiven Problemen im Alltag führen, schränken die Selbstständigkeit ein und beeinflussen die Lebensqualität. Durch intensives, spezifisches Üben mit den einfachen, in der Ergotherapie eigens für hochgradig betroffene Patienten entwickelten PANat-Laptool®-Geräten ist es auch noch Monate und Jahre nach dem Ereignis möglich, bedeutsame Fortschritte zu erzielen. Patienten lernen, ihren Arm zu bewegen und die Hand im Alltag als Hilfshand einzusetzen.

AVWS - Auditive Verarbeitungs- und Wahrnehmungsstörungen bei Schulkindern AVWS - Auditive Verarbeitungs- und Wahrnehmungsstörungen bei Schulkindern
Auditive Verarbeitungs- und Wahrnehmungsstörungen: Phantom, Modediagnose oder reale Störung? Das war vor einiger Zeit noch ein Streitpunkt in Wissenschaft und Praxis. Heute ist diese Diskussion beigelegt, die sogenannte AVWS als klinisches Störungsbild anerkannt. Auch im schulischen Kontext kann die Störung diagnostiziert und können Betroffene gefördert werden. Dennoch müssen viele Kinder einen oft langen Leidensweg zurücklegen, bevor aus einem weiten Feld möglicher Fehldiagnosen die eigentliche Ursache für z.B. sprachliche Probleme, Lese-Rechtschreibschwierigkeiten oder emotional-soziale Auffälligkeiten gefunden wird.

Dokumentarfilm "MULTIPLE SCHICKSALE - Vom Kampf um den eigenen Körper"

MULTIPLE SCHICKSALE - Vom Kampf um den eigenen Körper AUF DER SUCHE NACH DEN CHANCEN EINER KRANKHEIT

Seit Jahren leidet Janns Mutter an Multipler Sklerose. Als er mehr über ihre Krankheit wissen will, kann sie bereits nicht mehr sprechen. In der Hoffnung mehr zu erfahren, begibt sich der damals 18-jährige Filmemacher auf eine Reise quer durch die Schweiz und trifft andere Menschen, die mit MS leben: Er begegnet Bernadette, die immer noch lacht, obwohl ihr nicht mehr so oft danach zu Mute ist. Luana, die sich ermutigende Worte auf den Arm tätowieren lässt. Er trifft auf Melanie, die einen wortreichen Schutzwall um sich herum aufbaut. Oliver, der seine Kräfte im Alltag gezielt einteilen muss. Graziella, die versucht, die Normalität aufrechtzuerhalten. Und er begegnet Rainer, der aus eigenem Willen aus dem Leben scheidet. Viele der Protagonisten sprechen sehr offen über ihr Leben, das sie trotz aller Einschränkungen auch immer wieder genießen können und sehr intensiv leben.

Metakognitive Therapie bei Zwangsstörungen: Studie vergleicht Therapieerfolge mit denen der kognitiven Verhaltenstherapie

Zwangsstörungen gehören zu den häufigsten psychischen Erkrankungen im Erwachsenenalter. Bisher wird diese Erkrankung meist mit einer kognitiven Verhaltenstherapie behandelt - einer effektiven Behandlungsmethode, von der aber nicht alle Patienten profitieren können. An den Psychologischen Instituten der Universität Leipzig und der Philipps-Universität Marburg wird deshalb derzeit die metakognitive Therapie für die Zwangserkrankung genauer erforscht. Schwerpunkt dieser Therapiemethode ist die Veränderung von krankheitstypischen Annahmen und Verhaltensweisen.

Psychische Gesundheit: Gute Laune dank Übungen per Smartphone

Gute Laune dank Übungen per Smartphone Wer mit dem Smartphone kurze, angeleitete Übungen durchführt, kann rasch seine Stimmung verbessern. Das berichten Psychologen der Universität Basel zusammen mit internationalen Kollegen im Fachmagazin «Frontiers in Psychology». Die Teilnehmer der internationalen Studie fühlten sich wacher, ruhiger und waren besserer Stimmung, nachdem sie – durch fünfminütige Videos auf ihrem Smartphone angeleitet – etwa geübt hatten, sich auf ihren Körper zu konzentrieren.
Foto: © I-vista / pixelio.de

Produkt des Monats - Unser Angebot im August und September

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Das frische Computerprogramm für geistige Fitness in jedem Alter.
Konzentrationsübungen - Gedächtnistraining – Hirnleistungstraining
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* Dieses Angebot gilt nur im Zeitraum vom 01.08.2016 - 30.09.2016

Mobilität im Alter: Studie liefert Erkenntnisse über sichere Nutzung des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV)

Mobilität im Alter Hochschule Fresenius und DB Regio präsentieren auf dem Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit 2016 in Berlin erstmals Ergebnisse zum gemeinsamen Forschungsprojekt „Mobilität im Alter“. Die von April 2015 bis April 2016 durchgeführte Studie hat auf der Basis von biomechanischen, medizinischen und sozialwissenschaftlichen Untersuchungsmethoden umfangreiche Daten zu den Nutzungseffekten des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) von Senioren und Menschen mit körperlicher Beeinträchtigung erhoben und eine komplexe Struktur an Hinderungs- und Förderfaktoren identifiziert. Die Untersuchungen liefern wichtige Erkenntnisse darüber, welche Voraussetzungen für eine sichere und einfache Nutzung geschaffen werden müssen. Foto: © Hochschule Fresenius

Neu erschienen: Ergotherapeutische Behandlungsansätze bei Demenz und dem Korsakow-Syndrom

Ergotherapeutische Behandlungsansätze bei Demenz und dem Korsakow-Syndrom Dieses Praxisbuch richtet sich an alle therapeutischen Berufsgruppen, die Patienten mit Demenz oder dem Korsakow-Syndrom behandeln. Es erklärt den sinnvollen Einsatz der Sensorischen Integration und Basalen Stimulation im täglichen Umgang mit den Betroffenen. Die erfahrene Autorin vermittelt umfangreiches Fachwissen zu den beiden Erkrankungen und veranschaulicht die vielfältigen Behandlungsmöglichkeiten anhand von zahlreichen Praxistipps. Lernen Sie, wie Sie als Ergotherapeut, Physiotherapeut oder Pflegekraft ihre Patienten im frühen Stadium der Erkrankung individuell sowie alltagsorientiert fördern. So können Sie schwerkranken Menschen auf einfühlsame Weise weiterhin einen Zugang zu ihrer Umgebung ermöglichen.

Geriatrische Rehabilitation 2016: Zu wenig Verordnungen trotz guter Evidenz und Innovationen

Die positive Kosten-Nutzen-Rechnung von Rehabilitationsmaßnahmen in der Geriatrie ist Konsens: Die Lebensqualität verbessert sich, Pflegebedürftigkeit wird vermindert oder verhindert. Trotzdem ist die Zahl der vom Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) ausgesprochenen Reha-Empfehlungen mit knapp 31.000 im Jahr 2015 bei fast 1,5 Millionen Begutachtungen viel zu gering. Was muss sich also am deutschen Angebot für die Rehabilitation älterer Menschen verbessern? Welche Konzepte verfolgen andere Länder? Welche aktuellen Erkenntnisse liefert die Forschung?

Direktzugang: Gesundheitsminister der Länder beschließen Modellvorhaben

Die 89. Gesundheitsministerkonferenz (GMK) Ende Juni hat beschlossen, die Heilmittelerbringer wie Physiotherapeuten, Ergotherapeuten und Logopäden stärker in die Versorgungsverantwortung einzubeziehen. Die Gesundheitsministerinnen und -minister und Senatorinnen und Senatoren der Länder plädierten einstimmig für Modellvorhaben zum Direktzugang als intelligentes Konzept zur Entlastung vor allem der niedergelassenen Ärzteschaft. Ein Signal zugunsten der Patienten.

FASD: Neue S3-Leitlinie für die Diagnose der Fetalen Alkoholspektrumstörungen erschienen

Jedes Jahr kommen in Deutschland zahlreiche Kinder mit Fetalen Alkoholspektrum-Störungen (FASD) zur Welt. Die jungen Patientinnen und Patienten werden bislang oft nicht richtig oder fehldiagnostiziert. Eine frühe, korrekte Diagnose ist jedoch wichtig, um die betroffenen Kinder und Jugendlichen adäquat zu fördern und ihnen ein selbstständiges Leben zu ermöglichen. Ein vom Bundesministerium für Gesundheit geförderter Expertenkonsens hat nun eine entsprechende wissenschaftliche Diagnose-Leitlinie entwickelt.
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Spiegeltherapie in der Neurorehabilitation
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Grundlagen der Handrehabilitation – Refresher
01.04.2017 in Akademie für Fort- und Weiterbildung für Gesundheitsfachberufe Kaiserslautern
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01.04.2017 - 02.04.2017 in Bad Säckingen

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