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so ein ähnlicher gedanke kam mir vor ein paar tagen ebenfalls. z.B. gründen 10 FM in hamburg gemeinsam eine praxis... und rechnen darüber zu entsprechenden preisen ab. meine befürchtung wäre denke ich, dass du zu wenig patienten von dieser praxis zugeteilt bekommst, weil es sich verteilt und die eigenbemühungen immens wären, um zu pat. zu kommen. wenn die vertraglichen bestimmungen in ordnung sind habe ich nichts gegen eine reguläre abrechnungspraxis, sondern sehe die vielen vorteile.
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Hi,
ich finde der FM sollte FM bleiben sofern sich nichts an den Gesetzen ändert. Ich bin froh, dass ich u.a. einen tollen Vertragspartner ( Praxis ) habe und es hat auch Vorteile. Wenn es mal um z.B. Vertretung geht, dann ist das einfacher zu realisieren. Aber der Gedanke an 100% ist auch angenhem.........
LG Matti
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saloia
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Geändert am 09.09.2010 21:44:00
jaaaaaaaa- diese idee hatten schon einige, aaber: die vdek hat im letzten jahr eine regelung eingeführt, nach der fm nur noch im umkreis von 70 km zur abrechnungspraxis abrechnen dürfen.. für rvo gilt das- noch - nicht... die regelung des vdek übrigens war wahrscheinlich nicht ganz unberührt von einigen extrem "solidarischen" beiträgen zu fm hier im forum... steter tropfen usw............. das kk-vertreter hier mitlesen, sollte inzwischen jedem klar sein.. und wenn man denen einiges noch auf dem silbertablett präsentiert, reiben sie sich die hände, weil endlich ein neuer ansatz zum reglementieren, vorschreiben, gängeln gefunden worden ist..... gruß - saloia ------------------------------------- >>>> Was wir brauchen, sind ein paar verrückte Leute; seht euch an, wohin uns die Normalen gebracht haben. <<<<< (g.b.shaw)
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Hallihallo, erstmal gratulier ich dir zu Deiner Entscheidung Dich selbstständig zu machen. Ist wirklich ein großer Schritt. Aber mit Geduld und Spucke wirst du es bestimmt nicht bereuen. Ich hab auch mal als FM angefangen und weiß dass es nich einfach ist. Ich bin damals einfach in die Paxen gegangen und habe mich und mein Anliegen vorgestellt. Ein Portfolio von Dir wäre auch nicht schlecht. Ausserdem solltest Du Dir im klaren sein, ob Du eigene Patienten behandeln möchtest ober auf Honorarbasis arbeiten willst. Zweiteres dürfte sich schwierig gestalten, weil du da ja teuer bist wie ein Angestellter. Ich habe zum grössten Teil meine eigenen Patienten behandelt die ich alle selbst aquiriert habe. ( Dafür die Geduld. ) Zum Schluss hatte ich 3 Verträge mit verschiedenen Paxen und einen Honorarvertag. Denn man darf nicht vergessen für die PI ist es ja auch leicht verdientes Geld, wenn sie nur Deine Rezepte abrechnen. Wie du siehst solltest Du auch mindestens 2-3 Praxen haben. Stichwort Scheinselbstständigkeit. Was auch wichtig ist mach dir genaue Vorstellungen was Du verdienen willst. Denn du bist nun ein gleichberechtigter Auftragnehmer und kein Angestellter mehr. 70% für Dich und 30% für den PI, weiter runter würd ich nicht gehen. Denn Du musst Deine Ausgaben im Blick behalten. Auch wenn sie bei weitem nicht so sind, wie bei einem PI. Nach 2 Jahren bin ich quasi selbst sesshaft geworden und hab meine eigene Praxis eröffnet, denn irgendwann kommt der Punkt wo man die sich von dem Geld was die PI bekommen selbst leisten kann. Da war es von Vorteil meine eigenen Pat. zu haben. Und der Stressfaktor ist auch ein anderer. Denn das alles zu organisieren wird auch nicht leichter mit der Zeit. Also maximale Erfolge und nur nicht aufgeben. lg, hannah03
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saloia
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Geändert am 10.09.2010 14:50:00
hallo, hannah--- ich wundere mich ein bischen... Zitat: Ausserdem solltest Du Dir im klaren sein, ob Du eigene Patienten behandeln möchtest ober auf Honorarbasis arbeiten willst.
eigene patienten ODER honorarbasis?? soweit mir bekannt, laufen ALLE fm über honorarverträge, auf welcher basis sonst?? was sonst IST fm, wenn nicht arbeit als honorarkraft... Zitat: ....dürfte sich schwierig gestalten, weil du da ja teuer bist wie ein Angestellter. warum denn das?? als fm??? wir fm "fressen" weder sozialabgaben noch ähnliche lohnnebenkosten, haben keine ansprüche auf krankheitsfortzahlung und urlaub ...und können "gegangen werden" sobald die auftragslage für den PI nicht mehr stimmt.. genau darum nehmen etliche pi nämlich doch ganz gerne fm- weil sie so schön billig sind.... Zitat:Ich habe zum grössten Teil meine eigenen Patienten behandelt die ich alle selbst aquiriert habe. mutiger beitrag- ich hör schon wieder alle schreien: "aber ein fm darf keine eigenen patienten zu lasten der gkv aquirieren...." Zitat:Zum Schluss hatte ich 3 Verträge mit verschiedenen Paxen und einen Honorarvertag. nochmal mein unverständnis: WAS für eine art vertrag hattest du denn mit den praxen, mit denen du keinen honorarvertrag hattest ?? Zitat: Stichwort Scheinselbstständigkeit. seit langem widerlegt (zitat ungefähr von 2006): >>>>...da das thema scheinselbständigkeit immer wieder auftritt, hat der Bundesverband für Ergotherapeuten e.V. noch einmal mit der BfA gesprochen. Das überraschende Ergebnis: Es kann gar keine Scheinselbständigkeit im Bereich der Heilmittelerbringer geben! Begründung: Therapeuten sind laut Gesetz besonders schutzbedürftig und deshalb bereits Kraft Gesetzes rentenversicherungspflichtig. Die anderen Sozialversicherungsleistungen und beträge interessieren in dem Zusammenhang nicht, da die BfA Scheinselbstständigkeit prüft. Also kommen die Kriterien für Scheinselbstständigkeit ja oder nein erst gar nicht zum Tragen!!<<<< quelle: chr.donner, geschäftsführerin bed (auch hier über die suchfunktion zu finden) Zitat: 70% für Dich und 30% für den PI, weiter runter würd ich nicht gehen. Denn Du musst Deine Ausgaben im Blick behalten. dem stimme ich ganz und gar zu.... beidem! m.e. sollten beim start finanzielle rücklagen für mind. 6 monate "durststrecke" vorhanden sein, und später immer was zurückgelegt werden- evtl steuernachzahlungen können einem sonst leicht mal das genick brechen- gruß - saloia ------------------------------------- >>>> Was wir brauchen, sind ein paar verrückte Leute; seht euch an, wohin uns die Normalen gebracht haben. <<<<< (g.b.shaw)
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Zitat: hallo, hannah--- ich wundere mich ein bischen...
[zitat] Ausserdem solltest Du Dir im klaren sein, ob Du eigene Patienten behandeln möchtest ober auf Honorarbasis arbeiten willst.
eigene patienten ODER honorarbasis?? soweit mir bekannt, laufen ALLE fm über honorarverträge, auf welcher basis sonst?? was sonst IST fm, wenn nicht arbeit als honorarkraft... Nun ja....Mit "Honorar" war gemeint, dass ich für eine Praxis Vertretungsweise deren Patienten behandelt habe. Dafür erhielt ich ein Honorar für diese geleisteten h. Zitat: ....dürfte sich schwierig gestalten, weil du da ja teuer bist wie ein Angestellter. warum denn das?? als fm??? wir fm "fressen" weder sozialabgaben noch ähnliche lohnnebenkosten, haben keine ansprüche auf krankheitsfortzahlung und urlaub ...und können "gegangen werden" sobald die auftragslage für den PI nicht mehr stimmt.. genau darum nehmen etliche pi nämlich doch ganz gerne fm- weil sie so schön billig sind.... Nun ich weiß nicht wo du her kommst oder was du die Stunde verlangst,bei uns jedenfalls ist ein dauerhaft Angestellter billiger günstiger als ein FM. Denn 25-30 Euro muss man ja trotzdem verlangen um seine eigenen Kosten zu decken. Soviel kostet bei uns ein Mitarbeiter mit allen Kosten nicht. Aber das wird sicherlich in jeder Region unterschiedlich sein. Zitat:Ich habe zum grössten Teil meine eigenen Patienten behandelt die ich alle selbst aquiriert habe. mutiger beitrag- ich hör schon wieder alle schreien: "aber ein fm darf keine eigenen patienten zu lasten der gkv aquirieren...." Ich habe leider nicht die Erfahrung gemacht das PI freiwillig Patienten abgegeben haben und mit 30% des Rezeptwertes zufrieden waren, wenn sie hätten 100% haben können... Hier musste selber sehen wie Du Dein Schäfchen ins trockene bekommst. Zitat:Zum Schluss hatte ich 3 Verträge mit verschiedenen Paxen und einen Honorarvertag. nochmal mein unverständnis: WAS für eine art vertrag hattest du denn mit den praxen, mit denen du keinen honorarvertrag hattest ?? Meiner Meinung nach gibt es da durchaus Unterschiede, aber darüber lässt sich auch streiten. Zitat: Stichwort Scheinselbstständigkeit. seit langem widerlegt (zitat ungefähr von 2006): >>>>...da das thema scheinselbständigkeit immer wieder auftritt, hat der Bundesverband für Ergotherapeuten e.V. noch einmal mit der BfA gesprochen. Das überraschende Ergebnis: Es kann gar keine Scheinselbständigkeit im Bereich der Heilmittelerbringer geben! Begründung: Therapeuten sind laut Gesetz besonders schutzbedürftig und deshalb bereits Kraft Gesetzes rentenversicherungspflichtig. Die anderen Sozialversicherungsleistungen und beträge interessieren in dem Zusammenhang nicht, da die BfA Scheinselbstständigkeit prüft. Also kommen die Kriterien für Scheinselbstständigkeit ja oder nein erst gar nicht zum Tragen!!<<<< quelle: chr.donner, geschäftsführerin bed (auch hier über die suchfunktion zu finden) Komisch, der Steuerberater, sowie auch der DVE sagte mir damals was anderes. Nun gut schön wenns so ist. Nichts desto trotz sollte man sich nie nur an einen binden. Meiner Meinung nach. Zitat: 70% für Dich und 30% für den PI, weiter runter würd ich nicht gehen. Denn Du musst Deine Ausgaben im Blick behalten. dem stimme ich ganz und gar zu.... beidem! m.e. sollten beim start finanzielle rücklagen für mind. 6 monate "durststrecke" vorhanden sein, und später immer was zurückgelegt werden- evtl steuernachzahlungen können einem sonst leicht mal das genick brechen- gruß - saloia ------------------------------------- >>>> Was wir brauchen, sind ein paar verrückte Leute; seht euch an, wohin uns die Normalen gebracht haben. <<<<< (g.b.shaw) Also um nochmal zusammen fassen, es kommt immer auf die Region an. Wie weit ist da die Ergo- verbreitet. Welche Preise herrschen da. In der "Zone", sind die ja leider noch nicht angeglichen, an die "West"Preise. Wieviel Toleranz herrscht gegenüber anderen Ergo´s. Bei uns war es sehr schwer Fuss zu fassen und man brauchte einen langen Atem ( Da reicht ein halbes Jahr nicht aus). Vorallem weil der eine dem anderen nix gönnte und hier die Ergotherapiepraxen aus dem Boden schiessen wie Pilze. Es wird sicherlich überall anderes sein . Das waren aber nun mal meine Erfahrungen. Wohl dem, bei dem es einfacher ging.
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saloia
Ehemaliges Mitglied
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Geändert am 15.09.2010 21:34:00
hallo hannah... regionale unterschiede hin oder her und persönliche erfahrungen mal außer acht gelassen.. auch im westen ist - man mags kaum glauben- nicht alles gold und man/frau muss sehen, wo man bleibt.. es läuft also keineswegs "einfacher", nur weil es im westen passiert-- wie man an die sache herangeht, ist entscheidend.... kurzum -ost oder west -gibt es und gelten best. definitionen und voraussetzungen für eine freie mitarbeiterschaft und für best. begriffe.. ein honorar ist ein honorar... ost oder west.. und in ost oder west arbeiten fm auf honorarbasis.. so das also ausschließlich honorarverträge als fm möglich sind- (was sonst?) und es gelten dieselben regelungen zu scheinselbständigkeit.. und das festangestellte - natürlich! s. sozialabgaben - teurer sind als fm... das hat nix mit unterschiedlichen tarifen, schlechter akzeptanz , regionen oder sonstwas zu tun ich habe versucht, ein bischen zu klären, was fm - ob ost oder west- bedeutet und meint .... scheinbar unverstanden. gruß - saloia ------------------------------------- >>>> Was wir brauchen, sind ein paar verrückte Leute; seht euch an, wohin uns die Normalen gebracht haben. <<<<< (g.b.shaw)
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Hallo liebe Mit-Mitglieder :) der letzte Beitrag zur ursprünglich gestellten Frage ist schon einige Zeit her. Trotzdem beschäftig mich nun genau diese jene. Ich wohne in Sachsen. Ich habe mich nach meiner Entscheidung der freien Mitarbeiterschaft mit allem beschäftigt was dazu gehört. Zuletzt habe ich eine Art "Rundschreiben" verfasst, habe mir vorerst 15 Praxen herausgesucht und diese postalisch kontaktiert. In Dresden und Umgebung scheint es bisher wenige Berührungspunkte mit diesem Thema zu geben. Bein BED e. V. kann ich zum Thema Abrechnungspraxis nichts in Erfahrung bringen. Kann mir jemand über sein Vorgehen berichten? Erfahrungen und Tipps teilen?! Ich wäre äußerst dankbar!!
"Geh´nicht nur die glatten Straßen. Geh´Wege die noch niemand ging, damit du Spuren hinterlässt und nicht nur Staub"
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In meiner ganzen Zeit als FM wurden alle Verordnungen über die Praxis, d.h. deren Abrechnungs-Zentrum (Optica in dem Fall) abgerechnet. Warum willst Du das denn nun selbst machen ?
3~°
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Hallo in die Runde, zu diesem Thema habe ich eine Frage. Während aller Vorbereitungen auf die Tätigkeit als freie Mitarbeiterin, kam es zu einem Gespräch mit einer PI. Diese ließ mir nun eine Mail zukommen, welche ihre Bedingungen und Voraussetzungen deutlich machen sollte. 55% sind etwas wenig, oder kommt das nur mir so vor? Um die Kostenaufteilung allein geht es in meinem Hilfegesuch jedoch nicht. Es geht vielmehr darum, dass sie unten zitiertes weis machen möchte. Ich bin da nun aber ganz anders informiert und nun dementsprechend verwirrt. Über Aufklärung würde ich mich SEHR freuen. "Hier nun noch eine Aufschlüsselung wie die 55% zustande kommen:- Ihnen ist es nicht möglich ohne Räumlichkeiten mit einer reinen Abrechnungsstellezusammenarbeiten (es geht nur mit Räumlichkeiten!!! = Bedingung der Krankenkassen) -> daSie aber keine eigene Praxis eröffnen/führen möchten und daher eine Kooperation mit einerPraxis wünschen, sparen Sie einen Großteil der Kosten zum Anmieten von Räumlichkeiten,sodass eine „Anmietung“ in meine Praxis notwendig wird und daher eine Beteiligung an denMietkosten notwendig macht, um über meine IK-Nummer abrechnen zu können"lieben Dank
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Zitat / quergedacht hat geschrieben:Hallo in die Runde, zu diesem Thema habe ich eine Frage. Während aller Vorbereitungen auf die Tätigkeit als freie Mitarbeiterin, kam es zu einem Gespräch mit einer PI. Diese ließ mir nun eine Mail zukommen, welche ihre Bedingungen und Voraussetzungen deutlich machen sollte. 55% sind etwas wenig, oder kommt das nur mir so vor? Um die Kostenaufteilung allein geht es in meinem Hilfegesuch jedoch nicht. Es geht vielmehr darum, dass sie unten zitiertes weis machen möchte. Ich bin da nun aber ganz anders informiert und nun dementsprechend verwirrt. Über Aufklärung würde ich mich SEHR freuen. "Hier nun noch eine Aufschlüsselung wie die 55% zustande kommen:- Ihnen ist es nicht möglich ohne Räumlichkeiten mit einer reinen Abrechnungsstellezusammenarbeiten (es geht nur mit Räumlichkeiten!!! = Bedingung der Krankenkassen) -> daSie aber keine eigene Praxis eröffnen/führen möchten und daher eine Kooperation mit einerPraxis wünschen, sparen Sie einen Großteil der Kosten zum Anmieten von Räumlichkeiten,sodass eine „Anmietung“ in meine Praxis notwendig wird und daher eine Beteiligung an denMietkosten notwendig macht, um über meine IK-Nummer abrechnen zu können"lieben Dank  Letztendlich kann jeder Praxisinhaber für die Untervermietung seiner Räume fast alles verlangen was er möchte. Dem Freien Mitarbeiter ist es ja freigestellt ob, wann und wie lange er dieses Angebot annehmen möchte, oder nicht. Sinnvoller ist es für den Freien Mitarbeiter, die Raummiete separat auf-/abzuführen und nicht in einer Pauschalabgabe des Rezeptwertes zu verstecken. Die Miete kann dann als Betriebsausgabe besser steuerlich geltend gemacht werden und der Praxisinhaber muss diese Einnahmen, wenn diese die Steuerfreigrenze nach der Kleinunternehmerregelung überschreiten, mit 19% versteuern. Theoretisch kannst du auch nur die Therapieräume in der einen Praxis anmieten und die Verordnungen jedoch über eine andere Praxis abrechnen. Es gibt keine gesetzliche Vorgabe/Grundlage, dass Therapie und Abrechnung in ein und derselben Praxis zu erfolgen haben. Für eine positive Statusfeststellung und der eindeutigen Vermeidung des Verdachtes einer Scheinselbständigkeit wäre dies sogar deutlich besser. Für die Durchführung von z.B. Kindertherapien könnte man sich auch direkt mit Kitas, Schulen und sozialpädiatrischen Einrichtungen zusammentun und dort die Therapien anbieten. Oft werden hier die Räumlichkeiten sogar kostengünstiger oder gratis zur Verfügung gestellt. Vielleicht gibt es auch die Möglichkeit sich in eine schon bestehende Praxis als Teilhaberin einzukaufen oder Praxisgemeinschaft einzumieten und dann mit einer eigenen Kassenzulassung selbst abzurechnen. Das finanzielle Risiko ist deutlich geringer, die synergetischen Effekte einer schon bestehenden Struktur kann man nutzen und ist trotzdem komplett selbständig tätig. Es gibt so viele Praxen die keine Mitarbeiter finden oder keine Angestellten mehr haben wollen, sich jedoch über einen Teilhaber, der die gesamte Praxis in einigen Jahren übernehmen würde, oder der in einer Praxisgemeinschaft die laufenden Kosten halbieren würde, freuen würden.
"Lebe im Heute als wenn es kein Morgen geben würde. Wenn es doch ein Morgen gibt, um so besser für dich."
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Zitat / Micha hat geschrieben:In meiner ganzen Zeit als FM wurden alle Verordnungen über die Praxis, d.h. deren Abrechnungs-Zentrum (Optica in dem Fall) abgerechnet. Warum willst Du das denn nun selbst machen ? Hallo Micha, in welchem Zusammenhang steht deine Nachfrage? In meinem Beitrag bitte ich um Hinweise und Tipps, wie ich eine Abrechnungspraxis finde. Mein Gedanke dabei ist, die Abrechnung abzugeben und die Praxis dafür am Gewinn zu beteiligen.
"Geh´nicht nur die glatten Straßen. Geh´Wege die noch niemand ging, damit du Spuren hinterlässt und nicht nur Staub"
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Hallo Ich habe Ihren Gesuch gelesen Gerne können Sie sich mit mir in Verbindung setzen Unter rundumergo@gmail.com Ich suche einen freien Mitarbeiter Gerne können Sie mir Ihre Bewerbung mailen
Mit freundlichen Grüßen Frau Henkel
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Hey, Also meine Praxis ist in nrw Bergisch Gladbach..melde dich gerne.. wir decken die Räume, die wir haben nixht komplett ab.. Liebe Grüße
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