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Reichen 1-2 Räume zur Zulassung oder nicht ?
ET2013
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Geändert am 12.09.2014 19:10:00
Hallo ihr lieben Ergos  Ich habe in einem Beitrag geschrieben, dass ich gerade dabei bin, mich weiterzubilden, da ich mich auf den Bereich der Psychiatrie spezialisieren möchte. In diesem Bereich würde ich gerne mit Kindern/Jugendlichen sowie Erwachsenen arbeiten wollen. Muss ich dafür gleich eine ganze Praxis aufmachen oder würden mir vielleicht 1-2 Räume reichen, die ich dann je nach Konzept dementsprechend ausstatte? ZB. für Kunst und Gestaltungstherapie einen art Kreativ-Raum usw? Das man Möglichkeiten hat als FM arbeiten zu können ist mir auch bewusst aber mein Wunsch wäre komplett selbstständig arbeiten zu wollen, nun weiß ich halt nicht ob ich eine Praxis brauche oder wie gesagt die Räume auch ausreichen Wäre dann sowas auch kassenzugelassen wenn ich mich nur auf den Bereich spezialisiere oder nicht ? Ist ja auch Ergotherapie  Falls die Frage schon mal gestellt worden ist dann tut es mir Leid ich habe den halben Tag im Forum verbracht und irgendwie keine Antwort gefunden die meine Frage beantwortet.. Ich habe überlegt Psychologie zu studieren weil dann würde das gehen das ist auch total mein Bereich aber das dauert so.. und ohne Abi komm ich wohl nicht rein
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saloia
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egal, ob du dich auf einen Fachbereich konzentrieren/spezialisieren willst: die kompletten Zulassungsvoraussetzungen sind einzuhalten. Auch wer ausschließlich psychiatrisch arbeiten will, muss Schienenmaterial und Kinder"spielzeug" vorweisen können.
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hallo et2013, saloia hat dir ja schon gesagt, wie es aussieht. zusätzlich steht es ohnehin in den sternen, ob du dir den luxus, dein tätigkeitsfeld derart zu beschränken, wirst leisten können. wie dem auch sei - ich muss noch etwas loswerden "in eigener sache": bitte, bitte nimm dir noch einige jahre zeit, um dich zu orientieren und erfahrungen zu sammeln. laut deiner beiträge bist du 21 jahre alt, bist seit einem jahr ergotherapeutin und warst in diesem jahr mit unterbrechungen in der geriatrie und in einer praxis tätig, kommst also auf kein jahr berufserfahrung und das in anderen bereichen als der psychiatrie. dazu war für dich noch im märz "fakt", dass du dich "im bereich der geriatrie bewegen" möchtest - jetzt, ein halbes jahr später, soll es die psychiatrie sein, zwischendurch auch irgendwann keine ergo-, sondern eine heilpraktiker-tätigkeit. mehrere ag haben dich für "zu jung" befunden, obwohl ihnen dein alter ja per bewerbung hätte geläufig sein müssen. könnte es sein, dass das urteil "zu jung" also eher mit deiner ausstrahlung/deinem auftreten als mit dem tatsächlichen alter zu tun hat? sei mir nicht böse, aber das klingt alles nicht so, als sei es der richtige zeitpunkt, eine selbständigkeit ins auge zu fassen. bildung ist wichtig, keine frage. aber im umgang mit psychisch kranken braucht es ebenso erfahrung und m.e. auch reife. bedenke auch, dass es, wenn du allein arbeitest, kein korrektiv gibt. in einer fachklinik könntest du auf ein multiprofessionelles team mit erfahrenen kollegen zurückgreifen, und hättest die chance, auch dann korrektur zu erfahren, wenn du selbst gar nicht merkst, dass bei deiner behandlung was schief läuft. als allein-arbeitende wärst du auf dich gestellt, wenn du nicht weiter kommst oder auch in schwierigen situationen, die mit den patienten entstehen können (z.b. auto- und fremdaggression, provokation, mangelnde compliance..). mir stehen manchmal die haare zu berge, wenn ich hier lese, welche "therapie"-ideen gerade bei den psychiatrischen krankheitsbildern so in den raum geworfen werden. ich erinnere an "ausmisten mit einem messie" und "sich-schminken und kochen mit einer essgestörten", dies nur als beispiele, die mir aus diesem forum noch in erinnerung sind. deshalb ist es mir ein anliegen, etwas dazu zu schreiben. viele grüße! kinaa
Nicht alles, was Hand und Fuß hat, hat auch Herz und Hirn.
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Beiträge: 305
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Geändert am 13.09.2014 14:36:00
Liebe ET 2013 Ich möchte Kinaa zustimmen. Versuche doch noch etwas im Team zu arbeiten. Ich wünsche dir alles alles Gute und eine gute Entscheidung. @Kinaa Ich wünschte ich hätte öfter deinen Mut und deine Klarheit, die Dinge so anzusprechen! Hut ab!
Ich liebe unseren Beruf! :-)
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saloia
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 nachdem ich mich hier jahrelang zu solchen Anfragen ausführlich geäußert (und anfeinden lassen) habe ("alles nur Neid"!!, "Alter und (Berufs-)Erfahrung völlig unerheblich"!! usw usf), tu ich das nicht mehr. Allerdings hat kinaa Recht.
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ET2013
Ehemaliges Mitglied
Beiträge: 36
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Ich habe nicht vor sich mit 21 schon sowas aufzubauen ich bin mittlerweile in einer ganz tollen Praxis gelandet, habe da vor schon eine ganze Weile zu bleiben und zudem studiere ich jetzt nebenbei.
Informationen kann/darf ich mir ja schon suchen ;)
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ET2013
Ehemaliges Mitglied
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Geändert am 14.09.2014 10:13:00
klar ist das geriatrie auch mein bereich ist aber schon IMMER war es die Psychiatrie, und die HP Ausbildung hat sich für mich erledigt da ich einen besseren Weg gefunden habe, das ich damit noch warten soll das ist mir selber schon klar, aber wie ich eben sagte verboten ist es wohl nicht schon mal jetzt zu fragen damit ich meine Fragen jetzt beantworten lassen kann um dann IRGENDWANN starten zu können. es ist sehr nett von euch das ihr es mir sagt aber es ist mir auch selbst bewusst das ich noch warten soll, ich habe schließlich nicht umsonst angefangen zu studieren usw und so fort, aber wie ich sagte, nicht jeder der solche fragen stellt will das gleich hals über kopf alles sofort machen. geriatrie ist auch mein bereich, aber psychiatrie war immer ganz oben, und ohne jetzt angeben zu wollen, in den sichtstunden, sowie klausuren samt examen habe ich immer überdurchschnittlich gut abgeschlossen da es einfach mein bereich ist und ich es für richtig halte da anzusetzen. das ich in einer praxis gelandet bin und selber nicht wusste was da jetzt thema ist war ich wohl der meinung das mir dies und jenes am besten gefällt, aber wenn dann jetzt ein AG kommt und mir wirklich die Chance gegeben hat zu zeigen was ich kann, auch welcher bereich mir liegt bin ich in der Psychiatrie halt aufgeblüht und so kann sich mal eben halt eine Meinung ändern, passiert Ergos auch die 20 Jahre zb Pädiatrie machen und dann Lust auf Neues kriegen. aber vielleicht wird es mir in der praxis so sehr gefallen das ich auch dort bleibe wer weiß. aber ich finde fragen sollte erlaubt werden, egal ob eine 21 Jährige Ergo die ein Jahr ausgelernt ist, eine Azubine oder jemand der schon ewig im Beruf ist. mir geht es schlicht weg einfach darum WIE das ist WAS man braucht, WIEVIELE RÄUME man braucht, OB ES AUCH ANDERE MÖGLICHKEITEN GIBT ALTERNATIV zur ganzen Praxis usw.
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Das kam bei mir auch erst mal so an, als wolltest du jetzt schon dich selbständig machen. Zu deiner Frage. Die einzige Möglichkeit, die ich noch sehe, wenn du ergotherapeutisch arbeiten möchtest, ist eine reine Privatpraxis. Da spielen die Räumlichkeiten und deren Größe keine Rolle. Wenn du jedoch eine Kassenzulassung haben möchtest brauchst du leider zwei Behandlungsräume und Therapiematerialen für alle Bereiche. Auch für Pädiatrie und Neurologie etc... Auch wenn du dich jedoch auf dem Gebiet der Psychiatrie spezialisierst. Die Voraussetzungen sind alle beim DVE oder bei der AOK, wenn du da auf deren Homepages gehst nachzulesen. Ist relativ leicht zu ergooglen. Wobei ich mich nicht nur auf Psych versteifen würde. Wenn du eine eigene Praxis irgend wann mal gründen möchtest, wäre es schlau, sich in allen Bereichen gut auszukennen. In den Praxen kommen alle Patienten von Pädiatrie bis hin zur Orthopädie. psychisch kranke Menschen hatte ich bis jetzt noch nie gehabt geschweige denn irgend eine Anfrage bekommen. Es gibt eine einzige Praxis in meinem Ort, die sich auch auf dem Gebiet der Psychiatrie spezialisiert hat. Wobei die von den psychisch kranken Menschen alleine nicht leben können. Der größte Teil den sie haben sind Neuro Pat. Was noch ginge, was du aber doch wieder verworfen hast, wäre HP psych., da hast du jedoch nur privat Patienten. Oder du studierst Psychologie, aber dafür brauchst du wieder ein Abi. Wobei ich kann dir nur sagen, dass das eh alles anders kommt als man geplant hat. Ich wollte immer in die Pädiatrie, da dies auch mein Ding war und es war auch das beste Praktikum. Ich muss dir sagen, dass ich nach der Ausbildung und auch Heute überwiegend in der Neurologie tätig bin und auch damit super Glücklich bin. Jetzt habe ich eher Neurologie und Orthopädiepatienten in meiner eigenen Praxis und ein kleiner Prozentsatz an Kindern. Ich hoffe dir gefällt es in deiner neunen Arbeitsstelle und wünsch dir auf deinen Weg wie der immer für dich aussehen mag alles Gute. Und hoffe du findest schon das passende für dich.
Wer kämpft kann verlieren. Wer nicht kämpft hat schon verloren.
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hallo et2013, dann ist doch alles in butter ;) da deine antwort sehr defensiv auf mich wirkt, möchte ich dir kurz erklären, was meine reaktion bzw. meine gedanken ausgelöst hat: durch deine anderen beiträge entstand bei mir der eindruck, dass du es sehr eilig hast (eben genau der "hals über kopf"-eindruck, von dem du dich jetzt ausdrücklich distanzierst), da du viel davon schreibst, dass du dies und jenes aufgrund deines alters noch nicht machen kannst und dir manche ausbildungs- oder studiengänge zu lange dauern. oft sind vorgaben wie ein mindestalter oder eine bestimmte anzahl an berufsjahren aber durchaus sinnvoll. ich hatte nicht den eindruck, dass du dafür verständnis aufbringen kannst, sondern eher, dass du den unterschied in den kompetenzen zwischen z.b. einer frisch ausgebildeten ergotherapeutin und einer mit fünf oder zehn jahren berufserfahrung nicht siehst. natürlich ist berufserfahrung kein garant für kompetenz (wie war das? man kann seine sache auch zwanzig jahre lang schlecht machen..), aber es ist wenigstens von einer gewissen reife und gemachten erfahrungen auszugehen. so ein psychologiestudium dauert ebenso zurecht lange, die inhalte sind sehr umfangreich. auch die anschließende therapeutenausbildung braucht (gott sei dank!) ihre zeit, um anschließend gut und verantwortungsvoll mit patienten arbeiten zu können. durch ausbildungen wie psychotherapie hp entsteht bei manchen leuten leider der eindruck, man könne "mal eben" psychotherapeut werden und ein psychologiestudium mit therapeutischer ausbildung dauere "übertrieben lange", weil ihnen nicht klar ist, dass zwischen beiden berufen ein himmelweiter unterschied besteht. natürlich müssen fragen erlaubt sein (es hat sie dir auch niemand verboten), kritische anmerkungen aber ebenso. aus deinem aktuellen und deinen früheren beiträgen war nicht ersichtlich, dass du die selbständigkeit für eine ferne zukunft planst. ich lese extra vergangene beiträge, um aktuelle beiträge in einen gesamtzusammenhang einbetten zu können und niemandem unrecht zu tun. aber da war eben der letzte stand (vor einem monat), dass du seit längerer zeit arbeitslos bist, nicht, dass du eine tolle praxis gefunden hast, in der du dich wohl fühlst (glückwunsch zum neuen job! :) ) und, dass du auf der suche nach bildungsmölichkeiten bist, aber nicht, dass du dich bereits für ein studium entschieden und damit begonnen hast (stand vor ca. drei wochen). ich hoffe, das als "gesamtpaket" macht meine reaktion für dich ein bisschen nachvollziehbarer. ich finde es oft selbst ätzend, dass hier so oft nicht die eigentliche frage beantwortet wird, sondern auf irgendetwas anderes ausführlichst eingeganen wird, wie ich es in deinem fall nun selbst gemacht habe. aber gerade bei der behandlung psychischer erkrankungen ist es mir persönlich wichtig, wie ich schrieb. ich erlebe gerade in diesem bereich sehr viele kollegen und praktikanten, die sich und ihre fähikeiten völlig überschätzen (ohne deinen erfolg schmälern zu wollen - dafür bekommt man trotzdem gute noten in der künstlichen situation "sichtstunde", die mit der alltäglichen realität aber leider nichts zu tun hat). wie dem auch sei - ich konnte nur von dem ausgehen, was ich wusste. dass sich bei dir alles in so rasend kurzer zeit gewandelt hat (studium, job), konnte ich nicht ahnen, ebenso wenig wie dass du es nicht eilig hast. viele grüße! kinaa
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Geändert am 14.09.2014 11:42:00
Hallo, @ kukdiehe: das kann ich so nicht stehen lassen, bei uns in der Gegend gibt es sehr wohl Praxen, die sich auf psychisch erkrankte Patienten spezialisiert haben...dass ist alles eine Sache der Gewinnung und Bindung von Kooperationspartnern, wenn du dir dann einen guten Ruf aufbaust kannst du auch so spezialisiert tätig sein. Es gibt ja auch Praxen, die fast ausschließlich Handpatienten behandeln, da brummt zumeist der Laden. Ich kann nur den Einwand von Kinaa verstehen, sie hat ET2013 nochmal Gedankenanstöße geben wollen, ob der Zeitpunkt zur Selbstständigkeit, und dass auch noch so hoch spezialisiert, der richtige sei. Das hat ET2013 ja bereits beantwortet. Was mir das alles wieder zeigt: Wir verdienen zwar nicht die Welt, haben aber einen mehr als bunten Strauß von Möglichkeiten, in denen wir unser Wissen und unsere Interessen entfalten können, dass ist ja nun wirklich nicht in jedem Beruf möglich. Lieben Gruß, ergotron
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Hallo Ergotron, ja das mag sein. Ich kenne auch eine Praxis, die sich auf Psych spezialisiert hat, nur dass sie alleine von den Psych nicht leben kann. Sie haben sowohl Psych als auch Neuropatienten. Es gibt auch Praxen, die sich auf Handchirurgie spezialisieren. Ich finde man sollte bevor man sich auf irgend was spezialisiert erst mal schauen wie der Markt ist. Ich habe meine Praxis vorher ohne Spezialisierung aufgemacht und fest gestellt, dass die Anfrage in der Orthopädie und Handchirurgie sehr hoch war, also habe ich mich zwangsweise oder bin viel mehr dabei mich darauf zu spezialisieren. Ich muss auch sagen, dass mir die Arbeit mit Orthopädischen Patienten auch sehr liegt. Zu mir kommen auch Kinder. Ich möchte mich auch nicht auf einem Bereich festfahren. Was ich nicht anbiete ist der Psychiatrische Bereich, aber der liegt mir ja auch kein bisschen. Bin eher der Motorisch Funktionelle Mensch.
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ET2013
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Also momentan kann ich mich in der Praxis gar nicht beklagen :) Ich wollte mich generell spezialiseren da mich zb die Orthopädie und Pädiatrie nicht zusagen, und vor allem Pädiatrie ist ja sehr gefragt.. aber ich weiß nicht wie das dann bei den AG ankommt oder so über privatpraxis habe ich auch nachgedacht aber dann wäre die frage wie komme ich an patienten ran, die das dann auch bezahlen.. viele haben ja schon den wunsch von was eigenem leben zu können, und in der privaten geschichte weiß man ja nicht wieviele patienten kommen ob welche kommen oder wie sehe ich das ? also mind. 2 räume zur kassenzulassung.. muss ich dann bestimmte therapiemittel haben oder ist mir das dann selbst überlassen wie ich was für welchen bereiche besorge und einrichte usw? @Kinaa: Aber trotzdem danke ich für deine Anmerkungen  und den anderen natürlich auch
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Hallo ET2013 falls du wirklich irgend wann mal eine Praxis eröffnen möchtest, musst du verschieden Spiele für jedes Alter haben, die die Feinmotorik, Konzentration etc fördern, das steht alles in den Rahmenbedingungen jedoch drin. Welche Spiel du da jetzt in deiner Praxis hast, ist dir überlassen, sie sollten jedoch alles abdecken können. Du brauchst Materialien für die visuelle, auditive, taktile und vestibuläre Wahrnehmung. Das kann jedoch alles Mögliche sein. Von Schaukel oder Hängematte oder oder ist dir selber überlassen. Wichtig ist, dass alles abgedeckt ist und du wirklich für jeden Berich Therapiematerialien hast. Ob eine Private Praxis gut funktionieren kann hängt von verschiedenen Faktoren ab. Dazu kann ich dir nix genaues sagen. In den Rahmenverträgen ist jedoch alles klar definiert, was man für Materialien alles braucht.
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saloia
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Zitat / ET2013 hat geschrieben:also mind. 2 räume zur kassenzulassung.. muss ich dann bestimmte therapiemittel haben oder ist mir das dann selbst überlassen wie ich was für welchen bereiche besorge und einrichte usw? es gibt sowas Linkoder direkt hier: Link
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Zitat saloia: "es gibt sowas Link" *grins*, wie kriegt man dass denn hin? ergotron
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