Registriert seit: 15.06.2002
Beiträge: 33
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Hallo liebe Kollegen,
ich bin kein Praxisinhaber aber denke bei Euch bestens informiert werden zu können. Ich bin als Mentor und fachliche Leitung darum gebeten worden ein Reflexionsgespräch mit der Kollegin zum Ende ihrer Probezeit durchzuführen. Dies soll ich dokumentieren und dem Arbeitgeber weiterleiten. So, und nun meine Frage an euch, hat irgendjemand bereits einen Bogen oder ähnliches für eine Dokumentation erstellt? Dieser sollte gut strukturiert sein und auch Basisfähigkeiten, wie Organisation etc. enthalten. Ich habe im Internet schon gesucht aber ich fand nicht das richtige, worauf ich aufbauen könnte.
Grüße, Sunny781
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uralergo
Ehemaliges Mitglied
Beiträge: 78
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am ende der probezeit wussten meine mitarbeiter von mir das sie übernommen werden gespräche werden regelmäßig geführt so das am ende der probezeit diese schow nicht notwendig ist
als praxisinhaber gebe ich vor was für mich wichtig ist , das kann kein fragebogen erfüllen
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Registriert seit: 21.03.2002
Beiträge: 364
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Das ist die Aufgabe der Praxisleitung. Sie gibt doch die personelle Entwicklung, die Ausrichtung und die Idee eines bestimmten Zusammenarbeitens im Team vor. Am Ende der Probezeit würde ich die Probierende und das Team fragen, ob es passt oder nicht. Fertig. Wenn es nicht passt sollte die Leitung individuelle Kritik hören und üben.
Ist die Fluktuation in deiner Praxis so hoch, dass die Leitung ihre Nerven schonen möchte und diese Aufgabe an dich delegiert würde ich spontan zur Verlängerung der eigenen Probezeit raten. ( Warn Witz!) Gruß Kai
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Registriert seit: 01.04.2014
Beiträge: 599
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Ich würde mir ganz genau überlegen, welche Bereich bei Euch relevant sind. Was der Arbeitnehmer gut macht, was noch nicht rund läuft. Wenn Ihr schonmal ein Gespräch geführt habt, würde ich auch darauf zurückgreifen. Wenn es Rückmeldungen von Klienten oder Angehörigen gibt, sollten auch diese an den Arbeitnehmer weiter geleitet werden. Und dann würde ich ihm Zeit einräumen, um zu fragen, wo er sich sieht, wie es ihm bei Euch gefällt und wo er sich hin entwickeln will. Du kannst das Gespräch auch genau andersherum aufbauen, in dem Du ihnerst fragst, wo er sich sieht.
Wenn Du das dann an den Arbeitgeber weiterleitest, was passiert dann? Wann erfährt der Arbeitnehmer, ob er übernommen wird und wie es weitergeht?
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Registriert seit: 26.08.2007
Beiträge: 309
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Hallo pflümli, ich habe zwei solcher Reflexionsgespräche in der Probezeit, eines nach dem ersten Drittel, eines nach dem 2. Drittel. So kann man ganz schnell (für beide Seiten!) sachlich erfassen, wo es hakt. Zuerst habe ich die Gespräche mit dem MA alleine geführt, mittlerweile machen wir das im Team. In einem wertschätzenden Umgang. Wurde bislang immer als positiv empfunden, selbst, wenn derjenige nicht in allen Kriterien als positiv von den Kollegen eingeschätzt wurde. Kriterien reichen von "Umgang mit dem Patienten" und fachlichen Aspekten bis "Umgang mit Kollegen", organisatorischen Fähigkeiten und Zuverlässigkeit usw. Da würde ich den Chef nicht einfach außen vor lassen. Eure wichtigen Kriterien muss er schon (vielleicht mit dir zusammen) selbst zusammenschreiben. Jeder legt doch Wert auf andere Dinge und verschiedene Aspekte haben in jeder Praxis unterschiedliche Wichtigkeit. Wir machen diese zwei Gespräche, so dass wir auch das Entwicklungspotential erleben können. Außerdem weiß der MA dann schon mal grob, ob er wohl übernommen wird oder ob es schwierig wird. Das finde ich fair. Am Ende einen Knall finde ich persönlich grenzwertig. Außerdem habe ich es so viel leichter, Entscheidungen zu treffen, weil ich klare Kriterien habe und einen klaren Vergleich. Lieben Gruß, kaenguru
Im Alter möchte ich nicht jung aussehen, sondern glücklich.
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Registriert seit: 01.04.2014
Beiträge: 599
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Hallo kaneguru,
sprichst Du mich oder Sunny781 an? Der Thread ist von sunny 781.
Interessant, wie Ihr das handhabt. Arbeitest Du in einem großen Unternehmen oder in einem kleinen Team?
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Registriert seit: 26.08.2007
Beiträge: 309
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Oh, sorry, pflümi, ja, ich meinte sunny! Ich führe eine Praxis mit 10 Angestellten; Lieben Gruß, kaenguru
Im Alter möchte ich nicht jung aussehen, sondern glücklich.
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