|
Hallo.
Ich habe einen geriatrischen Patienten, bei dem die Strecksehnen dorsalseitig auf der Höhe der MCPs mit einem Werkzeug durchtrennt wurde (Unfall war im Mai diesen Jahres). Der Mittelfinger ist noch das Problem. Er kommt schlecht in die Faust, Streckung ist ganz okay. Die Narbe geht direkt übers MCP. Er hat 10-30° Streckdefizit. Es sieht aus wie eine Knopflockdeformität. Das PiP vom MF zieht es in die Beugung. DIP ist schon arthrotisch. Habt ihr vielleicht Ideen/Therapiemaßnahmen, die zur Verbesserung beitreten könnten?. Erfahrung mit Narbenmassage mit Schröpfglas/Tape etc.? Ich hab "normale" NM durchgeführt, WTT palmarseitig, begonnen mit Fiübungen. Würd mich sehr freuen über eure Antworten.LG Michaela
|