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Hallo und Moin, bevor ich Fragen stelle, stelle ich mich kurz vor.
Verrückter Lebenslauf, alter 35 Jahre, FSJ in der Ergotherapie liegt schon fast 20 Jahre zurück. (Früher konnte ich mir die Ausbildung nicht leisten, nun habe ich Erfahren das es nichts kostet) Nach dem FSJ habe ich komplett in einem anderen Bereich gearbeitet und auch eine Ausbildung absolviert. Eine begonnene Ausbildung zur Erzieherin habe ich nach einem Jahr abgebrochen. (Während Corona) ich habe gemerkt das ich zu dieser Zeit noch nicht so weit war, da kamen viele Familienthemen hoch, die ich noch nicht gänzlich verarbeitet hatte.(keine einfache Kindheit, alkoholismus bei der Mutter, Suizid des Vaters, später im Jungen erwachsenen Alter plötzlicher Tod meiner Bezugsperson ,Burnout) Nun mittlerweile selbstständig in der Veranstaltungspranche, und therapiert, möchte ich zurück zu dem was ich eigentlich von Anfang an machen wollte.
Meint ihr, ich habe eine Chance? Geht man auf den verrückten Lebenslauf schon im Motivationsschreiben ein? Wie ehrlich sollte man bei dem Bewerbungsgespräch sein? Ist es negativ zu bewerten das man einen Burnout hatte? Sollte ich vor der Bewerbung erneut ein Praktikum machen? Wie wichtig /wertgeschätzt wird Lebenserfahrung und Selbstreflexion?
Danke schon mal im voraus für eure Worte.
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