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Zum Thema LEhrgänge für Eltern.. Warum kein Seminar über "Soziales Kompetenz Training" anbieten? Wer sollte was dagegen haben..?? Da gibt es viel Literatur drüber... ?! Wir haben in unserer PRaxis damals ein eigenes Konzept entwickelt und es wurde sowohl von den ELtern, als auch von den Ärzten durchweg gut angenommen und auch verordnet..?!?! Mut zur Lücke... Macht was draus... Mit der neuen Definition der Ergotherapie steht euch ja fast frei was ihr machen wollt, solange es diese Kriterien erfüllt. Und laut neuer Definition kannst du fast alles machen.. Ihr müsst es nur tun  !! Seid kreativ....!! ______________________________________________________________________________________________________ Was bringt es mir einen Schritt voraus zu sein, wenn mein Weg der Falsche ist?!
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Qualität zahlt sich irgendwann aus und das ist auch bei Ausbildungen zu merken. Da werden 3 Klassen mit je 20 Schülern ausgebildet. Meine Freundin ist Dozentin, was da in den Klassen sitzt. Mobbing, Drogen , Agressionen,,um nur Einiges zu nennen. Und sowas wird auf Patienten losgelassen,,da läuft es mir eiskalt den Rücken runter. O.g. Freundin ist auch der Ansicht,,weniger ist oft mehr, auch wenn sie daurch Gefahr läuft , stundenmäßig weniger zu arbeiten. Sie ist halt nur Dozentin,nicht Direktor.  In der Ergotherapie vollzieht sich ein Wandel, zum Glück, bei manchen Schulen ist das noch nicht angekommen. Lovely
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Leider...  ______________________________________________________________________________________________________ Was bringt es mir einen Schritt voraus zu sein, wenn mein Weg der Falsche ist?!
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Registriert seit: 04.09.2003
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Ein weiteres Bsp. Neue ergoklasse,,3 Wochen bisher Schule. Steht eine Gruppe Schüler auf dem Schulhof,eine zur anderen:,,wenn ich das gewusst hätte,das ich hier so viel lernen muss."
Dozentin greuft dne Ausspruch auf in der Stunde,,nächste Frage einer anderen Schülerin,,wozu brauchen wir eigentlich so viel medizinischen Wissen, als ich in einem Vorpraktikum war, wurd da einfach immer irgendwas gemacht."
Zum Einen fehlen hier Vorinfos durch die Schüler selbst , Aufklärung der Schule und zu guter Letzt ,die Erklärung der Praktikumsstelle während der Tätigkeit selbst. Ohne Worte
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So sieht es aus... Informationen und Aufklärung kommen einfach zuuu kurz!! Deswegen ja auch der weitverbreitete Irsinn wir wären nur SPiel und Basteltanten! Beim Studium ist es so, das du geeignet sein musst.. Vorbildung, Abschlüße etc... Das ist momentan das einzige was ich vom Studium positiv übernehmen kann  , das sollte als Vorbedingung wieder neu eingeführt werden. Sodass nicht jeder der sonst nix zu tun hat mal eben Ergo wird.. Ich hatte damals einen in der Klasse der nervte unbeschreiblich... mehr noch als ich   Auf die direkte konfrontation mit ihm entgegnete er dann :".. ich würde sonst auf der Strasse sitzen und das wäre zur Zeit das Einzige was das AA noch vermittelt!" Noch fragen.... ______________________________________________________________________________________________________ Was bringt es mir einen Schritt voraus zu sein, wenn mein Weg der Falsche ist?!
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Registriert seit: 30.07.2001
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Das, was ich heute an den Ergoschulen vermisse, sind teilweise die Eignungstests. Damals hab ich geflucht, dass ich einen Monat lang für scheinbar Nichts die Schulbank drücken musste. Heute sag ich, das war gut so. Erstens haben wir einen tieferen Einblick in das weite Feld Ergotherapie erhalten und zweitens mussten wir uns öffnen und in Situationen zeigen, ob wir nur einen Job machen wollen oder ob mehr dahinter steckt. Wer nur einen Job machen wollte wurde beim Auswahlverfahren gekickt.Aber das wissen wir ja alle. Ich hab zwei Jahre beim AA darum kämpfen müssen, dass ich die Umschulung bekomme und mir ist das Lernen wahrlich nicht leichtgefallen. Aber das ist Schnee von gestern. Heute unterrichte ich selbst in einer Altenpflegeschule und muss feststellen, dass die Altenpfleger viele Sachen, die sie in der Pflege von Patienten weiterführen müssen einfach nicht einsehen wollen. Mit der Begründung, dass sie keine Therapeuten sind. Sicher sind sie ja auch nicht, aber menschlich sollten sie schon sein und die in der Therapie erarbeiteten Fähigkeiten weiter führen und erhalten. Kann nicht sein, dass ein Apoplexpatient Wasch- und Anziehtraining hat und die Pflege sagt, warum denn das dauert doch eh zu lange.
Da kommt es dann wieder auf gut ausgebildete Therapeuten an, die den Pflegern Beine machen und immer wieder erklären, dass Pflege auch Therapie ist.
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Registriert seit: 03.10.2007
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ähm warum ich die ausbildng mach ,.... weil das mein traumberuf ist..... ganze einfach und ich weis das ich mich beweisen kann und irgendwie einen job bekomme und nach einiger erfahrung vllt eine kleine praxis aufmache.... ich mach das nicht wegen des geldes willen sondern um menschen helfen zu können . na klar ist das geld wichtig den geld regiert die welt und man muss ja schließlich leben. aber warum sollte ich einen beruf machen der nicht zu mir passt und mich nicht erfüllt wenn ich doch in der ergotherapie sowieso mehr chancen hab als zb kauffrau im groß und außenhanden oder arzthelferin.......... ist dochb über all so mitlerweile....
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saloia
Ehemaliges Mitglied
Beiträge: 3621
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Geändert am 03.10.2007 21:34:00
@iljana: ja!! zu den unbedingt nötigen eignungstests ("aufnahme nach anruf", wie bei einigen schulen üblich, kanns nicht sein..) , zu den schwierigkeiten, den stoff zu lernen, zum kämpfen für die umschulung (bei mir fast 13 jahre), zu deinem satz, das pflege (auch) therapie ist und das das leider in den meisten heimen noch nicht eingesehen wird.. das ganze system ist nicht auf "eigenständige" heimbewohner ausgerichtet- aber das wäre ein anderes thema.. zur eigentlichen frage: in erster linie wohl, weil mit der ausbildung der ergos viel, viel geld verdient wird und "bestimmte" statistiken einfach besser aussehen..... ansonsten kommt es mir manchmal vor, als ob heute noch mit (häufig staatlichen!!) geldern massenhaft leute zu blaufärbern ausgebildet würden..... gruß - saloia
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Registriert seit: 07.05.2007
Beiträge: 383
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Ein kurzer Hinweis : Wir haben in Deutschland letztendlich doch noch das Recht der freien Berufswahl ! Natürlich gibt es zu viele Schulen ABER auch hier gibt es doch sowas wie eine natürliche Auslese: wer gut ist bekommt eine Stelle und das wird auch so bleiben !
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Registriert seit: 12.03.2007
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Geändert am 04.10.2007 23:20:00
Zitat: Ein kurzer Hinweis : Wir haben in Deutschland letztendlich doch noch das Recht der freien Berufswahl ! Natürlich gibt es zu viele Schulen ABER auch hier gibt es doch sowas wie eine natürliche Auslese: wer gut ist bekommt eine Stelle und das wird auch so bleiben !
Auch wenn ich jetzt wieder Gefahr laufe, als naiv dargestellt zu werden. Das sehe ich auch so. Ich denke, dass ich euch beruhigen kann, die Qualität der Ausbildung steigt wieder, die Leute sind willens, alles gut zu bestehen, auch wenn vorm Examen noch keine Noten zählen (was ich für ziemlich schwachsinnig halte...das sei dahingestellt.). Niemand hat sich jemals getraut verlauten zu lassen: "Ich hätte mir vorgestellt, dass wir weniger lernen müssen." Ich seh nur fleißige Bienchen, die sich tagelang hinter ihren Lernkarten verstecken und nur rauskommen, wenn die Klausuren geschrieben sind.  Auch wenns ne Menge sind, die ausgebildet werden, irgendwann wird ausgesiebt, in jedem Job gibts zu viele Bewerber und zu wenige Stellen..ist wohl ein deutschlandweites Problem - leider. Was hättet ihr denn dazu gesagt, wenn euch damals jemand gesagt hätte:"Hey, wir wollen euch Neuen nicht, ihr seid überflüssig, macht doch was anderes!" ? Berunfung ist nunmal Berufung und wenn ich das machen will, dann mach ich das auch. Wenn ich was finden will, dann find ich auch was, selbst wenn es nicht hier ist...aber als Ergo möcht ich schon arbeiten, das ist ein Superjob, wie ihr mir sicherlich beipflichten könnt. Ich will keine Ausbildung machen, die mir keinen Spaß macht und ich danach frustriert bin, weil ich trotzdem keinen Job finde.
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Registriert seit: 13.03.2011
Beiträge: 235
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Hallo liebe Kollegen, ich habe beim Stöbern im Forum diesen Thread gefunden und ihn mit Neugier und einem kleinen Schmunzeln gelesen. Im Jahr 2007 habe ich meine Ausbildung begonnen. Damals wurde mir gesagt, dass die Ausbildung eben nicht mehr als Umschulung finanziert wird. Meine Schule hatte tatsächlich Schwierigkeiten genug Schüler für einen Kurs zusammen zu bekommen...und inzwischen existiert sie auch nicht mehr. Was mich jetzt tatsächlich interessieren würde: Wie steht ihr, die hier geschrieben haben, inzwischen zu dem Thema? Natürlich gilt die Frage für alle Forenteilnehmer  . Was hat sich inzwischen aus eurer Sicht getan? Wie empfindet ihr die Entwicklung in der Ausbildung und auf dem Jobmarkt inzwischen? LG Salu
Liebe ist, dem Geliebten zu geben, was er braucht. Der Geliebte wird dir geben, was du brauchst, wenn du die Erwartung aufgibst, etwas zu bekommen. [Anita Balser]
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Registriert seit: 19.02.2007
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Zitat / saluki hat geschrieben:Hallo liebe Kollegen, ich habe beim Stöbern im Forum diesen Thread gefunden und ihn mit Neugier und einem kleinen Schmunzeln gelesen. Im Jahr 2007 habe ich meine Ausbildung begonnen. Damals wurde mir gesagt, dass die Ausbildung eben nicht mehr als Umschulung finanziert wird. Meine Schule hatte tatsächlich Schwierigkeiten genug Schüler für einen Kurs zusammen zu bekommen...und inzwischen existiert sie auch nicht mehr. Was mich jetzt tatsächlich interessieren würde: Wie steht ihr, die hier geschrieben haben, inzwischen zu dem Thema? Natürlich gilt die Frage für alle Forenteilnehmer  . Was hat sich inzwischen aus eurer Sicht getan? Wie empfindet ihr die Entwicklung in der Ausbildung und auf dem Jobmarkt inzwischen? LG Salu Hallo Salu! Ich las und las.. bis ich bemerkte, dass der Beitrag 2007 eröffnet wurde. Also es war ja viel Frustration in dem Beitrag hier zu vernehmen und es hat sich ja in den letzten Jahren komplett gedreht. Wir können uns nicht mehr über zu viele Ergos beklagen, wenn dann über zu wenige.. Damals fand ich sogar schlecht Plätze für die Praktika, wahnsinn. Nun können wir uns aussuchen, wo wir arbeiten möchten, wir werden quasi überall mit Kusshand genommen, oder? Nur wie ist das Klima dort, die Bezahlung usw. Wird sich an Versprechungen gehalten wie extra Vergütungen, Gutscheine etc.gehalten? Wie ist die Zufriedenheit oder wechselt man doch mal eben den AG? Ja, in den letzten 20 Jahren ist viel passiert und es hat sich gedreht. Wir haben allerdings auch dafür gekämpft. Wofür? Für eine bessere Vergütung und den Wegfall der Privatausbildungskosten. Liebe Grüße Lene
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