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Weg aus dem Beruf

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7. Oktober 2017 00:28 # 1
Nadine2511
Nadine2511
Ehemaliges Mitglied
Beiträge: 27

Geändert am 07.10.2017 09:53:00
Ihr Lieben,
ich weiß mir keinen Rat mehr und vielleicht geht es jemandem ähnlich oder hat ein paar Anregungen für mich, wie ich aus dieser Situation rauskomme, in der ich nunmehr seit fast 2 Jahren stecke.
Ich habe fünf Jahre in unterschiedlichen Praxen gearbeitet. Und immer weiter optimiert.
Von der Praxis mit vielen unbezahlten Überstunden, Hausbesuchen, jede Art von Klientel, bis hin zu guter Bezahlung, Rezeptionskraft und nur noch Handtherapie, immer nur Teilzeit.
Handtherapie war mir zum Ende hin immer die Liebste, merkte ich, dass meine ausgeprägte Empathie in den meisten Bereichen zuviel des Guten ist. Bin wohl das, was man hochsensibel nennt und Abgrenzung läuft zwar oft noch mit dem Kopf aber eben nicht auf dieser Energie-Ebene. Neuro, Geriatrie, die nahen Geschichten auf Hausbesuchen überforderten recht schnell, auf Kinder verstehe ich mich nicht recht, ..Handtherapie lag mir am Ehesten, sind die Menschen dort oft nicht ganzheitlich erkrankt aber auch hier merkte ich, wie ich mir zunehmend energetisch die Probleme der Leute quasi in mich selbst reinmassierte und mich nur noch wie die Müllabladestation fühl(t)e.
Mit "goldenen Glocken" und " Abfließen in die Erde" lernte ich zwar da meinen Umgang, aber langsam hinzukommend bemerke ich selber erste Arthrose-Erscheinungen und wie ich´s drehe und wende, ... Burn Out ist durch und ich weiß nicht mehr, wie es weitergehen soll.
Ich halte die Ergo nach wie vor für einen der schönsten Lehrberufe, die Alternative will mir nicht wirklich kommen.
Ich habe von Anfang an sehr viele Fobis gemacht in Bereichen wie Yoga, Schwangerenmassagen, Rückenschule, Entspannungscoach..Bin mir sicher dass der präventive Bereich der richtige für mich ist. Nur, gibt es hier ja nichts wirklich an Anstellungsverhältnissen, stelle ich auch fest, so eine Selbstständigkeit ist auch nicht das Richtige, will nicht richtig anlaufen und ich zittere mich von Monat zu Monat, nichtmal eine Wohnung finde ich (vorzulegen sind immer gerne 3 Gehaltsnachweise::tongue::).
Ich wohne derzeit noch in Berlin, bilde ich mir ein, die Alternativen sind hier noch am Größten und würde doch viel lieber wieder in die Heimat, drum herum schleichend, weil ich weiß, da sitz ich dann so richtig fest, die Praxen arbeiten dort noch "traditioneller", jeder macht im Zweifel alles, Hausbesuche sind nicht zu umgehen etc.Ich denke immer mal über eine Umschulung nach, aber wie gesagt, bei den klassischen Lehrberufen kam mir der noch nicht unter, der zu mir passt.
Ich frage mich immer, wohin wandern denn die ganzen Therapeuten ab, wovon man so hört? Gibt es irgendwo das MilchundHonigland, in dem der ausgebrannte Ergo gut ankommen kann? ::confused:: Spass beiseite...aber hat jemand Ideen, was alternativ für Ergotherapeuten in Frage käme, nicht ganz klientenfremd und doch irgendwie anders?
Für Anregungen wäre ich sooo dankbar.
Herzliche Grüße, Nadine
7. Oktober 2017 10:26 # 2
Kukdiehe
Registriert seit: 18.10.2012
Beiträge: 1237

Geändert am 07.10.2017 10:27:00
Wenn du eher Präventiv arbeiten möchtest, dann würde ich es doch mal mein Glück im Fitnesscenter versuchen, dann kannst du dann Yoga Stunden und Entspannungskurse geben. Oder du arbeitest in einem Kurort und behandelst da Kurgäste.
Wer kämpft kann verlieren. Wer nicht kämpft hat schon verloren.
7. Oktober 2017 12:50 # 3
Nadine2511
Nadine2511
Ehemaliges Mitglied
Beiträge: 27

Lieben Dank für die Anregung,
leider bedeutet das wiederum Selbstständigkeit und gehört schon zu meinen bisherigen Versuchen, mir damit eine Basis aufzubauen. :-( Es ist nicht leicht..
7. Oktober 2017 13:50 # 4
Bocephalus
Bocephalus
Ehemaliges Mitglied
Beiträge: 19

Bist Du sicher, dass es hier noch um den Beruf an sich geht?
Oder eher um eine allgemeine Unzufriedenheit, v.a. mit dem Wohnort fern der Heimat?

Ich wundere mich, dass Du in Berlin nur in Praxen gearbeitet hast. Es gibt doch so viel mehr Möglichkeiten in Reha-Kliniken, Akut-Krankenhäusern, Heimen, Wohngruppen, KiTas, Werkstätten für behinderte Menschen etcetc.. Natürlich bist Du bei jedem dieser Arbeitsplätze mehr oder weniger nah dran am Klienten.
Wenn das ein Grundproblem ist, wird wohl tatsächlich ein Berufswechsel unumgänglich sein. Denn ohne ein therapeutisches Vertrauensverhältnis, ohne Beschäftigung mit dem akuten Problem des Klienten, ist keine Therapie möglich.

Natürlich kann man sich Felder erobern in großen Betrieben, angestellt für Arbeitsergonomie. Oder bei großen Hilfsmittelfirmen angestellt im Außendienst. Aber ob Du die Kraft zum "Erobern" hast, kannst nur Du einschätzen. Ich hege da Zweifel, wenn Dich die ergotherapeutische Arbeit bereits in Teilzeit zu sehr belastet.

Wo siehst Du Dich denn am liebsten in der Zukunft?
Vorne als Leitung eines Yoga-Kurses?
Bei einer Präsentation vor Therapeuten im Außendienst eines Schienenherstellers?
Neben einem Fließbandmitarbeiter im Gespräch über seine Körperhaltung?
Wenn Du wirklich weißt, was Du willst, kannst Du auch erst die Weichen für eine Veränderung stellen.

Grüße!
7. Oktober 2017 13:53 # 5
falladar
Registriert seit: 27.09.2004
Bundesland: Berlin
Beiträge: 953

... vielleicht hat diese Firma etwas für dich, suchen hier jedoch nach einem Physio, aber Fragen kostet nur Überwindung:

http://www.medi-jobs.de/0/14825/?utm_source=jooble&utm_medium=cpc&utm_campaign=jooble

Wenn du im Bereich Arbeitstherapie in der JVA als Ergotherapeutin in Berlin arbeiten möchtest, kontaktiere mich per PN.
Wie währe es denn, wenn du mit 25/30 Std. im Angestelltenverhältnis bleibst und mit einer Teilselbständigkeit/Nebentätigkeit deinen Traum erfüllst. Somit ist dein Grundeinkommen jeden Monat gesichert und die Existenzängste sind deutlich geringer. Als Selbständiger wirst du immer wieder Existenzängste haben die dich nicht schlafen lassen und dich an deiner Entscheidung zweifeln lassen. Das gehört halt dazu.

LG falladar

"Der Eine hofft, dass die Zeit sich wandelt, der Andere nutzt die Zeit und handelt."
8. Oktober 2017 17:49 # 6
hh9000
Registriert seit: 28.11.2004
Beiträge: 97

Ich kenne viele Ergotherapeuten aus meinem Umfeld, denen es ähnlich ergangen ist wie Dir. Viele sind komplett raus aus dem Job und haben ein Studium angefangen (Medizin, Kulturwissenschaften, Lehramt, Therapiewissenschaften). Einige haben erst einmal Kinder bekommen, sind in die Schweiz zum Arbeiten gegangen, haben an Ergotherapieschulen unterrichtet, haben neben dem Hauptjob verstärkt im Fitnessbereich gearbeitet (Trainer, Yoga....) oder haben als Animateur auf einem Schiff angefangen.

Da Du nur in Praxen tätig warst, wäre es sicherlich gut, über den Tellerrand hinaus zu schauen. Klinik & Co. sind von den Bedingungen einfach anders. Ich weiß nicht, wie alt Du bist, aber vielleicht wäre ein Studium auch etwas für Dich?

Für eine Selbständigkeit im Bereich Prävention musst Du einiges an Akquise machen und entsprechende Zertifikate besitzen. Das was falladar vorschlug, ist gut - also nebenbei Deine Selbständigkeit aufbauen.

Du siehst, es gibt viele Möglichkeiten!!! Ich hoffe, ich konnte Dir ein wenig weiterhelfen.

Viele Grüße::smile::

8. Oktober 2017 18:28 # 7
Nadine2511
Nadine2511
Ehemaliges Mitglied
Beiträge: 27

Geändert am 08.10.2017 18:36:00
Ihr Lieben,
herzlichen Dank für Eure Antworten! Falladar, der link mit dem Vorschlag wäre genau mein Ding. dort werde ich mich auf jeden Fall morgen melden.
Einrichtungen kamen für mich generell nicht in Frage, "erschlägt" mich zum einen das "Klima" dort, kann mich oftmals nicht mit den Umständen, die zunehmend herrschen, identifizieren und hierarchische Systeme passen mir auch ganz und gar nicht.
Ich weiß, wie das klingt, ...Mädchen, was machst Du in einem Gesundheitsberuf und wie ist Deine Haltung zur Arbeit generell?
Gefühlt führe ich diesen Kampf Arbeitswelt schon die letzten 25 Jahre und verzweifle zunehmend, dass ich da jemals ankommen werde und es nimmt mir langsam jede Lebensfreude.
...Die größten Vorzüge der Praxis waren für mich immer noch, dass ich "frei" bin, Zeiten selber regulieren kann. Zu meinem Charakter passt wahrscheinlich wirklich die Selbstständigkeit am Besten, ausgerichtet nach meiner Facon, aber hier auch wie Bocephalus so schön sagt, fehlt mir wohl tatsächlich aktuell die Kraft zum erobern.
hh9000, ich werde 40. ein Studium sehe ich also nicht mehr, auch weil ich finanziell nicht die Mittel habe. Ich hatte tatsächlich die Situation schon aufgebaut, 20 Stunden Ergo nebenbei Kleinunternehmen Yoga und Massagen. Doch nach 3 Jahren kam es eben zum Burnout. Soviel Spass es auch machte, ich war nicht gut aufgestellt, pendelte zwischen 4 verschiedene Bezirke, schob 10h Handtherapie-Schichten 2x wöchentlich, um "effizient" zu arbeiten. Ich versuche, das gerade wieder im gelockerten Stil zu etablieren, finde aber offensichtlich den Anfang nicht.
Alles in allem, herzlichen Dank!
Ein paar gute Anregungen waren dabei!
7. Januar 2018 21:05 # 8
Mary3
Registriert seit: 07.01.2018
Beiträge: 5

Hallo!

Mir geht es seit langer Zeit ähnlich. Ich bin 57 Jahre alt und arbeite seit 2003 als Ergotherapeutin zuerst in verschiedenen Heimen und jetzt in einer Praxis. ich arbeite nur noch 5 Stunden, weil ich das Gefühl habe, alles wird zuviel.
Ich leide seit längerer Zeit an einer Angsterkrankung und habe immer mehr das Gefühl, mit Menschen nicht mehr arbeiten zu können. Dieses Gefühl belastet mich, schließlich ist das mein Beruf!
Die Arbeit in der Praxis ist gut, ich mache Hausbesuche, habe Handpatienten, die Chefin ist okay, die Kollegen auch und die Arbeitszeit und Bezahlung auch. Eigentlich müßte ich doch gut zurechtkommen.
Und doch fällt es mir zunehmend schwerer, in die Arbeit zu gehen. Die Patienten mögen mich, ich kann auf sie eingehen, das merke ich. Aber mir geht es damit nicht gut.
Ich habe immer mehr den Wunsch, etwas anderes zu machen, aber keine Ahnung, was. Es kostet mich alles sehr viel Kraft, am Sonntag habe ich Angstgefühle, häufig Durchfälle vor Aufregung wegen der Arbeit. Dabei ist da nichts Schlimmes zu erwarten. Ich bewältige meinen Arbeitstag, aber es geht mir innerlich schlecht. Ich bin in Behandlung wegen der Angst, war auch schon mal auf Reha. Aber es nützt nicht viel. Ich weiß nicht, was ich machen soll. Jeder sagt, ich soll doch froh sein, so einen Job zu haben. Bin ich ja, aber es geht mir schlecht damit. Irgendwie versteht es keiner.
Vielleicht geht es jemanden ähnlich?

Liebe Grüße
Mary3
8. Januar 2018 10:33 # 9
rapor
Registriert seit: 04.08.2002
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Beiträge: 848

Hallo,
hast Du dir schon professionelle Hilfe geholt?
Ich kenne es ähnlich, Burnout, Depressionen und Angstzustände, da kam ich allein nicht mehr mit klar. Mir wurde geholfen, ich habe angemessenen Umgang mit meinen Problemen erlernt.
Ich musste damals aussetzen und habe nach einem Jahr wieder a4rbeiten können, da war ich schon Ende 50.
Also, such Dir Hilfe und pass auf dich auf.

Viel Kraft, Duschaffst das schon!
Das Gehirn nutzt sich durch Gebrauch nicht ab!

Wenn du tot bist, ist das nur für die Anderen schwer- du selbst weißt ja nicht, das du tot bist.
Genauso ist das, wenn du dumm bist...

Ich bin bekennender Atheist, aber ich praktiziere nicht.

Signaturen lesen ist Zeitverschwendung!
9. Januar 2018 00:12 # 10
Markus Lööck
Registriert seit: 08.01.2018
Bundesland: Sachsen
Beiträge: 5

MBSR
9. Januar 2018 18:26 # 11
Mary3
Registriert seit: 07.01.2018
Beiträge: 5

Hallo!

Vielen Dank für die Antworten. Ich bin wegen Panikattacken und Depression schon einige Jahre in guter Behandlung. Ich war auch schon deswegen auf Reha.
Wegen Krankschreibungen habe ich damals meine Arbeit verloren. Wie schon gesagt, habe ich einen guten Job. Aber ich denke sehr oft, vielleicht ist die Arbeit mit Menschen wirklich nichts für mich, weil ich mich so schlecht abgrenzen kann. Ich hab auch schon überlegt, wie ich vorzeitig in Rente gehen kann.
Ich habs jetzt erst wieder während einer Handtherapie gemerkt. Mitten in der Behandlung ist mir heiß geworden, ich hab mich so überfordert gefühlt und wollte eigentlich nur noch weg und meine Ruhe! Ich will diese Gefühle auch nicht verdrängen und kleinreden. Das hab ich mit meinen Bedürfnissen schon zu lange früher gemacht. Es ist so blöd, ich will meinen Job gut machen, und mich wohlfühlen und dann geht es nicht.

Gruß Mary3
9. Januar 2018 20:43 # 12
falladar
Registriert seit: 27.09.2004
Bundesland: Berlin
Beiträge: 953

@Mary3
... kannst du nicht innerhalb des Unternehmens nur administrative Tätigkeiten ausführen? Bei einer 5 Std.Woche sollte doch ein Wechsel möglich sein? Du bleibst dem Unternehmen als Person, Mitarbeiter und Therapeut erhalten und könntest im Notfall, oder wenn du Lust, hast immer wieder Patienten für einen kurzen Zeitraum übernehmen.

Wenn du dich nur um die Abrechnung und andere einfache Verwaltungsaufgaben (Ablage, Bestellungen, Rechnungen, Buchhaltungsvorbereitung, ect.) kümmern mußt, könntest du dich bei einem flexiblen Arbeitszeitmodell (z.B. Gleitzeit) um deine Gesundheit und um deinen Job angemessen kümmern.

LG falladar
"Der Eine hofft, dass die Zeit sich wandelt, der Andere nutzt die Zeit und handelt."
11. Januar 2018 18:11 # 13
Mary3
Registriert seit: 07.01.2018
Beiträge: 5

Hallo!

Einen anderen Bereich in unserer Praxis zu übernehmen, ist nicht möglich. Für die administrativen Aufgaben haben wir schon eine Arbeitskraft.
Ich habe das Gefühl, dass ich kaum noch Kraft habe. Das ist auch im Privatleben so. Mein Papa ist vor zwei Jahren gestorben, meine Mama mussten wir letztes Jahr ins Heim geben. ich bin die Betreuerin. Das Elternhaus wird gerade geräumt und verkauft. Für alles muss beim Amtsgericht vorgesprochen werden. Das ist ja auch in Ordnung, aber das ruft permanent Angstgefühle hervor. Also in allen Bereichen bin ich gestresst und komme nicht runter. ich schlafe auch schlecht. Ich bin kaum belastbar. Das nervt mich alles, weil ich doch alles gut machen will. Andere schaffen das doch auch.
Sorry, dass ich Euch hier so alles ausbreite. Es hat ja jeder so seine Sorgen.
Liebe Grüße
Mary Shy
12. Januar 2018 19:19 # 14
Geschenk
Registriert seit: 22.08.2004
Beiträge: 283

Hallo,

mach doch für eine Zeit mal was ganz anderes, such dir eine Arbeit nicht im sozialen Bereich, wo du einfach nur z.B. an der Kasse sitzt oder putzen oder Lagerarbeiten, Sortieraufgaben, Hilfstätigkeiten bei einer Verwaltung erledigen musst. Vielleicht wäre auch neben einer anderen Arbeit eine Therapie sinnvoll.
18. Januar 2018 18:50 # 15
Mary3
Registriert seit: 07.01.2018
Beiträge: 5

Danke für die Beiträge!

Die Idee, etwas ganz anderes zu machen, ist nicht schlecht. Meine Ärztin gab mir den Rat, einen Tag in der Woche frei zu halten. Also weniger Stunden in der Woche. Das werde ich ausprobieren. Muß natürlich finanziell passen und die Chefin zustimmen. Aber irgendwas muß ich ändern!

Liebe Grüße

Mary3
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