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3 Jährigen mit unsicherer Bindung von Mutter lösen

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27. November 2017 18:38 # 1
Kwick_Kiwi
Registriert seit: 03.06.2017
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Beiträge: 42

Hallo! Ich bin Neuling im Päd-Bereich, also bitte nicht steinigen...
Ich habe einen 3 1/2 jährigen Jungen in Behandlung. Auf dem Rezept steht Störung der sozialen Interaktion bei sicherer Bindung. Es hat sich durch das Gespräch mit der Mutter und durch Beobachtungen ergeben, dass der Junge generalisiert ängstlich ist, taktil defensiv und dadurch ein eingeschränktes Explorationsverhalten in Gesellschaft Fremder aufweist - d.h. alleine und mit Geschwistern (5, mittleres Kind) spielt er auf dem Spielplatz und im KiGa, sobald ein anderes Kind/Erwachsener dazu kommt, traut er sich nicht mehr. Das werde von Zeit zu Zeit schlimmer. Das Ziel ist es, das Selbstbewusstsein des Jungen aufzubauen und damit seine eigenständige Handlungskompetenz zu stärken.

Die Stunden habe ich bisher so aufgebaut, dass die Mutter mit in die Therapie gekommen ist. Um Struktur und Vertrauen aufzubauen habe ich feste Parcourelemente (Rollrutsche und Trampolin) integriert. Zudem hat er, passend zu seinen Interessen (Feuerwehr), Spielkarten und Holzfiguren aus der Ratz-Fatz Reihe [Haba] im Parcour gesammelt und zur großen Matte gebracht, wo wir dann gemeinsam ein "Wegschnappspiel" gespielt haben. Den Parcour habe ich jedesmal um etwas "unbekanntes" ergänzt. Prinzipiell klappt das Konzept, jedoch nur mit der Mutter. Der Kleine "klebt" an ihr und mag sich gar nicht lösen - er hüft auf ihren Schoß, springt in den Arm, schmust sich an, dreht sich bei Ansprache in ihren Arm um Blickkontakt zu vermeiden und spricht auch sehr selten mal auf genaue Nachfrage mit mir. Er läuft an der Hand und die Mutter muss ihn beispielsweise aufs Rollbrett setzen (auch wenn ich es vormache). Man merkt er möchte, er hat Spaß dabei, aber ohne die Mutter geht nichts. Auf Socken hat er alles verweigert (taktil defensiv, aber das ist nicht das primäre Ziel). Er wird von beiden Seiten ermutigt und gelobt und am Ende reflektiere ich mit ihm kindgerecht was gut geklappt hat, indem er sich zu den Punkten Stempel aussuchen darf (sich trauen, ausprobieren, aufräumen helfen etc.)
Nun kommen wir aber nicht weiter. Die Mutter auf die Bank zu setzen al la "die Mama macht jetzt Pause" klappt nicht - er heftet wie ein Magnet an ihr. In Absprache mit der Mutter konnten wir ihn austricksen, dass er z.B. im Spieleeifer schon zur Rutsche rennt und die Mutter dann nicht da steht, sondern ich und er trotzdem hochklettert. Es gab auch Stunden wo er sich 45 Min. lang kein Stück von der Mutter gelöst hat, und nur auf ihrem Arm saß und ihr am Bein hang wenn sie ihn runterhob.

Ich frage euch, wie ich die nächsten Stunden gestalten soll. Voraussichtlich wird es im großen Geschrei und Weinen enden, wenn die Mutter die Therapie verlässt. Das nehme ich gerne in Kauf, wenn er nach 1-2 Mal merkt, dass die Mutter wieder kommt und er sich auch allein betätigen kann. Ich denke jedoch, er würde die Tür aufmachen und ins Wartezimmer rennen. Er besitzt augenscheinlich wenig intrinsische Motivation zu irgendeinem Handeln in der Therapie, bzw. Angst die ihn behindert.

Wie soll ich den Kleinen ablösen?::confused:: Er lässt sich von mir berühren (z.B. beim Sichern auf der Rutsche, Handführung) und antwortet manchmal ganz verschüchtert auf Fragen. Aber Mama ist natürlich Nummer 1 ::wink::
"Erfolg ist nicht Ruhm oder viel Geld oder Macht. Erfolg ist es, am Morgen aufzuwachen und sich so zu freuen, auf das, was man tun wird, dass man wie ein Irrer aus der Tür rennt. Mit Leuten arbeiten zu dürfen, bei denen man sich aufgehoben fühlt. Erfolg ist mit der Welt eins zu sein und Gefühle für die Menschen zu wecken. Ein Weg zu finden, Menschen zusammen zu führen, die nichts anderes gemeinsam haben, als einen Traum. Einzuschlafen und zu wissen, dass du dein Bestes gegeben hast." (...) - Fame 2009
27. November 2017 19:33 # 2
Fine43
Registriert seit: 14.01.2011
Beiträge: 939

Geändert am 27.11.2017 19:47:00
Hallo Kiwi,
für mich ergeben sich bei deiner Schilderung verschiedene Fragen.
1. Was ist denn eigentlich dein Auftrag; was will Kind und Eltern in der Therapie erreichen? Was ist der Auftrag vom Arzt? Wie denken denn die Eltern, dass sich das Kind verhalten sollte? Hast du das Kind mal im Umgang mit einem fremden Kind beobachtet? Wie hat das Kind auf dich als Fremde gewirkt?
2. Taktile Defensivität nur wenn Unbekannte dabei sind, wie soll sich das bitte darstellen? Warum gibst du vestibuläre Reize ohne dann taktile Informationen zu integrieren? Wie äußert sich deiner Beobachtung nach diese Defensivität und ist sie tatsächlich Ursache für seine Problematik oder nur eine Nebenerscheinung?
3,. Wie verhält sich das Kind in sicherer Umgebung, gibt es dann auch Auffälligkeiten?
4. Was denken die ELTERN, was die Ursache für das Verhalten ist?
5. Was war bislang dein Ziel, bei einem Parcours?
6. Wie verhält sich das Kind bei Trennung von der Mutter im Familienkreis oder Kiga?
7. Hat sich im Leben des Kindes bereits schwerwiegende Änderungen ergeben (Trennung der Eltern, Tod eines Angehörigen, Geburt eines Geschwisters?).
8. Du schreibst von einmal sicherer Bindung in deinem Beitrag aber von unsicherer Bindung, das irritiert mich.::sad::
9. Das Kind ist noch dabei ein "Ich-Bewußtsein" und somit Loslösen von der Mutter zu entwickeln, warum muß es das schon in allen Bereichen können sollen?
:
"Fast alles, was wir gelernt haben, wissen wir nicht. Aber wir können es". (Spitzer)
28. November 2017 11:58 # 3
biene37
Registriert seit: 15.03.2003
Beiträge: 876

Hallöchen,
ich seh das mit 3 ein/halb etwas entspannter.... und je entspannter alle das betrachten, um so schneller löst sich der Knoten....
Geht er in einen Kindergarten? Das hilft am besten ... da wird er dann schon zum spielen aufgefordert... von anderen Kindern, und lernt über learning bei doing, wie es geht. Therapiebedürftig würde ich das in dem Alter nicht sehen, da gibt es nämlich solche Kinder und solche.....
LG::smile::
"Die Kunst ist, den Kindern alles, was sie tun oder lernen sollen, zum Spiel zu machen."
John Locke
1. Dezember 2017 18:30 # 4
xxu
Registriert seit: 12.09.2002
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Beiträge: 86

Liebe Kwick Kiwi,

ich wäre auch sehr interessiert an den Antworten auf die Fragen, die Fine43 gestellt hat. M. E. braucht es die Antworten, um dir weiterhelfen zu können.

Zentrale Frage ist für mich: ist das Kind jetzt sicher oder unsicher gebunden?

Ein sicher gebundenes Kind würde man sicher nicht von der Mutter "lösen" müssen, das löst sich selbst für seine Explorationstouren und kehrt bei Bedarf zum "sicheren" Hafen zurück.

Ein unsicher gebundenes Kind braucht m. E. doch erst einmal eine sichere Bindung, um sich dann lösen zu können. Das wäre aber wohl keine Thema für die Ergo, wohl eher für einen Kinderpsychologen? Ich glaube auch nicht, dass er sich sicherer fühlen würde, auch wenn er viele viele Parcoure ohne die Mama schaffen würde.

Im Zweifelsfall würde ich an deiner Stelle mal mit dem Arzt telefonieren, um herauszufinden, wo der die "Störung der sozialen Interaktion" sieht. Das, was die Mütter sehen und beschreiben, ist oft nur ein Teil des Ganzen...

Schönen Abend

3. Dezember 2017 14:15 # 5
*Erna*
Registriert seit: 11.07.2003
Beiträge: 298

Hallo Kiwi,
ist der Junge bereits im KiGA? Wie klappt hier das Verabschieden der Mutter? Wie beschreiben die Erzieher*innen das Spiel- und Sozialverhalten?
Hat er Freunde/Freundinnen mit denen er gerne spielt?

Ich finde es generell nicht problematisch, wenn ein Kind in dem Alter gerne mit seiner Mutter spielt - das ist ja auch eine tolle Sache, wenn man in einem gut ausgestatteten Therapieraum die Mama ohne Geschwister für sich hat. Auch das Schmusen und auf den Schoßklettern ist in dem Rahmen nicht unüblich, ebenso eine Schüchternheit Fremden gegenüber.
Wie oft war das Kind denn bei dir? Zeigt sich hier im Verlauf der Behandlungen eine Veränderung?

An den ganzen Fragen (auch von den anderen) merkst du, dass noch ganz viele Informationen für eine Zielstellung und Behandlungsplanung fehlen. Also, Schritt für Schritt.

Viel Erfolg!
8. Dezember 2017 19:50 # 6
Kwick_Kiwi
Registriert seit: 03.06.2017
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Beiträge: 42

Hallo! Entschuldigt die späte Antwort. Ich war im Urlaub und habe gänzlich abgeschaltet.

1) Auftrag vom Arzt und Wusch von den Eltern: Selbstvertrauen aufbauen, soziale Interaktion verbessern (keine Möglichkeit zu Gruppentherapie, leider keine Beobachtung möglich, bei seinen Geschwistern im Wartezimmer vertrauter und liebevoller Umgang)
2) laut Mutter wird zunehmend laufen auf Socken/Barfuß vermieden, essen, Körperpflege, Schwimmen, Sand und Erde anfassen. Vestibuläre und propriozeptive Reize mag er wohl sehr gerne (rutscht und schaukelt, wird gerne fest gedrückt - das beruhigt ihn) Turnschläppchen toleriert er im KiGa nun auch nicht mehr.
3) in sicherer Umgebung (enger Familienkreis) würde nur die zunehmende taktile Abwehr problematisch sein. Angst habe er z.B. auch vor den eigenen Großeltern, die er nur alle 14 Tage sehe, es würde Stunden brauchen bis er auftaut, Blickkontakt sucht. Er hat keine Freunde, weil er keinen sozialen Kontakt abseits der Geschwister sucht und toleriert.
4) die Eltern können sich das Verhalten nicht erklären, jedoch waren die zwei älteren Brüder wegen ähnlichen Problemen in der Ergo, leider bei ehemaligen MA und die Akten sind nicht mehr auffindbar.
5) Mein Ziel war es, dass er sich traut Unbekanntes zu tun, Vertrauen in sein eigenes Handeln OHNE die Hand/Hilfe der Mutter zu gewinnen. ...Außerdem habe ich noch nie mit Kindern gearbeitet, kenne noch keine Konzepte (Fortbildungen Anfang 2018) und meine MA haben mir empfohlen, in dem Alter ganz viel Parcour zu machen, wegen dem Aufforderungscharakter und um weitere gezielte Beobachtungen durchzuführen.
6) im KiGa war die Trennung ebenso problematisch, allerdings geht der ältere Bruder in die selbe Gruppe, sodass er an ihm haftet und nur mit dem Bruder spielt (aber unter Beobachtung der anderen KiGa Kinder) - auf einem Spielplatz wird das Spiel unterbrochen, wenn ein anderes Kind auftaucht
7) laut den Eltern keine traumatischen Erlebnisse/Änderungen
8) auf dem Rezept steht sichere Bindung, ich wusste jedoch nicht, wie ich mein Anliegen in einer Überschrift besser formulieren soll, denn ich finde die Bindung unsicher... zumindest nach den Definitionen, die ich damals im Pädagogikunterricht gehört habe. Wie xxu es schrieb: sicherer Hafen zum zurückkehren.
9) mit 3 hat man noch kein Ich-Bewusstsein?

Wir sind bei Einheit 6 und die letzten 2 waren 40 Min. nur weinen und schreien...::sad::
Dabei wurde bei Einheit 5 nur besprochen, dass die Mama mal auf der Bank zu guckt wie toll er "turnen" kann, es hat noch gar keine körperliche Trennung stattgefunden, aber das hat ihm schon gereicht um panisch zu werden (beim weinen nach Luft schnappen). Natürlich habe ich ihn nicht weiter gezwungen und wir haben die 40 Min. vergeblich versucht ihn zu beruhigen. Das letzte Mal habe ich den Parcours gar nicht erst aufgebaut, um ihn nicht noch weiter zu verängstigen (oder gar dass er sich gezwungen fühlt) und wollte mit Mutter und Kind zu dritt "Monster Mix" spielen, aber da war leider gar keine Motivation von ihm aus, und als er aufgefordert wurde mitzuspielen fing er wieder an zu weinen, zu schreien dass er nach Hause will. ::sad:: Ich kenne mich zu wenig mit Kleinkindern aus, um zu sagen dass es Trotz oder Angst ist.

Die Eltern überlegen, das Rezept abzubrechen, da es offensichtlich immer schlimmer wird.
Ich weiß nicht mehr weiter.
Ich habe vorgeschlagen, dass er ein Kuscheltier oder sein Lieblingsspielzeug von zu Hause mitbringt, um etwas Vertrautes zu haben, aber das möchte das Kind nicht. Seine Kuscheltiere will er nicht mehr mitnehmen, die sollen seit kurzem im Bett bleiben und niemand soll sie anfassen (lt. Mutter).



"Erfolg ist nicht Ruhm oder viel Geld oder Macht. Erfolg ist es, am Morgen aufzuwachen und sich so zu freuen, auf das, was man tun wird, dass man wie ein Irrer aus der Tür rennt. Mit Leuten arbeiten zu dürfen, bei denen man sich aufgehoben fühlt. Erfolg ist mit der Welt eins zu sein und Gefühle für die Menschen zu wecken. Ein Weg zu finden, Menschen zusammen zu führen, die nichts anderes gemeinsam haben, als einen Traum. Einzuschlafen und zu wissen, dass du dein Bestes gegeben hast." (...) - Fame 2009
9. Dezember 2017 09:19 # 7
freckle
Registriert seit: 05.02.2007
Beiträge: 728

Ich arbeite gerne von der Basis her.
Marte Meo, also die Mutter, der Vater, die Bezugspersonen tun.
Keine Bindung, "zuviel" Bindung, Mut, Selbstvertrauen, lösen, binden, aktiv werden, Welt erkunden, sich sicher fühlen.
Grundausbildung Marte Meo kostet für 6 Tage um die 800 Euro, aber für mich eine wichtige Basis.
Übrigens auch bei Erwachsenen, im WfB-Bereich oder auch bei Demenz, nicht nur bei Säuglingen, Kleinen etc.
9. Dezember 2017 09:19 # 8
freckle
Registriert seit: 05.02.2007
Beiträge: 728

Geändert am 09.12.2017 09:21:00
Ich höre immer wieder von Kindern, die 5 Jahre Ergo bekommen.
Klar, gibt Sachen, die lebenslange Therapie erfordern, aber bei solch Kleinen legt man den Weg für später.
9. Dezember 2017 11:57 # 9
*Erna*
Registriert seit: 11.07.2003
Beiträge: 298

Hallo,

es ist natürlich schwierig für dich, wenn du bisher keine Erfahrung in der Therapie mit Kindern hast und jetzt direkt ein Kind, dass dich so fordert.

Setz dich selbst nicht so unter Druck! Das spürt der Kleine, vor allem wenn du unsicher bist. Schau, dass du zu mehr Sicherheit kommst - es bringt nichts, wenn wir dir hier sagen, was du tun kannst oder sollst und du das nicht umsetzen kannst. Wichtig ist, dass du einen Weg findest, eine therapeutische Beziehung zu dem Kind aufzubauen - wenn du das Gefühl hast, dass dies über feste Elemente eines Parcours im Zusammenspiel mit der Mutter gelingt, dann bleibe dabei. So wie du es beschreibst, hatte er ja bereits einige Fortschritte gemacht: Er spielte obwohl du als Fremde dabei warst, er hat es geduldet, dass die Mama nicht direkt bei ihm war und dass du ihm Hilfestellung gegeben hast. Das sind riesige Schritte für so ein junges KInd, dass sich sonst gar nicht trennt bzw. sich in der Gegenwart von Fremden nicht bewegt.
Beobachte ihn und seine Mutter beim Spiel, beobachte wie er auf Materialien reagiert (insbesondere verschiedene Reize) und wie er auf dich reagiert (was findet er gut, lustig, wann taut er auf, wann zieht er sich zurück).
Tausche dich mit erfahrenen Kolleg*innen in der Praxis aus, das ist oft hilfreicher als in einem Online-Forum. Bei solchen Kindern kann es (später) sinnvoll sein, wenn man eine Paralleltherapie macht und in einem größeren Therapieraum noch ein Kind mit Therapeut*in spielt. So kannst du auch außerhalb einer Gruppentherapie Beobachtungen machen. Aber so wie du es beschreibst, seid ihr da noch nicht.

Also, Schritt für Schritt. Verzweifele nicht, nutze die Beziehung zur Mama um sein Vertrauen zu gewinnen und wenn du eine therapeutische Beziehung zu ihm ausgebaut hast, können die nächsten Schritte kommen. Setze also da an, wo er steht und nicht da wo du ihn gerne haben möchtest. Überfordere ihn nicht und überfordere auch dich selbst nicht! Man kann als Anfänger*in nicht direkt alles richtig machen, aber man kann gut reflektieren, wie das was man macht "wirkt".

Viel Erfolg!
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