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Berufseinsteiger / Gehalt, Rechtsgrundlagen

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21. Dezember 2018 19:17 # 1
patricia_br
Registriert seit: 20.08.2017
Beiträge: 46

Hallo. :)

Ich habe mir jetzt sehr viele Beiträge hier durchgelesen, bin aber irgendwie weiterhin doll verwirrt und hoffe, ihr könnt vielleicht ein wenig eure Erfahrungen teilen?

Ich bin jetzt im letzten großen Bereich der Ausbildung und somit voraussichtlich, hoffentlich, etc im Sommer fertig. Also fängt ab Februar eigentlich auch schon die Bewerbungszeit an. - Es stellen sich mir nur sehr viele Fragen.

Es gibt eine Praxis, in die ich ziemlich verliebt bin. Die Anleiter/Mitarbeiter dort sind hochqualifiziert, und mit viel Glück könnte ich dort sogar anfangen. Aber ich glaube, dass der Lohn ggf. eher gering ausfällt. Dazu- die Praxis ist im relativ ländlichen Sachsen-Anhalt.

Falls ich nach Gehaltsvorstellungen gefragt werden würde, wüsste ich gar nicht, was ich sagen sollte. Eine Dozentin meinte vor Kurzem 10,50€ - Die Beiträge hier lassen mich erahnen, dass das zu wenig ist. Eine Andere hat 13€ vorgeschlagen. (Würde jeder Berufseinsteiger denselben Lohn erwarten dürfen? Oder würden dort Zensuren auch noch einen Unterschied machen? (Wäre für mich sogar von Vorteil, wenn dem so wäre ::tongue::))

Ich wüsste auch nicht, wieviel bezahlte Doku-, Vorbereitungs- und Nachbereitungszeit ich realistisch erwarten darf oder sollte, und welche sonstigen Konditionen ein geringeres Gehalt rechtfertigen könnten. (Inhouse-Fobis? Fortbildungen, selbst, wenn diese mich an das Unternehmen binden?)

Komme mir dabei richtig furchtbar vor, weil ich so orientiert am Gehalt bin. :/ Zur Zeit liebäugle ich mit dem Gedanken, keine vollen 40h zu gehen, sondern z.B. 35h und dann weiterhin in einem Nebenjob (20€/h bei unter 450€) zu agieren, da das schon einmal ein Ausgleich wäre. So hätte ich weiterhin die Chance, in einer (m.E. wirklich guten) Praxis zu arbeiten und Erfahrungen zu sammeln, und dabei dennoch einen gewissen Lebensstandard zu haben.

Ich hoffe, es kann mir vielleicht jemand sagen, womit ich rechnen darf, worauf ich mich stützen kann, usw.

Vielen Dank im Voraus! Und natürlich ein frohes Fest. :)
22. Dezember 2018 11:55 # 2
Mietzi
Registriert seit: 03.01.2011
Beiträge: 283

Also ich halte 10,50€ für viel zu wenig, aber ich komme auch aus NDS und hier vergütet die Krankenkasse deutlichhöher als in Sachsen Anhalt. Ich kann dir sagen, ich würde nicht unter 12€ irgendwo einsteigen. Bei uns in der Praxis haben auch die Berufsanfänger (gut sie hat auch gut verhandelt^^ und wir brauchten unbedingt jemanden) gleich am Anfang 13,50€ bekommen.
In wie weit das aber in Sachsen Anhalt realistisch ist, kann ich nicht sagen. Vielleicht müssen sich hier mal Praxisinhaber äußern die aus diesem Raum kommen. Es ist ja auch die Frage, wie groß ist derzeit der Markt. Also wird bei euch Händeringend gesucht, dann würd ich auf jedenfall bisschen pokern und etwas höher ansetzen. Sie haben bei dir ja auch schon den Vorteil, das sie dich kennen und deine Arbeitsweise kennen, das ist oft besser als jemanden einzustellen, den man nur aus einem Vorstellungsgespräch kennt.
Zum Thema Vergütung von den Krankenkassen, die muss man jetzt bis Sommer ja wirklich im Auge behalten. Unser Gesundheitsminister versucht ja gerade ein paar Sachen auf dem Weg zu bringen, die die Vergütung in Bundesländern wie Sachsen Anhalt deutlich verbessern sollte und es gar keinen Grund mehr gäbe, dass man dort schlechter bezahlt wird als Angestellter als in anderen Bundesländern. Aber da muss man jetzt ja auch erstmal abwarten, ob das nun wirklich passiert.

Zensuren machen in der Regel keinen Unterschied im Bereich Gehalt. Wenn die Noten nicht richtig mies sind, intressieren die meisten die gar nicht mal so stark (außer die Praxisnote).
Meiner Meinung nach sollte sich an Fortbildungen auf jedenfall beteidigt werden. Obs inhouse Fobis gibt hat ja oft was mit der größe der praxis zu tun, ob sich das lohnt (also da richtig jemanden einzuladen)
also ich muss sagen bei uns ist doku und vor und nachbereitungszeit überhaupt nicht geregelt. es ist Arbeitszeit. Das heißt natürlich nicht, dass wir jetzt täglich ne stunde Vorbereitungszeit eintragen dürfen, da spielt meine Cheffin wohl auch nicht mit. Aber wenn man Berichte schreiben muss, muss man die Berichte schreiben und die dauern so lange wie sie dauern und es ist völlig normal, dass sie am Anfang länger brauchen als später. das gleiche gilt für die Vorbereitung. Aber deswegen bekommt man ja auch am Anfang ein geringeres Gehalt als später. Die Krankenkasse vergütet ja ansonsten gleich für eine Einheit, egal ob das nun ein Berufsanfänger macht oder jemand mit 35 Jahren Erfahrung. Eine festgelegte Anzahl an Stunden für Berichtzeit find ich generell auch schwierig. Manchmal hat man total viele Berichte zu schreiben, manchmal keine. Manchmal hat man viele Klienten, wo der Arzt keinen Bericht will, manchmal hat man total viele. Das wäre doch nicht fair, wenn jeder die gleiche Zeit für unterschiedliche Sachen zur Verfügung bekommt. Generelle Bürozeiten, hat natürlich auch noch etwas damit zu tun, ob es eine Bürofee gibt. Wenn ich alle Telefonate, Rezeptänderungen, Rezeptanträge usw selbst machen muss, brauch ich dafür Zeit. Wenn ich die nur jemanden hinlegen kann eben nicht.

und in übrigen, du musst dich nicht schlecht fühlen, weil du aufs Geld schaust. Du arbeitest doch, damit du davon leben kannst und nicht als Hobby. Du musst davon leben können und dir auch etwas damit aufbauen können. Würde es dir nur ums Geld gehen, hättest du nen ganz anderen gewählt.
23. Dezember 2018 22:43 # 3
patricia_br
Registriert seit: 20.08.2017
Beiträge: 46

Vielen Dank für deine Antwort! Mir hat ein PI hier per Nachricht mitgeteilt, das ein Gehalt von 13,50€ sogar im machbaren Raum (was Vergütung durch die KK betrifft) ist. Klingt im Vergleich zu 10,50 natürlich gleich utopisch. :'D Ich denke, mir fehlt da auch ein wenig organisatorische/betriebliche Kenntnis. Also besonders was Zeitmanagement betrifft.

Wenn ich darüber nachdenke, hatte ich glaube ich die Vorstellung, dass es während der Arbeit so läuft wie im Praktikum - das heißt, Berichte werden in der Freizeit geschrieben. Ist natürlich/hoffentlich (::scared::) dann gar nicht mehr so. Und mit dem Gedanken würde ich auch durchaus für weniger Gehalt zur Arbeit gehen, wenn ich dafür z.B. mehr Vor- und Nachbereitungszeit bekomme. Wie du das beschrieben hast, also dass sich das ausgleicht (weniger Gehalt, aber mehr Zeit), wäre für mich wirklich mehr als vereinbar. - Akkordarbeiten fällt mir eher schwer und besonders jetzt, wo ich noch wenig Erfahrungen habe, auf die ich zurückgreifen kann, möchte ich es darauf auch gar nicht ankommen lassen, noch beim letzten Patienten zu hängen, wenn ich die nächste Behandlung beginnen würde.

Die Praxis ist echt schön; vermutlich tendiere ich auch deswegen dahin statt z.B. zur Lebenshilfe oder caritas. - Was den Rest betrifft, werde ich mir jetzt über die Feiertage mal ein wenig Gedanken machen.

Noch einmal, vielen Dank für deine Antwort! ::thumbup:: ::thumbup:: Hat mir wirklich sehr doll geholfen.

Wünsche dir ein frohes Fest. ::smile::
24. Dezember 2018 15:11 # 4
rapor
Registriert seit: 04.08.2002
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Beiträge: 946

Hallo,
mach doch bei der Wunschpraxis in den Verhandlungen deutlich, was andere Praxen bereit sind zu zahlen. Du aber gerne in dieser arbeiten würdest und gegebenfalls zu Zugeständnissen bereit bist, z.B. 12 - 12,50 €.
Erwähne auch die Vorteile für beide Seiten, geringere Einarbeitungszeit, Kenntnis der Abläufe und Gegebenheiten und so weiter.
Verhandle ruhig hart, wie schon geschrieben, es geht um deinen Lebensunterhalt.

Schöne Feiertage, viel Kraft und Erfolg.
Signaturen lesen ist Zeitverschwendung!
25. Dezember 2018 11:18 # 5
patricia_br
Registriert seit: 20.08.2017
Beiträge: 46

Hallo, ::smile::

erst einmal vielen Dank für die Antwort! ::thumbup:: Ohman.. ich realisiere mal wieder, dass ich tendentiell lebensunfähig bin, was die liebe Wirtschaft betrifft. Wie verhandelt man hart? ::scared:: ::laugh:: Vorteile zu erwähnen und so weiter klingt mega logisch.. und ich wäre vermutlich *nie* selbst auf den Gedanken gekommen, obwohl es wirklich viele gibt. *seufz* (Gibt es Verhandlungskurse für Anfänger? Wo man auch gleich in Mimik und Gestik geschult wird? ::laugh::::laugh::)

Nein, echt.. Danke, dass du das angebracht hast, denn die Punkte würden mir definitiv einen besseren Standpunkt in Verhandlungen geben. - Es wurden jetzt vor Kurzem zwei andere neue Ergos eingestellt, wovon eine ebenfalls Berufsanfängerin ist; falls sie nun unter 12€ Einstiegsgehalt hatte, wäre es definitiv einfacher für mich, zu argumentieren, dass ich trotzdem mehr möchte (stelle mir gerade vor, wie ich im Büro wie Rumpelstilzchen auf den Boden stampfe ::laugh::), weil ich ja immerhin x Monate bereits eingearbeitet wurde, schon während meiner Praktika die praxisspezifischen Konzepte verinnerlichen konnte (z.B. Videoarbeit und -analyse mit Eltern) und so weiter.

Ah, mein Kopf explodiert bald. :'D

Wünsche dir ebenfalls schöne (entspannte, erholsame, etc) Feiertage, und wenn auch nicht im Bereich Bewerbungen, dennoch viel Kraft und Erfolg für ggf. andere Anliegen. ;)

26. Dezember 2018 18:56 # 6
falladar
Registriert seit: 27.09.2004
Bundesland: Berlin
Beiträge: 1128

Zitat / patricia_br hat geschrieben:
... Wenn ich darüber nachdenke, hatte ich glaube ich die Vorstellung, dass es während der Arbeit so läuft wie im Praktikum - das heißt, Berichte werden in der Freizeit geschrieben. Ist natürlich/hoffentlich (::scared::) dann gar nicht mehr so. Und mit dem Gedanken würde ich auch durchaus für weniger Gehalt zur Arbeit gehen, wenn ich dafür z.B. mehr Vor- und Nachbereitungszeit bekomme. Wie du das beschrieben hast, also dass sich das ausgleicht (weniger Gehalt, aber mehr Zeit), wäre für mich wirklich mehr als vereinbar. ...


Ein paar Denkanstöße. Jeder muss es jedoch für sich selbst entscheiden.

Du willst "anfangs" für weniger Gehalt arbeiten um nicht in deiner Freizeit Berichte zu schreiben. Wo ist für dich, rein finanziell, betrachtet dein Vorteil? Sobald du sicherer und schneller in diesem Bereich bist müßtest du wieder bei deinem Chef zur Gehaltsverhandlung vorstellig werden und aktiv deine Bürozeiten reduzieren müssen. Wie und wann willst du wissen, ob du nach den anderen Strukturen arbeiten kannst, wenn du diese nicht im Praxisalltag von Anfang an lebst?
Dann lass dich doch lieber für 2 bis 5 Std. pro Woche weniger anstellen und stocke deine Stunden nach ein paar Monaten auf. Vorteil: Du hast das volle Gehalt von Anfang an. Du benötigst keine neuen Gehaltsverhandlungen innerhalb oder zum Ende der Probezeit. Du bestimmst das Tempo für deine Selbstorganisation selbst und keiner kann dir reinreden. Bist du schneller, hast du eher deine komplette Freizeit für dich. Anfangs benötigst du für dich immer zusätzliche (Frei-)Zeit zum Selbststudium, und zur Selbstreflexion. Dafür reicht die normale Arbeitszeit/Bürozeit nicht aus und ist dafür auch nicht vorgesehen.

Arbeitest du bei einer 35 Std.Woche für 10,50€ statt für 12,00€, hättest du um rein rechnerisch auf das gleiche Gehalt zu kommen zusätzlich ca. 21 Stunden pro Monat Zeit für Büroarbeiten, Vor- und Nachbereitung und dein Selbststudium. Du kannst es dir also selbst ausrechnen was sich für dich lohnt. Es ist eigentlich nur eine Kosten-Nutzen-Rechnung.

LG falladar
"Der Eine hofft, dass die Zeit sich wandelt, der Andere nutzt die Zeit und handelt."
27. Dezember 2018 08:22 # 7
ErgoSaraLe
Registriert seit: 01.07.2018
Bundesland: Sachsen-Anhalt
Beiträge: 33

hallo Patricia_br

also ich kenne versch. Praxen im Raum Magdeburg (Sachsen-Anhalt) da schwanken die Gehälter für meist 20h als Anfänger zw. 10.50 - 13€.
(viele Praxen wollen das die neuen Angestellten erst mal nur 20h anfangen, bis die Patienten halt auch verfügbar sind)
also unter 12€ solltest du bei 35h auch nicht arbeiten, gerade wenn sei dich kennen und schon eingearbeitet haben. Das heißt du kannst schon mehr leisten als ein FREMDER neuer Angestellter.
Bringe deine Stärken hervor und erkläre warum sie gerade dich brauchen als neues Mitglied ;) bleib dabei aber sachlich und nicht abgehoben.

13€ und mehr Gehalt für sachsen-Anhalter Praxen sind eher selten und meist bei Praxen die sich sehr spezialisiert haben z.B.: auf Handtherapie, Kindertherapie, Neurologie,....etc
Auch Kliniken gibt es wenige die über 13€ bezahlen, bzw. kommt man da sehr schwer ran.
"Du hast erst verloren, wenn Du aufhörst es zu versuchen."
29. Dezember 2018 15:17 # 8
patricia_br
Registriert seit: 20.08.2017
Beiträge: 46

Danke für eure Antworten! ::thumbup::

@falladar - Ich fühle mich wie eine Fahne im Wind. Was du schreibst, ergibt Sinn und ist langfristig betrachtet vermutlich "einfacher" (also, mit weniger unangenehmen "Chef... wie sieht's aus..?"-Gesprächen verbunden) als die Alternativen. (Davon ausgegangen, dass ich trotzdem Freizeit "opfern" werde, bin ich eh. Praktikum ist nur immer sehr zeitintensiv. 9-10h in der Praxis, 3-6h zuhause Doku für die Schule, Vorbereitung/Planung, plus Praktikumsaufträge. Damit würde ich langfristig nicht leben können.)

@ErgoSaraLe Danke! Ok, das ist schon einmal sehr greifbar. Hehe, "nicht abgehoben," also sollte ich die Big Band abbestellen? ::laugh:: (Das wäre aber total klasse. So mehrere Leute einstellen für einen Flashmob und alles..) Nein, ist schon sinnvoll.. so die goldene Mitte treffen. Sollte ich vermutlich üben. v_v'

Nochmal, vielen Dank! ::smile:: ::smile::
2. Januar 2019 10:34 # 9
Motte123
Registriert seit: 09.02.2012
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Beiträge: 359

Geändert am 02.01.2019 10:35:00
Als Berufsanfänger ist man leider in den wenigsten Fällen "hart". Das kommt er mit der wachsenden Frustration in diesem Beruf, glaub mir! Das wissen die potenz. Arbeitgeber, deshalb schielen die meisten auch so auf Berufseinsteiger! Die sind nämlich gut formbar, gut erpressbar und gut drückbar!
Im Verlauf deines Arbeitslebens als Erghotherapeutin wirst du aber merken, dass du immer weniger bereit bist Zugeständnisse zu machen, denn du wirst merken, dass du mit 10,50 EUR an der unteren Geringverdienergrenze krauchst! Nix mit Inflationsanpassung! Du wirst wenig bis keine Lebensqualität haben und jeden Cent 2x umdrehen müssen, dazu wirst du dich mind. 40 Stunden abrackern müssen! In S-A sind zum Glück die Mieten relativ bezahlbar, allerdings die Löhne dann noch umso dreister. Lass dir da aber nichts einreden - du hast genauso ein Recht auf den gleichen Lohn. Viel bleibt bei uns so oder so nicht übrig.

Arbeitslose kriegen fast genauso viel Geld, arbeiten dafür aber nicht. Willst du das?

Stell dir aber vielleicht noch eine andere Frage: WENN du dich unter Wert verkaufst (was du mit 10,50 EUR zweifelsohne tun würdest), legst du damit ALLEN anderen Ergokollegen/innen gehörig Steine in den Weg. Denn nur so sind die Praxen nicht gezwungen, endlich vernünftig zu entlohnen! Das Gleiche trifft aber mittlerweile auch oft auf größere Unternehmen wie Krankenhäuser, Rehaklinken, WfBs, auch und besonders heftig mittlerweile auf kirchliche Träger zu! Du muss man schlicht und ergreifend einfach etwas dreister, werden, denn dein zuk. Arbeitgeber ist es ebenfalls! Im Endeffekt kommt es darauf an, wie viele billigere Alternativen er hat. Das allein zählt heutzutage, weniger die Arbeitsqualität. Leider!

Was deine Dokuzeiten und Patientenausfälle angeht, ist es - bei Festgehalt - immer unternehmerisches Risiko deines Arbeitgeber und darf nicht dir zu Last gelegt werden. Auch da darfst du dich nicht ausnutzen lassen. Das Arbeitsleben ist ein hartes Pflaster und man muss sich heutzutage gehörig Hornhaut wachsen lassen um seine Rechte durchzusetzen. Ich empfehle dir, in die Gewerkschaft einzutreten. Die hat mir bei einigen extrem dreisten Arbeitgebern damals sehr gut geholfen!

Viel Glück in deinem Traumberuf!
Sag Menschen nicht, wie sie Dinge tun sollen. Sag ihnen was zu tun ist, und sie werden dich mit ihrem Einfallsreichtum überraschen.
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