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Fallbeispiele Psychologie

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9. April 2019 20:30 # 1
Frankfurter bub
Registriert seit: 09.04.2019
Beiträge: 7

Hallo,
Befinde mich momentan in der Ausbildung , wir nehmen momentan psychiatrische störungsbilder durch, dazu Fallbeispiel und fragen dazu . Hat irgendjemand eine Tipp wie ich da am besten vorgehe.
Mfg
10. April 2019 08:49 # 2
rapor
Registriert seit: 04.08.2002
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Beiträge: 989

Ich würde mir in der einschlägigen Fachliteratur und im Netz welche suchen.
Ich verstehe die Frage nicht so recht. Recherche ist doch eine Grundlage der (Aus)bildung.

Gutgehn
Signaturen lesen ist Zeitverschwendung!
10. April 2019 13:47 # 3
nimis
Registriert seit: 29.09.2007
Beiträge: 709

Hallo,

Sorry, aber ich verstehe nicht, was Dein Anliegen ist.
???
13. April 2019 12:10 # 4
KevinB92
Registriert seit: 13.09.2012
Beiträge: 16

Ähh... inwiefern Tipps? Und zu welchem Vorgehen? ::confused::
Weniger lesen, mehr fernsehen!

Husten ist nichts weiter als eine physiologische Bronchialtoilette.
13. April 2019 22:29 # 5
ergo-ex
Registriert seit: 27.06.2017
Beiträge: 184

...und wieder mal: frisch angemeldet, eine (schlecht formulierte/unklare) Frage in den Raum geschmissen und seitdem keinerlei Reaktion....

Es tut mir wirklich wirklich leid für alle Neuen, Fragenden, die es "ernst" meinen und keine Antworten bekommen--- es liegt (immer wieder) an Anfragen wie dieser...
14. April 2019 10:25 # 6
Frankfurter bub
Registriert seit: 09.04.2019
Beiträge: 7

Nun, hiermit entschuldige ich mich für meine teilweise verwirrte frage Technik. Zu dem einen oder anderen ,, es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen," aber zu meiner Frage ergänzend.... Ich befinde mich in einer Umschulung, da haben wir diverse fächer unter anderem psychiatrische Störungsbilder u.s.w. Da ich die letzten 35 Jahre in einer anderen Arbeitsbereich befand, ist es manchmal schwer sich mit gewissen Themen auseinander zu setzen. Ich will es aber verstehen deshalb meine wenn auch etwas irreführende Fragestellung. Also mal als b.s.p in einem Fallbeispiel hatten wir die schizophrenie , in diesen jemand beschrieben wird mit alter Symptome verlauf ....Dazu bekommen wir fragen gestellt. Wie die beziehungsgestaltung ,Arbeitsplatz gestaltung .....Diese ich auch gut beantworten konnte,doch sind dann immer noch fragen zum beispiel :"wird das alter benannt , das verstehe ich nicht so hängt das damit zusammen da ich bei einem älteren die vorhandenen Ressourcen versuche zu erhalten und bei einem jüngeren auszubilden. ? Mfg
14. April 2019 12:23 # 7
ergo-ex
Registriert seit: 27.06.2017
Beiträge: 184

Geändert am 14.04.2019 12:43:00
Schön, das du dich nochmal gemeldet und deine Frage ergänzt hast----- ich versteh aber leider immer noch nicht, was du wissen möchtest ::blink::

Evtl (?!) bist du kein deutscher Muttersprachler ??
Für mich jedenfalls ist es auch nach mehrmaligem Lesen nicht möglich, deine Formulierungen zu kapieren, bzw was denn deine konkrete Frage ist.
(Eine, die vom Handwerk zur Ergotherapie kam, also auch völlig umdenken musste)
14. April 2019 19:45 # 8
Frankfurter bub
Registriert seit: 09.04.2019
Beiträge: 7

Im Fallbeispiel wird ja am Anfang das alter genannt. Wie bewerte ich das ?
15. April 2019 18:14 # 9
ergo-ex
Registriert seit: 27.06.2017
Beiträge: 184

Geändert am 15.04.2019 18:21:00
Zitat / Frankfurter bub hat geschrieben:
Im Fallbeispiel wird ja am Anfang das alter genannt. Wie bewerte ich das ?



jetzt muss ich ein bischen grinsen--- bei all dem, was du bisher geschrieben hast, geht es "nur" um die Altersangabe in einem Fallbeispiel??
Ok---ich neige auch dazu,vieles komplizierter zu machen, als es -eigentlich-ist...
Kurz und gut: Ignorier es. Lass es "mitlaufen", aber mach es nicht zu einem wesentlichen Faktor der ganzen Darstellung. NIcht, bevor du nicht ganz konkret mit einem Psych-Patienten arbeitest...Dann sollte man natürlich ein "bischen" gucken, seit wann die Störung besteht, welche Vorgeschichte uswusf....
Altersangaben sind in Fallbeispielen/Berichten/ ..... "Mindestdaten" und haben für das Verständnis von psychischen Störungen erstmal/=als Fallbeispiel !! keine Relevanz
Wenn jemand anderer Meinung ist: gerne her damit
16. April 2019 12:08 # 10
KevinB92
Registriert seit: 13.09.2012
Beiträge: 16

Also...
Ich versuche die Fragestellung zu verstehen und so gut zu beantworten, wie ich kann...

Die ganzen Angaben zur Person, darunter auch das Alter, sollte im Fallbeispiel stehen. Aber ich glaube nicht, dass das deine Frage war. Du wolltest glaube ich eher wissen, ob bei älteren Patienten mit dem Erhalt gearbeitet wird und bei Jüngeren mit der Förderung?

Also es kommt eher auf das Gesamtbild an. Sprich physische und psychische Verfassung, was mit dem Alter nicht zwingend was zu tun hat. Beispiel. Ich hatte mal eine 96 (!!!) jährige Patientin, die war sowas von fit, das mir das keiner glauben würde. Da habe ich mit der Förderung gearbeitet. Es hängt stark vom jeweiligen Krankheitsbild ab.
Bei Demenz arbeitet man oftmals nur noch mit dem Erhalt. Das Gehirngewebe stirbt nach und nach ab und was tot ist, ist tot, da lässt sich dann leider kaum mehr was machen. Hier hättest du jetzt den theoretischen Aspekt (was ist Demenz, wie ist der Verlauf etc.), was du dann lernen musst. Dann das Fallbeispiel dazu, wobei der Patient immer individuell zu betrachten ist (wie sind die Lebensumstände, Hobbies und sowas).
Auf Schizophrenie bezogen ist das immer so eine Sache. Bei Schizophrenie sind die Fälle oft so unterschiedlich wie Tag und Nacht. Hier kommt es umso mehr auf die Biographie und das individuelle Betrachten des Patienten an.

Ähm. Wolltest du das wissen? ::confused::
Wenn nein dann hattet ihr wenigstens was zu lesen::rolleyes::
Hoffe trotzdem, dass ich weiterhelfen konnte.

LG Kevin
Weniger lesen, mehr fernsehen!

Husten ist nichts weiter als eine physiologische Bronchialtoilette.
16. April 2019 18:59 # 11
ergo-ex
Registriert seit: 27.06.2017
Beiträge: 184

Zitat / KevinB92 hat geschrieben:

Ähm. Wolltest du das wissen? ::confused::
Wenn nein dann hattet ihr wenigstens was zu lesen::rolleyes::
LG Kevin


sehr sehr sympathisch, solche Antworten.(ernst gemeint!) Ich stocher ja auch nur im Dunklen..
24. April 2019 08:01 # 12
Frankfurter bub
Registriert seit: 09.04.2019
Beiträge: 7

Vielen Dank für die Beantwortung meiner frage. Hoffe ihr hattet schöne ft.jetzt hau ich noch einen raus. Zu den psychiatrischen Störungen ist es ja wichtig der Umgang mit den Klienten zu kennen. Kennt ihr eine Internetseite wo dieses besonders gut beschrieben wird. ?
Mfg
Frankfurter bub
31. Mai 2019 08:23 # 13
charly_p
Registriert seit: 29.05.2019
Bundesland: Bremen
Beiträge: 4

Mir fällt zu dem Alter noch was ein. Also im Bezug zur Schizophrenie. Es gibt ja verschiedene Typen der Schizophrenie, wie z.B. die "hebephrene", die im Jugendalter auftritt und mit verschiedenen Symptomen einhergeht. Anhand des Alters des Klienten im Fallbeispiel könntest du vllt. die Symptome begründen und auf einen hebephrenen Typ schließen.
LG
3. Juni 2019 15:19 # 14
Stöffi
Registriert seit: 20.07.2018
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Beiträge: 11

Zitat / Frankfurter bub hat geschrieben:
Vielen Dank für die Beantwortung meiner frage. Hoffe ihr hattet schöne ft.jetzt hau ich noch einen raus. Zu den psychiatrischen Störungen ist es ja wichtig der Umgang mit den Klienten zu kennen. Kennt ihr eine Internetseite wo dieses besonders gut beschrieben wird. ?
Mfg
Frankfurter bub


inwiefern den Umgang mit dem Klientel? Ich gehe mit meinen Patienten so um, wie mit jedem anderen auch. Oder meinst du jetzt sowas wie Richtung Deeskalations Management?

Zum Alter.. bei Schizophrenie sagt man, je jünger die Erstdiagnose, desto schlechter die Prognose. Grundsätzlich ist das Alter aber auch relevant, da sich die Menschen dann in verschiedenen Lebensphasen finden. Auch was Medikation betrifft wichtig (Kinderwunsch! z.B.) Z.B. 19, Schulabschluss, Ausbildungs/Studiumssuche, Schwelle zum Erwachsenwerden.. 35 vielleicht verheiratet, hat Studium/Ausbildung absolutviert, evlt. berufstätig.. 64 Rentenalter steht bevor, evtl Enkelkinder, ggf. schon sehr erfahren was Symptomatik betrifft (oder auch komplett unkomplient) etc.
Im Übrigen auch bei jeder anderen Diagnose wichtig zu wissen, wie alt der Pat. ist, da es eben die aktuelle Lebensphase beeinflusst!
1. Juli 2019 14:57 # 15
Motte123
Registriert seit: 09.02.2012
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Beiträge: 391

Und auch hier wird sich nicht mehr gemeldet... ohne Worte sowas. Kompetenz scheint da fehl am Platz.
Sag Menschen nicht, wie sie Dinge tun sollen. Sag ihnen was zu tun ist, und sie werden dich mit ihrem Einfallsreichtum überraschen.
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