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Ergotherapeutin-wieviel Stehen?

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30. Juli 2019 14:36 # 1
daenerys79
Registriert seit: 30.07.2019
Beiträge: 4

Hallo,
Ich bin 28 und habe ein abgebrochenes Studium sowie eine abgebrochene Ausbildung als PTA. in der Apotheke vorzuweisen. Die Ausbildung habe ich letztes Jahr aufgrund chronischer Fußschmerzen beendet. Jetzt bin ich 1 Jahr zu Hause und krank, möchte mich aber für nächstes Jahr für die Ausbildung als Ergotherapeutin bewerben. Meinem Fuß geht es jetzt besser, ich kann aber nicht 9h pro Tag stehen. Gehen für 1-2h pro Tag sowie sportliche Übungen auf den Beinen sind kein Problem. Ist es damit möglich in diesem Beruf zu arbeiten? Ist man den ganzen Tag auf den Beinen? Also von Patient zu Patient z.B. im Krankenhaus zu gehen wäre kein Problem, aber ich kann keine 9h pro Tag auf den Beinen sein (zumindest nichts ohne Sitzpausen bzw. Intervallen in denen ich sitze oder auf dem Boden bin.)
Danke für eure Hilfe.
30. Juli 2019 15:18 # 2
biene37
Registriert seit: 15.03.2003
Beiträge: 908

Huhu,
ich finde unseren Beruf schon körperlich anstrengend... am Patientenbett auf der Intensivstation (also nicht nur ein er, sondern mehrere Therapieeinheiten hintereinander), mit Kindern, in Senioreneinrichtungen auch... und in der Praxis erst recht....
Klar stehe ich nicht nur, oder gehe von A nach B, aber die Sitzphasen sind schon sehr gering.
Aus der Ferne würde ich eher sagen, passt nicht so richtig.::confused::
Gruß Sabine
"Die Kunst ist, den Kindern alles, was sie tun oder lernen sollen, zum Spiel zu machen."
John Locke
30. Juli 2019 15:34 # 3
Lillly
Registriert seit: 16.10.2007
Beiträge: 275

Habe dir eine private Nachricht geschrieben
LG
30. Juli 2019 16:07 # 4
HHAltona
Registriert seit: 05.10.2011
Bundesland: Hamburg
Beiträge: 493

Vielleicht würde Dir eine mehrwöchige Hospitation in einer Ergotherapieabteilung oder -praxis helfen, Deine Fragen beantwortet zu bekommen.

Ich arbeite in meiner Praxis überwiegend im Sitzen. Zahlen würden wir für eine BA 2500-2700€ brutto in Hamburg, je nach Qualfikation....
Wir verwalten unsere Praxis mit Thera-Pi.org - OpenSoure und gut!
30. Juli 2019 17:20 # 5
rapor
Registriert seit: 04.08.2002
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Beiträge: 1002

In einer Praxis arbeitet man viel sitzend. Bei manchen Übungen steht man dabei oder leitet sie an, an der Werkband steht man auch schon mal.
Der Vorschlag mit der Hospitation ist sehr zielführend, verschaff dir einen eigenen Eindruck. Ist spannend!

Gutgehn
Signaturen lesen ist Zeitverschwendung!
30. Juli 2019 17:21 # 6
Rhodesian Ridge
Registriert seit: 10.02.2019
Beiträge: 17

Während meiner Berufstätigkeit in der Ergotherapie hatte ich einen recht häufigen Wechsel zwischen gehen, sitzen und stehen. Bei der Behandlung von Kindern war dann schon mal mehr Bewegung angesagt. Das fand ich wirklich sehr gut.

Aber wie mein Vorschreiber schon erwähnte, mache mal für ein paar Wochen ein Praktikum, z.B in einer Praxis.
Bevor du urteilen willst über mich und mein Leben, ziehe meine Schuhe an und laufe meinen Weg, durchlaufe die Straßen, Berge und Täler, fühle die Trauer, erlebe den Schmerz und die Freude. Durchlaufe die Jahre, die ich ging, stolpere über jeden Stein, über den ich gestolpert bin, stehe immer wieder auf und gehe Genaus die selbe Strecke weiter, genau wie ich es tat. Und erst dann kannst du urteilen.
-Verfasser unbekannt-
30. Juli 2019 20:25 # 7
daenerys79
Registriert seit: 30.07.2019
Beiträge: 4

Danke, werde ich machen!
Ihr habt mir viel Input gegeben und viel zum Nachdenken. ::smile::
31. Juli 2019 10:30 # 8
Motte123
Registriert seit: 09.02.2012
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Beiträge: 399

Ich würde dir davon abraten. Nicht, weil ich nach 10 Jahren Berufserfahrung der Meinung bin, dass unser Beruf eine brotlose Perspektive hat, sondern weil unser Job extrem anstrengend ist!
Gerade bei unsportlichen Kolleginnen und Kollegen kommen die ersten körperlichen Beschwerden ab Mitte 30 (!!!) zum Vorschein! Und die behandeln mitnichten nur Apoplex-Patienten mit extremen Spastiken! Man unterschätzt unsere körperliche Belastung im Beruf erheblich!
Es gibt zwar BGM und Prävention, doch das reicht in meinen Augen nicht. Selbst ich, die sehr sportlich ist, merke es am Ende das Tages, trotz physiologischem Hebens bzw. Bewegens.

Versuche, dich nach einer Alternative umzuschauen. Die Kosten und das mickrige Gehalt hinterher bei einer Ausbildung, die du dann vielleicht doch nicht ausüben kannst? Sehr riskant. Ich rate dir zu einer anderen Branche. ::thumbup::
Sag Menschen nicht, wie sie Dinge tun sollen. Sag ihnen was zu tun ist, und sie werden dich mit ihrem Einfallsreichtum überraschen.
31. Juli 2019 11:23 # 9
falladar
Registriert seit: 27.09.2004
Bundesland: Berlin
Beiträge: 1192

Zitat / Motte123 hat geschrieben:
Ich würde dir davon abraten. Nicht, weil ich nach 10 Jahren Berufserfahrung der Meinung bin, dass unser Beruf eine brotlose Perspektive hat, sondern weil unser Job extrem anstrengend ist!
Gerade bei unsportlichen Kolleginnen und Kollegen kommen die ersten körperlichen Beschwerden ab Mitte 30 (!!!) zum Vorschein! Und die behandeln mitnichten nur Apoplex-Patienten mit extremen Spastiken! Man unterschätzt unsere körperliche Belastung im Beruf erheblich!
Es gibt zwar BGM und Prävention, doch das reicht in meinen Augen nicht. Selbst ich, die sehr sportlich ist, merke es am Ende das Tages, trotz physiologischem Hebens bzw. Bewegens.

Versuche, dich nach einer Alternative umzuschauen. Die Kosten und das mickrige Gehalt hinterher bei einer Ausbildung, die du dann vielleicht doch nicht ausüben kannst? Sehr riskant. Ich rate dir zu einer anderen Branche. ::thumbup::


Welcher Beruf bietet sich deiner Meinung nach für ihn an?

Vor 20 Jahren wurden alle möglichen Leute, die u.a. aus gesundheitlichen Gründen in ihrem eigenen Beruf nicht mehr arbeiten konnten, zu Ergotherapeuten umgeschult. Der Arbeitsbereich des Ergotherapeuten ist so vielfältig, das eigentlich jeder eine Nische in diesem Beruf finden kann. Während der Praktika müssen bestimmte Bereich abgedeckt werden die körperlich anstrengender sind, aber auch hier kann die Schule für ihre Praktikanten den richtigen Platz finden.

LG falladar


"Der Eine hofft, dass die Zeit sich wandelt, der Andere nutzt die Zeit und handelt."
31. Juli 2019 11:37 # 10
Sssophie
Registriert seit: 06.05.2011
Beiträge: 53

Zitat / falladar hat geschrieben:
Der Arbeitsbereich des Ergotherapeuten ist so vielfältig, das eigentlich jeder eine Nische in diesem Beruf finden kann. Während der Praktika müssen bestimmte Bereich abgedeckt werden die körperlich anstrengender sind, aber auch hier kann die Schule für ihre Praktikanten den richtigen Platz finden.
jup
Wenn du dich z.B. in der Handtherapie spezialisierst sitzt du überwiegend.
Eine andere Kollegin von mir konnte trotz (akuter) Fußverletzung arbeiten gehen.
Es gibt solche Stellen.

Probiert es aus und mach ein Praktikum. Für viele Ausbildungsplätze ist dies ohnehin Voraussetzung.
31. Juli 2019 15:19 # 11
Motte123
Registriert seit: 09.02.2012
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Beiträge: 399

Geändert am 31.07.2019 15:24:00
@falladar: Richtig! Das wurde so gemacht! Und zwar genau in der Zeit, wo ich meine Ausbildung gemacht habe und man mit Therapeuten die Straße UND die Häuser pflastern konnte!
ALLE, die wegen körperlicher Einschränkungen die Umschulungsmaßnahme vom Arbeitsamt bezahlt bekommen haben (im übrigen - kriegt das die TE auch??) bekommen haben, sind aus gesundheitlichen Gründen nach wenigen Jahren bereits wieder aus dem Beruf ausgestiegen. Letztes Jahr hat die letzte Umschülerin aus unseren beiden zusammengelegten Jahrgängen das Handtuch geworfen, weil sie körperlich am Ende war. Insgesamt waren es 9 Umschüler. Und das nur in unserem Jahrgang! Hätte man das vorher wissen können? Ja! Nur leider nicht die Fachkräfte für Arbeitsförderung, die nämlich von unserem Berufsbild mal so gar kein Ahnung haben!

Woher weiß die TE denn, dass ihr Handtherapie so liegt, dass sie es ihr Leben lang machen möchte? Man sollte sich so etwas gut überlegen. Ein Praktikum wäre das mindeste, was man machen sollte. Wenn sie örtlich allerdings nicht flexibel ist und für ihren Job zum Umzug bereit ist, wird es für sie sehr sehr schwer werden. Denn in fast keinem Bereich arbeitet man nur im Sitzen. Deswegen ist unser Beruf "interdisziplinär". Wir arbeiten seltenst ein Leben lang mit nur einem bestimmten Klientel. Lass die besagte Praxis dicht machen, und schon steht sie dumm da. ::thumbdown::

@sssophie: In der Theorie ganz nett. Dafür müsste sie dann aber auch erst einmal ihre Fortbildung in Handtherapie machen. Direkt nach der Ausbildung zahlt man meistens noch die Schulde n von der Ausbildung ab. Sofern man nicht gut geerbt hat, bleibt da in der nächsten Zeit erst mal kein Geld für übrig. Bei dem extrem niedrigen Einstiegslohn erst recht nicht. Von dem kann man sich gerade mal die Miete leisten.

@daenerys79: Informiere dich extrem gut über das Berufsbild, Daenerys. Es wird in den Schulen immer alles sehr rosig dargestellt. Nach der Ausbildung kommt dann oft das böse Erwachen. Also lieber bei Therapeuten informieren und nicht in den Schulen.
Sag Menschen nicht, wie sie Dinge tun sollen. Sag ihnen was zu tun ist, und sie werden dich mit ihrem Einfallsreichtum überraschen.
31. Juli 2019 15:50 # 12
Sssophie
Registriert seit: 06.05.2011
Beiträge: 53

Zitat / Motte123 hat geschrieben:
@sssophie: In der Theorie ganz nett. Dafür müsste sie dann aber auch erst einmal ihre Fortbildung in Handtherapie machen. Direkt nach der Ausbildung zahlt man meistens noch die Schulde n von der Ausbildung ab. Sofern man nicht gut geerbt hat, bleibt da in der nächsten Zeit erst mal kein Geld für übrig. Bei dem extrem niedrigen Einstiegslohn erst recht nicht. Von dem kann man sich gerade mal die Miete leisten.

Liebe Motte mach mal die Augen auf. Wenn man sich nicht verarschen lässt dann ist zumindest zum jetzigen Zeitpunkt definitv ein Gehalt drin mit dem man sich seine Miete leisten kann. Auch als Berufseinsteiger.
Und übrigens: ich habe für meine Ausbildung so gut wie nichts gezahlt. Da die TE offensichtlich Abitur hat kann sich sich auch ein Studium der Ergotherapie überlegen oder sie geht auf eine der Schulen wo sie sogar eine Ausbildungsvergütung bekommt.

Und ja es gibt auch Arbeitgeber die die Fortbildung zum Handtherapeuten finanziehen. Abgesehen davon sollte es auch ein Beispiel sein dass es Stellen für Ergotherapeuten gibt die nicht mit viel stehen und laufen zu tun haben. Und als Handtherapeut ist man nicht einmal ein Exot.
31. Juli 2019 22:07 # 13
falladar
Registriert seit: 27.09.2004
Bundesland: Berlin
Beiträge: 1192

Zitat / Motte123 hat geschrieben:

ALLE, die wegen körperlicher Einschränkungen die Umschulungsmaßnahme vom Arbeitsamt bezahlt bekommen haben (im übrigen - kriegt das die TE auch??) bekommen haben, sind aus gesundheitlichen Gründen nach wenigen Jahren bereits wieder aus dem Beruf ausgestiegen. Letztes Jahr hat die letzte Umschülerin aus unseren beiden zusammengelegten Jahrgängen das Handtuch geworfen, weil sie körperlich am Ende war. Insgesamt waren es 9 Umschüler. Und das nur in unserem Jahrgang! Hätte man das vorher wissen können? Ja!


Ok. ...

Wir waren im Ausbildungsjahrgang ´94 bis ´97 in meiner Klasse insgesamt 15 Umschüler, damals im Alter von 22 Jahren bis 46 Jahren. Davon haben bis auf eine alle bis heute bzw. bis zum Renteneintrittsalter als Ergotherapeuten gearbeitet. Vier von ihnen haben ihre eigene Praxen. Ich selber konnte nicht mehr als Bau- und Möbelschreiner arbeiten. Meine Knie- und Ellenbogengelenke waren/sind kaputt, die Ellenbogen mehrmals operiert und mit Schrauben fixiert. Der Arbeitsalltag ist so abwechslungsreich, dass ich meinen Alltag an meine Bedürfnisse anpassen kann. Meine Mitarbeiter planen ihren Arbeitsalltag auch nach ihren physischen und psychischen Bedürfnissen selbst. Jeder MA spezialisiert sich nach Bedarf mit meiner Unterstützung. Mein Schwiegervater hat die Ausbildung als "Schwehrbehinderter" erfolgreich abgeschlossen und hat bis zu seinem Renteneintrittsalter ende letzten Jahres über 15 Jahre in der Forensik als Ergotherapeut gearbeitet. Jetzt verdient er sich auf 450,- € Basis mit der Behandlung von psychiatrischen Patient und als Urlaubsvertretung etwas zu seiner (ausreichenden) Rente dazu.

Es kann auch noch andere Biografien geben, die von unserer beider Biografien abweichen. Nichts ist überall gleich, nichts ist grundsätzlich schlecht oder gut. Es ist immer eine Mischung aus beiden. Warum arbeitest du immer noch als Ergotherapeutin wenn du doch unseren Beruf so schlecht darstellst? ::confused::

Ich finde unseren Beruf toll.

LG falladar
"Der Eine hofft, dass die Zeit sich wandelt, der Andere nutzt die Zeit und handelt."
1. August 2019 13:41 # 14
rapor
Registriert seit: 04.08.2002
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Beiträge: 1002

Ich bin 65, habe aber al Ergotherapeut weniger körperliche Belastung erfhren als in anderen Berufen und Jobs, z.B. Schreiner und Spiel-/Theaterpädagoge.
Und als Ergo bin ich in der Lage meinen Arbeitsplatz anzupassen. Ich habe oder finde das Fachwissen dafür.
Von meinen 4 Berufen ist es zum Abschluß meiner "Karriere" der Beste.
Ich plane zurzeit bis ca. 70 Jahren zu arbeiten, natürlich nur 2 Tage, ca. 15 Stunden. Auch weil esmir Freude bereitet und jetzt ohne Stress, nicht besonders anstrengend ist.
Ich sehe auch weniger kaputte 30jährige, als erschreckend fitte Rentner!

Schönes Wochenende
Signaturen lesen ist Zeitverschwendung!
1. August 2019 14:52 # 15
ergo-ex
Registriert seit: 27.06.2017
Beiträge: 188

Geändert am 01.08.2019 14:53:00
.... und noch eine ehemalige Bau-und Möbeltischlerin, die den Beruf als Ergotherapeutin körperlich doch eher sehr wenig belastend fand.
Kein Vergleich dazu, zig 3fach verglaste Fenster in den 5. Stock zu schleppen oder Möbelbauplatten/Mahagonibohlen auf die Säge zu hieven. Oder im Eisregen Fenster einzubauen (für Tischler gibt es kein"Schlechtwetter"- die arbeiten ja "in geschlossenen Bauten", was bei einem Rohbau nicht so wirklich stimmt)
Als hauptsächlich in Psych- und Gerontopsych Arbeitende, war ich glücklich, wenn ich mal NICHT sitzen musste. Jede Bewegung, jedes Stehen war willkommen.
Mich haben (mit Mitte 50) ganz andere Sachen vorzeitig aus der Bahn geworfen, aber bestimmt keine übermäßige körperliche! Belastung
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