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Zuzahlungsrechnung

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15. Oktober 2019 16:25 # 1
CD77
Registriert seit: 09.01.2004
Beiträge: 102

Hallo,
wie handhabt Ihr die Zuzahlungen? Schreibt Ihr eine Rechnung? Oder stellt Ihr eine Quittung aus? Wir haben bisher immer eine Rechnung geschrieben. Diese wurde sehr oft überwiesen. Grund dafür ist sicherlich auch, dass wir überwiegend Hausbesuch- und Heimpatienten haben.
Eine Umstellung überlege ich, da ich soeben auf der Suche nach einer neuen Textvorlage bin.....
lg
15. Oktober 2019 19:05 # 2
xxu
Registriert seit: 12.09.2002
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Beiträge: 180

Hallo CD77

die Patienten werden bei uns beim ersten Termin über die Höhe der Zuzahlung informiert und gefragt, ob sie es direkt begleichen wollen oder beim nächsten Termin. Sie bekommen bei Barzahlung eine Quittung und fertig. Das geht für mich am schnellsten und unaufwändigsten.

Wenn sie es unbedingt überweisen wollen oder es einen wichtigen Grund dafür gibt, bekommen sie eine Rechnung. Ist aber für mich mit Arbeit und zusätzlichen Kosten verbunden, daher vermeide ich das möglichst. Auch bei Heimpatienten klappt es oft so, dass wir informieren, wie hoch der Eigenanteil ist und das Geld dann beim nächsten Termin bereitliegt. Geld kassieren, Quittung aushändigen - fertig.

Beste Grüße
xxu
15. Oktober 2019 21:29 # 3
HHAltona
Registriert seit: 05.10.2011
Bundesland: Hamburg
Beiträge: 527

Geändert am 16.10.2019 09:02:00
Da wir nur Kinder und Menschen mit psy. Diagnosen behandeln, haben wir eine geringe Quote an EB, diese stellen wir ausnahmslos in Rechnung im Moment der Abrechnung - Zeitaufwand für Drucken, Eintüten, Frankieren, Briefkasten und Ausbuchen ca. 1-2 Minuten pro Rechnung.

Seit 2011 stellen wir EB-Rechnungen, aktueller Zähler ist ca. 933 (korrigiert!)

Kolleg*Innen z.B. aus der Physio empfehle ich im Rahmen meiner Organisationsberatungen wegen der hohen Fallzahlen die ausschließliche Quittierung oder bei günstigen Kosten, den EC-Karteneinzug.
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16. Oktober 2019 09:19 # 4
Igelchen
Registriert seit: 25.05.2008
Beiträge: 935

Hallo Jörg, der IC Karteneinzug kostet aber unser Geld!! Und die KK lachen sich eins ins Fäustchen.
Bei PP sieht das natürlich andes aus hier allg. Rechnung für die VO.
MfG Igelchen
"Es weiß niemand besser, wo der Schuh drückt, als der, der ihn trägt."
dt. Sprichwort
16. Oktober 2019 17:53 # 5
HHAltona
Registriert seit: 05.10.2011
Bundesland: Hamburg
Beiträge: 527

Zitat / Igelchen hat geschrieben:
Hallo Jörg, der IC Karteneinzug kostet aber unser Geld!! Und die KK lachen sich eins ins Fäustchen.
Bei PP sieht das natürlich andes aus hier allg. Rechnung für die VO.
MfG Igelchen


Ja, das stimmt - und zwar ab ca. 15 Euro/Monat plus 7Cent pro Vorgang - was sich bei entsprechender Nutzungsfrequenz dann schon wieder lohnt.

Oder als Einmalanschaffung für ca. 80 € plus ca. 1% pro Vorgang

Wie gesagt, ab einem bestimmten Volumen ist diese Form der EB-Zahlung durchaus sinnvoll. Und EC-Karten hat inzwischen wohl jede/r
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16. Oktober 2019 19:40 # 6
Mietzi
Registriert seit: 03.01.2011
Beiträge: 317

was macht ihr denn eigentlich wenn ein Rezept vorzeitig abgebrochen wird. gibt ja verschiedenste Gründe warum das passiert. dann haben die ja zu viel bezahlt. zahlt ihr das dann zurück? wenn ja wie macht ihr das? kommt ja nichtmal jeder wieder. oder der Klient verstirbt oder oder oder
21. Oktober 2019 11:59 # 7
kaenguru
Registriert seit: 26.08.2007
Beiträge: 273

Hallo ins Rund,

bei uns klappt es mit Barzahlung gegen Quittung (von Buchner und Partner) fast reibungslos, auch bei HB, der Durchschlag kommt gleich ins Kassenbuch und wird nummeriert.
Selten per Rechnung.
Gezahlt wird von Pat., die regelmäßig in die Praxis kommen fast immer.
Etwas schwieriger ist es bei Schienenbau oder Diagnostik, da kommen die Pat. manchmal ja nur zwei Mal in die Praxis. Sie haben dann manchmal "kein" Geld dabei oder die Verordnung ist von uns noch nicht bearbeitet. So schreiben wir dann Rechnung, die mit der Post zugestellt wird. Zahlungsfreude ist dabei etwas geringer.

Rückzahlung bei nicht vollständig wahrgenommenem Rezept gibt es eigentlich fast immer. Auch bei Todesfällen. Da nehmen wir mit den Angehörigen sowieso Kontakt auf, soweit irgendwie bekannt.

Kartenzahlung finde ich für uns nicht wirklich relevant, eher Klientel ab 40, die haben noch Geld im Geldbeutel. Und ich muss nicht Gebühren zahlen und mich auch nicht mit der Technik rumärgern.

Gruß, kaenguru
Im Alter möchte ich nicht jung aussehen, sondern glücklich.
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