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Graph- und Feinmotorik

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8. November 2019 14:55 # 1
KD
Registriert seit: 15.01.2017
Beiträge: 34

Hallo

ich benötige eure Schwarmwissen bzgl. der Förderung von Graphomotorik bei einem Kind, dass Stift und Papier hasst. Es ist recht schwierig mit ihm. Selbst 5 Minuten sind ihm zuwider.
Auch die Feinmotorik, Körperspannung, Ausdauer, Konzentration sind nicht Altersgerecht.
Da er aber im Herbst `20 eingeschult werden soll wäre es wichtig, dass jetzt langsam was voran geht in der Graphomotorik und natürlich auch in den anderen Bereichen.
Habt ihr Ideen wie ich die Graphomotorik auch ohne Stift und Papier beüben kann?
Ich bin ratlos, so eine harte Nuß hatte ich echt noch nie.

Danke und LG
8. November 2019 18:01 # 2
HHAltona
Registriert seit: 05.10.2011
Bundesland: Hamburg
Beiträge: 527

Geändert am 08.11.2019 18:05:00
Zitat / KD hat geschrieben:
Hallo

Ich bin ratlos, so eine harte Nuß hatte ich echt noch nie.

Danke und LG


Bei besonders harten Nüssen, braucht man das richtige Werkzeug oder die richtige/passende Technik.

Übersetzt heißt das, nicht die Nuss ist zu hart, sondern das Werkzeug/die Technik bisher nicht geeignet.

Sehe es als Herausforderung Deine Fähigkeiten auszubauen. Vielleicht ja durch eien Fortbildung?
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8. November 2019 18:32 # 3
KD
Registriert seit: 15.01.2017
Beiträge: 34

Nur welche und wo?
Ich bin Mutter von 2 Kleinkindern und deshalb nicht so flexibel, bzw darf eine Fortbildung nicht zu lange dauern. Mein Mann kann sich ja auch nicht so einfach Urlaub nehmen und die Kinderbetreuung zu stemmen ;-)
8. November 2019 20:40 # 4
HHAltona
Registriert seit: 05.10.2011
Bundesland: Hamburg
Beiträge: 527

Schau mal hier in den Veranstaltungskalender. Da gibt es einiges zum Thema Grafomotorik - auch 1-Tages Fobis...

Mehr kann ich auch nicht schreiben, da ich keine Eigenwerbung machen möchte. ::wink::
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9. November 2019 12:57 # 5
CD77
Registriert seit: 09.01.2004
Beiträge: 102

Hallo,
vielleicht magst du mal berichten was du bisher probiert hast und wie er darauf reagierte. Eine genauere Beschreibung des Kindes wäre auch hilfreich um dir Tipps zu geben.

lg::smile::
9. November 2019 17:28 # 6
biene37
Registriert seit: 15.03.2003
Beiträge: 912

Mich würden seine kognitiven Fähigkeiten interessieren... ist er denn sonst altersgemäß entwickelt?????
LG
"Die Kunst ist, den Kindern alles, was sie tun oder lernen sollen, zum Spiel zu machen."
John Locke
10. November 2019 07:27 # 7
KD
Registriert seit: 15.01.2017
Beiträge: 34

Guten Morgen,

so nun komme ich endlich dazu euch zu antworten.
Ich mache unterschiedliche Dinge, aber im Grunde läuft jede Einheit in folgendem Schema ab. Ich komme frage wie es ihm geht. Dann soll er ein Arbeitsblatt machen (z.B. Marburger Grafmotorische Übungen oder ein anderes was ich kopiert habe). Es ist nichts mit ausmalen, weil er das per se schon nicht mag. Sondern nachfahren, Labyrinthe, oder Tropfen ergänzen, Haus fertig machen usw. Ich lasse ihm hier freie Hand, soll heißen wenn er mal über Linien kommt schimpfe ich nicht, sondern lobe trotzdem. Er soll ja erst mal sehen, dass es nicht so schlimm ist wenn er was auf dem Papier machen muss und er das kann. Ich möchte ihn hier einfach bestärken und seine Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen fördern.
Er ist sehr gewitzt, hat eine gute Merkfähigkeit (stellt er immer bei Burg Kletterfrosch unter Beweis, hier ist er übrigens auch mit dem Fäden sehr geschickt), auch Mini Lük hat er bisher ohne Probleme lösen können (ich mache hier die Vorschulhefte oder logische Folgen).
Nach 30 Minuten darf er sich etwas aussuchen. Meistens ist es meak n break. Er reproduziert hier auch ohne Probleme die "Muster", aber ist sehr wackelig/zitterig beim Aufbauen. Es macht ihm aber da nichts aus wenn er eines 3mal oder öfter bauen muss bis es steht.
Grundsätzlich ist er sehr neugierig und probiert gerne neues aus, aber dann ist er wieder sehr ungeduldig, unruhig und jedes Spiel muss "schnell" gehen im Zusammenspiel, sonst ist ihm langweilig und er zappelt rum. Soll heißen lange warten bis er dran ist ist noch nicht möglich.

Die Vorschule ist sehr stressig für ihn. Hier wird oft ausgemalt, es gibt Hausaufgaben und wenn er nicht "schön" malt dann hängt der Kindergarten das Bild mit den Worten es sei zu hässlich um es aufzuhängen, auch nicht auf. Es ist viel Druck im Moment da, gerade was das Malen angeht. Generell geht auch vom KiGa viel zu viel Druck auf die Eltern aus. Sie werden angeblich wöchentlich gefragt ob sie den Bub nun zurückstellen wollen oder nicht. Das stresst alle drei. Die Eltern wollen aber auch nichts sagen, weil sie Angst haben, dass es ihr Sohn ausbaden muss.
Habe schon oft daran appelliert wenn ihnen etwas komisch vorkommt, dass sie das Gespräch mit den Erziehern suchen sollen. Vielleicht sind es oft nur Missverständnisse, aber sie wollen aus Angst nicht.
Das setzt mich natürlich inzwischen auch gehörig unter Druck, wenn ich ehrlich bin.

Kognitiv würde ich ihn durchschnittlich einschätzen. Die heilpädagogische Frühförderung sieht ihn nicht als schulreif an, weil er noch so verspielt sei. Sie arbeitet auch viel an der Graphomotorik, weil das im Zuge der bevorstehenden Einschulung ja unser Thema ist. Im Moment macht sie aber wegen Unlust des Kindes "Pause" und kommt nur noch einmal im Monat.

Ich finde einfach, dass gerade die letzten Wochen zu viel Augenmerk auf Stift- und Papieraufgaben gelegt wurde und er einfach demotiviert ist. Vor den Ferien ging es deutlich besser, generell war er da besser zu motivieren und ich fühlte mich auf einem guten Weg mit ihm und sah gerade in der Konzentration, Ausdauer, Aufmerksamkeit erste Fortschritte.

Als ich auch meinem Urlaub in September wieder dazu ihm war er wie ausgewechselt und ich kam mir vor als fangen wir wieder von vorne an. In der Zeit hatte er aber FF und ist halt gerade eine Vorschulkind geworden.

Zu seiner Körperspannung möchte ich noch anmerken, dass er eher hypoton ist und oft in den Seilen hängt. Kann es nicht anders beschreiben. Habe mir gedacht, dass ich vielleicht an der postoralen Kontrolle arbeite? Weg von sturen Malen? Egal welches Malen?

Beim Kindergarten sind mir allerdings die Hände gebunden, obwohl mir hier sowohl mein Ergotherapeutenherz, als auch mein Mamaherz blutet wenn ich Sachen höre wie, dass das Bild wegen Hässlichkeit nicht aufgehängt wird. Und das ist leider nur ein Beispiel.

Ich würde gerne ein Fobi in Richtung Pädiatrie machen, aber dieses Jahr hab ich keine gefunden. Zumindest hier in meiner Nähe. Ich komme aus dem bayerischen Wald und die Fortbildung muss täglich zu erreichen sein, soll heißen, dass ich Morgens und Abends zu Hause sein sollte.
Aber das ist ein anders Thema.

Ach ja, der Junge ist Epileptiker, aber lt. Facharzt gut eingestellt und hat wenn dann nur Zuckungen am Auge.

Vielen Dank für eure Tips und Liebe Grüße aus Bayern
10. November 2019 09:35 # 8
Rowdy
Registriert seit: 05.04.2010
Beiträge: 848

Hallo,
Arbeitsblätter scheinen ihn auch anzustinken.
Versuch ihn über Umwege zum Malen zu kriegen. Kauf dir richtig große Blätter und mache dort mit ihm "Spiele", die ihr selber herstellt.
Mag er Ritter? Dann könntest du eine Burg Vornamen (richtig groß) und ihn verschiedene Elemente malen lassen (Zinnen, Mauersteune, Wellen im Wasser vom Graben)... oder auch auf andere Themen abgewandelt. Nutze nicht zwangsweise Bleistift, sondern Leuchtstifte, Kreiden....
Nimm den Malcharakter raus.... er darf gar nicht mitkriegen, dass ihr malen "übt"
Viel Spaß und Erfolg!
11. November 2019 14:19 # 9
CD77
Registriert seit: 09.01.2004
Beiträge: 102

Hallo,
ich würde auch von den Arbeitsblättern weggehen und sehr viel spielerisch machen. Ich habe mir in diesem Buch viele Anregungen holen können:

https://www.amazon.de/Geschickte-H%C3%A4nde-Handgeschicklichkeit-Spielerische-F%C3%B6rderung/dp/3808007893/ref=pd_sbs_14_1/260-1922170-9489319?_encoding=UTF8&pd_rd_i=3808007893&pd_rd_r=66a2020e-050d-427d-97e2-180f2d4e7db4&pd_rd_w=oySih&pd_rd_wg=GtN9x&pf_rd_p=184816e4-edb5-4587-8faf-776e0027d8d1&pf_rd_r=Y0ZN6TKW5Q7KRHR9B590&psc=1&refRID=Y0ZN6TKW5Q7KRHR9B590

Ich würde auch darauf achten, welche Stifte er verwendet. Dicke oder dünne? Pinsel, Kreide, ... ausprobieren.....Bastelarbeiten?
Wie ist zudem die Feinmotorik? Was macht er gerne?
Auf was "steht" er? Dinosaurier? Feuerwehr? Polizei?Tiere? Diese Themen würde ich aufgreifen.... wenn du den richtigen "Ansatz" findest, dann macht er motiviert mit.

Hast du mit der Erzieherin Kontakt? Ich würde versuchen, diese mit ins Boot zu holen...dadurch evtl. den Druck auf Familie und Kind zu reduzieren.

lg
12. November 2019 06:18 # 10
KD
Registriert seit: 15.01.2017
Beiträge: 34

Zitat / CD77 hat geschrieben:
Hallo,
ich würde auch von den Arbeitsblättern weggehen und sehr viel spielerisch machen. Ich habe mir in diesem Buch viele Anregungen holen können:

https://www.amazon.de/Geschickte-H%C3%A4nde-Handgeschicklichkeit-Spielerische-F%C3%B6rderung/dp/3808007893/ref=pd_sbs_14_1/260-1922170-9489319?_encoding=UTF8&pd_rd_i=3808007893&pd_rd_r=66a2020e-050d-427d-97e2-180f2d4e7db4&pd_rd_w=oySih&pd_rd_wg=GtN9x&pf_rd_p=184816e4-edb5-4587-8faf-776e0027d8d1&pf_rd_r=Y0ZN6TKW5Q7KRHR9B590&psc=1&refRID=Y0ZN6TKW5Q7KRHR9B590

Ich würde auch darauf achten, welche Stifte er verwendet. Dicke oder dünne? Pinsel, Kreide, ... ausprobieren.....Bastelarbeiten?
Wie ist zudem die Feinmotorik? Was macht er gerne?
Auf was "steht" er? Dinosaurier? Feuerwehr? Polizei?Tiere? Diese Themen würde ich aufgreifen.... wenn du den richtigen "Ansatz" findest, dann macht er motiviert mit.

Hast du mit der Erzieherin Kontakt? Ich würde versuchen, diese mit ins Boot zu holen...dadurch evtl. den Druck auf Familie und Kind zu reduzieren.

lg


Guten Morgen,
und Danke für deine Antwort. Nein, ich habe keinen Kontakt mit den Erzieherinnen und das ist auch von den Eltern und der Frühförderin ausdrücklich NICHT gewünscht. Die Zusammenarbeit mit dem Kindergarten ist in diesem Fall extrem schwierig. Ich hatte einmal eine Teamsitzung mit zwei Erzieherinnen und der Frühförderung dort. Wir kamen zu keinem befriedigenden Ergebnis. Aussagen der Erzieher waren u.a., dass die Eltern das Kind nie pünktlich bringen, der Mutter schon mehrfach angeraten hätte, dass er vor dem Kindergarten keine Hörbücher hören solle weil ihn das sonst aufkratze oder er zu erschöpft sei um im Kindergarten noch ordentlich mitmachen zu können. Im Grunde ging es um die Fehlverhalten der Mutter und um die Frage ob er nun im September 20 eingeschult wird oder nicht. Wohlgemerkt das Gespräch war im Sommer diesen Jahres. An Vereinbarungen wurde sich dann nicht gehalten, sondern die Eltern wieder unter Druck gesetzt, bzgl. der Einschulung, sodass unser "Abkommen" diesbezüglich innerhalb weniger Tage über den Haufen geworfen wurde.
Ich würde sehr gerne mit dem Kindergarten zusammenarbeiten und hatte auch schon einmal die Ergo im Kindergarten erwogen, aber die Frühförderung hat mir abgeraten. Egal was wir mit dem Kindergarten bzgl. dieses Kindes ausmachen, sie fahren stur ihre Linie und nehmen wenig Rücksicht auf sein Anderssein. Das finde ich sehr traurig, wenn ich ehrlich bin. Es muss sehr frustrierend für ihn sein wenn er das Gefühl bekommt nicht genug zu sein im Kindergarten und das eigentlich schon seit er dorthin geht. Ich kann mich nur an negative Beispiele seitens der Eltern und der Frühförderin erinnern.
Andere Situationen zum Umgang mit dem Kind im Kindergarten habe ich bereits im Einganspost geschildert.

Nun zu dem was er mag oder nicht. Er hilft gerne seinem Papa oder dem Nachbarn. Er ist gerne draußen, gerne in Bewegung, grundsätzlich neugierig. Er ist bei Feinmotorischen Spielen nicht gerade ungeschickt. Stapelspiele mag er gerne und ist hier auch sehr ausdauernd. Basteln mag er nicht, da ist ja schon wieder das doofe Papier und die blöde Schere ;-)

Über Tips wäre ich sehr dankbar. So etwas habe ich noch nie erlebt. Mit allen anderen Kindergärten mit denen ich während meiner bisherigen Laufbahn kooperierte gab es so etwas nicht. Ich weiß echt nicht wie ich mich da professionell verhalten soll. Ich bin ja in erster Linie für das Kind und zur Beratung der Eltern da.

Liebe Grüße
13. November 2019 12:19 # 11
CD77
Registriert seit: 09.01.2004
Beiträge: 102

Hallo,
das ist ja schön wenn er gerne mit seinem Papa arbeitet. Werkstatt? Garten? Vielleicht versuchst du auch etwas handwerkliches mit ihm? Aussägen, Hammern, Werkstück anmalen .... Den Eltern gezielte Anregungen geben.... Im Garten Stöcken schneiden ( mit der Gartenschere oder Kinderschere...)... mit den Stöckchen etwas bauen..... Bild aus Naturmaterialien kleben...
Ich glaube da kommen dir sicherlich noch einige Ideen.

Vielleicht mag er freies Ausschneiden mit der Schere? Mein Sohn hat im Vorschulalter Tage damit verbracht, Autos, LKWS, Traktoren usw. aus "Bruder" - Katalogen auszuschneiden und aufzukleben. Da kann er die Handhabung üben und ist nicht so frustiert wenn er nicht ganz exakt auf Linie schneiden muss..... Die Fahrzeuge könnte man auch auf eine Wiese/Feld... setzen und den Rest dazumalen.....

Käme für das Kind und die Eltern ein anderer Kindergarten in Frage? Die Eltern sind mit dem Kindergarten nicht zufrieden? Wie sehen die Eltern das Thema Rückstellung? Evtl. neutrale Personen zur Abtestung der Schulfähigkeit (sonderpädagogische Dienst z. B.)
lg
13. November 2019 13:27 # 12
KD
Registriert seit: 15.01.2017
Beiträge: 34

Zitat / CD77 hat geschrieben:
Hallo,
das ist ja schön wenn er gerne mit seinem Papa arbeitet. Werkstatt? Garten? Vielleicht versuchst du auch etwas handwerkliches mit ihm? Aussägen, Hammern, Werkstück anmalen .... Den Eltern gezielte Anregungen geben.... Im Garten Stöcken schneiden ( mit der Gartenschere oder Kinderschere...)... mit den Stöckchen etwas bauen..... Bild aus Naturmaterialien kleben...
Ich glaube da kommen dir sicherlich noch einige Ideen.

Vielleicht mag er freies Ausschneiden mit der Schere? Mein Sohn hat im Vorschulalter Tage damit verbracht, Autos, LKWS, Traktoren usw. aus "Bruder" - Katalogen auszuschneiden und aufzukleben. Da kann er die Handhabung üben und ist nicht so frustiert wenn er nicht ganz exakt auf Linie schneiden muss..... Die Fahrzeuge könnte man auch auf eine Wiese/Feld... setzen und den Rest dazumalen.....

Käme für das Kind und die Eltern ein anderer Kindergarten in Frage? Die Eltern sind mit dem Kindergarten nicht zufrieden? Wie sehen die Eltern das Thema Rückstellung? Evtl. neutrale Personen zur Abtestung der Schulfähigkeit (sonderpädagogische Dienst z. B.)
lg


Im SPZ waren sie schon vorstellig. Da war letzte Woche der Termin zur Besprechung der Ergebnisse und ich höre dann morgen was bei rumgekommen ist.
Die Eltern sind einer Rückstellung gegenüber sehr offen eingestellt. Das war eine zeitlang nicht so, aber inzwischen sehen sie es anders. Ein Kindergartenwechsel stand noch nicht zur Debatte und käme wenn dann erst im Herbst 20 zustande, aber es ist ja nun auch noch nicht raus ob er zurückgestellt wird. Unterm Jahr hier einen Platz zu finden wird schwer werden.

Weiß zufällig jemand wie so eine Rückstellung abläuft? Bis wann muss man das wissen? Geh das auch noch wenn er bereits eingeschrieben ist? Ich kenne einen Fall da war das Kind zur Einschreibung und wurde dann doch zurückgestellt. Ich muss noch dazu sagen, dass die Familie dann umgezogen ist und es sich um ein Auguskind handelte. Spielt das ein Rolle?
14. November 2019 15:11 # 13
CD77
Registriert seit: 09.01.2004
Beiträge: 102

An der Schule meines Sohnes war der Rückstellungsantrag abzugeben mit den Unterlagen der "eigentlichen" Schuleinschreibung(ca. 4/2020). Dann war es Entscheidung des Rektors. Wie das Prozedere drumherum abläuft, ist abhängig vom Grundschulrektor. Hilfreich war bei uns, wenn ein Attest vom Kinderarzt o.ä. vorlag. Deutschlandweit wird dich sicher nochmal unterschiedlicher gehandhabt.
Ich würde den Eltern raten, mit der Grundschule Kontakt aufzunehmen und zu fragen, wie der Ablauf ist.

lg
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