Anzeigen:
Sie sind hier: Forum >> Ergotherapie-Forum >> Fachbereich Geriatrie >> optimale Gruppengröße und ab wann eine zweite Aufsichtsperson?

Diskussionsforum

optimale Gruppengröße und ab wann eine zweite Aufsichtsperson?

Optionen:
1
6. Dezember 2019 17:52 # 1
Kathleen1985
Registriert seit: 06.12.2019
Beiträge: 1

Hallo,

wir haben im Pflegeheim eine Sozialpädagogin als Leitung vorgesetzt bekommen, die bisher nur praktische Erfahrungen mit Jugendlichen gemacht hat. Sie will komplett unser Betreuungskonzept umstrukturieren, obwohl wir immer mit 1 vom MDK benotet wurden und orientiert sich an einem Konzept von einem Heim, dass die letzten Jahre schlechter abschnitt nur dieses Jahr nicht.

Ich soll ihr nun die Gründe aufzählen, weshalb und wann Gruppen nach kognitiven/ motorischen Fähigkeiten getrennt werden sollten (ich rede mir da den Mund fusslig und es scheint nicht anzukommen) und warum jemand Einzelbetreuung bekommt. Lange Rede kurzer Sinn, was meine eigentliche Frage ist:

Bis zu welcher Gruppengröße kann ich eine Gruppe (dement oder nicht dement) optimal betreuuen und

wie viel Senioren darf ich als Ergotherapeut oder meine Kollegen für §43b ohne eine weitere Aufischtsperson betreuuen (die im und die nicht im Wohnbereich ist)

Ich hoffe, ihr könnt mir helfen. Vielen Dank im Vorraus und liebe Grüße
7. Dezember 2019 14:32 # 2
biene37
Registriert seit: 15.03.2003
Beiträge: 930

Hallo,
für motorische würde ich eine 8 in den Raum stellen, für kognitive eine 6er Gruppenstärke. Mal sehen, was die Kollegen dazu sagen.....::smile::
"Die Kunst ist, den Kindern alles, was sie tun oder lernen sollen, zum Spiel zu machen."
John Locke
26. Januar 2020 15:10 # 3
Just make a point
Registriert seit: 08.06.2019
Beiträge: 2

Hallo,
ich finde die in den Raum gestellte 8 von biene37 gar nicht mal schlecht. Bei einer Fortbildung zum Thema Sturzprophylaxe wurde gesagt, dass die Gruppengröße nicht die 15 überschreiten sollte. Und je nach dem, wie "fit" die Bewohner sind, kann auch eine Gruppe mit 15 Leuten schnell zu voll werden. Mit 8 - 10 Leuten hat man auf jeden Fall genug zu tun und zu beobachten, ohne dabei den "Überblick" zu verlieren, finde ich.
Für eine kognitive Gruppe würde ich nicht mehr als zehn Bewohner einbeziehen. Gerade bei einem Gedächtnistraining hat man ja mal viel Kommunikation, und wenn alles durcheinander redet, versteht man bald sein eigenes Wort nicht mehr..::blink:: Und nach meinen bis jetzt gesammelten Erfahrungen redet der ein oder andere eher "stille" Bewohner doch mehr, wenn er nicht von allzu vielen Leuten umgeben ist und eine ruhige Atmosphäre herrscht.

Liebe Grüße ::thumbup::
27. Januar 2020 18:59 # 4
Geschenk
Registriert seit: 22.08.2004
Beiträge: 331

Hallo,
Einzelbetruung habe ich immer für die Bewohner angeboten, die zurückgezogen im Zimmer sind oder in einer Gruppe aufgrund z.B. von Unruhe nicht tragbar sind.


Optionen:
1
Marketingbroschüre

Diskussionsforum

Aktuelle Forenthemen

Marktplatz & Stellenbörse

Buch-Tipp

Neuigkeiten

Neuigkeiten

Veranstaltungskalender

Kommende Veranstaltungen
Triggerpunkttherapie
20.03.2021 - 21.03.2021 in Bayreuth
NEUROFEEDBACK ONLINE-GRUNDKURS
04.09.2020 - 13.09.2020 - Online
Hand und Geriatrie
20.11.2020 - 22.11.2020 in Bad Pyrmont

nach oben scrollen