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Verwaltung / Organisation

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20. Oktober 2020 09:27 # 1
CD77
Registriert seit: 09.01.2004
Beiträge: 117

Hallo,
ich rechne mittlerweile seit einiger Zeit über selber mit den Krankenkassen ab.
Ich habe bisher die Verordnungen zur Abrechnung kopiert und gemeinsam mit der Behandlungsdoku abgeheftet. (also noch sehr herkömmlich :lol: )
Jetzt kam der Gedanke auf, dies evtl umzustellen.
ERster Schritt evtl. die Verordnungen nicht mehr zu kopieren, sondern einzuscannen oder ???
Zweiter Schritt (langfristig) evtl. die Doku umzustellen. (Schwierigkeitspunkt ist, dass 4 Therapeuten überwiegend zu Hausbesuchen unterwegs sind, dort auch die Doku erledigen und der Internetempfang nicht immer gewährleistet ist)
Welche Anregungen habt ihr? Bzw. wie läuft es bei euch ab?
Herzliche Grüße
20. Oktober 2020 11:24 # 2
falladar
Registriert seit: 27.09.2004
Bundesland: Berlin
Beiträge: 1355

Mit welchem (Abrechnungs-) Programm arbeitest du? Vielleicht solltest du die Netzabdeckung deines Mobilfunkanbieters mit den Hausbesuchen abgleichen und evtl. den Anbieter wechseln.

LG falladar
"Der Eine hofft, dass die Zeit sich wandelt, der Andere nutzt die Zeit und handelt." (nach Dante Alighieri)
20. Oktober 2020 12:47 # 3
CD77
Registriert seit: 09.01.2004
Beiträge: 117

Abrechnungsprogramm ist Thera-pi.
21. Oktober 2020 09:35 # 4
HHAltona
Registriert seit: 05.10.2011
Bundesland: Hamburg
Beiträge: 580

Geändert am 21.10.2020 09:37:00
Hallo CD77,

grundsätzlich sind solche Fragen auch im Thera-Pi Forum gut aufgehoben...

Also, dort mache ich Werbung für folgendes Verfahren...

Alle Verordnungen plus die dazugehörige Rechnung unter der Rechnungsnummer einscannen.
Idealerweise mit scan2pdf, da das Programm Barcodes automatisch zu Dateinamen wandeln kann.

Also kommt ein Barcode auf die Rechnung (enthält die Rechungsnummer), der Stapel wird gescannt und automatisch im zugrundeliegenden Ordner abgespeichert. Und schwupps, kann der Stapel zur ABrechung eingereicht werden.

Doku machen wir handschriftlich und das ist das schnellste. Also entweder auf durchnummereierte Tages- oder Wochenbögen dokumentieren und diese geben die Th. in der Praxis ab (kommen dann in die Akte) oder wenn es Rezeptionskräfte gibt, über die Anschaffung von Diktiergeräten und der Software Naturally Speaking nachdenken.

Dann wird die Doku gesprochen und das Gesprochene wird als Text in die elektr. Doku eingelesen - automatisch nach einer Anlernphase...

Am schnellsten bleibt die Handdoku! ::thumbup::

ergoSystemisch - Systemisches Arbeiten in der Ergotherapie

Informationen gibt es hier: https://www.ergoSystemisch.de
29. Oktober 2020 14:17 # 5
Steffi Huth
Registriert seit: 31.01.2019
Beiträge: 1

Hallo,
wir haben alles auf Buchner mit dem Therapieheld umgestellt. Dieses System funktioniert auch als App, dass heißt die Therapeuten dokumentieren über Handy, man kann reinsprechen, natürlich schreiben und sogar kopieren. Also schneller kann man wirklich nicht dokumentieren. Der Vorteil alle im Team haben Zugriff und sehen bei Vertretung immer was und wie zuvor behandelt wurde. Auch ich als Praxisinhaber kann sehr schnell mal etwas nachschauen und Fragen beantworten. Auch Berichte lassen sich einfach schreiben, sind gespeichert und schnell ausdruckbar oder per Mail zu versenden.
Man kann auch offline arbeiten, wir haben auch oft schlechtes Netz, dann verbindet man sich in der Praxis und alles wird übertragen.

Die Firma berät auch gut und sicherlich gibt es auch andere Firmen die ähnliche Software anbieten.

Wir sind sehr zufrieden mit der Umstellung.

LG
Steffi
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