Anzeigen:
Sie sind hier: Forum >> Ergotherapie-Forum >> Allgemeine Themen >> Wiedereinstieg in den Beruf nach fast 9 Jahren "Pause" - ist das möglich?

Diskussionsforum

Wiedereinstieg in den Beruf nach fast 9 Jahren "Pause" - ist das möglich?

Optionen:
1 2  weiter
1. November 2020 13:37 # 1
Rhodesian Ridge
Registriert seit: 10.02.2019
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Beiträge: 40

Hallo zusammen,

gibt es jemanden hier im Forum, der/die nach einer so langen Zeit wieder in den Beruf eingestiegen ist?
Falls ja, wie sind da eure Erfahrungen? Es besteht eine Berufserfahrung von über 10 Jahren.

An die Praxisinhaber: Würdet ihr einen Ergotherapeuten einstellen, der 9 Jahre aus dem Beruf ist?
Wenn ihr jemanden nach einer solch langen beruflichen Pause einstellt, was sind eure Gründe?

Falls nein, warum würdet ihr ihn oder sie nicht einstellen wollen?

Viele Grüße und bleibt gesund.

Rhodesian Ridge

Bevor du urteilen willst über mich und mein Leben, ziehe meine Schuhe an und laufe meinen Weg, durchlaufe die Straßen, Berge und Täler, fühle die Trauer, erlebe den Schmerz und die Freude. Durchlaufe die Jahre, die ich ging, stolpere über jeden Stein, über den ich gestolpert bin, stehe immer wieder auf und gehe Genaus die selbe Strecke weiter, genau wie ich es tat. Und erst dann kannst du urteilen.
-Verfasser unbekannt-
2. November 2020 09:14 # 2
falladar
Registriert seit: 27.09.2004
Bundesland: Berlin
Beiträge: 1355

Was soll gegen eine Beschäftigung sprechen? Die Qualifizierung kann ich weder allein an einer Berufspause noch an einer langjährigen Berufserfahrung festmachen. Es ist für mich auch immer eine persönliche Entscheidung, wenn ich einen neuen Mitarbeiter einstelle. Wenn der Mitarbeiter motiviert ist sich selbst durch interne und externe Schulungen fortzubilden, bereit ist auch von jüngeren Mitarbeitern zu lernen und ins Team passt, dann ist er herzlich willkommen.

Es ist auch kein größerer Unterschied, als wenn ein Therapeut 5 Jahre nur in der Geriatrie gearbeitet hat und nun z.B. nach der Elternzeit/Kindererziehung in der Pädiatrie seine Zukunft sieht. Wichtig ist eine gute Einarbeitung und Schulung.

LG falladar
"Der Eine hofft, dass die Zeit sich wandelt, der Andere nutzt die Zeit und handelt." (nach Dante Alighieri)
2. November 2020 11:36 # 3
Rhodesian Ridge
Registriert seit: 10.02.2019
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Beiträge: 40

Zitat / falladar hat geschrieben:
Was soll gegen eine Beschäftigung sprechen? Die Qualifizierung kann ich weder allein an einer Berufspause noch an einer langjährigen Berufserfahrung festmachen. Es ist für mich auch immer eine persönliche Entscheidung, wenn ich einen neuen Mitarbeiter einstelle. Wenn der Mitarbeiter motiviert ist sich selbst durch interne und externe Schulungen fortzubilden, bereit ist auch von jüngeren Mitarbeitern zu lernen und ins Team passt, dann ist er herzlich willkommen.

Es ist auch kein größerer Unterschied, als wenn ein Therapeut 5 Jahre nur in der Geriatrie gearbeitet hat und nun z.B. nach der Elternzeit/Kindererziehung in der Pädiatrie seine Zukunft sieht. Wichtig ist eine gute Einarbeitung und Schulung.

LG falladar



Hallo Fallada,

danke dir für deine Antwort.
Das hilft schon mal ungemein weiter.
Wenn jemand Neues eingestellt wird, kann er/sie einen Wunsch äußern, in welchen Bereich(en) er/sie arbeiten möchte oder müssen alle Bereiche abgedeckt werden?
Wie sieht es mit Dienstfahrzeugen für Hausbesuche aus?

Ich hoffe ja, dass noch andere Praxisinhaber antworten.

Grüße

Rhodesian Ridge
Bevor du urteilen willst über mich und mein Leben, ziehe meine Schuhe an und laufe meinen Weg, durchlaufe die Straßen, Berge und Täler, fühle die Trauer, erlebe den Schmerz und die Freude. Durchlaufe die Jahre, die ich ging, stolpere über jeden Stein, über den ich gestolpert bin, stehe immer wieder auf und gehe Genaus die selbe Strecke weiter, genau wie ich es tat. Und erst dann kannst du urteilen.
-Verfasser unbekannt-
2. November 2020 16:23 # 4
falladar
Registriert seit: 27.09.2004
Bundesland: Berlin
Beiträge: 1355

Zitat / Rhodesian Ridge hat geschrieben:
... Wenn jemand Neues eingestellt wird, kann er/sie einen Wunsch äußern, in welchen Bereich(en) er/sie arbeiten möchte oder müssen alle Bereiche abgedeckt werden?
Wie sieht es mit Dienstfahrzeugen für Hausbesuche aus? ...

Da gibt es keine festen allgemeingültigen Standarts. Jedes Unternehmen hat (s)ein eigenes Einarbeitungskonzept, oder auch nicht.

Hausbesuche mit dem Dienstwagen, Privat-PKW, Firmenfahrrad, zu Fuß oder den öffentlichen Verkehrsmitteln - alles ist möglich und individuell in jedem Unternehmen anders geregelt. Wir haben z.B. fünf Dienstwagen, zwei E-Fahrräder und normale Fahrräder und trotzdem wollen einzelne Mitarbeiter lieber mit ihrem privaten PKW fahren und sich die km erstatten lassen.

Ob man sich auf nur einen Fachbereich spezialisieren kann hängt oft von der Unternehmensausrichtung, -struktur, -lage und -größe ab. In einer Praxis macht es Sinn sich auf zwei Fachbereiche zu spezialisieren. Das bringt mehr Abwechslung in den eigenen Praxisalltag und hilft dem Unternehmen Patientenschwankungen besser ausgleichen zu können. Ich stelle aktuell nur noch Mitarbeiter ein die im pädiatrischen und neurologischen Bereich arbeiten wollen, oder die im neurologischen und geriatrischen Bereich als Hausbesuchstherapeuten arbeiten möchten. Therapeuten für den orthopädischen Fachbereich habe zur Zeit ausreichend an allen Standorten.

Mach dir zu deinen Vorstellungsgesprächen vorab Gedanken was du dir von deinem neuen Arbeitgeber wünscht, wie dein neuer Arbeitsplatz sein soll und was du bereit bist dafür zu tun. Es sollte dann eigentlich kein Problem sein sich zu einigen und dies dann schon im Gesprächsprotokoll zu fixieren.

LG falladar
"Der Eine hofft, dass die Zeit sich wandelt, der Andere nutzt die Zeit und handelt." (nach Dante Alighieri)
3. November 2020 13:00 # 5
Rhodesian Ridge
Registriert seit: 10.02.2019
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Beiträge: 40

Zitat / falladar hat geschrieben:
Zitat / Rhodesian Ridge hat geschrieben:
... Wenn jemand Neues eingestellt wird, kann er/sie einen Wunsch äußern, in welchen Bereich(en) er/sie arbeiten möchte oder müssen alle Bereiche abgedeckt werden?
Wie sieht es mit Dienstfahrzeugen für Hausbesuche aus? ...

Da gibt es keine festen allgemeingültigen Standarts. Jedes Unternehmen hat (s)ein eigenes Einarbeitungskonzept, oder auch nicht.

Meine Vorstellung ist, wieder zurück in den Beruf zu wollen, obwohl ich mich sehr dagegen gesträubt habe. Ich merke einfach, wie sehr mir die Arbeit mit Kindern fehlt und ich möchte so gerne wieder in der Pädiatrie arbeiten. Einen 2. Fachbereich kann ich mir auch gut vorstellen, aber mein Hauptaugenmerk ist eben die Pädiatrie.
Wie ich drauf komme? Immer wieder bringen meine Arbeitskollegen in den Ferien ihre Kinder mit ins Büro, wo sie sich im Besprechungsraum aufhalten und an den Hunden erfreuen, die sich bei uns in der Firma aufhalten.


Hausbesuche mit dem Dienstwagen, Privat-PKW, Firmenfahrrad, zu Fuß oder den öffentlichen Verkehrsmitteln - alles ist möglich und individuell in jedem Unternehmen anders geregelt. Wir haben z.B. fünf Dienstwagen, zwei E-Fahrräder und normale Fahrräder und trotzdem wollen einzelne Mitarbeiter lieber mit ihrem privaten PKW fahren und sich die km erstatten lassen.

Hausbesuche mit dem Privat PKW zu fahren, käme für mich nur bedingt in Frage, ansonsten zu Fuß oder Fahrrad ist okay.


Ob man sich auf nur einen Fachbereich spezialisieren kann hängt oft von der Unternehmensausrichtung, -struktur, -lage und -größe ab. In einer Praxis macht es Sinn sich auf zwei Fachbereiche zu spezialisieren. Das bringt mehr Abwechslung in den eigenen Praxisalltag und hilft dem Unternehmen Patientenschwankungen besser ausgleichen zu können. Ich stelle aktuell nur noch Mitarbeiter ein die im pädiatrischen und neurologischen Bereich arbeiten wollen, oder die im neurologischen und geriatrischen Bereich als Hausbesuchstherapeuten arbeiten möchten. Therapeuten für den orthopädischen Fachbereich habe zur Zeit ausreichend an allen Standorten.

Ich war in insgesamt 4 Praxen tätig und durfte mir, bis auf die letzte, die Bereiche aussuchen. In 2 der 4 Praxen war ich über mehrere Jahre, während ich in den anderen beiden nur für kurze Zeit war. Der erste Praxiswechsel war wegen Umzug und Heirat, der 2. Verlust des Arbeitsplatzes, weil nach den damaligen Heilmittelrichtlinien viele Patienten weggebrochen sind, der letzte Wechsel ebenfalls wegen Umzug und die Beendigung in der letzten Praxis war ein schwerer Schicksalsschlag

Mach dir zu deinen Vorstellungsgesprächen vorab Gedanken was du dir von deinem neuen Arbeitgeber wünscht, wie dein neuer Arbeitsplatz sein soll und was du bereit bist dafür zu tun. Es sollte dann eigentlich kein Problem sein sich zu einigen und dies dann schon im Gesprächsprotokoll zu fixieren.

Danke dir für diesen Tipp.

Wie sieht es aus mit Hunden, die man als Therapiehund einsetzen möchte? Wie ist da die Akzeptanz von Hunden in der Praxis? Ich möchte nämlich meinen Hund nicht wieder hergeben.

LG falladar


Liebe Grüße

Rhodesian Ridge
Bevor du urteilen willst über mich und mein Leben, ziehe meine Schuhe an und laufe meinen Weg, durchlaufe die Straßen, Berge und Täler, fühle die Trauer, erlebe den Schmerz und die Freude. Durchlaufe die Jahre, die ich ging, stolpere über jeden Stein, über den ich gestolpert bin, stehe immer wieder auf und gehe Genaus die selbe Strecke weiter, genau wie ich es tat. Und erst dann kannst du urteilen.
-Verfasser unbekannt-
3. November 2020 14:44 # 6
saluki
Registriert seit: 13.03.2011
Beiträge: 79

Hallo RR

ich darf ja einen Therapiehund mein Eigen nennen. Meiner Erfahrung nach ist die Akzeptanz von Therapiehunden in Praxen sehr unterschiedlich. Allerdings habe ich bei all meinen Bewerbungen positive Rückmeldung zu meinem Wunsch einen Therapiehund einzusetzen reagiert.

LG Andi
Liebe ist, dem Geliebten zu geben, was er braucht. Der Geliebte wird dir geben, was du brauchst, wenn du die Erwartung aufgibst, etwas zu bekommen. [Anita Balser]
3. November 2020 17:26 # 7
Rhodesian Ridge
Registriert seit: 10.02.2019
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Beiträge: 40

Zitat / saluki hat geschrieben:
Hallo RR

ich darf ja einen Therapiehund mein Eigen nennen. Meiner Erfahrung nach ist die Akzeptanz von Therapiehunden in Praxen sehr unterschiedlich. Allerdings habe ich bei all meinen Bewerbungen positive Rückmeldung zu meinem Wunsch einen Therapiehund einzusetzen reagiert.

LG Andi


Hallo Andi,

danke dir für deine Antwort. Gibt es da irgendwelche Vorlieben oder Abneigungen gegenüber bestimmten Hunderassen? Werden Mischlinge wohl auch akzeptiert? Ich habe einen Sibrian Husky Mix, der jeden und alles liebt.

LG Rhodesian Ridge

Bevor du urteilen willst über mich und mein Leben, ziehe meine Schuhe an und laufe meinen Weg, durchlaufe die Straßen, Berge und Täler, fühle die Trauer, erlebe den Schmerz und die Freude. Durchlaufe die Jahre, die ich ging, stolpere über jeden Stein, über den ich gestolpert bin, stehe immer wieder auf und gehe Genaus die selbe Strecke weiter, genau wie ich es tat. Und erst dann kannst du urteilen.
-Verfasser unbekannt-
4. November 2020 14:56 # 8
saluki
Registriert seit: 13.03.2011
Beiträge: 79

Sowas wirst du mit deinem potentiellen neuen Arbeitgeber besprechen müssen.

Ich kann jedenfalls aus meiner persönlichen Erfahrung nur sagen, dass die Optik eines Hundes durchaus bedeutend sein kann für die Patienten...
Das Wesen sowieso ;)

Ich denke es ist nicht verkehrt eine therapiehund- Ausbildung nachweisen zu können, wenn du wirklich tiergestützt arbeiten möchtest.

Aber es bleibt etwas sehr individuelles.

LG andi::smile::
Liebe ist, dem Geliebten zu geben, was er braucht. Der Geliebte wird dir geben, was du brauchst, wenn du die Erwartung aufgibst, etwas zu bekommen. [Anita Balser]
4. November 2020 15:37 # 9
Rhodesian Ridge
Registriert seit: 10.02.2019
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Beiträge: 40

Geändert am 04.11.2020 16:59:00
Zitat / saluki hat geschrieben:
Sowas wirst du mit deinem potentiellen neuen Arbeitgeber besprechen müssen.

Ich kann jedenfalls aus meiner persönlichen Erfahrung nur sagen, dass die Optik eines Hundes durchaus bedeutend sein kann für die Patienten...
Das Wesen sowieso ;)

Ich denke es ist nicht verkehrt eine therapiehund- Ausbildung nachweisen zu können, wenn du wirklich tiergestützt arbeiten möchtest.

Aber es bleibt etwas sehr individuelles.

LG andi::smile::



Zur Optik des Hundes: es ist ein Mischling mit ca. 52 cm Schulterhöhe in den Farben beige, schwarz und weiß mit wunderschönen braunen Augen.
Siehe mein aktuelles Profilbild.

Eine Therapiehundeausbildung kann ich bisher nicht nachweisen, was aber nicht heißt, dass ich es nicht machen würde.

Danke dir für deine Antwort.

LG Rhodesian Ridge
Bevor du urteilen willst über mich und mein Leben, ziehe meine Schuhe an und laufe meinen Weg, durchlaufe die Straßen, Berge und Täler, fühle die Trauer, erlebe den Schmerz und die Freude. Durchlaufe die Jahre, die ich ging, stolpere über jeden Stein, über den ich gestolpert bin, stehe immer wieder auf und gehe Genaus die selbe Strecke weiter, genau wie ich es tat. Und erst dann kannst du urteilen.
-Verfasser unbekannt-
5. November 2020 14:56 # 10
Lillly
Registriert seit: 16.10.2007
Beiträge: 294

Hallo,

eine meiner Mitarbeiterinnen, hatte nach 11 Jahren Pause auf Minijob angefangen und nun Halbtags da.
Bin sehr froh sie zu haben.

LG Lilly
6. November 2020 07:19 # 11
Rhodesian Ridge
Registriert seit: 10.02.2019
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Beiträge: 40

Hallo Lilly,
danke dir für deine freundliche Antwort.

An alle,

welches Gehalt erwartet mich mit ca. 16 Jahren Berufserfahrung und den Wiedereinstieg nach einer solch langen Zeit?

Viele Grüße

Rhodesian Ridgeback
Bevor du urteilen willst über mich und mein Leben, ziehe meine Schuhe an und laufe meinen Weg, durchlaufe die Straßen, Berge und Täler, fühle die Trauer, erlebe den Schmerz und die Freude. Durchlaufe die Jahre, die ich ging, stolpere über jeden Stein, über den ich gestolpert bin, stehe immer wieder auf und gehe Genaus die selbe Strecke weiter, genau wie ich es tat. Und erst dann kannst du urteilen.
-Verfasser unbekannt-
6. November 2020 08:52 # 12
falladar
Registriert seit: 27.09.2004
Bundesland: Berlin
Beiträge: 1355

Die Gehälter liegen aktuell bundesweit zwischen 14,00€ und 20,00€. Es kommt auf die Bereitschaft des jeweiligen Unternehmens an.
"Der Eine hofft, dass die Zeit sich wandelt, der Andere nutzt die Zeit und handelt." (nach Dante Alighieri)
6. November 2020 19:17 # 13
ergo-ex
Registriert seit: 27.06.2017
Beiträge: 261

Geändert am 06.11.2020 19:27:00
Zitat / saluki hat geschrieben:

Ich kann jedenfalls aus meiner persönlichen Erfahrung nur sagen, dass die Optik eines Hundes durchaus bedeutend sein kann für die Patienten...
Das Wesen sowieso ;)


Ja. Ich habe 2013, weil ich einen Hund als Therapiebegleithund wollte, sehr bewusst keinen schwarzen Hund "genommen", weil ich vorwiegend im Psychbereich gearbeitet habe.
Nicht umsonst sitzen- leider- schwarze Hunde deutlich länger auf Vermittlungsseiten..
Ich habe also deshalb einen Sympathieträger = viel weiß und eher zart als robust gesucht und adoptiert.

Das ich GAR nicht mehr arbeiten würde können, stand bei Übernahme des Hundes nicht im Raum - im Nachhinein wäre dieser Hund aber für zb meine Arbeit mit Schwerstbehinderten ungeeignet gewesen, weil er mit "komischen Gangarten" zb nicht umgehen kann.. Und manche(!) Rollstühle gruselig findet. Und Gehstützen....
Bis heute, 7 Jahre später ...
Allerdings wäre er im Psychbereich super (gewesen), er zieht Menschen magisch an und lädt zur Kontaktaufnahme ein und ich kenne etliche, die "eigentlich" Angst vor Hunden haben, aber vor ihm so gar nicht...

Kurzum: nicht jeder Hund eignet sich zum Therapie(begleit)hund, so sehr man es auch möchte, plant und sich bemüht.

Gruß von HuskyMix zu HuskyMix...
9. November 2020 11:45 # 14
saluki
Registriert seit: 13.03.2011
Beiträge: 79

Das stimmt ergo-ex.

Es sollte sowohl das eine als auch das andere passen. Sowohl Wesen als auch Charakter.::smile::
Liebe ist, dem Geliebten zu geben, was er braucht. Der Geliebte wird dir geben, was du brauchst, wenn du die Erwartung aufgibst, etwas zu bekommen. [Anita Balser]
9. November 2020 15:53 # 15
kaenguru
Registriert seit: 26.08.2007
Beiträge: 304

Hallo Rhodesian Ridge,

ich sehe da kein Problem, das an den 9 Jahren hängen würde. Im Gegenteil, Lebenserfahrung zählt manchmal genauso wie Berufserfahrung; Solange mein Team so stabil ist, eine gute Einarbeitung mit zu tragen, und der / die Kollegin gut zum Team passt und eine Bereitschaft zum berufslangen Lernen vorliegt, immer her... :-)

Alle individuellen Fragen sind letztlich Verhandlungssache; Begonnen beim Gehalt, der Arbeitszeit, dem Fachbereich, bis zu den HBs usw.;

Gruß und alles Gute!

kaenguru
Im Alter möchte ich nicht jung aussehen, sondern glücklich.
Optionen:
1 2  weiter

Anzeige

severins: Abrechnung für Ergotherapeuten

Diskussionsforum

Aktuelle Forenthemen

Buch-Tipp

Marktplatz & Stellenbörse

EBBS

Neuigkeiten

Neuigkeiten

Veranstaltungskalender

Kommende Veranstaltungen

nach oben scrollen