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Winkelfehlsichtigkeit

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9. März 2005 21:32 # 1
dachse
Registriert seit: 11.07.2004
Beiträge: 43

Hallo liebe Kollegen!
Wer kann mir Informationen zur Therapie mit Kindern geben, die eine Winkelfehlsichtigkeit haben?
Habe mal im Netz gesucht, aber leider bei den Überblick bei dem Angebot verloren.
Es wäre sehr nett, wenn ihr mir von euren Erfahrungen berichten könnt :-)

Kathrin

9. März 2005 22:54 # 2
Ivo
Registriert seit: 20.01.2003
Beiträge: 219

Hallo kathrin,

schau mal bei www.ivbv.org da steht fast alles was man darüber wissen sollte.
bin selbst auch winkelfehlsichtig, wurde aber erst vor 3 Jahren festgestellt. Diese art der Fehlsichtigkeit kann leider auch nicht jeder Augenarzt durchführen, da bestimmte Tests, meist unter zu hilfe nahme von Pupillen erweiternden Tropfen, durchgeführt werden müssen. Meist ist auch nicht die sehfähigkeit eingeschränt, weshalb bei normalen Augenärzten fast nie etwas in der Richtung erkannt wird.
falls du noch Fragen hast steh ich gern zur Verfügung.
lG Ivo
18. März 2005 07:49 # 3
Ursa
Registriert seit: 16.11.2002
Beiträge: 70

Hallo Katrin,

trägst du denn jetzt eine Prismenbrille? Was sind denn deine persönlichen Erfahrunen damit, diese Diagnose nun zu kennen. Ich finde das ganz spannend, denn Kinder, bei denen die Diagnose gestellt wurde, können vielleicht nicht immer so klar ausdrücken, was sich durch die Brille für sie konkret ändert.

Gruß
ursa

18. März 2005 07:52 # 4
Ursa
Registriert seit: 16.11.2002
Beiträge: 70

PS.

Hätte natürlich "Hallo Ivo" heißen müssen!!!
Ist immer doof, dass man beim Antworten die Beiträge, auf die man antworten möchte, nicht mehr vor Augen hat.

ursa

18. März 2005 11:08 # 5
Ivanhoe
Registriert seit: 21.03.2002
Beiträge: 359

Hallo Ihr beiden,

"Winkelfehlsichtigkeit" Sammelband von Uwe Wulff, Neue Reihe Ergotherapie,
ist eine gute Zusammenstellung zum Thema, die auch einen guten Überblick
über die Situation in der Diagnostik liefert.

LG

18. März 2005 20:15 # 6
Ivo
Registriert seit: 20.01.2003
Beiträge: 219

Hallo Ursa,

also, was ich auf jeden Fall sagen kann, ist dass ich nicht mehr so schnell bzw. gar keine Spannungskopfschmerzen vom lesen oder schreiben bekomme. Was ich vorher, also ehe ich die Prismenbrille bekam, festgestellt habe, war,dass meine Augen unheimlich lange brauchten(so ca.3-5min) um sich von Nah- auf Fern-sehen einzustellen. Das ist jetzt auch nicht mehr so stark, allerdings bin ich in regelmäßigerKontrolle, weil mir meine Augenärztin zu Anfang eine Brille mit weniger Prismen verschrieben hat- damit meine Augen sich Stück für Stück gewöhnen können, es kann nämlich fallweise zu Nebenwirkungen wie Schwindel oder Übelkeit kommen, wenn die Brille neu ist(war bei mir aber nicht der Fall). Sonst läßt sich das wirklich schwer beschreiben, weil das ja eine rein subjektive Wahrnehmung ist. Auf jeden Fall bin ich froh, dass es für meine Probleme eine Diagnose und auch Behandungsmöglichkeit gab, weil "normale"Augenärzte immer zu mir sagten, dass meine Stärke eigentlich in Ordnung sei- ich aber deutlich merkte, dass da was nicht stimmt.
Ein Nachteil dabei st allerdings, dass sich dieses Problem nicht operativ lösen lässt. Auch Kontaktlinsen kommen meines Wissens nach nicht in Frage, so dass man sich mit einer Brille "abfinden" muss.
Tja, ich hoffe ich konnte dir etwas helfen, wenn du noch Fragen hast, helf ich dir gern.
LG Ivo

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