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Therapeutisches Reiten: Den Therapieerfolg messbar machen

Therapeutisches Reiten: Den Therapieerfolg messbar machen Pferdgestützte Therapie soll Menschen mit verschiedenen Erkrankungen helfen; zum Beispiel Kindern mit ADHS, wiederkehrende Abläufe zu erlernen, sich zu entspannen und sich besser selbst zu kontrollieren. Das Problem: Auf die heilsame Wirkung des Reitens schwören zwar viele Patient*innen und Therapeut*innen, die Effekte sind aber bisher nicht evidenzbasiert belegt. Isabel Stolz, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Bewegungs- und Neurowissenschaft der Deutschen Sporthochschule Köln, hat eine App entwickelt, die diese Forschungslücke schließen soll und dazu beitragen könnte, dass Therapeutisches Reiten mehr Menschen zugänglich wird.   Foto: © FIBS

Seltene Bewegungsstörung: Internationale Studie erforscht Lebenssituation von Menschen mit Friedreich-Ataxie

Das Deutsche Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen e.V. (DZNE) leitet einen internationalen Forschungsverbund, der mit Hilfe einer App die Auswirkungen von Friedreich-Ataxie auf den Alltag betroffener Menschen und deren Familien erforschen soll. Neben der Lebensqualität und der psychosozialen Gesundheit werden in dem Projekt auch die Versorgung und deren Kosten erfasst. Die Studienergebnisse sollen dazu beitragen, die Lebens- und Versorgungssituation der Betroffenen zu verbessern.

Literatur: Aktuelle Neuerscheinungen

Euch nervt’s - für mich ist es sinnvoll
Neue Blickwinkel für schwierige Verhaltensweisen von wahrnehmungsbesonderen Kindern - Das Basissinn-KonzeptR

Gestik kann helfen, Personen mit Sprachstörungen besser zu verstehen

Gestik kann helfen, Personen mit Sprachstörungen besser zu verstehen Wenn die Worte fehlen, helfen Gesten – auch bei Personen mit einer Sprachstörung. Ein internationales Forschungsteam zeigt, dass die Gesten von Personen mit sogenannter Aphasie häufiger und deutlich länger beachtet werden als bisher angenommen. Damit wird die Gestik auch in der Therapie immer wichtiger.  Foto: © Faber Visum / stock.adobe.com

Betroffene teilen ihre Erfahrungen zu Krankheiten

Was durchleben Menschen, die an Multipler Sklerose, Demenz oder chronischen Schmerzen leiden? Welche Art von Unterstützung finden sie hilfreich? Die von Zürcher Forschenden lancierte Plattform dipex.ch macht Erfahrungsberichte zu Krankheiten und Gesundheitsthemen öffentlich zugänglich und für Versorgung, Forschung, Lehre sowie Selbsthilfe nutzbar.

„Du bist nicht mehr wie früher" - neue Broschüre der Deutschen Alzheimer Gesellschaft unterstützt, wenn Eltern jung an einer Demenz erkranken

Ratgeber Demenz in jungen Jahren „Unser Papa war ein absoluter Familienmensch und immer für uns da. Wir konnten ihn mit jeglichen Fragen löchern und er war die Geduld in Person […] Aber so sollte es nicht bleiben…“ So beginnen Ronja und Madita ihren Erfahrungsbericht. Als ihr Vater mit 54 Jahren an Frontotemporaler Demenz erkrankt, sind die beiden gerade mal 19 und 21 Jahre alt. Zusammen mit einer Gruppe junger Erwachsener, die jeweils ein demenzerkranktes Elternteil haben, hat die Deutsche Alzheimer Gesellschaft die Broschüre „Du bist nicht mehr wie früher“ entwickelt, die in dieser Situation Hilfestellung gibt.

Foto: © Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V.

Wenn die Erinnerungen verschwinden sollen - Aktives Unterdrücken lässt negative Erlebnisse verblassen

Aktives Unterdrücken lässt negative Erlebnisse verblassen Das verwüstete Ahrtal, ein zerbeultes Auto, ein Verletzter – Erinnerungen an traumatische Erlebnisse lassen sich kontrollieren, indem man die aufkommenden Bilder gezielt unterdrückt. Bislang war jedoch unklar, was dabei mit der Erinnerung passiert und wie sich der Prozess im Gehirn widerspiegelt. WissenschaftlerInnen des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften (MPI CBS) haben nun gezeigt: Die Spuren im Gedächtnis verblassen – sie können bei erneutem Abrufen der Szenen weniger stark reaktiviert werden.
Foto: © vegefox.com/stock.adobe.com

Produkt des Monats - Unser Angebot im Juli und August

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Die Programme bieten ein Training verschiedener kognitiver Bereiche, die in der klinischen Praxis häufig beeinträchtigt sind oder einen hohen Alltagsbezug haben.

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Schlechte Datenlage zum Nutzen der Feldenkrais-Methode bei Störungen der Beweglichkeit

Im Auftrag des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) untersuchen derzeit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unter der Federführung der medizinischen Hochschule Hannover (MHH) die Frage, ob die Feldenkrais-Methode bei Störungen der Beweglichkeit helfen kann. Vorläufiges Ergebnis: Wegen der schlechten Evidenzlage konnten die Expertinnen und Experten nur bei Betroffenen der Parkinsonkrankheit sowie bei Patientinnen und Patienten mit chronischen Schmerzen im unteren Rückenbereich eine Nutzenaussage ableiten. Hier findet sich jeweils ein Anhaltspunkt für einen Nutzen der Feldenkrais-Methode im Vergleich zur betreffenden Vergleichstherapie.

Das Nikitin-Material: Neuauflage 2022

Das Nikitin-Material: Neuauflage 2022 Das erfolgreiche Nikitin-Material erstrahlt in neuem Glanz: Die 11 Lernspiele wurden inhaltlich überarbeitet und sind ab sofort im neuen Look erhältlich.

Mit der hochwertigen Lernspielreihe für Klein und Groß werden viele Fähigkeiten wie Konzentration, Beobachtungsgabe und Wahrnehmung gefördert. Die Spiele beginnen ganz leicht und werden dann kniffliger. Egal ob zu Hause, im Kindergarten, der Vorschule oder im Therapiebereich - die Nikitin-Spiele bereiten allen Altersgruppen Freude!

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