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ADHS: Verordnungshäufigkeit von Psychostimulanzien bei jungen Patienten gesunken

ADHS: Verordnungshäufigkeit von Psychostimulanzien bei jungen Patienten gesunken Psychostimulanzien bei Kindern und Jugendlichen mit der Diagnose Aufmerksamkeitsdefizit- /Hyperaktivitätsstörung (ADHS) werden immer seltener verordnet. Zwischen 2009 und 2016 ging die Verordnungshäufigkeit von knapp 50 auf 44 Prozent zurück. Gleichzeitig ist die Bedeutung von Fachärzten aus der Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie bei der Verordnung von Methylphenidat, dem am häufigsten verschriebenen Medikament dieser Gruppe, deutlich gewachsen.  Foto: © djama / Fotolia.com


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