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Studie zum Fachkräftemarkt im Heilmittelbereich: Viele Therapeuten flüchten aus ihrem Beruf

Fachkräftemangel in Therapieberufen
Deutschland droht in den kommenden Jahren ein enormer Mangel an Fachkräften im Gesundheitswesen. In ihrer Studie „Ich bin dann mal weg“ hat die Hochschule Fresenius in Idstein alarmierende Zahlen zum Fachkräftemarkt und zur Arbeitszufriedenheit von Physiotherapeuten, Logopäden und Ergotherapeuten ermittelt. Von knapp 1.000 Therapeuten, die an der Erhebung teilnahmen, ist jeder vierte schon jetzt aus seinem Beruf ausgestiegen, beinahe die Hälfte spielt mit dem Gedanken. Nur etwa jeder dritte befragte Therapeut will derzeit auf jeden Fall in seinem Beruf weiterarbeiten. Foto: © Hochschule Fresenius

Neurorehabilitation nach Schlaganfall: Innovative Therapieansätze vielversprechend

Das Ziel jeder Rehabilitation lautet: Schlaganfallpatienten sollen wieder an ihren Arbeitsplatz zurückkehren oder in einen anderen Beruf einsteigen können. Gelingt dies nicht mehr oder ist der Patient nicht mehr berufstätig, ist das Ziel der Rehabilitation die möglichst vollständige Teilhabe und das Wiedererlangen der Selbstständigkeit. Dass Rehabilitation für alle Altersgruppen möglich und wichtig ist, wurde wiederholt belegt. Ältere Schlaganfallpatienten profitieren ebenso wie jüngere von einer intensiven Neurorehabilitation. Neue Erkenntnisse zur Plastizität des menschlichen Gehirns legen nahe, dass mit innovativen Therapien noch bessere Rehabilitationsergebnisse nach einem Schlaganfall möglich wären.

Literatur: Aktuelle Neuerscheinungen

Bessere Diagnose und gezieltere Therapie motorischer Defizite nach Schlaganfall

Motorische Defizite nach Schlaganfall: Bessere Diagnose und gezieltere Therapie
Nach einem Schlaganfall scheitern viele Menschen an täglichen Handgriffen im Haushalt. Der Grund dafür sind Lähmungserscheinungen, die von Schädigungen im Gehirn herrühren. Diese wirken sich auf die feinmotorischen Fähigkeiten aus. Ein Team der Technischen Universität München (TUM) zeigt durch eine veränderte Testmethode nun einen Weg auf, mototische Defizite exakter zu messen und demnach gezielter therapieren zu können.
Foto: © Fontanis / Fotolia.com

Produkt des Monats - Unser Angebot im September

Die Wippe & Zahlenzirkulus Die Wippe & Zahlenzirkulus
Dieses Gesamtpaket besteht aus den Spielen "Die Wippe" und "Zahlenzirkulus", welche sich ein gemeinsames Spielbrett teilen.

Spielbrett: 43 x 50 cm, doppelseitig bespielbar
Für 2-6 Spieler, ab 4 Jahren

Unser Angebot im September: *
15 % Rabatt
* Dieses Angebot gilt nur im Zeitraum vom 01.09.2017 - 30.09.2017

Gesellschaft im Wandel: 100 ist die neue 80

Weit mehr als ein Jahrhundert: Erwin H., Jahrgang 1909 Sind Hundertjährige Vorbilder für gesundes und erfolgreiches Altern oder ist besonders hohes Alter untrennbar mit zunehmenden Erkrankungen verbunden? Welche Erkrankungen häufen sich bei Menschen, die 100 Lebensjahre und mehr erreicht haben? Wie sich Krankheitsverläufe bei Personen im dreistelligen Alter am Lebensende darstellen, dem sind Wissenschaftler der Charité – Universitätsmedizin Berlin nachgegangen. Es zeigte sich: Hundertjährige sind in ihren letzten Lebensjahren gesünder als gedacht.  Foto: © Marion Schütt, synopsisfilm

Literatur: Aktuelle Neuerscheinungen

Das Lübecker Fähigkeitenprofil (LFP) - Manual Das Lübecker Fähigkeitenprofil (LFP) - Manual
Das Lübecker Fähigkeitenprofil (LFP) ist ein evaluierter, standardisierter ergotherapeutischer Beurteilungsbogen zur Dokumentation des Therapieverlaufs stationär aufgenommener psychisch kranker Patienten. Es beruht auf einer umfassenden Studie aus dem Jahr 2000 der Universität Lübeck. Ergotherapeuten haben mit dem LFP ein zeitsparendes, übersichtliches und umfassendes Messinstrument an der Hand, das zusätzlich zur individuellen Befunderhebung eingesetzt werden kann. Das standardisierte Vorgehen sichert darüber hinaus die Objektivierbarkeit von Befunden und erlaubt intra- wie interindividuelle Vergleiche.

Yoga als Therapie Yoga als Therapie
Individuelle Übungen finden und anwenden
Yoga als Therapie zeigt Ihnen konkrete Wege, wie die positive Wirkung von Yoga therapeutisch genutzt werden kann. Entsprechend der anatomischen Regionen des Körpers werden gezielte Yogastellungen geübt. Zahlreiche Übungen auch mit Alternativen – zum Teil unter Zuhilfenahme von Hilfsmitteln – für ungeübte Menschen oder Patienten, die aufgrund körperlicher Beschwerden bestimmte Positionen nicht einnehmen können. Der Fokus liegt auf Koordination, Gleichgewicht und Atmung.

Narbentherapie Narbentherapie
Wundheilungs- und faszienorientierte Therapieansätze
Nicht jede Narbe ist komplikationslos verheilt, reißfest und stabil … Für „Narben-Sorgenkinder", die z.B. wuchern, jucken oder sich verkürzen, muss der Behandler spezielle Kenntnisse besitzen, um diese bestmöglich zu therapieren. Die Narbenspezialisten Nils Bringeland und David Boeger informieren Sie über Bindegewebe, Wundheilung und gezielte Narbentherapie. Sie zeigen Ihnen ganz konkret, wie Narben optimal behandelt werden. Fallbeispiele machen es Ihnen leicht, Zusammenhänge zu verstehen und so Problemnarben ihrer Patienten optimal zu versorgen.

Neurotraining Neurotraining
Therapeutische Arbeit im kognitiven Bereich mit hirngeschädigten Erwachsenen
Dieses Arbeitsbuch bietet Ergotherapeuten die ideale Therapie zum Training der kognitiven Funktionen (Hirnleistungstraining). Mit diesem etablierten Konzept fördern Sie die Wiederherstellung von Hirnleistungsfunktionen nach Schädigungen des zentralen Nervensystems. Die erfahrenen Autorinnen zeigen auf, wie Sie die Therapie vom Schwierigkeitsgrad her abstufen und den Fähigkeiten eines Patienten anpassen können. Zusammen mit dem Betroffenen können Sie Lern- und Problemlösungsstrategien erarbeiten.

Lese-Rechtschreibstörung rechtzeitig erkennen: Grundlagen für zukünftigen Frühtest gelegt

LRS Fühtest Fünf Jahre Forschungsarbeit könnten ihn möglich machen: Einen Frühtest, der die weitverbreitete Lese-Rechtschreibstörung (LRS) frühzeitig erkennt und so rund 5% der Kinder einen langen Leidensweg ersparen könnte. Wissenschaftlern des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften und des Fraunhofer-Instituts für Zelltherapie und Immunologie ist es gelungen, die Grundlagen für einen Test zu legen, der anhand von Hirnaktivität und Genanalysen vorhersagen kann, ob ein Kind von dieser Störung betroffen sein wird. Der Abschluss des Projekts LEGASCREEN bietet Gelegenheit für einen Rück- und Ausblick in Sachen LRS-Diagnose.  Foto: © MPI CBS

Neue Buchrezension zu "Handmassage bei Demenz und in der Palliativpflege"

Ivka Pranjic hat den Titel "Handmassage bei Demenz und in der Palliativpflege" aus dem Verlag Modernes Lernen für uns rezensiert und gibt einen inhaltlichen Einblick in die Lektüre: "Das Buch richtet sich an all diejenigen Personen, die mit Demenzkranken und Schwerkranken Menschen Kontakt haben und in Kontakt treten möchten. Es gibt Hilfestellung dabei, wie man sich den Erkrankten auf eine sinnvolle und sehr persönliche Art und Weise nähern kann und somit Trost spenden, Angst reduzieren, Stress abbauen, Schmerz lindern und zur Entspannung beitragen kann. Die Autorinnen haben jahrzehntelange praktische Erfahrungen und Kenntnisse aus der westlichen und östlichen Medizin vereint. [...] Das Buch richtet sich vor allem an Angehörige und Interessierte, da sehr viel und sehr ausführlich Hintergrundwissen vermittelt wird. Nichtsdestotrotz ist es auch für alle Personen mit medizinischen Vorkenntnissen geeignet, um Anregungen zu erhalten und v.a. den genauen Ablauf einer Handmassage. [...]"

Lesen Sie die vollständige Buchbesprechung hier.

Erste Hilfe im Gehirn: Wenn die Sprache plötzlich ausfällt

Erste Hilfe im Gehirn: Wenn die Sprache plötzlich ausfällt © MPI CBS
Nach einem Schlaganfall treten bei den Betroffenen häufig Sprachprobleme auf, denn wichtige Areale ihres Sprachnetzwerkes im Gehirn wurden verletzt. In manchen Fällen können bestimmte sprachliche Fähigkeiten wiedererlangt werden, in anderen bleiben sie jedoch für immer verloren. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften (MPI CBS) in Leipzig haben nun eine mögliche Erklärung gefunden: Die Verletzung einiger Hirnbereiche kann gut kompensiert werden, die anderer Regionen hingegen nicht. Diese Erkenntnisse könnten nicht nur für die Therapie eines Schlaganfalls relevant sein, sondern bestätigen auch den hierarchischen Aufbau der Sprache.
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