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BLIKK-Studie: Intensive Mediennutzung und Entwicklungsstörungen hängen zusammen

BLIKK-Studie: Intensive Mediennutzung und Entwicklungs­störungen hängen zusammen Übermäßiger Medienkonsum gefährdet die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen. Die vom Bundesministeriums für Gesundheit geförderte BLIKK-Medienstudie macht die gesundheitlichen Risiken übermäßigen Medienkonsums noch deutlicher. Sie reichen von Fütter- und Einschlafstörungen bei Babys über Sprachentwicklungsstörungen bei Kleinkindern bis zu Konzentrationsstörungen im Grundschulalter. Wenn der Medienkonsum bei Kind oder Eltern auffallend hoch ist, stellen Kinder- und Jugendärzte weit überdurchschnittlich entsprechende Auffälligkeiten fest.   Foto: © corepics / Fotolia.com

Studentin entwickelt auf den Funktionsprinzipien der Hippotherapie basierenden Therapiesitz

Neu entwickelter Therapiesitz angelehnt an die Hippotherapie Marilena Sydow, Absolventin des Studiengangs Assistive Technologien an der Jade Hochschule, entwickelte in ihrer Bachelorarbeit einen mobilen Therapiesitz, der nach den Funktionsprinzipien der Hippotherapie funktioniert und auf einen handelsüblichen Therapiestuhl gesetzt werden kann. Eine innenliegende Motorsteuerung simuliert die Bewegungen, welche auf einem Pferderücken in der Gangart Schritt stattfindet. Durch eine klassische Sitzposition eignet sich dieser Therapiesitz auch für Menschen mit unlösbaren Spastiken in den unteren Extremitäten, welche sich gar nicht auf ein Therapiepferd setzen könnten.  Foto: © Frank Wallhoff

Produkt des Monats - Unser Angebot im Juni

Großes Wand-Steckspiel Großes Wand-Steckspiel
Ermöglicht das Bauen nach Vorgabe sowie das freie Spiel. Schult das Gefühl für Farben, Formen und Geometrie und fördert die Koordination und Motorik. Auch in einem Wartebereich ein Hingucker.
Größe: 97 x 80 cm

Unser Preis im Juni: 199,- EUR statt 230,- EUR *
* Dieses Angebot gilt nur im Zeitraum vom 01.06.2017 - 30.06.2017

Selbstkontrolltrainings: Metaanalyse sieht Wirksamkeit nur bedingt

Selbstkontrolle hat einen guten Ruf: In verschiedensten Lebensbereichen wirkt sie positiv, wie zahlreiche Studien belegen. Eine so erstrebenswerte Fähigkeit sollte sich doch trainieren lassen – oder nicht? In einer Metaanalyse werteten Psychologen der Universität des Saarlandes 33 Studien zu Selbstkontrolltrainings aus. Die Wirksamkeit der Trainings zeigte sich jedoch nur bedingt.

Mehr Mobilität in Pflegeheimen: Bewegungsförderungsprogramm in Sachsen-Anhalt gestartet

Die Muskelmasse eines Menschen reduziert sich im Alter deutlich - wissenschaftlichen Erkenntnissen zufolge um 50 Prozent bis zum 80. Lebensjahr. Pflegeheimbewohner sind deshalb kaum noch mobil. Dies wirkt sich nicht nur auf das Wohlbefinden aus, jeder zweite Pflegeheimbewohner stürzt auch einmal im Jahr. Oft sind Hüftfrakturen die Folge. Das Bewegungsförderungsprogramm der AOK Sachsen-Anhalt und der IKK gesund plus soll die Mobilität von Pflegeheimbewohnern steigern und so auch Stürze und Brüche vermeiden. Umgesetzt wird das Projekt von der EUMEDIAS Heilberufe AG.

Literatur: Aktuelle Neuerscheinungen

Indikationskatalog Ergotherapie Indikationskatalog Ergotherapie
Der Indikationskatalog Ergotherapie ist das Standardwerk für die Ergotherapie und das Nachschlagewerk für die tägliche Arbeit in Klinik und Praxis. Auf der Grundlage der vollkommen neu überarbeiteten Leistungsbeschreibung Ergotherapie im Zusammenhang mit der Rahmenempfehlung nach § 125 SGB V wird im Indikationskatalog das Leistungsspektrum der Ergotherapie dargestellt. Dabei erfolgt die Leistungsbeschreibung für die Leistungen der Versicherten der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) und für den ambulanten Bereich erstmals konsequent ICF-basiert.

Fuß-Abenteuer Fuß-Abenteuer
Psychomotorische Ideen für bewegte Kinderfüße
In diesem Buch werden Kinderfüße spielerisch in den Fokus genommen. Für die Altersgruppe von 1-10 Jahre enthält es eine Fülle von Ideen, die in der Natur und in Bewegungsräumen zur psychomotorischen Förderung der Fußwahrnehmung und der Fußfeinmotorik eingesetzt werden können. Ob großräumige Landschaften, Schmiermaterialien, Gleichgewichtsmomente, kreative oder rhythmische Bewegungen – für jeden Fuß ist das Passende dabei!

Übungen mit dem SOMA-Würfel Übungen mit dem SOMA-Würfel
Spielerischer Aufbau von Raum-Lage-Beziehungen - Vom Würfel zum Bauwerk
Der Soma-Würfel hat Dank seines hohen spielerischen Aufforderungscharakters inzwischen vielerorts einen festen Platz im Geometrieunterricht eingenommen. Dieses Buch greift den Teilbereich zum Thema „Bauen mit Würfeln“ auf. Ausgehend vom ersten Kennenlernen und spielerischen Umgang mit dem einfachen Würfel und seinen besonderen Merkmalen (je vier gleiche Seiten, Ecken, Kanten) werden kleine und größere Bauwerke zunächst mit Hilfe konkreter Vorbilder und später nach sogenannten „Bauplänen“ nachgebaut.

Gedächtnistraining: Bessere Leistung mit Hirnstimulation

Wissenschaftler des Uniklinikums Tübingen haben mit ihrer Untersuchung gezeigt: Leichte elektrische Stimulation des Stirnhirns während eines speziellen Arbeitsgedächtnistrainings verbessert die Übungsergebnisse. Diese Verbesserungen sind noch Monate nach dem Training und darüber hinaus in ähnlichen, vorher nicht trainierten Aufgaben nachweisbar. Weitere Untersuchungen sollen nun zeigen, ob therapeutische Anwendungen bei Depression, Schizophrenie und Gedächtnisstörungen die bestehenden Therapiemöglichkeiten dieser Erkrankungen erweitern können.

Lese-Rechtschreibschwächen bei Kindern bereits vor Schulbeginn erkennbar

Lese-Rechtschreibschwächen bei Kindern bereits vor Schulbeginn erkennbar Mit einer Trefferquote von 75 Prozent kann ein Hirn-Scan im Vorschulalter zeigen, ob ein Kind am Ende der ersten Klasse an einer Lese-Rechtschreibschwäche leidet. Das haben Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften herausgefunden und empfehlen, diese Ergebnisse zur Früherkennung einer Legasthenie bei Kindern im Vorschulalter zu nutzen.

Foto: © panthermedia.net / petro

Produkt des Monats - Unser Angebot im Mai

Nikitin-Förderpaket Nikitin-Förderpaket
Die "Aufbauenden Spiele" N6 bis N10 und das Buch "Das Nikitin Material".

Unser Preis im Mai:
152,96 EUR * statt 169,95 EUR
* Dieses Angebot gilt nur im Zeitraum vom 01.05.2017 - 31.05.2017

Literatur: Aktuelle Neuerscheinungen

Du+Ich-Konzept Du+Ich-Konzept
Ein familienzentrierter ergotherapeutischer Leitfaden zur Förderung der Lernkompetenzen
Alle Beteiligten sind sich einig: Lernen soll leicht sein, Spaß machen und zum Erfolg führen. Wie werden Familien jedoch eigenen Erwartungen und denen der Schule gerecht? Hausaufgabenmachen und Lernen verläuft bekanntlich nicht immer reibungslos. Die Autorinnen möchten Therapeuten und Familien darin unterstützen, gemeinsam Wege zu finden, bei denen das Können des Kindes im Mittelpunkt steht, Lernen möglich ist und Spaß macht. Dazu gehört die lösungsorientierte Auseinandersetzung mit der facettenreichen Tätigkeit Lernen.

TTAP - TEACCH Transition Assessment Profile TTAP - TEACCH Transition Assessment Profile
Förderdiagnostisches Kompetenzprofil für Jugendliche und Erwachsene auf dem Weg in die Selbstständigkeit
Das TEACCH Transition Assessment Profile (TTAP) ist ein Verfahren zur förderdiagnostischen Untersuchung von Jugendlichen und Erwachsenen mit einer Autismus-Spektrum-Störung und einer leichten bis starken intellektuellen Beeinträchtigung. Durch seine Flexibilität in der Durchführung und dem geringen sprachlichen Anteil bei den Testaufgaben ist das TTAP besonders auf diese Zielgruppe abgestimmt. Sinnvollen Einsatz findet es aber auch bei Personen mit kognitiver Beeinträchtigung ohne Autismus.

Reise durch den Wald Reise durch den Wald
Ein präventives Förderkonzept zur Körperwahrnehmung im Vor- und Grundschulalter
Körperteile kennenlernen, den eigenen Körper spüren und in Bezug zur Umwelt bringen, all das erleben die Kinder auf ihrer Entdeckungsreise mit den Waldtieren. Ziel dieses Förderkonzeptes ist die Verbesserung und die Bewusstmachung der Körperwahrnehmung. Kinder im Alter zwischen 4 und 7 Jahren sind für eine Förderung in diesem Bereich sehr empfänglich, da sie ein großes Interesse an ihrem eigenen Körper und dessen Fähigkeiten zeigen. Das Besondere dieses Konzeptes ist, dass Kinder mit unterschiedlichem Entwicklungsstand ihren Fähigkeiten entsprechend gefördert werden können.

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