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Händigkeit: Ob wir Links- oder Rechtshänder sind, entscheidet wohl das Rückenmark

Warum wir Links- oder Rechtshänder sind
Ob Menschen Rechts- oder Linkshänder werden, bestimmt wohl nicht das Gehirn, sondern das Rückenmark. Zu dieser Schlussfolgerung kommen Biopsychologen der Ruhr-Universität Bochum. In ihrer gemeinsam mit Kollegen aus den Niederlanden und Südafrika durchgeführten Studie wiesen sie nach, dass die Genaktivität im Rückenmark bereits im Mutterleib asymmetrisch ist. Eine Präferenz für linke oder rechte Hand könnte auf diese Asymmetrie zurückzuführen sein.
Foto: © panthermedia.net / ongap

Neues rund um die ergoXchange-Stellenbörse

Neues Rund um die ergoXchange-Stellenbörse Unsere Stellenbörse hält einige Neuerungen bereit, welche wir folgend im Detail vorstellen möchten. Diese betreffen eine bessere Lokalisierung der ausgeschriebenen Stellen durch die zusätzliche Darstellung auf einer interaktiven Karte, eine verbesserte Suchfunktion (inkl. Umkreissuche und Filterung nach Stellenumfang) sowie die Möglichkeit für Inserenten, Angebote mit einem Anzeigenupdate wieder nach vorne zu bringen.

DeTaMAKS: Nichtmedikamentöse Aktivierungsmaßnahme für Menschen mit Demenz in der Tagespflege

DeTaMAKS: Nichtmedikamentöse Aktivierungsmaßnahme für Menschen mit Demenz in der Tagespflege
Nichtmedikamentöse Interventionen zur Förderung von Menschen mit kognitiven Einschränkungen im Alter gibt es verschiedene, doch häufig fehlt es den eingesetzten Maßnahmen an Struktur und Evidenz. In Pflegeheimen wurde die Mehrkomponententherapie MAKS bereits erfolgreich erprobt. Eine auf die Situatuion in Tagespflegeeinrichtungen angepasste Weiterentwicklung dieser Aktivierungstherapie hat man nun in einer Verlaufsstudie evaluiert. Die Ergebnisse zeigen: Nach 6 Monaten halten sich die kognitiven und alltagspraktischen Fähigkeiten in der Interventionsgruppe auf gleichem Niveau, wohingegen sie sich in der Kontrollgruppe signifikant verschlechterten. Foto: © belahoche / Fotolia.com

Aktion: 20 % Rabatt auf Einträge im ergoXchange-Veranstaltungskalender im Dezember

Ergotherapie Veranstaltungskalender Veröffentlichen Sie Ihre Veranstaltungstermine jetzt noch zu besonders günstigen Konditionen!
Bis zum 31. Dezember 2017 erhalten Sie auf die Buchung von Einzeleinträgen im ergoXchange-Veranstaltungskalender sowie Referenznummern für 5, 10 oder 20 Veranstaltungseinträge 20 % Rabatt.

Tragen Sie Ihre Fortbildungen und Seminare gleich online in unseren Kalender ein.

Literatur: Aktuelle Neuerscheinungen

Mehr Rheuma-Patienten in Deutschland als bisher angenommen

Epidemiologie der rheumatoiden Arthritis in Deutschland Die Zahl der Patienten, die in Deutschland von einer rheumatoiden Arthritis (RA) betroffen sind, ist laut einer Auswertung des Versorgungsatlas höher als bisher angenommen. Ältere Schätzungen gingen von einer Erkrankungshäufigkeit von etwa 0,8 bzw. 0,9 Prozent der Bevölkerung aus, tatsächlich lag die Zahl im Jahr 2014 bundesweit bei etwa 1,2 Prozent.
Foto: © Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung (Zi) - Versorgungsatlas

Sportmotorische Leistungsfähigkeit von Grundschülern: Studie betrachtet Entwicklungszeitraum von 10 Jahren

Sportmotorik bei Kindern Übergewicht bei Kindern wird oft auf zu wenig Bewegung zurückgeführt. Doch wie steht es um den Sport bei Grundschülern? Ein Team der Technischen Universität München (TUM) ging dem nach und erhob über einen Zeitraum von zehn Jahren die Ergebnisse von Fitnesstests bei Erstklässlern. Die Auswertung zeigt, dass die Schüler nicht an Kraft einbüßten, während die Schnelligkeit und Gleichgewichtsfähigkeit sogar innerhalb der zehn Jahre zunahm. Lediglich bei der Ausdauer verschlechterte sich die Leistung, allerdings auch nur bei den Jungen.  Foto: © 2xSamara.com / Fotolia.com

Kindernetzwerk veröffentlicht neuen Leitfaden Therapieverfahren bei Cerebralparese

Welche Therapie ist die richtige für mein Kind? Diese Frage stellen sich alle Eltern eines Kindes oder Jugendlichen gerade bei solch schwerwiegenden Behinderungen wie der Cerebralparese (CP). In Deutschland stehen sehr viele Therapiemethoden und Behandlungsverfahren zur Verfügun, doch kaum einer weiß, was diese im Detail zu leisten imstande sind und wo ihre Grenzen liegen. Das Kindernetzwerk hat in Zusammenarbeit mit dem Netzwerk Cerebralparese e.V. den Leitfaden Therapieverfahren bei Cerebralparese erstellt und stellt damit Eltern und Betroffenen verständliche und praktisch nutzbare Informationen direkt online abrufbar zur Verfügung.

Bewegungsdefizit bei Behinderung: Zusammenspiel von Muskel und Sehne

Wird das Gehirn bei der Geburt unzureichend mit Sauerstoff versorgt, führt diese Cerebralparese zu einer lebenslangen Beeinträchtigung in der Bewegung. Den Ursachen auf muskulärer Ebene sind Wissenschaftler der Uni Graz und der Med Uni Graz auf den Grund gegangen: Die Vergleichsstudie zwischen gesunden und beeinträchtigten Kindern hat gezeigt, dass die Behinderung kurze Muskeln und längere Sehnen hervorruft. Dies kann dazu führen, dass die von der Muskulatur erzeugte Kraft nicht entsprechend weitergeleitet wird. Wie diesem Handicap entgegengewirkt werden kann, ist das Ziel weiterer gemeinsamer Forschungen an beiden Universitäten im Bereich des Kraft- und Beweglichkeitstrainings.

Neue Buchreihe: Leitlinien der Ergotherapie

Leitlinien der Ergotherapie Praxis verbessern, Versorgungsqualität steigern, Kosten sparen und Zufriedenheit der Klienten erhöhen: Die Anforderungen an die therapeutischen Gesundheitsfachberufe sind hoch. Praxisleitlinien stellen Informationen und Interventionen bereit - systematisch und evidenzbasiert. Der Hogrefe Verlag startet eine neue Buchreihe, die Leitlinien der Ergotherapie, als Übersetzungen der amerikanischen Guidelines der American Occupational Therapy Association (AOTA) mit Themen, für die das Herz der Ergotherapeutinnen und -therapeuten brennt: evidenzbasierte Interventionen für Menschen über die ganze Lebensspanne mit unterschiedlichen Beeinträchtigungen in den Aktivitäten und Betätigungen ihres Alltags.

Die ersten vier Bände der geplanten 17-teiligen Reihe sind nun erschienen:
Band 1: Menschen mit einer Autismus-Spektrum-Störung
Band 2: Wohnraumanpassung
Band 3: Menschen mit Schlaganfall
Band 4: Menschen mit schweren psychischen Erkrankungen

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