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Können Kinder psychisch kranker Eltern von einem speziellen Elterntraining profitieren?

Können Kinder psychisch kranker Eltern von einem speziellen Elterntraining profitieren? Psychische Erkrankungen sind in unserer Gesellschaft weit verbreitet: Knapp 30 Prozent aller Deutschen sind im Laufe ihres Lebens mindestens einmal betroffen. Depressionen, Angststörungen, Sucht oder Schizophrenie sind nicht nur mit erheblichen Leiden und Beeinträchtigungen für die Betroffenen verbunden, auch das soziale Umfeld leidet unter der tabuisierten Krankheit. Am deutlichsten wird das, wenn psychisch erkrankte Menschen minderjährige Kinder haben. Diese stehen daher im Mittelpunkt des Forschungsprojekts „COMPARE-family“.  Foto: © pixplosion / pixelio.de

Literatur: Aktuelle Neuerscheinungen

Das Framework der AOTA
Gegenstandsbereich, Prozesse und Kontexte in der ergotherapeutischen Praxis
Betätigung und Funktion – eine starke Allianz für Teilhabe und Lebensqualität in der Neurologie?
Das Praxisbuch zum K.U.R.-Konzept

Neue Leitlinie Spezifischer Kreuzschmerz erschienen

Die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (DGOOC) hat für die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU) gemeinsam mit 13 medizinischen Fachgesellschaften und Berufsverbänden die S2k-Leitlinie Spezifischer Kreuzschmerz herausgegeben. Sie wurde zusammen mit Patientenvertretern unter Begleitung der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF) entwickelt. Es ist die erste Leitlinie, die aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zur Behandlung von Patienten mit spezifischen Kreuzschmerzen dokumentiert.

Onlineumfrage: Was beeinflusst die Evidenzbasierte Praxis?

Die Hochschule für Gesundheit (hsg) in Bochum führt aktuell in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Physiotherapiewissenschaften (DGPTW) e.V. eine deutschlandweite Befragung zur Untersuchung von Barrieren und Förderfaktoren in der Umsetzung der Evidenzbasierten Praxis durch. Befragt werden Angehörige verschiedener Gesundheitsprofessionen wie Ergotherapie, Hebammenkunde, Medizin, Pflege, Physiotherapie, Psychologie, Sporttherapie, Sprachtherapie.

Lernstörungen: Forschungsergebnisse für die Praxis aufbereitet

Entwicklungsstörungen schulischer Fertigkeiten Eine neue Broschüre soll dazu beitragen, Kinder mit Lese-, Rechtschreib- und/oder Rechenstörungen besser erkennen und unterstützen zu können. Sie zieht eine Zwischenbilanz des seit 2010 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Forschungsschwerpunkts „Entwicklungsstörungen schulischer Fertigkeiten“. Die Ergebnisse der beteiligten Projekte – darunter viele Förderprogramme und empirisch überprüfte Diagnoseverfahren – werden knapp und verständlich dargelegt. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf den Nutzungsmöglichkeiten für Kitas, Schulen und Eltern.  Foto: © Alexandra H. / pixelio.de

Produkt des Monats - Unser Angebot im Februar

Fresh Minder 3 Fresh Minder 3
Das frische Computerprogramm für geistige Fitness in jedem Alter.
Konzentrationsübungen - Gedächtnistraining – Hirnleistungstraining
Home-Version für 38,- EUR statt 43,- EUR *
Pro-Version für 51,- EUR statt 56,- EUR *

* Dieses Angebot gilt nur im Zeitraum vom 01.02.2018 - 28.02.2018

Versorgungsatlas veröffentlicht Untersuchung zu Erkrankungshäufigkeit der Multiplen Sklerose

Im Jahr 2015 wurden bundesweit über 223.000 (223.748) gesetzlich krankenversicherte Patienten ambulant wegen Multipler Sklerose (MS) behandelt, 2009 waren es lediglich etwas über 172.000 (172.497) Patienten. Dies entspricht einem Zuwachs von 29 Prozent in sechs Jahren. Zu diesem Ergebnis kommen die Wissenschaftler des Versorgungsatlas in einer Untersuchung, für die Abrechnungsdaten aus dem vertragsärztlichen Bereich ausgewertet wurden. Auffallend sind die unterschiedlichen regionalen Verteilungen der Erkrankungshäufigkeit und der Neuerkrankungen.

Literatur: Aktuelle Neuerscheinungen

Ergotherapie individualisiert gestalten Ergotherapie individualisiert gestalten
Lösungsorientiertes Arbeiten mit dem K.U.R.-Konzept
Dieses Buch bietet Ergotherapeuten neue Impulse zur klientenzentrierten Therapiegestaltung, unabhängig vom Krankheitsbild oder der Diagnose. Die erfahrene Autorin beleuchtet die therapeutische Interaktion mit dem Patienten aus verschiedenen Blickwinkeln und gibt Anreize zur flexiblen und lösungsorientierten Therapiegestaltung. Sie erklärt, welchen Einfluss die Kommunikation auf die Beziehung zwischen Therapeut und Klient hat und wie diese ressourcenaktivierend genutzt werden kann.

Evidenzbasierte Praxis in den Gesundheitsberufen Evidenzbasierte Praxis in den Gesundheitsberufen
Chancen und Herausforderungen für Forschung und Anwendung
Dieses Buch erläutert den aktuellen Diskussionsstand zum wissenschaftlichen Anspruch evidenzbasierter Praxis in den Gesundheitsberufen. Aus multidisziplinärer Sicht wird die Entwicklung der Evidenzlage für die therapeutische Praxis in Deutschland thematisiert, die Diskrepanz zwischen Evidenzanspruch und Versorgungsrealität diskutiert und methodische Konsequenzen für den Wirksamkeitsnachweis therapeutischer Interventionen evaluiert.

Gesundheitsfachberufe: Akademischer Abschluss - und dann?

Gesundheitsfachberufe: Akademischer Abschluss - und dann?
Seit 2010 werden auf der Grundlage von Modellklauseln in den Berufsgesetzen ausbildungsintegrierende Studiengänge in der Ergotherapie, Physiotherapie, Logopädie, Pflege und Hebammenkunde ermöglicht. Doch wo sind die hochschulisch Qualifizierten nach ihrem Abschluss verblieben und welche Aufgaben- und Verantwortungsbereiche haben sie übernommen? Aufschluss darüber soll nun eine Studie bringen.   Foto: © raven / Fotolia.com

Gehirnjoggings: So lässt sich das Arbeitsgedächtnis trainieren

Gezieltes Trainieren von Gedächtnisaufgaben wirkt sich positiv auf die Bearbeitung neuer Aufgaben aus, vor allem, wenn diese den Trainingsaufgaben ähnlich sind. Das berichten Psychologen in einer aktuell in der Fachzeitschrift „Journal of Cognitive Enhancement“ veröffentlichten Studie. Untersucht wurden Aufgaben eines kommerziellen Gehirnjogging-Programms zum Training des Arbeitsgedächtnisses. Im Unterschied zu einer aktiven Kontrollgruppe konnte die Trainingsgruppe nicht nur ihre Leistung in den Trainingsaufgaben, sondern sogar in untrainierten Transferaufgaben verbessern.
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