Hallo [VORNAME] [NACHNAME],

die Themen unseres Newsletters heute:


1. Endlich ist es soweit: Auf Grund der großen Nachfrage bieten wir Ihnen nun auch ein Existenzgründungsseminar, speziell für den Bereich Ergotherapie ausgelegt.

Ihre Vorteile:
  • So ausführlich, dass keine Ihrer Frage mehr offen bleibt und Sie sich sicher sein können über alle Informationen zu verfügen, die für eine erfolgreiche Gründung nötig sind.
  • Praxisnah
  • Über alle während des Seminars besprochenen Themen erhalten Sie eine schriftliche Zusammenfassung
  • Durch den Besuch vermeiden Sie Gründungsfehler, die schwerwiegende Folgen haben können und bis zur Insolvenz reichen
  • Alle aktuellen Geschehnisse der Gesundheitsreform werden in unserem Seminar berücksichtigt
Unser Seminarprogramm mit anschließender persönlicher Fragerunde im Überblick:
  1. Grundfragen einer Selbstständigkeit
  2. Rechtsform und Gesetze/ Im Team oder alleine gründen?
  3. Kapitalplanung und -Beschaffung/Kalkulation
  4. Standortsuche und Wettbewerb
  5. Formelle Angelegenheiten
  6. Zukunft der Ergotherapie
  7. Organisation und Kostenoptimierung
  8. Vermitteln von betriebswirtschaftlichen Grundkenntnissen
  9. Steuern
  10. Detailfragen
  11. Offene Diskussion und Fragerunde
Das Seminar findet vom 24-25 Januar im Großraum Bochum statt.

Die Seminargebühren je Teilnehmer belaufen sich mit Verpflegung auf 340 €. Auf Wunsch können Übernachtungsmöglichkeiten gestellt werden.

Die Zahl der Teilnehmer ist aus Qualitätsgründen auf nur 15 Personen begrenzt!

Hier können Sie sich für das Seminar vormerken lassen.

Sie möchten noch mehr Einzelheiten zu den Themen des Seminars erfahren?




2. Broschüre für Ihre Existenzgründung:

Existenz Wer sich lieber erst einmal einliest oder sich alleine auf eine Gründung vorbereiten möchte, dem sei unsere Broschüre ans Herz gelegt.
Denn in dieser Broschüre finden Sie alle Antworten auf Ihre Gründungsfragen als Ergotherapeut vollständig und umfassend.

Bestellen Sie hier direkt für nur 44,95 € zzgl. Versandkosten.

Klicken Sie hier, wenn Sie Einblick in das Inhaltsverzeichnis wünschen.

Wer ganz individuell bei seiner Gründung unterstützt und beraten werden möchte, der nimmt am besten mit unserem Unternehmensberater, die zudem selbst Geschäftsführer einer eigenen Praxis ist, unter beratung@ergoxchange.de Kontakt auf.



3. Die neuen Zuzahlungsregelungen

Ab 01.01.04 treten nun die Neuen Zuzahlungsregelungen in Kraft, der leider mit verwaltungstechnischem Mehraufwand einhergeht.

Anbei nun die genauen Einzelheiten:
Die Patientenzuzahlung beträgt ab dem 01.01.2004 10 € je Verordnung sowie 10% des Rezeptwertes. Dies schließt leider auch die Kosten für einen Hausbesuch bzw. Wegepauschalen mit ein. Auch Sozialhilfeempfänger sind zuzahlungspflichtig.

Die Krankenkassen haben eine Splitting-Regelung vereinbart. Für alle Behandlungen ab dem 01.01.04 greift die 10% Regelung. Bei der Abrechnung sind die jew. Zuzahlungen also entsprechend zu splitten.
Die Verordnungsgebühr von 10 € fällt nur dann an, wenn die erste Behandlung im Jahr 2004 stattfindet.

Zuzahlungsfrei sind weiterhin Kinder und Jugendliche bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres.

Zuzahlungsbefreiungen, die vor dem 01.01.04 ausgestellt wurden, sind ab diesem Zeitpunkt ungültig.

Befreiungsbescheinigungen werden nur noch ausgestellt, wenn die Belastungsgrenze von 2% der Bruttoeinnahmen zum Lebensunterhalt des Patienten pro Kalenderjahr erreicht ist. Bei chronisch Kranken liegt die Grenze bei 1%.

Alle Zuzahlungen werden dabei eingerechnet, deshalb ist es für die Patienten sehr
wichtig, alle Zuzahlungsbelege zu sammeln.
Übersteigen die Zuzahlungen im Laufe eines Jahres die Belastungsgrenze, so kann sich der Patient auf Antrag bei seiner Krankenkasse für den Rest des Jahres eine Befreiungsbescheinigung erstellen lassen.

Zudem wird die Abrechnung auf maschinenlesbaren Abrechnungsformularen zum 31.12.03 außer Kraft gesetzt. Es werden nur noch Abrechungsdaten auf dem Wege elektronischer Datenübertragung akzeptiert. Sollten doch noch Papierrechnungen versendet werden so sind laut Gesetz Rechnungskürzungen der Kassen von bis zu 5% möglich.



4. Änderung der Heilmittelrichtlinien:

Der Bundesausschuss der Ärzte und Krankenkassen hat am 01.12.03 die Änderung der Heilmittel-Richtlinien beschlossen.
Diese wurden dem Bundesministerium für Gesundheit und Soziales vorgelegt. Dort sollte in den nächsten 2 Monaten entschieden werden, ob diese Änderungen so genehmigt werden oder noch einmal verändert werden müsse.

Die Änderungen werden vom Ausschuss damit begründet, dass den weiterhin steigenden Heilmittelausgaben entgegengesteuert werden müssen.
Der bisherige Spielraum für die Ärzte sei zu groß. Die Ausgabensteigerungen sind zwar mittlerweile gravierend zurückgegangen, dennoch ist im Zeitraum 1.-3. Quartal 2003 ein Ausgabeplus von 4,4 % zu verzeichnen so Dr. Klaus Theo Schröder, Staatssekretär im Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung.

Genaue Einzelheiten über den Inhalt waren bis Freitag nicht bekannt.

Es stellte sich heraus, daß die Änderungen sich nur in Nebensächlichkeiten von den bisher veröffentlichten Vorschlägen unterschieden.

So wie sich der Bundesausschuss die neuen Heilmittelrichtlinien jedoch vorstellt, werden sie nicht in die Realität umgesetzt!
Das Ministerium wird nicht zustimmen, daß wurde ebenfalls am Freitag bekannt. Der neue Bundesausschuss, der ab Januar 2004 bestehen wird, trifft dann die Entscheidung über etwaige Änderungen.


Im neuen Bundesausschuss sind dann nicht nur Kassen und Ärzte, sondern auch Patientenverbände mit beteiligt, so daß sich Licht am Ende des Tunnels zeigt.

Wie könnte ein Start in die Woche besser anfangen als mit solch einem Ergebnis!?


Mit besten Empfehlungen

Ihr
Ergoxchange-Team

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