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Neuigkeiten

02.03.2007 - Produkt des Monats März
Wir freuen uns Ihnen in diesem Monat ein besonderes Angebot präsentieren zu dürfen.

Das 25 Spiele-Paket bieten wir unseren ergoXchange Kunden im Monat März zu einem Vorzugspreis an. Im Preis enthalten sind die 25 Fingerspiele, 25 Hörspiele, 25 Pustespiele, 25 Spiele zur Merkfähigkeit, 25 Spiele zur Orientierung in Raum und Lage und die neu im Shop erschienenen 25 Buchstabenspiele. Dieses Paket erhalten Sie für 31,00 € statt den üblichen 36,90 €. Mehr Infos...

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27.02.2007 - Praxisfortbildungen für Masseure, Physio- und Ergotherapeuten

Reha Prax stellt sich vor

Reha Prax Fortbildungen beschränkt sich auf reine Praxisfortbildungen, für Masseure, Physio- und Ergotherapeuten, sowie Schüler ab dem 3. Semester.

Wir haben uns speziell für eintägige Fortbildungen entschieden, um die Kosten für die Teilnehmer gering zu halten und die Ausfallzeiten in der Praxis zu minimieren. Praxisnah, sofort umsetzbar und kostengünstig.

Mehr Infos...

16.02.2007 - Neue Buchrezension - Abenteuer im Piratenland
Das Buch von Silke Schönrode und Günter Pütz "Abenteuer im Piratenland" beschreibt eine psychomotorische Diagnostik für Kinder im Alter von 7 - 11 Jahren.

Bevor im Hauptteil des Buches das Beobachtungsverfahren beschrieben wird, geben die Herausgeber eine kurze, aber intensive Einführung in das Thema "Beobachten" und "Bewegung und Lernen". In dem Kapitel "Beobachten" werden vier Schritte zur Reflektion der eigenen Beobachtung vorgestellt, die zu einer Hypothesenbildung und Interpretation der beobachteten Situation verhelfen sollen. Mehr Infos...

12.02.2007 - Neue Buchrezension - Bewegungsdiagnostik in Theorie und Praxis
Christina Reichenbach hat Diplompädagogik mit dem Schwerpunkt Bewegungserziehung und Bewegungstherapie an der Universität Dortmund studiert. Als Psychomotoriktherapeutin hat sie mehrere Jahre mit Kindern und Jugendlichen gearbeitet. Sie hat 2005 bei Prof. Dr. Dietrich Eggert zum Thema: "Möglichkeiten und Grenzen von Bewegungsbeobachtung in alltäglichen Situationen" promoviert.

Ihre Kompetenz im Bereich der Bewegungsdiagnostik kommt deutlich zum Ausdruck. Sie gibt im vorliegenden Buch einen Überblick hinsichtlich bewegungsdiagnostischer Verfahren. Es werden verschiedene Verfahren vorgestellt und deren konzeptionelle Anliegen verdeutlicht. Mehr Infos...

08.02.2007 - Neue Buchrezension - „Ich esse eure Suppe nicht!“
Die Autorinnen legen in ihrem von ihnen so genannten "Reiseführer" großen Wert auf die Feststellung, dass ungewöhnliche Verhaltensweisen, die sich ums Essen drehen, von unserer Gesellschaft medizinisiert und pathologisiert werden. Sie führen in ihrem Buch den Leser auf die Reise zu einer systemischen Sichtweise. Dadurch ergeben sich logischerweise auch viel mehr Möglichkeiten im Umgang mit Menschen, deren Leben beeinträchtigt wird durch ungewöhnliches Essverhalten.

Im Vorwort erläutern die Autorinnen die beiden Ziele, die das Buch verfolgt: zum einen soll der Krankheitsmythos "Anorexis nervosa" aufgegeben werden, damit eine systemische Sichtweise erreicht werden kann, zum anderen soll das Buch durch die Gegenüberstellung der traditionellen Beschreibung und der systemischen Erklärung das Handlungsrepertoire aller, die ihre Suppe nicht mehr alleine auslöffeln wollen (Betroffene, Interessierte, Beteiligte), zu erweitern. Mehr Infos...

05.02.2007 - Neu im Onlineshop
Kinder lernen in Bewegung
Wir erleben jeden Tag, dass Kinder gern in Bewegung sind. Dass Kinder gerade in Bewegung lernen, scheint oft außer Acht gelassen zu werden. Dabei gibt es aus unterschiedlichen wissenschaftlichen, pädagogischen und alltagsorientierten Sichtweisen vielfältige Hinweise für den engen Zusammenhang zwischen kindlichem Lernen und Bewegungsaktivität.

Die Bewegung, die Wahrnehmung, das Spiel und das selbsttätige, entdeckende Lernen sind zentrale Bestandteile psychomotorischer Pädagogik.

„Trau ich mich?“
Abenteuersport – Sportunterricht unter ""abenteuerlichen Bedingungen"" bietet an, eigene Fähigkeiten und Grenzen durch abenteuerliche Elemente in der Turnhalle zu erfahren. Besondere Gerätearrangements wie Höhle, Hängebrücke, Wasserfall, Berg, Gletscherspalte, Lawinenexpress ... sollen Kindern und Jugendlichen nicht-alltägliche Bewegungserfahrungen ermöglichen und individuelle Spannung erzeugen.

Der Anlautbaum
Der Anlautbaum versteht sich als ein lehrgangunabhängiges Anlautsystem, das durch seine einfache Handhabung, klaren Begrifflichkeiten und prägnanten Darstellungen sowohl für den Regelschulbereich, insbesondere aber für Schüler mit Förderbedürfnissen im Schriftspracherwerb geeignet ist.

05.02.2007 - Kennen Sie den neuen Fördermittel Gründungszuschuss?
Die Mehrheit unserer Mitglieder hat sich bei unserer Umfrage „Kennen Sie den neuen Fördermittel Gründungszuschuss?“, die wir im Zeitraum vom 08.01.2007 bis 21.01.2007 durchgeführt haben, mehr Informationen über den Fördermittel-Gründungszuschuss der Agentur für Arbeit gewünscht.

Der BED e. V. hat uns daraufhin einen Bericht mit den wichtigsten Informationen zur Verfügung gestellt, den Sie auf der folgenden Seite finden. Mehr Infos...

02.02.2007 - Neue Buchrezensionen
Praxis der Genogrammarbeit
Als Klappentext verspricht das Buch dem interessierten Laien die Möglichkeit anhand des Inhalts sich mit seiner eigenen Herkunftsgeschichte auseinanderzusetzen. Aufgeteilt ist dieses Buch in zwei große Teile:

Im ersten Teil (Kapitel 2 - Hypothesenbildung) beschreibt der Autor innerhalb der Familie die Funktion der einzelnen Familienmitglieder, wobei er sich sehr auf die Beschreibung der Kind-Funktionen (z. B. Einzelkind, mittleres Kind, Replacement-child etc.) einlässt um dann Familiensituationen einzugehen wie z. B. der Umgang mit Trauer und Verlust, Umgang mit Geheimnissen und Tabus, sexueller Missbrauch und Gewalt und ganz am Ende des Kapitels noch kurz die Väter von betroffenen Kinder streift.

Beweg dich, Schule!
Die Rückseite des Buches verspricht ein "umfassendes und im täglichen direkt umsetzbares Praxisbuch" mit unterstützendem Theorieanteil. Und sie verspricht nicht zuviel. Kaum hatte ich das Buch das erste Mal durchgeblättert, fand ich bereits Anwendungen für eine gemischte Gruppe von jungen Menschen im Alter von 16 bis 22 Jahren. Bei diesen Übungen hatten wir alle viel Spaß und das Aufnehmen kognitiver Inhalte fiel anschließend um einiges leichter.

Im ersten Kapitel wird bis zur Seite wird noch einmal kurz aber sehr verständlich nicht nur für Ergotherapeuten sondern auch für Pädagogen aller Art ein Überblick über die (1.1) Wahrnehmungssysteme und ihr Bezug zum Lernen in der Schule, die (1.2) Bewegung und ihr Bezug zum Lernen in der Schule, (1.3) Das Gehirn und (1.4) Lernen und Leisten gegeben. Veranschaulicht wird dieses Kapitel mit vielen Grafiken und Bildern.

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