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Ankündigung: Produkt des Monats - Unser Angebot im Februar

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* Dieses Angebot gilt nur im Zeitraum vom 01.02.2013 - 28.02.2013




Barmer GEK Arztreport 2013: ADHS-Diagnosen und Ritalin-Verordnungen boomen

Bild: Mädchen bei Hausaufgaben In Deutschland wächst eine "Generation ADHS" heran. Das geht aus dem BARMER GEK Arztreport 2013 mit dem Schwerpunkt "Aufmerksamkeitsdefizit-/ Hyperaktivitätsstörungen (ADHS)" hervor: Unter Kindern und Jugendlichen bis 19 Jahre kletterte die Zahl diagnostizierter Aufmerksamkeits-/ Hyperaktivitätsstörungen zwischen 2006 und 2011 von 2,92 auf 4,14 Prozent. Das entspricht einem Zuwachs von 42 Prozent. Altersübergreifend ist der Bevölkerungsanteil mit einer ADHS-Diagnose sogar um 49 Prozent gestiegen (von 0,61 auf 0,92 Prozent der Bevölkerung). Mehr Infos...
Foto: © Barmer GEK


Was hilft Kindern und Jugendlichen mit Aufmerksamkeitsstörungen?

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Lauth - Schlottke: Training mit Aufmerksamkeitsgestörten Kindern Aufmerksamkeitsstörungen zählen mit einer Prävalenz von etwa. 6 % zu den häufigsten Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendliche und sind daher ein wichtiges ergotherapeutisches Anwendungsfeld. Ein wesentliches Kriterium bei der Auswahl eines Therapiekonzepts ist dessen objektiv messbare und nachweisbare Wirksamkeit.

Das Aufmerksamkeitstraining nach Lauth und Schlottke als eines der in Wissenschaft und Praxis gleichermaßen etablierten Programme soll hier näher vorgestellt werden. Neben der Buchform erfreuen sich unsere Fortbildungen mit einer Weiterempfehlungsquote von über 90 % hoher Beliebtheit. Mehr Infos...


Wissenschaftler entwickeln Test zur Erfassung von alltagspraktischen Fähigkeiten bei Demenz

Alltagspraktischen Fähigkeiten bei Demenz Einschränkungen bei der geistigen Leistungsfähigkeit, vor allem aber zunehmende Schwierigkeiten, sich im Alltag zurechtzufinden – das sind Leitsymptome der verschiedenen Formen von Demenz. Um zuverlässig festzustellen, ob und in welchem Maße Demenzpatienten im Alltagsleben eingeschränkt sind, arbeiten Forscher der Psychiatrischen Klinik des Universitätsklinikums Erlangen an einem Leistungstest, der vor allem bei Patienten mit leichter Demenz den Status der alltagspraktischen Fähigkeiten messen kann – und zwar direkt am Patienten selbst. Mehr Infos...
Foto: © Wissmann Design - Fotolia.com


Literatur: Aktuelle Neuerscheinungen

Praxisbuch Biofeedback und Neurofeedback Praxisbuch Biofeedback und Neurofeedback
In diesem Buch finden Sie u.a. :
Alles über die praxisrelevanten Grundlagen, praktische Durchführung und Anwendung, verständliche, praxisorientierte Einführung: Wie funktionieren die verschiedenen Verfahren und wie werden sie eingesetzt?, sowie knappe, anschauliche Praxisleitlinien: Welche Störungsbilder werden wie behandelt? Anleitungen in Fallbeispielen

Garten und Demenz Garten und Demenz
Gestaltung und Nutzung von Außenanlagen für Menschen mit Demenz
Wie müssen Gärten gestaltet, genutzt und unterhalten werden, damit Menschen mit einer Demenz daraus den grössten Nutzen ziehen können? Das kompetente Autorinnenteam des Departementes Life Sciences und Facility Management und des Departements Soziale Arbeit an der ZHAW sowie der Hochschule für Technik Rapperswil gibt einen Einblick.

Kinesiologisches Taping Kinesiologisches Taping
Das Buch bietet nicht nur eine systematische praktische Anleitung für den Arbeitsalltag mit vielen Bildbeispielen und ausführlichen Hinweisen zum Material. Es greift auf Basis aktueller Erkenntnisse auch einen wesentlichen Aspekt der Methode wieder auf, der für die Namensgebung ausschlaggebend war: das kinesiologische Testen. Therapeuten erfahren, wie sie auch als "Nicht-Kinesiologen" eine interessante Möglichkeit haben, das Taping optimal auf die individuellen Bedürfnisse der zu behandelnden Person abzustimmen.


Ergotherapie: ADHS-Kinder lernen an der Kletterwand

Therapeutisches Klettern erziehlt deutliche Verbesserungen bei der Konzentrationsfähigkeit und Motorik sowie den wichtigsten Alltagsproblemen. So das Fazit eines Pilotprojekts. Eine Ergotherapeutin aus Köln möchte das Klettern als Therapie im Kölner Raum etablieren.

Ein Artikel der kölnischen Rundschau:
ADHS-Kinder lernen an der Kletterwand


TV-Bericht: Der verlorene Patient - Wenn die Krankenkasse nicht zahlt

Ein Recht auf Heilbehandlung? Nicht immer. Der verlorene Patient - Wenn die Krankenkasse nicht zahlt.
Wer krank wird, hat ein Recht auf eine Heilbehandlung. Umso größer ist der Ärger, wenn die Kasse sich weigert, für medizinische Hilfe oder die soziale Absicherung zu zahlen. Der Autor des Beitrags, der u.a. am Mittwoch, den 23.01. um 20.15 Uhr im SWR ausgestrahlt wurde, zeigt mehrere Fälle, in denen Patienten von ihrer Krankenkasse alleingelassen wurden.

Weitere Informationen zum TV-Beitrag beim SWR:
Der verlorene Patient - Wenn die Krankenkasse nicht zahlt

Die Sendung kann auch über die SWR-Mediathek online angesehen werden: SWR-Mediathek


Bewegungsparcours: Hessen macht Senioren fit

Das Land Hessen erprobt seit Sommer 2011 in Hanau und Darmstadt zwei Bewegungsparcours für ältere Menschen. Der gesundheitliche Nutzen dieser „Senioren-Parcours“ wird durch verschiedene Institutionen wissenschaftlich evaluiert. Eine erst Studie zeigt: Fast alle Teilnehmer verbesserten sich mindestens in einer alltagsrelevanten Funktion, dazu gehört Kraft, Gehgeschwindigkeit sowie der Sinn für das Gleichgewicht. In einer zweiten Studie wurden die psychologischen Aspekte untersucht. Hier zeigte sich, dass die Probanden auch emotional durch die Nutzung der Bewegungsparcours profitierten.

Weitere Informationen zu dem Projekt finden Sie in einem Artikel der Ärzte Zeitung: Bewegungsparcours: Hessen macht Senioren fit


TV-Bericht: Mein Gehirn lässt mich im Stich - Leben nach dem Schlaganfall

Die WRD-Sendung Menschen hautnah zeigte am 17. Januar, wie ein Schlaganfall das Leben verändern kann, das Bewusstsein, die eigene Wahrnehmung, die Spiegelung durch die Umwelt. Wer bin ich, was bleibt von mir übrig, wenn meine Erinnerung mich im Stich lässt, wenn ich die einfachsten Dinge neu lernen muss?

Der Beitrag steht auch online zur Verfügung:
Mein Gehirn lässt mich im Stich - Leben nach dem Schlaganfall



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Ust-ID. Nr. DE182234259, Steuernummer: 02012100879, Handelsregister-Nr.: HRB 64210,
Amtsgericht Saarbrücken, Geschäftsführer: Uli Kell
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