| |
Ergotherapeutische Arbeit ist erfüllend und fordernd zugleich. Sie verlangt emotionale Präsenz, fachliche Entscheidungskraft und körperlichen Einsatz, oft in rascher Folge und wechselnden Settings. Wer dauerhaft viel gibt, läuft Gefahr, dabei die eigene Energie aus dem Blick zu verlieren. Dieser Beitrag beleuchtet, wie mentale Erschöpfung entsteht, woran sie erkennbar ist und welche Strategien helfen können, die eigene Belastung frühzeitig wahrzunehmen und gegenzusteuern.
|
Erinnerungen sind ein Schlüssel zur eigenen Lebensgeschichte. Mit diesen 75 Bildkarten Biografiearbeit gestalten Sie Gespräche lebendig, ressourcenorientiert und praxisnah. Die vielseitigen Bildimpulse erleichtern den Zugang zu Erinnerungen, fördern die Kommunikation und Selbstreflexion und unterstützen die biografische Arbeit in unterschiedlichen Settings. Das Begleitbooklet liefert passende Beispiele und konkrete Anwendungsideen.
Unser Angebot im August: 52,- EUR 48,- EUR *
* Dieses Angebot gilt nur im Zeitraum vom 01.08.2026 - 31.08.2026
|
Das GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz (GKV-BStabG) wurde am 29. Juli 2026 im Bundesgesetzblatt veröffentlicht und tritt damit am 30. Juli 2026 in Kraft. Für Ergotherapiepraxen bedeutet dies unter anderem das Aus der versorgungsbezogenen Pauschale bei Blankoverordnungen. Welche Übergangsregelung gilt und welche unterschiedlichen Auffassungen zur Auslegung bestehen, fasst dieser Beitrag zusammen.
|
„Wir arbeiten betätigungsorientiert, klient:innenzentriert und evidenzbasiert.“ Klingt professionell. Doch was steckt wirklich hinter diesen Begriffen? Fachbegriffe geben uns Orientierung – aber nur, wenn jeder im Team auch tatsächlich das gleiche meint. Manchmal sorgen sie im Alltag auch für stille Missverständnisse, wenn sie ungenau, verkürzt oder aus ihrem theoretischen Kontext gerissen verwendet werden. Ein genauerer Blick kann sich mitunter lohnen.
|
Menschen mit Demenz bringen ihre gesamte Lebensgeschichte in die Erkrankung mit. Dazu gehören auch sexuelle Orientierung und Geschlechtsidentität. Für ältere queere Menschen spielen dabei häufig Erfahrungen mit Diskriminierung, Ausgrenzung oder strafrechtlicher Verfolgung eine wichtige Rolle. Gleichzeitig werden diese Lebensgeschichten im Pflege- und Versorgungsalltag oft nicht berücksichtigt. Für Angehörige und Fachkräfte können so Unsicherheiten entstehen, die sich durch Wissen und Sensibilität verringern lassen. Eine neue Broschüre der Deutschen Alzheimer Gesellschaft unterstützt dabei, einen sensiblen Umgang mit dem Thema zu entwickeln.
|
Nachhaltigkeit wird oft als Zukunftsthema behandelt. In der Versorgung ist sie jedoch längst angekommen. Klimatische, ökologische und gesellschaftliche Veränderungen beeinflussen bereits heute die Gesundheit, den Alltag und die Teilhabe von Menschen. Für die Ergotherapie entsteht daraus eine besondere fachliche Relevanz. Denn wenn sich Umweltbedingungen verändern, verändern sich auch die Möglichkeiten, wie Menschen ihren Alltag gestalten, soziale Rollen ausüben und an gesellschaftlichem Leben teilnehmen können.
|
Nach intensiven politischen Diskussionen und mehreren Änderungen am Gesetzentwurf im Gesundheitsausschuss hat der Bundestag die Finanzreform der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) am 10. Juli 2026 verabschiedet. Noch am selben Tag billigte auch der Bundesrat das Gesetz. Es tritt am Tag nach seiner Verkündung in Kraft. Die meisten Regelungen gelten jedoch erst ab dem 1. Januar 2027.
|
Tränen in der Therapie gehören zum Berufsalltag und können dennoch verunsichern. In diesem persönlichen Erfahrungsbericht beschreibt Ergotherapeutin Sabrina Heizmann, wie sie mit emotionalen Momenten im therapeutischen Alltag umgeht und welche Strategien ihr helfen, den therapeutischen Rahmen sicher zu halten. Ergänzt durch aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zeigt der Beitrag, wie sich Tränen in Einzel- und Gruppensituationen professionell begleiten lassen. Praxisnahe Formulierungsbeispiele und konkrete Handlungsempfehlungen unterstützen dabei, im Umgang mit starken Emotionen mehr Sicherheit zu gewinnen.
|
Kognitive Unterstützung im Alltag entscheidet oft darüber, ob Menschen handlungsfähig bleiben oder zunehmend scheitern. Gerade in der Ergotherapie erleben wir täglich, wie kleine kognitive Einschränkungen große Auswirkungen auf die Selbstständigkeit, Rollen und Lebensqualität haben. Gleichzeitig zeigt die Praxis: Es braucht nicht immer komplexe Technik. Häufig sind es einfache, gut eingeführte Hilfsmittel, die den Unterschied machen. Der zentrale Gedanke dieses Artikels ist deshalb klar: Kognitive Unterstützung ist keine Frage des Budgets. Entscheidend ist die Passung zur Person, zur Situation und zum Alltag.
|

30 Programme + 10 umfangreiche Vorlagenpakete
Sie möchten Ihre Therapie abwechslungsreicher gestalten, Zeit bei der Vorbereitung sparen und auf einen großen Fundus bewährter Fördermaterialien zugreifen? Dann ist dieses Komplettpaket genau das Richtige für Sie. Es vereint 30 bewährte Therapieprogramme und 10 umfangreiche Vorlagenpakete des ET-Verlags für Ergotherapie, Lerntherapie und Logopädie. Ob LRS, Dyskalkulie, ADHS, Aphasie, Wahrnehmungsförderung, Aufmerksamkeitstraining oder Sprachtherapie – für nahezu jede Therapiesituation finden Sie passende Übungen, Programme und Materialien.
|