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Seit dem 1. April 2026 gelten im Ergotherapievertrag nach § 125 SGB V aktualisierte Regelungen. Diese betreffen insbesondere Dokumentation, Behandlungsdurchführung (z. B. Parallelbehandlung), organisatorische Abläufe sowie Abrechnungs- und Zulassungsfragen. Sie sollen den Praxisalltag vereinfachen und bestehende Regelungen präzisieren.
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Sensino-Box Die Sensino-Box fördert spielerisch Wahrnehmung, Feinmotorik und soziale Kompetenzen. Drei vielseitige Spiele ermöglichen eine flexible Integration in den Therapiealltag.
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Eine neue S2k-Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Neurologie beschreibt die Diagnostik und Behandlung funktioneller Bewegungsstörungen. Sie richtet sich an Ärztinnen und Ärzte sowie therapeutische Berufsgruppen und bündelt den aktuellen Wissensstand. Funktionelle Bewegungsstörungen gehören zu den häufigen Bewegungsstörungen in der neurologischen Versorgung. Betroffene können zum Beispiel Tremor, Gangstörungen oder Lähmungserscheinungen entwickeln, ohne dass eine strukturelle neurologische Erkrankung nachweisbar ist. Die Leitlinie betont vor allem die Bedeutung einer transdisziplinären Behandlung.
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Möchten Sie Ihre ergotherapeutischen Interventionen wirkungsvoller umsetzen und mehr Leichtigkeit in Ihren Arbeitsalltag bringen? Neurofeedback bietet einen innovativen Ansatz, um die Selbstregulation des Gehirns zu trainieren - und passt ideal in das ganzheitliche Konzept der Ergotherapie. Im kostenfreien Online-Webinar erhalten Sie einen praxisnahen Einblick in den Einsatz von Neurofeedback.
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Bereits Kinder mit Down-Syndrom profitieren von betätigungsbasierter Förderung. Ergotherapie kann die Entwicklung gezielt unterstützen, motorische Fähigkeiten stärken und die Selbstständigkeit im Alltag somit frühzeitig schon fördern. Aktuelle Studien zeigen, dass insbesondere Heimprogramme, sensorische Integration und alltagsorientierte Interventionen die Teilhabe von Kindern mit Trisomie 21 deutlich verbessern.
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Schulterbeschwerden sind selten nur ein Beweglichkeitsproblem. Oft sind es konkrete Alltagssituationen, die plötzlich nicht mehr wie gewohnt möglich sind: Haare waschen, Jacke anziehen, das Kind hochheben, am Laptop arbeiten oder Blumen gießen. Ergotherapie setzt genau dort an: Nicht primär bei der Diagnose, sondern bei dem, was im Alltag wieder gelingen soll.
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Die praktische Ausbildung in der Ergotherapie ist bis heute nur wenig gesetzlich geregelt. Viele Berufsfach- und Hochschulen müssen daher selbst Konzepte entwickeln. Das führt oft zu großen Unterschieden in der Umsetzung und stellt die Verantwortlichen in Ausbildung und Praxis vor organisatorische und didaktische Fragen. Zwei neu erschienene Fachbücher greifen dieses Problem auf und bieten konkrete Lösungen für die Ausbildungspraxis.
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Rückenschmerzen und muskuläre Beschwerden gehören zu den häufigsten Gründen für funktionelle Einschränkungen. Entscheidend ist jedoch nicht nur die körperliche Belastung, sondern vor allem die Reaktion darauf: Die Angst, Bewegung könne Schmerzen verursachen – das sog. Fear-Avoidance-Verhalten – beeinträchtigt die Lebensqualität und Teilhabe oft stärker als die Schmerzintensität selbst. Ergotherapeut:innen können hier gezielt ansetzen, um angstbedingtes Vermeidungsverhalten zu reduzieren und Klient:innen zu unterstützen, trotz Schmerzen wieder Zugang zu bedeutsamen Betätigungen und Lebensbereichen zu finden.
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Nach dem Sondierungsgespräch am 10.02.2026 fanden sich der Bundesverband für Ergotherapeut:innen in Deutschland e.V. (BED), der Deutsche Verband Ergotherapie e.V. (DVE) und der GKV-Spitzenverband am 24.02.2026 zum ersten Verhandlungstermin in Berlin zusammen. Doch zu einem inhaltlichen Austausch ist es nicht gekommen. Warum?
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