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Die GKV-Vergütungspreise für ergotherapeutische Leistungen steigen zum 1. Juli 2026 um 4,11 Prozent. Nachdem der erste Verhandlungstermin im Februar abgebrochen wurde und im zweiten Termin keine Einigung erzielt werden konnte, wurde das Schiedsstellenverfahren eingeleitet. Am 25. Juni 2026 hat die Schiedsstelle die Ergotherapie-Vergütungspreise neu festgesetzt.
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Was als sinnvolle Alltagsaktivität gilt, wer welche Rollen übernimmt, was Selbstständigkeit bedeutet – all das ist kulturell geprägt. Ergotherapeut:innen, die das übersehen, riskieren Missverständnisse, Therapieabbrüche und im schlimmsten Fall therapeutische Übergriffigkeit in Form des unbemerkten Aufzwingens eigener kultureller Normen. Ein Artikel, der zum Umdenken einlädt.
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Die Ergebnisse der HELPER-Studie zeichnen ein deutliches Bild: Der Fachkräftemangel in den Gesundheitsfachberufen wird sich in den kommenden Jahren weiter verschärfen. Gleichzeitig benennt die aktuelle Untersuchung konkrete, begünstigende Einflussfaktoren – von hoher Arbeitsbelastung über fehlende Karriereperspektiven bis hin zu einer als unzureichend empfundenen Vergütung. Für Ergotherapeut:innen und Praxisinhabende liefern die Daten wichtige Hinweise darauf, welche Herausforderungen die Versorgung künftig prägen werden.
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Die neue S3-Leitlinie zur Behandlung depressiver Störungen bei Kindern und Jugendlichen setzt auf mehr Differenzierung, mehr Beteiligung und mehr Interdisziplinarität. Für die Ergotherapie bedeutet dies: Ergänzende Maßnahmen wie Bewegung, künstlerische Therapien und die Zusammenarbeit verschiedener Berufsgruppen werden erstmals ausdrücklich empfohlen. Damit rückt die Frage stärker in den Fokus, wie Kinder und Jugendliche im Alltag stabilisiert, aktiviert und in ihrer Teilhabe unterstützt werden können.
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Volle Wartelisten, Fachkräftemangel und steigender Zeitdruck stellen viele Ergotherapiepraxen vor große Herausforderungen. Im kostenfreien Online-Webinar von CUREO am 17. Juni 2026 erfahren Sie, wie Paralleltherapie strukturiert in den Praxisalltag integriert werden kann und wie VR-gestützte Therapie dabei unterstützt, bestehende Ressourcen effizienter zu nutzen. Anhand konkreter Praxisbeispiele wird gezeigt, wie Praxen mehr Patienten behandeln und wirtschaftliche Potenziale erschließen können – ohne zusätzliches Personal.
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Die Überzeugung, Herausforderungen aus eigener Kraft bewältigen zu können, gilt als zentraler Einflussfaktor auf Motivation, Ausdauer und therapeutischen Erfolg. In diesem Beitrag beleuchten wir das Konzept auf Basis der sozial-kognitiven Theorie nach Bandura, erläutern die vier Quellen der Selbstwirksamkeit und zeigen, welche Bedeutung sie für die ergotherapeutische Praxis hat.
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- Ein Erfahrungsbericht -
Handwerksraum im Keller, die gleichen festen Gruppen im Wochenplan, die gleichen Materialien für jede Gruppe. Das ist in vielen Kliniken Alltag für die Ergotherapie. Es funktioniert, es ist etabliert, und genau deshalb wird es selten grundlegend hinterfragt. Gleichzeitig sehen wir als Ergotherapeut:innen, wie viel wir gemeinsam mit Klient:innen bewirken können, wenn Alltag und Teilhabe stärker in den Mittelpunkt rücken.
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Wie wirksam ist Ergotherapie bei Multipler Sklerose wirklich? Die aktuelle Cochrane-Übersichtsarbeit bündelt 20 Studien und zeigt: Es gibt Hinweise auf kleine bis moderate Effekte – vor allem direkt nach der Intervention. Doch die Evidenz bleibt heterogen und häufig von niedriger Sicherheit geprägt. Zwischen Potenzial und Unsicherheit liegt ein breites Feld für die ergotherapeutische Praxis.
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