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Ein aktueller Cochrane Review zeigt: Virtuelle Realität (VR) kann die Rehabilitation nach einem Schlaganfall unterstützen, vor allem bei der Wiederherstellung der Arm- und Handfunktion. Auch Motivation und Therapiedauer lassen sich durch VR erhöhen – ein wichtiger Faktor für den Erfolg der Reha. Foto: © wutzkoh / stock.adobe.com
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Das Nikitin-Entwicklungspaket Mit den aufbauenden Spielen der Nikitin-Lernspielreihe werden Wahrnehmung, Konzentration, Kreativität, räumliches Denken und Sinn für Formen spielerisch trainiert.
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Am 10. Juli 2025 kam es vor der Schiedsstelle zu einer Einigung um die Vergütungspreise für ergotherapeutische Leistungen. Die Vertragsparteien haben sich auf eine Vergütungssteigerung in Höhe von 7,89 % festgelegt. Für ergotherapeutische Leistungen, die im August und September erbracht werden, wird ein zusätzlicher Zuschlag in Höhe von 3,945 % gewährt, um die entgangene Preisanpassung für Juli auszugleichen. Foto: © Wolfilser / stock.adobe.com
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Was als Idee für einen demenzkranken Großvater begann, ist heute ein Spiel, das Menschen jeden Alters zusammenbringt. Loggos – ein Stapelspiel, das ohne Magnete auskommt. Es basiert allein auf Reibung und sorgt mit einer speziellen Gripfolie für Stabilität. Auch in der Therapie wird Loggos zunehmend genutzt: in der Geriatrie, Ergotherapie oder Logopädie. Es fördert Motorik, Gleichgewicht, Konzentration – und schafft oft den Einstieg in Gespräche, wo Worte allein nicht reichen. Hergestellt wird das Spiel in Leinfelden bei Stuttgart, in Kooperation mit der Lebenshilfe Vaihingen.
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Seit dem 1. Juli 2025 dürfen Ärztinnen und Ärzte bei der Diagnose G72.3 Periodische Lähmung dauerhaft Ergotherapie und Physiotherapie verordnen – ohne dass diese Verordnungen der Wirtschaftlichkeitsprüfung unterliegen. Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat die seltene, genetisch bedingte Muskelerkrankung in die Liste zum langfristigen Heilmittelbedarf (Anlage 2 der Heilmittel-Richtlinie) aufgenommen. Foto: © goodluz / stock.adobe.com
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Menschen mit Parkinson verlieren im Krankheitsverlauf oft die Fähigkeit, alltägliche Handlungen selbstständig auszuführen. Um ihre Selbstständigkeit zu stärken, braucht es therapeutische Ansätze, die direkt im Alltag ansetzen. Der ergotherapeutische CO-OP Ansatz zielt auf die Alltagsfunktion ab und hat sich bei ähnlichen Symptomprofilen bereits als wirksam erwiesen. Eine kanadische Machbarkeitsstudie hat das Therapiekonzept nun erstmals gezielt bei Menschen mit Parkinson getestet. Foto: © Pixel-Shot / stock.adobe.com
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Menschen mit Amputationen oder angeborenen Fehlbildungen stehen vor großen körperlichen, emotionalen und sozialen Herausforderungen. Die interdisziplinäre Zusammenarbeit spielt eine entscheidende Rolle auf dem Weg zurück zu größtmöglicher Selbstständigkeit und Teilhabe. Das neue Fachbuch „Prothesenversorgung und Rehabilitation nach Amputation und bei angeborener Fehlbildung“ bietet einen umfassenden Überblick über aktuelle Versorgungskonzepte für obere und untere Extremitäten – sowohl bei Erwachsenen als auch bei Kindern. Die Autorinnen und Autoren kommen aus Ergotherapie und Orthopädietechnik und verbinden Fachwissen mit langjähriger Praxiserfahrung.
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Was Patientinnen und Patienten über ihre Therapie denken, beeinflusst maßgeblich, wie gut sie wirkt. Positive Erwartungen stärken die Wirkung, negative können sie schwächen oder sogar Nebenwirkungen verstärken. Eine aktuelle Veröffentlichung in JAMA Insights zeigt, wie medizinisches Fachpersonal diesen Effekt gezielt nutzen kann. Die vorgestellten Kommunikationsstrategien lassen sich besonders gut in der ergotherapeutischen Arbeit umsetzen, denn dort stehen individuelle Ziele, Vertrauen und Beziehungsgestaltung längst im Fokus. Foto: © Robert Kneschke / stock.adobe.com
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Die Deutsche Gesellschaft für Neurorehabilitation (DGNR) hat die S2k-Leitlinie zur prolongierten Beatmungsentwöhnung in der neurologisch-neurochirurgischen Frührehabilitation (NNFR) überarbeitet und aktualisiert. Im Mittelpunkt steht das Ziel, Patientinnen und Patienten mit schweren neurologischen Beeinträchtigungen möglichst früh von der künstlichen Beatmung zu entwöhnen – und gleichzeitig ihre Selbstständigkeit und Teilhabe so weit wie möglich zu stärken. Ein eigenes Kapitel der Leitlinie beschreibt dabei konkret die ergotherapeutischen Maßnahmen, die diesen Prozess wirksam unterstützen können. Foto: © Yaroslav Astakhov / stock.adobe.com
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