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Die evidenzbasierte Praxis (EBP) stellt eine tragende Säule der Ergotherapie von heute dar und bildet das Fundament für wirksame und nachhaltige therapeutische Entscheidungen. Dabei fließen wissenschaftliche Erkenntnisse, die klinische Expertise der Therapeut*innen sowie die individuellen Bedürfnisse und Werte der Klient*innen gleichermaßen ein. Doch was macht diesen Ansatz so wichtig und welche Herausforderungen zeigen sich in der Praxis? Foto: © ergoXchange | ST.art / stock.adobe.com
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Der diesjährige Welt-Alzheimertag am 21. September steht unter dem Motto „Demenz – Mensch sein und bleiben“. Er soll deutlich machen, dass Menschen mit Demenz nicht durch ihre Krankheit definiert werden, sondern weiterhin Teil der Gesellschaft sind, mit all ihren Stärken. Um das Zusammenleben mit Menschen mit Demenz trotz herausforderndem Verhalten zu meistern, hat die Deutsche Alzheimer Gesellschaft eine Broschüre mit praxisnahen Tipps herausgegeben. Foto: © Printemps / stock.adobe.com
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Menschen mit Aphasie nach einem Schlaganfall stehen im Alltag und in der Therapie vor besonderen Herausforderungen. Neben den Kommunikationsschwierigkeiten können auch negative Gefühle das Engagement in der stationären Ergotherapie einschränken. Dabei gilt gerade das aktive Mitwirken als zentraler Faktor für ein erfolgreiches Rehabilitationsergebnis. Eine Bachelorarbeit an der ZHAW ging deshalb der Frage nach, welche Faktoren das Engagement beeinflussen. Foto: © ergoXchange | Robert Kneschke / stock.adobe.com
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Hand und Fingertrainer WEB
Trainingsgerät zur Stärkung von Hand, Handgelenk, Unterarm und Ellbogen. In vier unterschiedlichen Widerstandsgraden erhältlich.
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In der ergotherapeutischen Beratung und Therapieplanung ist die Differenzierung zwischen Aktivität und Betätigung essenziell. Während Aktivitäten oft als allgemeine, funktionale Fähigkeiten beschrieben werden, geht es bei Betätigungen um die individuelle Bedeutung, die eine Person mit diesen Fähigkeiten verknüpft. Diese Unterscheidung beeinflusst nicht nur die Zielsetzung, sondern auch den gesamten Therapieaufbau.
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Betätigung - Person- Umwelt
Das Therapieprogramm für mehr Teilhabe und Wohlbefinden bei Post-COVID und ME/CFS
Das Therapieprogramm für mehr Teilhabe und Wohlbefinden bei Post-COVID und ME/CFS
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Ab dem 1. September 2025 gelten neue Vergütungssätze für Behandlungen von BG-/DGUV-Patienten. Die Preisanpassung erfolgt auf Grundlage der Vereinbarung zwischen den Berufsverbänden und den Spitzenverbänden der Unfallversicherungsträger (DGUV und SVLFG). Dieses Verfahren sieht vor, dass Preisänderungen künftig zeitlich und inhaltlich an die Anpassungen der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) gekoppelt werden. Foto: © Wolfilser / stock.adobe.com
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Ein aktueller Cochrane Review zeigt: Virtuelle Realität (VR) kann die Rehabilitation nach einem Schlaganfall unterstützen, vor allem bei der Wiederherstellung der Arm- und Handfunktion. Auch Motivation und Therapiedauer lassen sich durch VR erhöhen – ein wichtiger Faktor für den Erfolg der Reha. Foto: © wutzkoh / stock.adobe.com
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Das Nikitin-Entwicklungspaket Mit den aufbauenden Spielen der Nikitin-Lernspielreihe werden Wahrnehmung, Konzentration, Kreativität, räumliches Denken und Sinn für Formen spielerisch trainiert.
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Am 10. Juli 2025 kam es vor der Schiedsstelle zu einer Einigung um die Vergütungspreise für ergotherapeutische Leistungen. Die Vertragsparteien haben sich auf eine Vergütungssteigerung in Höhe von 7,89 % festgelegt. Für ergotherapeutische Leistungen, die im August und September erbracht werden, wird ein zusätzlicher Zuschlag in Höhe von 3,945 % gewährt, um die entgangene Preisanpassung für Juli auszugleichen. Foto: © Wolfilser / stock.adobe.com
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