Registriert seit: 07.10.2023
Beiträge: 2
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Hey :) Ich möchte gerne eine Ausbildung (oder ein Studium) zur Ergotherapeutin beginnen. Würde daher gerne wissen, mit welchen Schulen ihr die besten Erfahrungen habt? Wo bekommt man die beste Bildung und welche Schulen haben den besten Ruf?
Würde mich sehr über ein paar hilfreiche Antworten freuen!!:)
Liebe Grüße
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Registriert seit: 13.03.2011
Beiträge: 235
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Ich weiß nicht, wie es den anderen geht.. aber ich habe genau eine Schule für Ergotherapie besucht. Ich würde an deiner Stelle mal schauen, welche Schulen/ Ausbildungsstätten in deiner Umgebung sind. Vielleicht kannst du eine Vorauswahl treffen, nach den Inhalten der Homepages der Schulen... Vielleicht gibt es ja sowas wie einen Tag der offenen Tür an diesen Einrichtungen, so dass du die Schulen und Schüler kennen lernen könntest? Ich glaube nicht, dass es DIE beste Schule gibt....das dürfte bis zu einem gewissen Grad sehr subjektiv sein... LG Salu
Liebe ist, dem Geliebten zu geben, was er braucht. Der Geliebte wird dir geben, was du brauchst, wenn du die Erwartung aufgibst, etwas zu bekommen. [Anita Balser]
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Registriert seit: 30.07.2001
Bundesland: Baden-Württemberg Beiträge: 174
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... ich hatte mir damals (!) vier Schulen angeschaut und bin froh, die für mich Beste in Tübingen gefunden zu haben =;o`))*
3~°
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Registriert seit: 06.05.2011
Beiträge: 305
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Die (Hoch-)Schule gibt es nicht aber:
Es gibt eine sogenannte WFOT (Weltverband der Ergotherapie) Anerkennung, die sollte mindestens sein. Nimmt die Schule an Enothe Treffen teil?
Es gibt Schulen ohne Gebühr bzw. mit Ausbildungsvergütung die haben höhere Bewerberzahlen und können die Bewerber aussuchen (These: mit ausgewählteren Mitschülern könnte das Niveau auch höher sein?)
Kooperation mit Hochschule ist gut (ich persönlich würde Kooperation mit einer Niederländischer Hochschule bevorzugen).
Schau dir die Schulen und deren inhaltliche Ausrichtung an (manche Schulen arbeiten eher psychosozial andere neurologisch, pädiatrisch...), die Ausstattung (Bibliothek?) und Kooperationen (eigene Ambulanz, Kooperationen mit örtlichen Schulen/Pflegeheimen/Vereinen) bzw. Projekte die stattfinden.
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Registriert seit: 21.03.2002
Beiträge: 364
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Zu den genannten Aspekten immer nach Praktikumsplätzen fragen:
Hat die Schule Ausbildungsplätze und Lehrkräfte für die jeweiligen Fachbereiche?
Falls sie einen "Alleskönner" vorstellen sollte, welcher mal so alles kann und alles weiß und alles koordiniert, dann rate ich von der betreffenden Schule ab.
Hinter scheinbar wohlwollenden Formulierungen, wie: "bei uns darf jeder frei und nach seinen Bedürfnissen Praktikumsstellen suchen ..." verbirgt sich ein Mangel an Ausbildungsstellen.
Die WFOT-Anerkennung bezieht sich immer auf eine Schule. Große Bildungsträger mauscheln da gern mal: falls eine Schule dieses Anerkennungsverfahren erfolgreich durchlaufen hat, wird über den Webauftritt des Bildungsträgers gern mal so getan, als hätten alle Schulen die WFOT-Anerkennung.
Bitte immer beim WFOT selbst gucken!
Unser Team hat sich in diesem Jahr entschlossen eine Auszubildende von einer solchen Schule zu nehmen, wir dachten es wäre besser geworden. Das war leider nicht der Fall. Die Lehrkräfte dieser Ausbildungseinrichtung konnten nur das selbstgeschaffene Chaos verwalten, hieraus entwickelt sich auch Unbehagen im Job, was dann häufig die Auszubildenden zu spüren bekommen.
Als zur ersten Sichtstunde im Pädiatriepraktikum eine Lehrkraft aus dem AT-Bereich erschien, war das Erstaunen groß. Die Lehrkraft wollte dann auch unbedingt irgendetwas bewerten und beurteilen und lag fast immer daneben.
Eine peinliche Situation für Anleitende,Lehrkraft und Auszubildende.
Ich wünsche Dir Glück und eine gute Wahl
Kai
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Registriert seit: 22.08.2004
Beiträge: 399
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Jede Schule ist froh, wenn genügend Auszubildende /Studierende da sind. Ich habe letztens an einer Privatschule mit monatlichen Schulgeld als Lehrkraft hospitiert. Ich war schokiert über das Niveau vieler Auszubildenden und auch mancher Lehrkräfte. Da werden psychisch kranke Auszubildende, etc. "mitgetragen".... Lehrkräften fehlt die Lehrbefähigung, etc. Es wurden Lehrinhalte vermittelt, die in den 70er Jahren gelehrt wurden wie z.B. "der Pertra Spielsatz" oder Lerninhalte so niedrigschwellig über den ganzen Vormittag gelehrt werden wie z.B. Gedächtnis, Aufmerksamkeit.. Ich würde eine Schule nehmen, die am Enothe Treffen teilnimmt. Eine staatlich anerkannte Schule ist oft besser als eine mit viel Schulgeld. Eine Schule, die jeden nimmt, damit sie bestehen kann, würde ich meiden.
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Registriert seit: 29.09.2007
Beiträge: 792
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Die WFOT-Annerkennung ist der absolute Mindest-Standard. Sagt im Grunde nichts aus.
Ein grundständiges Studium ist in den Niederlanden möglich. Damit ist man auf jeden Fall sehr gut aufgestellt. In Bochum gab es einen grundständigen Studiengang - aber die aktuelle Situation dort müsstest Du googlen.
Gruß nimis
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Registriert seit: 07.02.2022
Bundesland: Baden-Württemberg Beiträge: 25
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Ich würde nach dem schulischen Lehrplan fragen. Wie wurde dieser erstellt? Nach welchen Kriterien wurden Lehrkräfte eingestellt? Was ist ihre Qualifikation? Wie wird Qualität erzeugt? Gibt es ein Bildungscontrolling? Wie werden Praktikumsplätze zu Kooperationspartnern? Gibt es Anleiterschulungen? ... Eine gute Lehrkraft muss kein Spezialist sein. Eine gute Lehrkraft muss didaktisch gut reduzieren können und praxisnah Wissen, Fertigkeiten und Fähigkeiten vermitteln können. Spezialwissen gehört in die berufliche Weiterbildung Viel Erfolg!
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