Hallo! Wenn ich mich in deine Situation denke, würde ich vermutlich erfragen, welche Methoden sie bereits in der (Ergo-)Therapie kennen gelernt hat, und welche für sie angenehm und welche für sie gewinnbringend waren. Als nächstes würde ich schauen, in welchen Alltagssituationen sie sich ausdauernd und belastbar gefühlt hat. Vielleicht kann sie benennen, was in dieser Situation vorhanden war, was ihr sonst vielleicht fehlt. Anhand von diesen Beispielsituationen lässt sich die Zielstellung verfeinern und konkretisieren. Möglicherweise kommt ihr dann zu einer angemessenen Methode, die sich direkt an einer Zielstellung und ihrer Lebenswelt orientiert... Grüße aus der Sozialpsychiatrie :-)
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Wenn du nicht ja zum Leben sagen kannst, sage wenigstens Na-ja.
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