Geändert am 25.11.2025 13:18:00
Ich hatte jetzt über eine ergoth. Beratung erfahren, dass
1. Ergoth. bei GSK nur alltagsbezogen/ betätigungsorientiert arbeiten dürfen (eine spezielle Situation) und
2. auch KEINE Schwierigkeitsgradsteigerung machen dürfen (sonst geht es in die psychoth. Ebene für Konfrontationen).
Mir wurde in meiner Fortbildung erzählt, dass Ergos eine Steigerung machen dürften. Was sich aber als falsch herausgestellt hat.
3. Zu dem dürfen Ergoth. Hausaufgaben/ Übungen von einen Psychoth. im Alltag begleiten/ unterstützten.
Dies muss auch alles so dokumentiert werden.
Es geht auch darum den Patienten psychisch zu schützten und nicht zu schaden. Man weis nie, ob ein Patient ein "verstecktes" Trauma hat.
Außerdem schütze ich mich so auch rechtlich.
Die Grenze zwischen Psychotherapeuten und Ergotherapeuten ist so klar.
Konfrontationsübungen müssen auch vor- sowie nachbereitet werden. Was doch sehr psychoth. ist.
GSK ist Konfrontation von sozialen Ängsten (berechtige Forderungen und Interessen durchsetzen können,
Bedürfnisse und Gefühle zu äußern und zu vertreten).
Methoden sind:
- Videofeedback
- arbeiten mit Arbeitsblättern
- Übungen/ Hausaufgaben im Alltag
- Rollenspiele
- Konfrontationen in sozialen Alltagssituationen
- PMR
Teilweise finde ich diese Übungen auch zu psychoth.
https://training-soziale-kompetenz.ch/wp-content/uploads/2013/10/uebungsammlung.pdf