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Liebe KollegInnen, heute mal in eigener Sache. Ich arbeite seit 15 Jahren in der Psychiatrie, daher kenne ich mich mit meiner aktuellen Symptomatik leider nicht aus. Seit ein paar Tagen (aktuell vor 3 Tagen) habe ich massive Schmerzen in beiden Händen und Zehen. Aufgefallen ist es mir bei meiner morgendlichen Hunderunde, da ich auf den kalten Wind mit massiven Schmerzen auf den Handaußenseiten reagiert habe) Besonders bei Kälte bzw Temperaturwechsel (kalter Wind, Händewaschen, von draußen nach drinnen gehen) fühlt es sich an wie 1000 Nadelstiche. Zunehmende Taubheit (v.a. unter den Fingernägeln) und Verlust der Feinmotorik und Kraft in den Händen macht mir besonders Sorgen. Ich war natürlich beim Hausarzt, die hat mich an den Neurologen verwiesen, da ist mein Termin aber erst in 3 Wochen.
Ich möchte von euch keine Diagnose haben aber vielleicht könnt ihr mir Tipps geben, was ich tun kann, um die Symptomatik zu lindern, bis ich dann in 3 Wochen meinen Termin habe. Alleine das Tippen auf der Tastatur ist inzwischen massiv unangenehm.
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