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Bei 40 Stunden pro Woche sind das genau 53,333 Therapieeinheiten á 45 min. Wieviel davon am Patienten gearbeitet werden, wieviel für Fahrzeiten, Bürozeiten, Teamsitzung, ect. verplant werden liegt an jedem PI und MA selbst. Es gilt: "Um so höher das Gehalt, um so voller der Arbeitsplan". Es gibt auch Paxen, die arbeiten mit Pausen zwischen den Therapieeinheiten oder mit einer größeren Taktung. Entweder sind hier die Gehälter der MA deutlich geringer, oder die Praxis hält sich immer nur gerade so über Wasser. Vielleicht hat aber in diesen Praxen der PI auch nur geringe Fixkosten an Miete (Praxisräume sind sein Eigentum), es gibt keine Neuinvestitionen/-anschaffungen und es sind auch keine Bankkredite zu bedienen. Gründe, warum es funktionieren kann, gibt es wohl einige. Ob diese auch, für andere Praxen, empfehlenswert sind zu übernehmen, steht auf einem anderen Blatt.
Wie jeder PI arbeiten möchte und kann, richtet sich wie immer nach seinen erziehlten Einnahmen und den dafür notwendigen Ausgaben. Eine einfache mathematische Rechnung - ich kann nur das ausgeben, was ich zuvor auch eingenommen habe, sonst bin ich pleite.
MfG falladar
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