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Theorie im Wunstorfer Konzept

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19. Juni 2023 19:50 # 1
Registriert seit: 19.06.2023
Beiträge: 1

Guten Abend,

ich arbeite in einer pädiatrischen Praxis, die das Wunstorfer Konzept als groben Leitfaden nutzt. Dieses besteht nun ja -vor Allem zu Beginn- aus sehr viel Theorie. Nun habe ich häufiger von Eltern die Rückmeldung erhalten, dass sie die Therapie als zu theorielastig empfinden; wir sollten doch endlich mal ans "Üben" kommen. (nochmal ein ganz anderes Thema)

Nutzt hier noch jemand das Wunstorfer Konzept und kann mir vielleicht konkrete Tipps geben, damit die Einheiten nicht nur aus Theorie bestehen? Ich brauche je nach Kind häufig eine ganze Einheit für ein Thema und versuche natürlich, den Inhalt anhand einer praktischen Aufgabe zu verdeutlichen, jedoch fällt mir dies häufig sehr schwer.
Vermutlich fehlt mir auch eine Weiterbildung zu diesem Konzept, was sicherlich vieles verdeutlichen würde. Ich verstehe die Zusammenhänge, jedoch habe ich häufig das Gefühl, Eltern und Kinder nehmen davon nicht so viel (oder auch gar nichts) mit für ihren Alltag. Ich nutze auch das jeweils passende Thema aus dem ETET.
Bin ich vielleicht einfach nich gut darin, die Inhalte zu vermitteln? Was habt ihr so für Erfahrungen damit gemacht?

Liebe Grüße und danke schonmal für Antworten! :)
20. Juni 2023 19:59 # 2
Registriert seit: 30.09.2021
Beiträge: 496

Zitat / Ellila hat geschrieben:
Guten Abend,

ich arbeite in einer pädiatrischen Praxis, die das Wunstorfer Konzept als groben Leitfaden nutzt. Dieses besteht nun ja -vor Allem zu Beginn- aus sehr viel Theorie. Nun habe ich häufiger von Eltern die Rückmeldung erhalten, dass sie die Therapie als zu theorielastig empfinden; wir sollten doch endlich mal ans "Üben" kommen. (nochmal ein ganz anderes Thema)

Nutzt hier noch jemand das Wunstorfer Konzept und kann mir vielleicht konkrete Tipps geben, damit die Einheiten nicht nur aus Theorie bestehen? Ich brauche je nach Kind häufig eine ganze Einheit für ein Thema und versuche natürlich, den Inhalt anhand einer praktischen Aufgabe zu verdeutlichen, jedoch fällt mir dies häufig sehr schwer.
Vermutlich fehlt mir auch eine Weiterbildung zu diesem Konzept, was sicherlich vieles verdeutlichen würde. Ich verstehe die Zusammenhänge, jedoch habe ich häufig das Gefühl, Eltern und Kinder nehmen davon nicht so viel (oder auch gar nichts) mit für ihren Alltag. Ich nutze auch das jeweils passende Thema aus dem ETET.
Bin ich vielleicht einfach nich gut darin, die Inhalte zu vermitteln? Was habt ihr so für Erfahrungen damit gemacht?

Liebe Grüße und danke schonmal für Antworten! :)
Eigentlich gehört dies in eine gute Einarbeitung, wenn dein Arbeitgeber das Konzept als Leitfaden für die Arbeit in seinem Unternehmen nutzt. Es sollten dann doch auch alle anderen Therapeuten der Praxis fit in der Umsetzung des Konzeptes sein und dich professionell einweisen/einarbeiten können.
"Lebe im Heute als wenn es kein Morgen geben würde. Wenn es doch ein Morgen gibt, um so besser für dich."
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