Geändert am 09.02.2024 23:09:00
Hallo ich hoffe das mir hier gehofen werden kann. Viellen dank schonmal im voraus für eure Zeit. Long story short.
Ich habe mir zwei fingerkuppen gebrochen.
Ringfinger mittelknochen(zweite vom fingerende an) [geschlossene operation] 7 wochen gibs, 2 kirchner drähte. Nach 7 wochen gezogen.
Ringfinger sehr gut streckbar und auch die faustbilldung klappt zu 80 % ohne physio.
Problem: die letzte kuppe am ende des fingers ist steif und hat ein leicht knick nach unten.
Mittelfinger grundknochen?! (spiralfraktur) 3te kuppe vom fingerende. [Offene Operation] 2 Schrauben. 2 Wochen gibs.
Faustbildung nach zwei wochen gibs sehr schwer, grosser widerstand. Lange narbe über den mittelfinger. Streckung nicht mehr möglich aus eigener kraft. Gelenk ist laut physio frei. Nach 10 minuten übung mit der knete faustschluss zu 60 %möglich.
Nach nun 3 wochen und viellen physio einheiten inklusive zwei mal täglich eine stunde selber beüben immer noch kein faustschluss möglich. Mittelfinger morgens steif. Kein fausstschluss möglich. Strecken aus eigener kraft nicht möglich. Finger hängt nach unten. Fast 90 grad.
Die strecksehne und womöglich andere sachen wurden durch den Arzt durchtrennt. Waren unnbesädigt durch den bruch selber.Laut Arzt ist die strecksehne durch das operative dzrchschneiden ausgeleiert und nicht mehr jungfräulich. Letzteres sind seine eigenen Worte. Auf die frage ob man die strecksehne kürzen könnte wurde mir gesagt das dan der finger gerade bleiben würde. Also versteift in gerade position.
Ich habe viell im internet recherschiert. Meine hand sieht aus als ob mein mittelfinger eine knopflochdeformation hat.
Gerne kann ich auch bilder zeigen. Ich weiss aber gerade nicht wie es hier geht.
Meine Meinung hätte der Arzt sich ein paar minuten mehr zeit genommen hätte man den mittelfinger geschlossen operieren können bzw die strecksehne nicht durchtrennen müssen. Jetzt kann ich keine faust mehr bilden und den finger nicht mehr strecken. Und auch der wechsel von "strecken" in die "beugung" schmerzt.
Und den ringfinger haben sie mit 7 wochen viell zu lange ruhig gestellt. Das endglied des ringfingers ist nun leicht herunter gebeugt und versteift.
Was kann ich tuhn?
Habt ihr einen ähnlichen fall mal gehabt?
Muss ich nochmal operiert werden?
Kriege ich mein mittelfinger wieder aus eigener kraft gestreckt?
Kann ich mit dem mittelfinger wieder eine faust machen ohne widerstand?
Kann das endglied des ringfingers wieder normal werden? Also den knick nach unten verlieren.
Kennt ihr einen spezialisten[handchirug][physio/ergotherapeut]zu dem man gehen könnte für eine zweite meinung?
Ich bin sportler und machen querbet alles was es an Bewegung so gibt. Am liebsten mache ich Boxen, ölympisches Gewichtheben [seit 10 jahren] und wollte das noch vielle jahre machen. Viellen dank für eure unterstützung.
Mfg