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Fachtreffen zu akzeptablen Gruppenangeboten (Bachelorarbeit)

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3. Mai 2026 03:42 # 1
Registriert seit: 03.05.2026
Bundesland: Baden-Württemberg
Beiträge: 1

Geändert am 03.05.2026 14:29:00
Hallo.::smile::

Im Rahmen meiner Bachelorarbeit biete ich Therapeut*innen einen Raum zur Diskussion des Themas „Aufbau von einem akzeptablen ambulanten Gruppenangebot“ an. Jedoch finde ich keinen passenden Termin mit mindestens 3 Teilnehmer*innen - oder besser gesagt fehlen mir scheinbar die Argumente, womit ich für ein Treffen praktisch überzeugen kann (während des Arbeitsalltags oder danach).

Hierbei spielen alle Formen von Gruppen eine Rolle, also auch Präventionsgruppen. (nur keine stationären Gruppen)

Während des Treffens soll gemeinsam ein modellbasierter Entwurf für die Abfrage von absehbaren Aspekten zur Patient*innenakzeptanz verbessert, d.h. an die realen Erwartungen, Bedenken und Bedürfnisse hinsichtlich eines zukünftigen beliebigen Gruppenkonzepts angenähert werden.

Ich sehe das Thema als hochrelevant für die ambulante Ergotherapie aus folgenden Gründen:
1) Das erfolgreiche Zusammenstellen von Gruppen sowie weniger Aufwand mit nicht-akzeptierten Gruppenkonzepten steigert die Effizienz einer Praxis. So wie die Überlegungen zur Machbarkeit beim Implementieren von Therapie-Angeboten in eine laufende Praxis eine besondere Rolle spielen, nimmt auch das systematische Abfragen der Akzeptanz im direkten Patient*innenkontakt eine entscheidende Rolle für die Gruppenzusammensetzung ein.
2) Das Treffen ermöglicht das Vertiefen in das Thema „Anbieten von Therapie im (besser bezahlten) Gruppenmodus“: Es gibt hierfür einen fertigen und fundierten Entwurf für das Planungs-Tool, welcher als nächstes nur durch Praktiker*innen bestätigt und für ihr therapeutisches Handeln optimiert werden kann.
3) Konkret soll ein common-sense zu den relevanten Hinweisen auf die voraussichtliche Akzeptanz festgehalten werden, womit die Teilnehmer*innen des Treffens bereits ihre Umsetzungs-Entscheidungen in der Praxis besser treffen und fundiert begründen können. Davon profitieren Leistungserbringer*innen also direkt.
4) Patient*innen profitieren mehr von bedarfsgerechten Angeboten, und damit profitiert dann bereits ebenso unser teures Gesundheitssystem (Nutzung der Ressourcen von Patient*innen z.B. die Stoßzeiten und gleichzeitig geringer Therpiekosten p.P.).
5) Expertise für akzeptable Gruppentherapien wird voraussichtlich zukünftig überwiegend gefordert sein. Denn durch die demographische Veränderung sind umso mehr Patient*innen zu erwarten. Dabei kommen zur Förderung der Selbstwirksamkeit und Selbständigkeit der Menschen nach jetzigem Forschungsstand insbesondere Gruppenangebote stärker als Einzelangebote infrage.

Dagegen spricht:
Therapeut*innen, insbesondere Praxisleiter*innen wenden ihre Arbeitszeit selbstverständlich für die tägliche und zuverlässige Versorgung der Patient*innen und die damit einhergehenden Aufgaben auf, sodass nur selten mehr als 2 h Zeit für eine außerbetriebliche Veranstaltung wie im Rahmen meiner Bachelorarbeit aufgebracht werden kann.
Gleichzeitig kann kein Geld zur Kompensation angeboten werden.
Des Weiteren sind viele Therapeut*innen gar nicht auf Gruppen, sondern auf Einzelsettings spezialisiert, bringen daher noch wenig Erfahrung mit Therapie mit mehr als einem Patienten mit.

Jetzt zu meinen Fragen:
Würde euch (wärt ihr in Freiburg) das Treffen interessieren und aus welchem Grund besonders?
Gibt es andere Gründe die das Teilnehmen für euch verhindern?
Kennt ihr eine Veranstaltung, wo das Treffen in den Rahmen passen könnte?

Ich freue mich auf eure Antworten.
Vielen Dank im Voraus.::thumbup::


ps. Bei Interesse an einer Teilnahme würde ich mich über eine direkte Nachricht freuen. (Freiburg i.B., Mai 2026)
gerne telefonisch: +49 152 07380768
4. Mai 2026 10:20 # 2
Registriert seit: 30.05.2016
Beiträge: 49

Hallo Vincent,

ich verstehe nicht wo der Mehrwert für mich sein soll. Ich soll Zeit in das Abfragen von Akteptanz investieren, um dann konkret Mitglieder für eine Gruppe anzusprechen?
Dann kann ich ein Gruppenangebot gleich bewerben und sehen, ob es Anmeldungen gibt.

Beste Grüße
4. Mai 2026 15:55 # 3
Registriert seit: 10.02.2005
Bundesland: Niedersachsen
Beiträge: 717

Ehrlich gesagt finde ich Dein Posting so kompliziert zu lesen, dass ich teilweise einzelne Sätze überhaupt nicht verstehe. Das macht es für mich sehr unattraktiv, mich mit diesem Angebot auseinanderzusetzen.

Zum Beispiel "Konkret soll ein common-sense zu den relevanten Hinweisen auf die voraussichtliche Akzeptanz festgehalten werden". Hä? Muss ich was studieren, um den Satz zu verstehen?

Gruß, Karsten
R46.2 – und Spaß dabei!
6. Mai 2026 11:23 # 4
Registriert seit: 20.07.2018
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Beiträge: 97

Ich hab ehrlich auch nicht alles gelesen, viel zu viele Informationen in deinem Post und teilweise schwer verständlich. Aber ich hab mich grundsätzlich gefragt warum du das ganze nicht in einem online meeting machst?
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