Anzeigen:
Sie sind hier: Forum >> Praxisinhaber >> Wie hoch sind die Arbeitgeberausgaben?

Diskussionsforum

Wie hoch sind die Arbeitgeberausgaben?

Optionen:
7. März 2011 13:14 # 1
Registriert seit: 20.09.2006
Beiträge: 85

Ich wäge derzeit ab ob ich eine Honorarkraft oder eine feste Angestellte in meine Praxis hohle.
Wieviel Ausfallzeiten kalkuliert ihr pro Jahr beim Arbeitnehmer?10 oder 12 Wochen?
Welche Bemessungsgrundlage nehmt ihr als Bruttogehalt?
Habt ihr Buchtipps etc.?
Wie handhabt ihr ansteigende Std./Patientenzahlen? (also zu Einstellungsbeginn 20 Patienten, nach 3 Monaten 30 Patienten).
Bei mir sind die Heilmittel sehr wechselnd, also HLT, SMP, PFB, wie kalkuliert ihr wievieloe Therapien gemacht werden müssen?

Mein Steruerberater lässt mich ziemlich auf dem Glatteis

Danke für Tipps

7. März 2011 14:23 # 2
Registriert seit: 02.06.2005
Beiträge: 3212

Hallo scampita,
du hast eine PN.

Grüße von

Oetken1
7. März 2011 15:03 # 3
Registriert seit: 20.09.2006
Beiträge: 85

Hallo Oetken,

es zeigt mir leider keine PN an
kannst Du sie vielleicht nochmal senden?

Danke und LG

7. März 2011 15:43 # 4
Registriert seit: 03.11.2005
Beiträge: 17

Hallo ,

eigentlich schade das dein Steuerberater dir nicht helfen, immerhin bezahlst du ihn ja wahrscheinlich sehr gut.
Mein Vorschlag rechne nach Teitintervallen ab.
Oder Vereinbare eine feste Stundenzahl für Therapien und OrgaT Berichte usw.
Die stundezahle bei häögeren Bedarf entsprechend anpassen. Pauschal kann man die keine faire Lösung nennen , da du auch deine Miete und die anderen Kosten berücksichtigen solltest. Und die sind bei jedem etwas anders.

Lieben Gruß Hlt

7. März 2011 21:07 # 5
Registriert seit: 07.06.2010
Beiträge: 1

Zitat:

Hallo scampita,
du hast eine PN.

Grüße von

Oetken1


Hallo Oetken1, habe auch Interesse an Deiner Anwort und würde mich über eine PN von Dir freuen!

Gruß,
Kbue
7. März 2011 23:25 # 6
Registriert seit: 02.12.2004
Beiträge: 25

Warum beginnen Sie so negativ?
"Wieviel Ausfallzeiten kalkuliert ihr pro Jahr beim Arbeitnehmer?10 oder 12 Wochen?"

Mitarbeiter sind nur so gut wie der Chef selbst!
8. März 2011 06:35 # 7
chipchap
chipchap
Ehemaliges Mitglied
Beiträge: 1333

...weil die Berechnung von Ausfallzeiten zu einer guten Gehaltskalkulation dazu gehört!!
Wenn ich nicht kalkuliere, an wievielen Tagen mein AN im Jahr arbeitet, kann ich auch keinen Jahresbruttoumsatz
berechnen, von dem ich dann das AN-Jahresbrutto kalkulieren kann.

Beispiel: 52 Wochen mal 5 Werktage = 260 Tage
Minus: Feiertage (gemäß dem Bundesland)
Minus: Urlaub des AN (je nach Vereinbarung)
Minus: Fobi-Tage (falls vereinabert)
Minus: Krankheitstage (deutscher Durchschnitt 14 Tage im Jahr)

Wenn die Jahresarbeitstage kalkuliert sind, die Anzahl der TE pro Arbeitstag überschlagen (Achtung OFF-Zeiten beachten, ca. 10 %)
und natürlich Patientenausfall miteinrechnen (evtl. 1 TE pro Tag).
Umrechnen mit den GKV-Sätzen Deines Bundeslandes usw. usw.

Wenn Du den Jahresumsatz hast, ziehst Du davon Deine AG-Sozialabgaben ab und entscheidest dann,
wieviel Du vom Endergebniss an den AN weitergeben willst...

8. März 2011 19:11 # 8
Registriert seit: 20.09.2006
Beiträge: 85

Hallo,

mit so vielen guten Infos hätte ich nicht gerechnet.
Jetzt kann ich meinem Steuerberater bisl aufs Zahnfleisch fühlen.
Herzlichen Dank Euch allen!



Optionen:

nach oben scrollen