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Das sehe ich auch so. Ich hatte die Wahl, im nachhinein, 40 Einheiten in 30 Stunden oder 35 - 40 Einheiten in 35 Stunden. Dazu kam noch eine Fahrtzeit von mehr als 30 Minuten für 20 Km 2x täglich oder 15 Minuten Fußweg. Keine Hausbesuche oder zum Minitarif viele Hb in einer Innenstadt. Bei beiden Stellen je 13,-€/Stunde, NRW. Von dem Gehalt kann ich leben, habe aber auch keine großen Ansprüche. 26 Tage Urlaub finde ich sehr knapp. Gutgehn
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Uih! 40 Einheiten bei 30 Stunden finde ich aber ganz schön viel....oder wie sehen die anderen das?
Ich komme bei 30 Stunden Arbeitszeit ohne Absagen auf 32 Einheiten - ein mix aus Hausbesuchen und Praxis.
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Die tatsächliche Arbeitszeit wäre auch länger gewesen, aber nicht bezahlt worden. In der mir zugestandenen Einarbeitungsphase sollte ich 45 Stunden anwesend sein! Irgendetwas hat mich daran gestört.... Ach ja, Burnout hatte ich ja schon! Schönes Wochenende und gute Erholung
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Hallo zusammen, zum gehalt habe ich auch mal eine Frage ich arbeite zur Zeit in einer Praxis aber habe eine Stelle für Vollzeit in der Geriatrie bekommen. Ich bin 23 Jahre bin seit Juli mit meiner Ausbildung fertig. Habe noch keine Fortbildung. Jetzt haben die mit von den stellenangebot gesagt ich sollt mir gedanken machen was ich gehaltlich haben möchte nur was kann ich erwarten als frischling noch????????
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Registriert seit: 28.01.2010
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Hallo ergho West , Ich kann dir sagen was ich als Berufsanfänger damals ungefähr in deinem Alter in einer Klinik (Kjp) in NRW verdient hab. Das war damals bei vollzeit 1850€ Plus Urlaubs- und Weihnachtsgeld Ich würde denk ich an deiner Stelle höher pokern. 2000€ .... Und dann mal sehen was von der Gegenseite kommt
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Registriert seit: 10.08.2014
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Danke .... Sowas in der Art hatte ich mir auch vorgestellt das ich sage 1800 und nach halben jahr probezeit erhöhung... ich werde mein glück mal versuchen.
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Zitat / Regneg hat geschrieben:Ich finds ok. Es kommen etwa 1350 netto raus. Davon kann man -selbst in Bayern- gut leben. Oh mann... das mag ja sein, aber 1991 habe ich nach 6 Monaten als Berufsanfänger bereits 4000 DM brutto verdient, 1995 waren es dann 4600 DM brutto, 1999 4950 DM brutto.... - 2100 Euro sind echt ein Witz! Woher kommt eigentlich dieser unbändige Wille zu Selbstausbeutung? Damals hieß das Tarifwerk übrigens BAT - für die jüngeren KollegInnen gibt es noch vereinzelte Infos im Netz zu finden. Ergos waren mit Stufe Vb zu bezahlen... Ich freu mich schon über die nächste Meldung des DVE zu Preisverhandlungen... "1,38% konnten erfreulicherweise unter den verhandelnden Parteien ausgemacht werden" WÜRG!
ergoSystemisch - Systemisches Arbeiten in der Ergotherapie
Informationen gibt es hier: https://www.ergoSystemisch.de
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Registriert seit: 28.01.2010
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HHaltona: ich gebe dir recht.... Wir werden definitiv zu schlecht bezahlt. Und ja es ist verrückt dass viele - so auch ich - es doch irgendwie hinnehmen . Zwar komme ich auch mehr schlecht als recht mit meinem gehalt zurecht , aber sehe leider auch nicht so recht alternativen. Immer wieder bewusst wird mir unserer Bezahlung wenn ich bei Freunden und bekannten höre was die so verdienen  Mir gefällt der Beruf an und für sich auch nach über 10 Jahren noch immer, aber könnte ich noch einmal wählen würde ich definitiv ein Studium vorziehen um zumindest etwas mehr Aufstiegschancen zu haben Wie hast du es denn gelöst ?
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Registriert seit: 01.04.2014
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Es gibt Praxen (NRW) die zahlen Berufsanfängern 2500€/Monat bei einer 40-Stunden-Woche. In Bayern wird auch gut gezahlt. Da dort eine ähnliche Situation hinsichtlich der Stellenbesetzung herrscht wie in NRW,
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@pflümi: Aber ist ein Einstiegsgehalt für Berufsanfänger in Höhe von 2500 Euro in einer Praxis nicht ungünstig im Hinblick auf zukünftige Gehaltsverhandlungen? Da ist ja kaum noch Luft nach oben und mit steigender Qualifikation der Arbeitnehmer wachsen doch auch deren Ansprüche...oder?
Gruß, ergotron
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Registriert seit: 05.10.2011
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Zitat / Vizsla hat geschrieben:
Wie hast du es denn gelöst ?
Gar nicht!  Ich versuche im kleinen ein Bewußtsein für die Situation der Heilmittelerbringer zu schaffen und werde in Zukunft stärker als Systemischer Berater und Therapeut arbeiten...
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Registriert seit: 28.01.2010
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Mich würde dennoch sehr interessieren ob hier Ergos sind die im sozialen dienst eines Seniorenheimes arbeiten? Und falls ja wie es dort mit dem Gehalt aussieht?!
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Registriert seit: 01.04.2014
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@ergotron: Ich kann Dir nur sagen, was ich weiß. In wiefern die Gehaltsentwicklung nach oben ist, kann ich Dir nicht sagen. Ich weiß nur, dass die Einstiegsgehälter in Bayern, vorallem in Einrichtungen vergleichbar sind.
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Registriert seit: 30.07.2001
Beiträge: 36
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@Vizsla: Ich arbeite im Sozialen Dienst eines Pflegeheims. Bzgl. der Bezahlung kommt es meiner Erfahrung nach sehr auf den Träger. Seit vier Jahren bin ich inzwischen für die Diakonie tätig und bekomme dort deutlich mehr als zuvor bei einem privaten Träger. Darüber hinaus habe ich mehr Urlaub (33 Tage bei einer 5,5 Tage Woche), bekomme zu Weihnachten eine Einmalzahlung in Höhe von 60% eines Monatsgehalts, Schichtzulagen und eine betriebliche Altervorsorge. Näheres gerne per PN.
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Registriert seit: 03.01.2011
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Hallo hier wird ja gerade so angeregt diskutiert und würde gern eine Meinung zu meinem Gehalt hören. Bisher fand ich es gar nicht mal sooo schlecht. wollte demnächst aber in "verhandlungen" treten. Fakten: 26 Jahre, 5 Jahre Berufserfahrung (davon 4 in dieser Praxis), Bundesland: NDS, mache jährliche 2-3 kleinere Fortbildungen (1-3 Tage), bekomme derzeit 2000€ brutto bei 35 stunden, überstunden kommen regelmäßig viel vor werden regelmäßig ausbezahlt (da abbummeln zeitlich nicht drin ist), 150€ fortbildungszuschuss im jahr, 25 tage urlaub (5 tage woche), hausbesuche mit dem eigenen PKW mit dem normalen 0,30€ kilometergeld. so wie gesagt ich möchte demnächst in verhandlungen treten. was denkt ihr wäre angemessen. also ich möchte auf jedenfall über den fobi zuschuss verhandeln und dort etwas mehr bekommen im jahr. aber was könnte ich im brutto lohn "fordern"
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