Registriert seit: 05.02.2011
Beiträge: 242
|
Hallo zusammen,
gibt es hier jemanden, der schon einmal seine Fortbildungen nachweisen musste? Welche Stelle genau hat euch zum Nachweis eurer Fortbildungspunkte aufgefordert? Wie lief das ab? Ist jede Fortbildung anerkannt worden oder gab es Probleme? Ich frage, weil ich das wahrscheinlich bald vor mir habe...
Gruß!
Katze
|
|
Registriert seit: 05.02.2011
Beiträge: 242
|
Hat hier noch niemand Erfahrungen mit den Punkten? Kann ja eigentlich nicht sein, weil die Fortbildungsverpflichtung seit 2007 gilt. Ich bin für jeden Hinweis dankbar...
Katze
|
|
Registriert seit: 12.09.2002
Bundesland: Nordrhein-Westfalen Beiträge: 282
|
Hallo Katze,
mich hat noch nie jemand nach Fortbildungspunkten gefragt und ich rechne auch nicht damit. Warum meinst du, dass dir das bevorsteht?
LG
|
|
tilman
Ehemaliges Mitglied
Beiträge: 110
|
Hallo, hab in einem losen Gespräch mit einem Physiokollegen davon gehört, dass es in seiner Gegend (Ba-Wü.) zu Prüfungen durch die AOK kam, und mit Honorarkürzungen gedroht wurde, falls Fobi-Punkte nicht ausreichend vorhanden waren.
Kann das aber nicht belegen.
Beste Grüße, Tilman
|
|
Registriert seit: 17.07.2005
Beiträge: 692
|
mich interessiert diese Frage bzw. die Antwort darauf auch! denn welchen "Nutzen" hat es, wenn ich innerhalb eines bestimmten Zeitraums eine bestimmte Anzahl sammeln muss bzw. welchen Nachteil/Schaden/Konsequenzen hätte es, wenn ich die geforderte Anzahl nicht habe ??? (mal völlig davon abgesehen, dass ich mein Wissen generell ständig erweitern möchte und dies auch mache...) 
|
|
Registriert seit: 05.02.2011
Beiträge: 242
|
Hallo xxu, tilman und ReFi,
vielen Dank für eure Rückmeldungen! Wenn man die geforderte Fortbildungspunktezahl nicht nachweisen kann, drohen Rechnungskürzungen.
@xxu: Warum rechnest du nicht mit einer Prüfung? Bist du PI oder fachliche Leitung? Dann solltest du damit rechnen, dass du irgendwann hinsichtlich deiner Fortbildungsverpflichtung abgeklopft wirst.
Kann noch jemand etwas zum Thema beisteuern?
Gruß!
Katze
|
|
Registriert seit: 12.09.2002
Bundesland: Nordrhein-Westfalen Beiträge: 282
|
Hallo Katze,
ich rechne nicht mit einer Prüfung, weil - mir kein einziger Fall bekannt ist, in dem dies passiert ist - weil ich davon ausgehe, dass die Krankenkassen überhaupt keine Kapazitäten zur Verfügung haben, um derlei Prüfungen durchzuführen, geschweige denn ein Konzept ;-)
Bin übrigens PI, und das seit 17 Jahren.
Beste Grüße XXU
|
|
Registriert seit: 17.07.2005
Beiträge: 692
|
Geändert am 06.03.2016 20:41:00
Wie muss ich mir so eine Prüfung vorstellen- wer genau prüft? die Krankenkassen ??? "prüfen"- d.h. sie fordern die Nachweise der FoBis an und ich reiche sie ein???
|
|
falladar
Ehemaliges Mitglied
Beiträge: 1375
|
Geändert am 06.03.2016 11:22:00
... geprüft wird von der/den GKV die für die Zulassung in deinem Bundesland zuständig ist/sind. Diese fordern dann ggf. den Nachweiß von dir schriftlich an. (So zumindest die Theorie) Ich habe die Nachweise bisher immer ungefragt an die AOK geschickt, die hier in BRB für die Kassenzulassung zuständig ist. Was diese damit letztendlich macht, ist mir nicht bekannt, da ich bisher nie auch nur eine Eingangsbestätigung, geschweige denn eine Rückmeldung, erhalten habe. MfG falladar
|
|
Registriert seit: 21.03.2002
Beiträge: 364
|
Eine Überprüfung könnte im Zusammenhang mit einer fehlerhaften Abrechnung oder der Klage eines Patienten oder einer KK enstehen. Falls die Gegenseite im Falle eines Rechtstreits auf die vernachlässigte Fortbildungsverpflichtung des Heilmittelerbringers stösst kann es nur negative Folgen haben.
Gruß Kai
|
|
Registriert seit: 17.07.2005
Beiträge: 692
|
Danke für die Aufklärung!!
|
|