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Austritt DVE???

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15. Juni 2010 10:32 # 16
Registriert seit: 10.01.2008
Beiträge: 167

Zitat:

Richtig... aber jedenfalls tun sie etwas und "versuchen" jedenfalls etwas ernsthaft zu ändern und zu verbessern..

Was man vom DVE nicht behaupten kann...
____________________________________________________________________
Was bringt es mir einen Schritt voraus zu sein, wenn mein Weg der Falsche ist?!



Wie tief sind deine Ansprüche eigentlich?

"... er war stets bestrebt die ihm übertragenen Aufgaben zu erfüllen".

15. Juni 2010 22:27 # 17
Registriert seit: 19.07.2008
Beiträge: 840

Hi,

ich denke, das wenn die Verbände der KG,s , Logo,s und Ergo,s sich zusammenschließen wäre auch einiges mehr zu erreichen! Da jeder vor sich hin bruzelt und seine eigene Suppe kocht kann da auch nichts weltbewegendes rauskommen!!
FUSION !!!!

LG matti

16. Juni 2010 20:51 # 18
Registriert seit: 10.01.2008
Beiträge: 167

Geändert am 16.06.2010 20:55:00
16. Juni 2010 20:56 # 19
Registriert seit: 10.01.2008
Beiträge: 167

Geändert am 16.06.2010 20:57:00
Zitat:

Ich kann dem auch nur zustimmen.
Bisher habe ich durch den Austritt noch keinen Nachteil gehabt.

Denn für mich war der DVE noch nie da. Als ich mich darüber am Infostand bei Herrn L. darüber beklagt habe, wurde mir mitgeteilt, dass ich mich schriftlich beschweren müsste!

Aber vorher hatte der DVE auf Mails nicht reagiert und Anrufe wurden wohl angenommen, aber der/die Zuständige waren nicht erreichbar. Ein Rückruf war nicht möglich, ich musste es immer wieder versuchen. Nach drei Tagen habe ich aufgegeben und ich habe die Info von andrerer Seite erhalten.

[zitat]Gesundheitspolitische Forderungen

26. Gesundheitspolitik muss unter Berücksichtigung wirtschaftlicher Prinzipien für den Einzelnen auf eine möglichst optimale Versorgung zielen sowie den Berufstätigen im Gesundheitswesen einen stabilen Arbeitsmarkt gewährleisten.
27. Der Grundsatz einer solidarischen Finanzierung sollte erhalten bleiben. Der Erhalt der Beitragsstabilität ist wünschenswert.
28. Die Beibehaltung der Selbstverwaltung, d.h. Krankenkassen und Leistungserbringer gestalten selbstverantwortlich und gemeinsam z.B. den Leistungskatalog und die Gebührenordnung, wird begrüßt.
29. Der bisherige Leistungskatalog im Heilmittelbereich sollte erhalten bleiben. Mengensteuerung sollte nur über Qualitätssicherung, Zieldefinition und Ergebnisorientierung bzw. Dokumentation gestaltet werden.

Was sind das für Ziele???? Bin ich hier auf der richtigen Seite oder bei den KK?????!!!!!


Grüße von

Maria2

P. S. Klar war der DVE auch schon für mich da , bei der Praxisabnahme .... natürlich gebührenpflichtig.


@Maria2,

Aber diese Forderungen sind auch die Grundlagen DEINER Selbsständigkeit, und das schon über mehrere Jahre, oder?

Was soll denn deiner Meinung nach anders werden oder sein? Und dann richte das mal realistisch an den Gegebenheiten aus.


Ganz ehrlich, ich finde dieses Gemecker ziemlich wiederwärtig. Nach dem Motto,...sollen doch alle anderen ihren Beitrag zum Berufsverband zahlen, ich nehm dann das mit was hinten rauskommt....

Als Praxisinhaber keine 260 € im Jahr an einen Berufsverband zahlen weil man ja was besseres verdient hat, lächerlich.

Werdet glücklich mit Verträgen wie sie in der Vorstellung und Umsetzung beim BED und Frau Donner existieren.


17. Juni 2010 09:47 # 20
Registriert seit: 15.03.2003
Beiträge: 944

@ergotoner,
wenn das aber viele sagen, dass sie sich nicht vertreten fühlen...dann ist doch da was dran, oder? Weiß denn der Verband aktuell, was der PI aus XY braucht? Und der PI aus AB? Aktuell möchte ich betonen, nicht aus grauer Vorzeit von vor 15Jahren...Da hat sich doch auch so viel gewandelt...die Leute machen das hauptamtlich, aber irgendwie hab ich das Gefühl dass sie sich selbst verwalten...Beweise mir was besseres, wenn es dann so ist. Dann können wir über ne Mitgliedschaft reden.
Gruß Sabine

"Die Kunst ist, den Kindern alles, was sie tun oder lernen sollen, zum Spiel zu machen."
John Locke
17. Juni 2010 10:12 # 21
Registriert seit: 10.01.2008
Beiträge: 167

Was braucht denn der PI? Oder was verlangt er?

Ich hatte vor geraumer Zeit eine Frage zu Behandlungen außer Haus, das war rechtlich etwas kompliziert.
Ein Anruf beim DVE, 30minütiges Gespräch mit Hr. Klier, Sachverhalt wurde geklärt, ich bekam noch Unterlagen und Tipps, ohne etwas dazu zu zahlen. Viele Dinge die hier geschildert werden sind doch nur die halbe Wahrheit.

Ich lese immer wieder "...ich fühl mich nicht vertreten..." etc. Was bitte schön ist das denn für eine Aussage? Wollt ihr mehr Geld, wollt ihr mehr Freizeit, wollt ihr mehr Anerkennung oder mehr Zuspruch, was wollt ihr?

Wenn ich wirklich will das sich etwas verändert, dann muss ich auch Umstände und Sachverhalte klar benennen können. Dann kommt der eine oder die andere auch eher in die Situation seine Ansprüche zu hinterfragen. Ihr benehmt euch aber wie beleidigte Eheleute nach 30 Jahren Ehe.

Hier wird beklagt dass der DVE nicht geholfen hat bei Verordnungsrückgängen vor 2 Jahren.

Diese Änderungen wurden hinter verschlossenen Türen beschlossen ohne irgendwelche Berufsverbände einzubeziehen.
Dann kommen die Leute aber auf einmal an und verlangen vom Verband, dass ihnen geholfen wird.

Ihr könnt natürlich alle mit den Füßen abstimmen und austreten, aber dann seit doch so konsequent wie "Svenni1" und macht `ne Praxis für Privatpatienten auf.

Ich empfehle einigen den Blick über den Tellerrand hinaus, schaut euch Handwerkertarife an, Elektriker, Installateure etc. Da wird z.T. deutlich weniger verdient als bei uns.
Ich weiß das man das nicht 1 zu 1 vergleichen kann da andere Faktoren mit reinspielen, trotzdem wäre es mal ganz hilf- und lehrreich.

Was aber macht jemand wie "Maria2"? Sie ist bei jedem Einsatz contra DVE dabei, egal ob Berufsanfänger fragen stellen oder andere sich fragend äußern.
Konstruktives lese ich dabei wenig, bei der Diskussion mit Frau Donner hier im Forum letztes Jahr hat sie sich aber dezent zurückgehalten, obwohl es da klare Fakten gab die eine Diskussion wert waren.

Wenn ihr als Praxenbetreiber 260 € im Jahr mehr haben wollt, dann tretet aus oder schließt euch dem anderen Verband an, aber jammert nicht rum wenn keiner mehr bereit ist uns zu vertreten (oder in Zukunft andere Verträge abschließt).

Schönen Tag noch.


17. Juni 2010 11:23 # 22
Registriert seit: 05.04.2005
Beiträge: 946

Ich staune immer wieder....

Da sind Unternehmer, die wollen von einem Berufsverband am Händchen genommen werden. Und wenn der das nicht tut, weil er aufgrund des niedrigen Beitrags schlicht zu wenig Personal hat, und dieses Personal sich in den politischen Gremien, medizinischen Fachtagungen und zig Kassenverhandlungen zu verkämpfen hat, dann schmollen diese "Unternehmer". Ein Blick auf die Herbsttagung des DVE zeigt, wie träge die niedergelssenen Ergotherapeuten tatsächlich sind. Da kommen seit Jahren immer die selben Nasen - man kennt sich beinahe schon mit zweitem Vornamen. Und von den ca. 5.000 Praxen schaffen es so 70 bis 120 daran teilzunehmen und dann auch noch immer die gleichen? An den Themen kann es nicht liegen, wir haben uns dort noch nie gelangweilt. Insgesamt ist das ein unfassbares Armutszeugnis für die Branche.

Wer dagegen an der Herbsttagung teilnimmt, der bekommt auch einen Einblick in die politische Arbeit des DVE. Ganz ehrlich: ich ziehe meinen Hut vor der Ausdauer, der Kompetenz, der Diplomatie, mit der z.B. ein Herr Klier, aber auch seine Kolleginnen und Kollegen aus dem Forum Selbstständige und der BVK sich den Allerwertesten aufreißen. Ich ziehe auch meinen Hut vor deren immenser Frustrationstoleranz, auf der einen Seite politisch blockiert und auf der anderen genau dafür aus den eigenen Reihen noch verprügelt zu werden! Aber ganz offensichtlich will wohl die große Mehrheit zu Hause auf dem Sofa sitzen und mit Bier und Chips und Fähnchen die aktuellen politischen Entwicklungen serviert bekommen. Aber bitteschön nur die guten Nachrichten!

Der "horrende" Beitrag für die Standesvertretung verursachte vor nicht allzulanger Zeit bei meinem Schwiegervater blankes Entsetzen. Der hatte nämlich als Bezugsgröße Beiträge im Kopf, wie sie in Industrie und Handwerk üblich sind. Die 260,- € sind realistisch betrachtet noch nicht mal ausreichend, die Portokasse zu füllen geschweige denn professionelle Lobbyarbeit aufzuziehen. Wer glaubt, dass jeder Schnickschnack, vor allem natürlich der Schnickschnack, den man selber haben möchte, in diesem Preis vollkaskomäßig enthalten sein muss, dem wünsche ich ehrlich, dass er die wirtschaftlichen Größenordnungen im eigenen Betrieb besser einschätzen kann.

Wer nicht versteht, dass es Aufgabe der BHV-Verbände ist (darunter der DVE), politische und sozialrechtliche Aufgaben zu übernehmen, und dass ein konsquentes Marketing EBEN NICHT ihre Aufgabe SEIN KANN, sondern dass dies die uroriginäre Domäne von Unternehmern(!) ist, dem ist nicht zu helfen.

Wenn wir in der Öffentlichkeit wahrgenommen werden wollen, dann müssen wir uns zusammen schließen. Als Unternehmer. Selbstbewusst. Interdisziplinär. Und wir müssen die Verbände in ihrer politischen Arbeit entlasten und unterstützen, statt sie in schöner Regelmäßigkeit mit Pauschalkritik aus der Anonymität heraus, dafür aber sehr wohl öffentlich, zu zerstören.

Zum Thema gemeinsames Marketing von Therapieunternehmern gibt´s demnächst noch was zu vermelden....wir basteln hier gerade an einem Hammermodell.....Gleich vorweg: jede teilnehmende Praxis hat für den Start einen Tausender auf den Tisch gelegt. Und da sind durchaus kleine Praxen mit 1,5 Therapeutenstellen dabei! (Soviel zu den 260,- Ömmchen) Und das fortlaufende Konzept wird ebenfalls Geld benötigen. Aber bei Vielen muss ja Alles mit bester Qualität und zum Nulltarif geboten sein. Da braucht man sich dann auch nicht wundern, wenn die Außenwahrnehmung der Branche so unterirdisch ist....

So, das musste jetzt raus. Macht was draus...

die Sprache ist eine Waffe, haltet sie scharf! (K. Tucholsky)
17. Juni 2010 11:30 # 23
Registriert seit: 10.01.2008
Beiträge: 167

Vielen Dank für das Statement.




P.S.: Wie schlecht führen einige Leute ihre Praxen, dass 260 € nicht drin sind?

Ehrlich, das ist ganz, ganz arm.

17. Juni 2010 11:50 # 24
Registriert seit: 05.04.2005
Beiträge: 946

und dann macht der DVE eben doch auch noch Imagearbeit für die Ergotherapie (und gesunderweise auch für sich selbst):

Link

Ganz starkes Video! Wenn ich eine Homepage hätte...ich würde glatt verlinken....

die Sprache ist eine Waffe, haltet sie scharf! (K. Tucholsky)
17. Juni 2010 14:50 # 25
Registriert seit: 16.10.2007
Beiträge: 107

Ein Applaus für Gross.

Wer ernsthaft den BED und DVE vergleichen will, stellt fest, dass die beiden zwei völlig andere Zweige bedienen. Wer inhaltliche Arbeit(Leitlinien, Studiendatenbank) und die anspruchsvolle Aufgabe der Vertretung gegenüber den GKV ernsthaft vergleichen will, muss wohl etwas weiter gucken als über den eigenen Tellerrand. Obwohl der tolle Vertrag im letzten Jahr wohl auch den eigenen Teller betraf, scheint der BED die Servicewünsche von Praxeninhabern besser zu bedienen. Nur was passiert dort, was über die die Verteilung von Musterarbeitsverträgen oder günstigen- weil inhaltlich weniger anspruchsvollen Beratungen hinaus geht? Ich kann einen Verband, dessen Vorstand fast komplett Ergofrei ist nicht ernst nehmen.

Im Übrigen leben die Verbände auch inhaltlich von der Mitarbeit ihrer Mitglieder, wer von euch KritikerInnen hat das denn mal versucht?




LG
Hanneke
17. Juni 2010 18:59 # 26
Registriert seit: 06.12.2006
Beiträge: 3149

@ergtoner: Das ist aber sehr nett, dass du meine Beiträge so genau verfolgst. Mit dem Erinnern ist es jedoch immer so eine Sache .....

Zitat:
Was aber macht jemand wie "Maria2"? Sie ist bei jedem Einsatz contra DVE dabei, egal ob Berufsanfänger fragen stellen oder andere sich fragend äußern.
Konstruktives lese ich dabei wenig, bei der Diskussion mit Frau Donner hier im Forum letztes Jahr hat sie sich aber dezent zurückgehalten, obwohl es da klare Fakten gab die eine Diskussion wert waren.


Hier der Link mit der Diskussion.

Da kann jeder sich seinen Teil denken.

Es ist mir selbst überlassen, welchem Berufsverband ich angehören möchte und wer einen Mitgliedsbeitrag von mir erhält.
Wer fragt, kann meine Meinung dazu lesen.
Die Entscheidung liegt bei jedem Einzelnen persönlich.





Grüße von

Maria2

17. Juni 2010 19:53 # 27
Registriert seit: 10.01.2008
Beiträge: 167

Geändert am 17.06.2010 20:56:00
Zitat:

@ergtoner: Das ist aber sehr nett, dass du meine Beiträge so genau verfolgst. Mit dem Erinnern ist es jedoch immer so eine Sache .....

[zitat]Was aber macht jemand wie "Maria2"? Sie ist bei jedem Einsatz contra DVE dabei, egal ob Berufsanfänger fragen stellen oder andere sich fragend äußern.
Konstruktives lese ich dabei wenig, bei der Diskussion mit Frau Donner hier im Forum letztes Jahr hat sie sich aber dezent zurückgehalten, obwohl es da klare Fakten gab die eine Diskussion wert waren

Hier der Link mit der Diskussion.

Da kann jeder sich seinen Teil denken.

Es ist mir selbst überlassen, welchem Berufsverband ich angehören möchte und wer einen Mitgliedsbeitrag von mir erhält.
Wer fragt, kann meine Meinung dazu lesen.
Die Entscheidung liegt bei jedem Einzelnen persönlich.

Grüße von

Maria2


@Maria2,

wer fragt kann deine Meinung dazu lesen? Deine Meinung liest man, wo aber ist deine konstruktive Kritik am DVE? Die kann ich nicht finden!

Was den Verlauf der Diskussion mit Fr. Donner angeht,
du unterstellst Leuten wie chipchap in diesem Thread, das sie einen Bonus vom DVE erhalten und deswegen viel positives vom DVE zu berichten hätten?!

Du hast versucht über Preise Ost/West und sonstnochwas zu reden, aber du verkneifst dir direkte Fragen an Fr. Donner was dieser Unsinn denn nun zu bedeuten hatte und wie das in der therapeutischen Realität aussehen soll? Und darum geht es für Ergotherapeuten.

Aber wenn hier jemand kommt mit Fragen zum DVE Austritt, bist du ganz schnell dabei mit Zustimmung und Polemik.

Welchem Verband du angehören willst ist deine Entscheidung, wenn du über andere Kritik richten willst, gerne.

Aber diese Nummern mit ...die sind unfähig, die sprechen nicht mit mir und die wollen für alles Geld haben... sollte man nicht als BED Mitglied führen, wirklich nicht.







17. Juni 2010 21:34 # 28
Registriert seit: 06.12.2006
Beiträge: 3149

@ergtoner: Vielleicht hast du dir diese Fragen ja verkniffen
Wenn du möchtest, dass Fragen an Frau Donner gestellt werden sollen, dann wirst du es wohl selber tun müssen. Ich stelle Fragen, die ich will und manche Fragen stelle ich nur im persönlichen Gesprächen.

In diesem Sinne:
"Vive in libertate iustitiaque!"

... verabschiede ich mich von Dir.


17. Juni 2010 22:18 # 29
Registriert seit: 10.01.2008
Beiträge: 167

@Maria2,

das ist doch bei Fr. Donner schon das Problem gewesen.

Ihr redet nur über Dinge die euch nicht unangenehm sind, über den Rest wird lieber zu Hause getuschelt. Das passt dann aber nicht zum Bild eines Berufsbverbandes, denn als solcher braucht man Außendarstellung, gerade bei kontroversen Themen.

Wenn ihr aber nichts substantielles für den Beruf des Ergotherapeuten tun könnt oder wollt, dann ist es besser wenn ihr euch nicht äußert.

Aber dann lasst die anderen in Ruhe und spart euch eure billigen Profilierungsversuche.

18. Juni 2010 09:38 # 30
Registriert seit: 10.09.2002
Beiträge: 406

Fakt ist doch wohl, dass es jedes mal eine subjektive Entscheidung ist die zum Beitritt oder auch zum Austritt zu bzw. aus einem BV führt.

Ich denke, es geht den hier negativ postenden Mitgliedern oder auch Ex - Mitgliedern gar nicht so sehr um die 270,00 € sondern um das was man dafür erhält (im allgemeinen Sinne möchte derjenige der Geld bezahlt auch etwas dafür bekommen).
Quasi ein Kauferlebnis um es lax auf den Punkt zu bringen.

Und wenn dann beim Käufer subjektiv der Eindruck entsteht er erhält keinen bzw. einen nur minderwertigen Gegenwert dann liegt das zum Einen eventuell am Käufer der mit zu hohen Erwartungen in das Geschäft eingestiegen ist, zum Anderen jedoch an mangelnder Transparenz und evtl. tatsächlich schlechter Ware auf Verkäuferseite.

Auf Käuferseite (ist ne doofe Metaphorik aber ich kann jetzt nicht mehr zurück :D ) sollte man sich jedoch stets vor Augen halten, dass es bei einem Verein nicht unbedingt um die Interessenvertretung aller Mitglieder gehen muss.

Zitat:
Wenn ihr als Praxenbetreiber 260 € im Jahr mehr haben wollt, dann tretet aus oder schließt euch dem anderen Verband an, aber jammert nicht rum wenn keiner mehr bereit ist uns zu vertreten (oder in Zukunft andere Verträge abschließt).


Frau Merkel und Konsorten hinterlassen ebenfalls kein positives Gefühl beim Steuerzahler - aber irgendjemand wählt und wählt diese Menschen immer wieder.

Ich stimme dem Zitat von ergtoner zu, halte es jedoch für eine plakative Unterstellung, dass hierbei die 270,00 Euronen der Aufhänger sind.
BV


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