Registriert seit: 08.10.2011
Beiträge: 3
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Hallo, viele in diesem Forum haben Probleme mit der Fehlzeiten Regelung in der Ausbildung (dass Kinder nicht berücksichtigt werden!). Wenn man nun eine Petition macht oder dieses Problem einfach nur ansprechen möchte.. an wen wendet man sich da? Das ist doch ein bundeseinheitliches Gesetz oder?? danke für eure Antworten
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saloia
Ehemaliges Mitglied
Beiträge: 3621
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auf diese und deine andere frage im schülerforum:
da kann man sich hinwenden
http://suche.bundestag.de/search_bt.do
gruß - saloia -------------------------------------
>>Was wir brauchen, sind ein paar verrückte Leute; seht euch an, wohin uns die Normalen gebracht haben. << (g.b.shaw)
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Registriert seit: 12.01.2003
Beiträge: 592
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Geändert am 10.10.2011 12:46:00
Man hat sich sicher was dabei gedacht, eine maximale Grenze für Fehlzeiten zu setzen. Irgendwie muss der Stoff bzw. der Ausbildungsinhalt vermittelt werden, und wer nicht da ist, bekommt nix mit. Bevor jetzt ein Angriff auf mich startet, "Keine Rücksicht auf Alleinerziehende". STOP! Die Leidtragenden sind die Kinder, die Mutter ist erst spät nachmittags zu Hause, und die kleinen werden rumgeschoben, diesen Fall habe ich gerade in der Praxis. Man hat sich was dabei gedacht, für die Fehlzeiten eine Grenze zu setzen. Sonst könnte ich in den 3 Jahren Ausbildung durchaus in 2 Jahren davon was anderes machen oder ich mache mir einen schönen Tag, denn ich muss ja nicht jeden Tag anwesend sein. Ab und an reicht ja. !!! Das musste jetzt mal raus! flying19
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Registriert seit: 31.05.2011
Beiträge: 4
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Hallo,
auch ich war ein wenig verwundert (verärgert?) Genau wie meine Vorrednerin bin ich der Meinung, dass es nicht endlos viele Fehlzeiten geben darf. Auch in der "normalen" Arbeitswelt gibt es nur bedingt mehr an freien Tagen für die Kinder. Darüber muss ich mir klar sein. Ich kann mich frei entscheiden, ob ich mir und meinen Kindern eine Ausbildung zumute, wenn die Betreuung nicht gesichert ist. Der Ergotherapiestoff ist nicht wenig und ich halte ihn immer noch für einen anspruchsvollen Beruf, je nachdem, wie ich ihn ausübe. Da möchte ich schon alles gut mitbekommen haben in der Schule. Und bevor jetzt Angriffe gestartet werden: ich habe die Ausbildung in etwas höherem Alter mit 3 Kindern zwischen Grundschule und (sehr schwerer, weil ADS-) Pubertät gemacht. Zwei davon waren während der Zeit öfter im Krankenhaus bzw. zu Hause krank und trotzdem hatte ich die Fehlzeiten längst nicht ausgeschöpft. Aber wohl manchmal meine eigenen Reserven. Liebe Grüße Johanne
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Registriert seit: 29.06.2009
Beiträge: 8
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hallo? ich habe habe trotz fehlzeiten überschreitung einen notenschnitt von 1,1. und die fehlzeiten sind nicht NUR durch meine tochter entstanden sondern auch eine op meinerseits. das problem ist einfach nur dass im gesetz keine form der härtefallregelung verankert ist, im gegensatz zu anderen gesundheitsberufen! aber das kennen wir ja schon.. wer keine kinder hat bzw. seinen abschluss in der tasche hat, hat dafür natürlich kein verständnis! pfft
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nabe
Ehemaliges Mitglied
Beiträge: 147
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@ sue - nix pfft !! Ich gebe Johanne5 Recht. Wer sich alleinerziehend auf die Ausbildung einläßt muß sich bewußt sein, was er/sie tut. Das klappt nur mit einer guten Organisation, mit Freunden und Leih-Omas. Auch ich war Alleinerziehend und kann das ganze Gejammere der Alleinerziehenden langsam nicht mehr hören. Also: Fehlzeiten sind durchaus dem Arbeitsleben nachempfunden. Man kann später auch nicht dauernd bei der Arbeit fehlen und ja, wir haben unser Examen in der Tasche - haben aber vorher das geleistet was manchen anscheinend zu viel ist. nabe
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