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Mitarbeiter gekündigt und 6 Patienten mitgenommen

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19. November 2014 20:07 # 16
Registriert seit: 06.03.2009
Beiträge: 10

Hallo Rowdy,
Also schlägst du vor gar nichts zu tun?
Gruß
19. November 2014 21:28 # 17
Registriert seit: 05.04.2010
Beiträge: 924

hallo bodine,

eigentlich schon. ich würde mich zwar auch ärgern, aber nix tun.

nutze die zeit und energie für eure bestandspatienten, alles andere bringt, denke ich, nicht viel.

lg
20. November 2014 10:54 # 18
Registriert seit: 26.08.2007
Beiträge: 309

Echt, Falladar?
Das ist ja eine gute Erfahrung.
Bei uns wurde auch schon mal heftig gegen die Praxis gehetzt, da wollte ich die Patienten nicht auch noch meinerseits hineinziehen, denn das bringt den Patienten meine Meinung nach irgendwie in die Zwickmühle.
Vielleicht bin ich da zu schnell fertig, kann schon sein.
Falls der Fall JEMALS ::rolleyes:: wieder eintreten sollte, kann ich ja noch mal probieren. Denn das Argument, dass man als Patient doch leichter und besseren Gewissens in die ursprüngliche Praxis zurückkehren kann, leuchtet mir ein.

Lieben Gruß,

kaeguru
Im Alter möchte ich nicht jung aussehen, sondern glücklich.
20. November 2014 19:07 # 19
falladar
falladar
Ehemaliges Mitglied
Beiträge: 1375

... es geht bei dem Telefonat nicht darum, den ExMA schlecht zu machen, sondern den Patienten weiterhin ernst zu nehmen und ihn, wie jeden anderen Patienten auch, der seine Therapie, warum auch immer, in meiner Praxis beendet bis zuletzt zu begleiten. Der ExMA ist ja fachlich gut gewesen, sonst würde er ja nicht bei mir gearbeitet haben und der Patient hätte ihn längst ausgetauscht/wäre nicht mit ihm mitgegangen. Wie ich das menschlich finde interessiert den Patienten nicht, warum auch. Der Patient soll nur nicht mit einem schlechten Gewissen gehen, denn dann empfiehlt er uns auch nicht weiter. Oft geben nur am Anfang die Strukturen an der neuen Arbeitsstelle die gewünschte Terminflexibilität des ExMA. Wenn sein Plan voll ist, gibt es die gleichen Terminverschiebungen/-vergaben wie in jeder anderen Praxis. Erst dann entscheidet sich der Patient ob er bei seinem "Lieblingstherapeuten" bleibt oder doch zur alten Praxis zurückkehrt.

Habe ich den Patienten verschreckt, ihn ein schlechtes Gewissen eingeredet oder in nicht bis zu Ende begleitet, kann ich nicht erwarten das er wieder kommt. Also frage ihn am Telefon wie zufrieden er mit unserer Arbeit war, was wir vielleicht ändern oder verbessern sollten und das ich mich freuen würde, wenn er uns weiter empfehlen würde. Außerdem wünsche ich ihm alles Gute in der neuen Praxis. Ich habe ihn damit mit seiner Entscheidung ernst genommen ihm aber auch "die Tür zurück" deutlich offen gehalten. So behält er uns in guter Erinnerung. (PS: zum QM gehört auch eine Patientenbefragung am Anfang, während und am Ende der Therapie)

Ich hoffe, ich habe es verständlich ausgedrückt. Den ExMA und die neue Praxis schlecht zu machen wird immer mit einem Eigentor enden. Den Patienten ernst zu nehmen und ihn bis zuletzt zu begleiten und ihn zu unterstützen hat uns bisher immer "Pluspunkte" und neue wie alte Patienten in die Praxis gebracht.

MfG falladar
21. November 2014 11:00 # 20
Registriert seit: 26.08.2007
Beiträge: 309

falladar, das war jetzt aber nicht auf mich gemünzt, oder?

Natürlich habe nicht ICH die exMA schlecht gemacht, sonder SIE die Praxis bzw. mich. Das wollte ich klarstellen.

LG,

kaenguru


Im Alter möchte ich nicht jung aussehen, sondern glücklich.
21. November 2014 21:44 # 21
falladar
falladar
Ehemaliges Mitglied
Beiträge: 1375

... ging eher an Rowdy. ::wink::

MfG falladar
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