Registriert seit: 27.11.2011
Beiträge: 226
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Hat jemand von euch eine Mustervorlage eines Kurzberichts für mich? Oder schreibt ihr immer ausführliche Berichte? Bei uns sind es soviel geworden dass ich gerne auf Kurzberichte umsteigen möchte. Zumindest "zwischendrin". Dankeschön
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Registriert seit: 06.12.2006
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Bist Du im BED? Dieser stellt Vorlagen seinen Mitgliedern auf der Homepage zum download bereit.
Grüße von
Maria2
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Registriert seit: 27.11.2011
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Nein bin ich nicht. Bin beim DVE. Hab da aber bisher nichts gefunden. Und bei Buchner nur so allgemeine.
vlG Kramela
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pynf6271620
Ehemaliges Mitglied
Beiträge: 2
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hast PN
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Registriert seit: 18.10.2012
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Hallo ich schreibe eigentlich schon ausführliche Berichte, aber nie länger wie eine Seite. Ich habe aber immer so Standartfloskeln. Die ersten Sätze sind bei mir immer gleich, so dass ich den Text immer als Vorlage nehme und da nur den Namen, Geburtsdatum und Diagnose Austausche. Am Ende ist auch immer der gleich Satz.
Wer kämpft kann verlieren. Wer nicht kämpft hat schon verloren.
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Registriert seit: 24.08.2007
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Geändert am 04.12.2014 15:15:00
Hallo kramela, auf Wunsch unserer Ärzte schreiben wir nur Kurzberichte, telefonieren dafür öfters mal. Suchst Du Vorlagen für einen bestimmten Bereich? Gruß, Karlie
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Registriert seit: 27.11.2011
Beiträge: 226
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@Karlie: Ja dass ist die Frage die ich mir gerade stelle. Ob es sinnvoll wäre unterschiedliche Vorlagen zu haben... Einen für Neuro, Pädiatrie, Geriatrie und evtl Handtherapie. Hast du da was?
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saloia
Ehemaliges Mitglied
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Zitat / Kukdiehe hat geschrieben:Ich habe aber immer so Standartfloskeln. Standar Dfloskeln... aaaaaaaaaaah ja..  Das ist natürlich genau das, was unsere Berichte aussagekräftig, individuell (und damit ernstzunehmend) macht.. Und weshalb Ärzte sich oft nicht mehr die Mühe machen, "sowas" überhaupt zu lesen... Ein absolutes Armutszeugnis!!
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Registriert seit: 29.09.2007
Beiträge: 792
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Hallo,
bevor ich Standardfloskeln schreibe, schreibe ich lieber gar nichts: wer soll das Zeig denn lesen??? Der Bericht soll doch den Arzt informieren - und dient nicht der höflichen Konversation... Lieber wenige oder kurze Berichte - und die aussagekräftig. Sonst braucht sich auch niemand zu wundern, wenn Berichte ungelesen abgeheftet werden... Alles andere wirkt auf mich nicht gerade professionell...
Gruß nimis
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Registriert seit: 18.10.2012
Beiträge: 1492
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Geändert am 05.12.2014 09:25:00
Der Bericht ist schon informel, nur dass diese immer gleich anfangen. Erst über wen ich berichte und mit was kam er zu mir. Dann der Befund. Da schreib ich immer der ergotherapeutische Befund ergab folgendes evt unterteilt in Ispektion, Palpation etc... Danach welche Methoden kamen zum Einsatz. Da schreib ich immer "Folgend Methoden kamen zum Einsatz". Aufzählen der Methoden. Danach genauer Verlauf der Behandlung mit Fortschritten, Erreichung der Ziele. Abschluss Empfehlung Ergotherapie mit Zielen die erreicht weden sollen. Ich formuliere nur nicht jeden Satz von neuem. Der Arzt soll genau wissen was erreicht wurde und mit welchen Methoden gearbeitet wird. In meiner Region weden allerdings nur wenig Berichte angefordert. Meistens eher mündlicher Austausch. Zumindest bei den Handchyrurgen und Orthopäden. Wenn eher bei neurologischen Patienten oder bei Kindern.
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Registriert seit: 29.09.2007
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Geändert am 04.12.2014 23:39:00
 Okay, vielleicht muss man (rein aus berufspolitischen Gründen) schon mal froh sein, wenn Berichte nicht mehr Fehler als Zeilen haben....  nimis
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Registriert seit: 31.08.2007
Beiträge: 519
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Wir haben uns auf drei Berichtsschemata geeinigt:
- Befundbericht - Verlaufsbericht - Abschlussbericht
Dabei kaum Standardsätze, sondern Infos zu:
- Problemen in Betätigungsfeldern/im Kontext - Maßnahmen in der Ergo - Erreichte Fortschritte - Erneute Zielsetzungen nach SMART-B-Prinzipien - Persönliche Kontextfaktoren - Umweltfaktoren - eventuell eingesetzte Assessments - Mitteilungen/Hinweise/Prognose
In der Kürze liegt natürlich die Würze, aber Befundberichte sind auch schon mal recht lang... Natürlich auch je nach Schema eine andere Reihenfolge oder sonstige Aussparungen. Die Ärzte haben bereits mehrmals positives Feedback gegeben. Aber es ist ja klar:
Je kürzer und essentieller, desto besser!
Gruß, ergotron
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Registriert seit: 04.08.2002
Bundesland: Nordrhein-Westfalen Beiträge: 1268
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Mit Standartfloskeln waren anscheinend eher die harten Daten, Patientendaten, Diagnose u. ä., gemeint. Und ich schreibe auch Floskeln wie...mit freundlichen Grüßen, Sehr geehrte Frau....,Ich befürworte eine weitere Verordung der Ergotherapie..., kommt regelmäßig zur Ergotherapie...,Ist bemüht ihren Sohn...regelmäßig zur Ergotherapie zu bringen... Die Berichte sind sehr unterschiedlich lang, je nach Bedarf. In den Praxen wird oft nur nachgeschaut, ob ein Bericht vorliegt, um dann eine neue VO auszustellen. Gegen Jahresende gibt es Ärzte, die plötzlich keine VO (für Kinder) mehr ausstellen, da tauchen anscheinend finanzielle Ängste auf. In einer anderen Praxis wurden fast nur Ankreuzberichte mitinsgesamt 3 Kreuzchen bei 9 Möglichkeiten in 3 verschiedenen Spalten "geschrieben". Und kein Arzt hat sich beschwert! Schönes Wochenende
Signaturen lesen ist Zeitverschwendung!
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Registriert seit: 18.10.2012
Beiträge: 1492
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@rapor genau so war das auch von mir gemeint. Ich bekomme von den Ärzten kein Feedback wie sie den Bericht fanden oder gerne haben möchten. Wenn der Bericht da ist, schreibt der Arzt ne neue Verordnung raus. Ich habe keine Ahnung ob die wenigen Berichte überhaupt gelesen werden. Es gibt auch Ärzte die wollen nur einen Bericht, damit die was für die Krankenkasse in der Hand haben. Der größte Austausch findet bei manchen Ärzten über Telefon oder durch ein Treffen in meiner oder seiner Praxis statt.
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Registriert seit: 26.08.2007
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Hi, ja, bei uns gibt es auch einen Kurzbericht aus dem Computer, er umfasst die "Standardfloskeln"  Name, Gebt.datum, Diagnose, Behandlungszeitraum, Behandler, Anzahl pro Woche, Gesamtanzahl der bislang erfolgten Therapieeinheiten. Dann gibt es ein Ankreuzfeld, in dem im Überblick grobe Ziele aufgeführt sind, dort wird angekreuzt, ob zu dem Zielbereich (z.B. Feinmotorik, Grobmotorik, Sensibilität, Alltagsbewältigung, Kognition usw.) noch Behandlungebedarf besteht, das Ziel erreicht ist und / oder ob der Patient zur Eigenübung angeleitet wurde. Dann gibt es ein maximal dreizeiliges Feld, in dem der Therapeut stichpunktartig die o.g. Grobziele verfeinert und ein Feld, in dem Bemerkungen geschrieben werden können. D.h. konkrete Befundergebnisse, Behandlungsinhalt, Methoden, Fragen an den Arzt, Prognose usw. und Motivation, Stand der Eigenübungsanleitung. Ebenfalls maximal 3 Zeilen. Das mit den drei Zeilen erfordert als Einsteiger in meine Praxis enorme Reduktionsfähigkeit im Denken auf das Wesentliche, aber es hat sich so bewährt. Jeder Bericht wird von mir kontrolliert. Ich lege hohen Wert auf Aussagekraft. Floskeln außer "Patient ist gut zur Therapie motiviert" gibt es praktisch keine. Alles im Bericht wird konkret auf den Patienten und den Arzt zugeschnitten. Berichte sind eigentlich meine einzige und beste Werbung  . Große Berichte schreibe ich eigentlich nur für die BGs. Oder wenn sie konkret angefordert werden ( für Rehaantrag usw.) Lieben Gruß, kaenguru
Im Alter möchte ich nicht jung aussehen, sondern glücklich.
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