Registriert seit: 01.01.2008
Beiträge: 20
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Hallo, ich bin seit über ein Jahr nicht mehr bei der Opda Data , nun erhielt ich einen Anruf von angeblich einen data Mitarbeiter der für die Archivierung zuständig ist. Er meinte das sie gesetzl. verplichtet sind meine Unterlagen 10 Jahre zu archivieren, und das kostet nur 5 Euro pro Monat/ also auf 10 Jahre sind das schlappe 600.-Euro . Eine Frage es kommt mir mehr als unseriös rüber , kann das stimmen? schließlich habe ich ja jeden Monat auch Gebüren bezahlt. MFG
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Registriert seit: 18.10.2012
Beiträge: 1492
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Das hört sich echt für mich nach Abzocke an. Wiese müssen die den selber die Akten 10 Jahre für dich archivieren?  Mein Rechenzentrum verlangt keine Arcivierungskosten. Mein ganzen Patientendaten archiviere ich selber. Nur die Abrechnung mit den Krankenkassen läuft über das Rechenzentrum und die schicken mir für meine Steuer auch immer die Belege.
Wer kämpft kann verlieren. Wer nicht kämpft hat schon verloren.
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falladar
Ehemaliges Mitglied
Beiträge: 1375
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... kommt darauf an, was in deinem Vertrag stand. Gibt es diesen Vertragsbestandteil? Wenn ja, ist alles rechtens.
Vielleicht kannst du die Daten auf einem Datenträger bei dir archivieren. Das kann jedoch auch Kosten verursachen und kommt letztendlich aufs Gleiche raus.
Du bist auch verpflichtet, alle steuerrechtlichen Unterlagen zu archivieren. Dazu gehören für Opta Data auch deine gesamten Unterlagen, auf dessen Grundlage Zahlungen an dich geflossen sind. Diese Kosten sollten in den Gebühren schon enthalten sein, da sich die Gesetzeslage nicht geändert hat. Du kannst von den Kostenträgern deiner Patienten auch keine zusätzlichen Archivierungskosten verlangen. Wenn du frech bist, stellst du Opta Data für die Archivierung der Abrechnungsunterlagen, die auch du die nächsten 10 Jahre aufheben musst, pro Monat 5,00 Euro in Rechnung. So heben sich die Ansprüche gegenseitig auf.
MfG falladar
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Registriert seit: 05.10.2011
Bundesland: Hamburg Beiträge: 749
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Ich sage es mal so.... die Zinsen auf dem Geldmarkt sind ja bekanntermaßen niedrig... Nun, alle die mit Geld von Kunden arbeiten - Banken, Abrechungszentren etc. haben aktuell, wie jeder Kleinsparer, weniger Zinserträge. Banken führen deswegen wieder kostenpflichtige Girokonten ein - oder nutzen andere Geschäftsmodelle, um an Einnahmen zu kommen. Was kann ein Abrechungszentrum unternehmen, um Einnahmen zu erhöhen, bzw. für Mindereinnahmen Ausgleich zu haben? Aber das reime ich mir natürlich nur zusammen, Beweise dafür habe ich nicht!
ergoSystemisch - Systemisches Arbeiten in der Ergotherapie
Informationen gibt es hier: https://www.ergoSystemisch.de
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Registriert seit: 10.02.2005
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Ja, Abzocke. Archivieren musst DU DEINEN Kram. Die können es Dir anbieten und Geld dafür verlangen, dürfen es aber nicht so hinstelllen, als hättest Du keine Wahl. Meine Güte, die versuchen es aber auch überall, einem das Geld aus der Tasche zu ziehen ... Karsten
R46.2 – und Spaß dabei!
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